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Hebräischer Gottesdienst

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„Mit Sprache und Gesang auf den Spuren des Psalms
Gottesdienst mit dem Kammerchor Uelzen und des Hebräisch-Kurses in Gerdau

Gerdau. Sie lesen, übersetzen und studieren jedes Wort. Beim nächsten Mal wird das wiederholt und langsam öffnet sich der Sinn. Die Rede ist von dem etwa 10-köpfigen Hebräischkurs, der sich mit Pastor Kardel in Gerdau um die hebräische Sprache und eine dem Urtext entsprechende Übersetzung bemüht.

Die hebräische Sprache vermittelt ein ganzheitliches Denken, das keine Trennung von Verstand und Gefühl kennt. „Das ist heilsam für unser Leben, Denken und den Glauben“ kommentiert Pastor Kardel, der sich mittlerweile seit über 20 Jahren mit dieser biblischen Sprache und Denkweise befasst.
Einmal im Jahr wird ein hebräischer Gottesdienst gefeiert. Dann sollen die Gemeindeglieder und alle Interessierten an den Ergebnissen teilhaben. In diesem Jahr steht Psalm 121 in Mittelpunkt.

Bereits zum dritten Mal beteiligt sich der Kammerchor Uelzen unter der Leitung von Wolfgang Knappe an dem Vorhaben, um den musikalischen Teil zu gestalten. Der Kammerchor hat insbesondere Lieder die teils melancholischen, teils von Freude überströmenden Lieder aus dem Hebräischen oder der jüdischen Kultur zu einem Teil seines Repertoires gemacht. Insofern bildet hier die Musik die notwendige Ergänzung zum gehörten Wort.

Dem Anlass entsprechend laden die Kirchengemeinden Gerdau und Eimke sowie der Kammerchor Uelzen am Sonntag, 12. Februar um 9.30 Uhr in die St. Michaeliskirche zum Hebräischen Gottesdienst ein. Im Anschluss freuen sich die Veranstalter auf interessante Gespräche beim Kirchenkaffee.

 

Tageslosung

Freitag, 18. Mai 2012
Wer ist nun willig, heute eine Gabe für den HERRN zu spenden?
Jeder gebe, wie er es sich im Herzen vorgenommen hat, ohne Bedauern und ohne Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb.

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