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Rundbrief Mai 2012 |
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Editorial
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Monatsspruch für Mai:
Alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, Liebe Leserinnen und Leser, wenn man in diesen Maitagen das Grünen und Blühen der Natur wahrnimmt, mag man dem Monatsspruch gerne zustimmen. „Gott sah an alles, was er gemacht hatte – und siehe, es war sehr gut“, heißt es ja schon im Schöpfungsbericht der Bibel. Doch schaut man auf die aktuelle Lage, das menschliche Handeln im alltäglichen und im weltweiten Zusammenhang, in Gesellschaft, Politik, Umwelt ... man möchte oft resigniert sagen: „Nichts ist gut ...“. Aber es ist in diesem Vers ja auch noch vom Dank die Rede: Sähe unsere Welt nicht anders aus – würden wir nicht anders mit ihr und uns umgehen, wenn unser Tun geleitet wäre vom Dank für das Empfangene, das uns Anvertraute? Sagen Sie mal wieder „Danke“ und geben Sie Anlass zum Dank!
Herzlich grüßen |
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Kirchen + Kino
Mittwoch, 02.05.2012, 20:15 Uhr, Central-Theater Uelzen: Ein Film wie ein Traum. Bilder, die sich Zeit nehmen. Und eine Stille, die sich in den Raum ausbreitet. Im Film „Bal - Honig“ des türkischen Regisseurs Semih Kaplanoglu ist es vor allem die Atmosphäre, die die Geschichte prägt und trägt. Yusuf lebt mit seinen Eltern in den waldreichen Bergen der Schwarzmeerregion im Nordosten der Türkei. Oft begleitet er seinen Vater, den Imker Yakub, wenn der seine Bienenkörbe in den tiefen, unberührten Wäldern aufstellt, um den berühmten schwarzen Honig der Rize-Region zu gewinnen. ... Als ein unerklärliches Bienensterben die Umgegend heimsucht, will Yakub seine Bienenstöcke in einer schwer zugänglichen, gefährlichen Gebirgsregion aufstellen. - Tage vergehen, und Yakub ist immer noch nicht zurück ... „Bal – Honig“ ist der dritte Teil von Semih Kaplanoglus Yusuf-Trilogie – wie seine beiden Vorgänger (Yumurta – Ei, 2007 und Süt – Milch, 2008) ist er als eigenständiger Film konzipiert. In Bildern von betörender Stille, Schönheit und Transparenz, mit einem meisterhaft aus den Geräuschen und Klängen der Umgebung komponierten Soundtrack erzählt er von der Wahrnehmung der Welt als Ganzes, in dem Natur und Mensch, Traum und Wirklichkeit, Schicksal und Eigensinn, Liebe, Verlust und Vertrauen ihr unauflösbares Geheimnis bewahren. „Kirchen + Kino. Der Filmtipp“ zeigt einmal monatlich zur traditionellen Filmkunsttag-Zeit (jeweils mittwochs um 20:15 Uhr) im Central-Theater besonders sehenswerte Filme, die von kirchlichen Jurys als „Film des Monats“ bzw. als „Kinotipp“ prämiert wurden. Ab Oktober 2012 wird diese Reihe mit der nächsten Staffel von 8 Filmen fortgeführt.
Missionarisches Zentrum:
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| Literatur / Medien |
Kostenlose Downloads beim Gottesdienst-InstitutDas Gottesdienst-Institut Nürnberg - eine Einrichtung der Ev.-Luth. Kirche in Bayern - unterstützt bundesweit Gemeinden, Gottesdienstteams, Ehrenamtliche und Hauptamtliche bei der Vorbereitung und Durchführung von Gottesdiensten und Andachten. Neben dem umfangreichen kostenpflichtigen Angebot werden inzwischen vergriffene (aber durchaus nicht "veraltete") Publikationen aber auch zum kostenlosen Download angeboten. Dies sind hauptsächlich Entwürfe für Gottesdienste und Andachten zu verschiedenen Gelegenheiten. |
| Termine |
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Mai 2012
02.05.
02.05.
03.05.
06.05.
06.05.
09.05.
10.05.
16.05.
17.05.
21.05.
23.05.
30.05.
Juni 2012
01.06. - 10.06.
Der nächste Rundbrief erscheint im Juni 2012. – Wenn Sie Termine oder Infos beisteuern möchten, melden Sie sich per E-Mail bitte bis zum 21.05.2012.
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Rundbrief
Alljährlich am 1. Mai wird in Hanstedt I der Tag der Gemeinde begangen.
Bereits am 1. Februar hatte sie ihren Dienst an der DIANA-Klinik Bad Bevensen aufgenommen. Am 27. April ist Diakonin Antje Meyer von Propst Jörg Hagen nun auch offiziell als neue Krankenhausseelsorgerin eingeführt worden. Der „Raum der Stille“ - sonst ein Gottesdienst- und Andachtsraum für Patienten - bot dafür einen schönen Rahmen, auch wenn er für die Menge der erschienen Gäste fast zu klein war.
Vom 21. Juni bis 10. Juli wird in vielen Gemeinden des Kirchenkreises wieder der Gruß „Sanibonani“ auf Zulu zu hören sein, das bedeutet: „Willkommen, wir haben euch gesehen.“ Fröhliche Begegnungen in Gottesdiensten, Gemeindeveranstaltungen und im privaten Rahmen der Gastfamilien bieten viele Begegnungsmöglichkeiten mit den Besuchern. 13 Gäste aus dem Partnerkirchenkreis Ondini in Südafrika im Alter von 19 bis 66 Jahren werden zu Besuch sein in ihren Partnergemeinden im Kirchenkreis Uelzen.
Die Uelzener Pastorin Julia Koll (Veerßen) will die kirchlichen Posaunenchöre in Norddeutschland erforschen. Dazu hat sie rund 18.000 Bläserinnen und Bläser in den evangelischen Landeskirchen Hannover, Nordelbien, Mecklenburg und Pommern angeschrieben. Unter anderem wolle sie herausfinden, wer sich aus welchen Motiven in den Chören engagiere, sagte Julia Koll Ende April in einer Pressemitteilung.
Zu einem Seminar mit Denkanstößen, Gesprächen zum Thema „Burnout“, mit Gottesdienst und Ruhe - und dem nötigen Abstand zum Alltag lädt das Missionarische Zentrum vom 15. bis 17. Juni ein. Die Teilnehmer sollen angeregt werden, ihre Aufgaben und Lebensziele auch aus dem Blickwinkel des Glaubens zu bedenken. Dabei werden u. a. auch Methoden des Zeit- und Selbstmanagements vorgestellt.
