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Kirchliches Leben im Ausnahmezustand

Normalerweise stellen wir auf unserer Internetseite das (hauptsächlich analoge) kirchliche Leben im Kirchenkreis Uelzen vor und laden zu einer Vielzahl von Gottesdiensten und Veranstaltungen ein.

Zur Zeit der grassierenden Pandemie durch das Corona-Virus steht aber etwas anderes im Vordergrund: Wie kann trotz der Absage aller Termine, trotz fehlender Begegnungsmöglichkeiten in den Gemeinden und Kirchen überhaupt noch kirchliches Leben stattfinden?

So müssen wir hier im Kirchenkreis, aber auch in der ganzen Landeskirche nun andere (v. a. digitale) Wege gehen, um Ihnen die Möglichkeit zur Teilhabe am kirchlichen Leben zu verschaffen.

Dazu haben wir eine Sonderseite vorbereitet, die wir laufend aktualisieren.


 

Sonntag, 1. November: „Wie im Himmel so auf Erden“

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Rundfunk-Gottesdienst bei

Am Sonntag, 1. November 2020, wird um 13 Uhr beim Bürgerfunksender „Radio Zusa“ der nächste Rundfunk-Gottesdienst  aus dem Kirchenkreis Uelzen ausgestrahlt, diesmal zum Thema Reformation. Die Predigt hält Propst Jörg Hagen.

Die Sendung unter dem Titel „Wie im Himmel so auf Erden“ kann über die UKW-Frequenzen 88,0 MHz (Kreis Uelzen), 95,5 MHz (Kreis Lüneburg) oder 89,7 MHz (Wendland), aber auch als Live-Stream auf der Internetseite von Radio ZuSa (neu.zusa.de) empfangen werden.

 

Erklärung der niedersächsischen Bischöfe

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Niedersächsische Kirchen äußern sich zur Pandemie

Angesichts des erneut steigenden Infektionsgeschehens der Pandemie haben die leitenden Geistlichen der evangelischen Kirchen in Niedersachsen und der katholischen Bistümer am Montag eine gemeinsame Erklärung abgegeben.

In einer gemeinsamen Pressekonferenz im Leibnizsaal der Neustädter Hof- und Stadtkirche in Hannover stellten Landesbischof Ralf Meister, zugleich Ratsvorsitzender Konföderation der evangelischen Kirchen in Niedersachsen, und Dr. Heiner Wilmer, Bischof des Bistums Hildesheim, die Erklärung vor.

Die Erklärung der niedersächsischen Bischöfe im Wortlaut, Statements von Landesbischof Ralf Meister und Bischof Heiner Wilmer sowie Bilder und Videomaterial finden Sie unter den Pressemitteilungen der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen

 

Martin Luther und Rebecca Lolosoli

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Wort zum Reformationstag, 31.10.2020 / Wort zum Sonntag, 01.11.2020 (21. So. n. Trinitatis)

Da steht er und kann nicht anders. Martin Luther. Vor Kaiser und dem ganzen Reichstag in Worms. Und er widerruft seine Überzeugungen nicht. Am Ende seiner Verteidigungsrede sagt er: „Gott helfe mir. Amen.“ Hilfe hat er nötig. Denn nach dem Reichstag ist er „vogelfrei“. Jeder kann Luther töten, ohne dafür bestraft zu werden. – Doch er bekommt Hilfe. Kurfürst Friedrich der Weise lässt Luther kurzerhand entführen. Auf der Wartburg in Eisenach wird er versteckt.

Wer was riskiert, braucht Hilfe. Von Gott und von irdischen Sicherheitskräften.

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Seelsorge-Hotline

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Christliche Kirchen in Niedersachsen starten ihr Angebot erneut

Die christlichen Kirchen in Niedersachsen bieten erneut ihre Seelsorge-Hotline in Zusammenarbeit mit der NDR Media GmbH in Hamburg an. Unter der kostenfreien Rufnummer 0800 – 111 20 17 stehen ab dem 8. Oktober täglich zwischen 14 und 20 Uhr Seelsorgerinnen und Seelsorger für Gespräche zur Verfügung. Die Telefonate sind für Anruferinnen und Anrufer kostenfrei.

„Wir erleben derzeit steigende Infektionszahlen und erneute Erkrankungen von Bewohnerinnen und Bewohnern in Altenheimen. Vor diesem Hintergrund möchten wir Menschen, die unter der Pandemiesituation leiden oder auch einen Angehörigen durch Covid-19 verloren haben, hiermit erneut ein Angebot zum Gespräch bieten“, sagt Angela Grimm, Direktorin des Zentrums für Seelsorge und Beratung (ZfSB).

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Soforthilfe für den Libanon

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Am Dienstag, 4. August, wurden die Menschen in Beirut in den Abendstunden aus ihrem gewohnten Leben gerissen: Eine schreckliche Explosion verwüstete die libanesische Hauptstadt. Mehr als 130 Menschen starben, mehr als 5.000 wurden verletzt und noch immer werden viele vermisst – eine kaum zu bewältigende Katastrophe für das ohnehin instabile Land.

Wirtschaftskrisen, Staatsschulden, Korruption und das Coronavirus setzten dem Libanon in den vergangenen Monaten stark zu und sorgten immer wieder für Proteste. Die Hälfte der Bevölkerung leidet unter Armut, es droht längst eine Hungersnot.

In dieser Situation ist die Diakonie Katastrophenhilfe im ständigen Austausch mit ihren Partnern vor Ort und leistet sofortige Nothilfe, um die betroffene Bevölkerung schnell mit dem Lebensnotwendigsten zu versorgen.

Aktualisiert ( Freitag, den 07. August 2020 um 09:17 Uhr ) Weiterlesen...
 

Südafrika-Partnerschaft hilft

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Die Corona-Pandemie bringt für die Menschen in unseren Partnergemeinden im Kirchenkreis Ondini (Südafrika) noch größere Einschränkungen des normalen Lebens als wir sie hier zurzeit auf uns nehmen müssen.

Südafrika hat einen „Lockdown“ über mehrere Wochen. Das gesamte Leben steht still. Es herrscht Ausgehverbot, d. h. Menschen müssen zuhause bleiben, dürfen nur in der unmittelbaren Umgebung zum Einkaufen, zu Ärzten oder Apotheken.

Das Ausgehverbot wird von Polizei und Militär rigoros durchgesetzt. Viele geraten in Existenznöte, denn Jobs brechen weg, Gehälter werden nicht weiter gezahlt, so auch in den Kirchen. Denn – anders als hier – leben die Gemeinden ausschließlich von Kollekten und Mitgliedsbeiträgen ihrer Gemeindeglieder.

Aktualisiert ( Freitag, den 24. April 2020 um 17:18 Uhr ) Weiterlesen...
 


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Tageslosung

Samstag, 31. Oktober 2020
Reformationstag
Ich will des Morgens rühmen deine Güte; denn du bist mir Schutz und Zuflucht in meiner Not.
Am Morgen, noch vor Tage, stand Jesus auf und ging hinaus. Und er ging an eine einsame Stätte und betete dort.



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