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Kirchliches Leben im Ausnahmezustand

Normalerweise stellen wir auf unserer Internetseite das (hauptsächlich analoge) kirchliche Leben im Kirchenkreis Uelzen vor und laden zu einer Vielzahl von Gottesdiensten und Veranstaltungen ein.

Zur Zeit der grassierenden Pandemie durch das Corona-Virus steht aber etwas anderes im Vordergrund: Wie kann trotz der Absage aller Termine, trotz fehlender Begegnungsmöglichkeiten in den Gemeinden und Kirchen überhaupt noch kirchliches Leben stattfinden?

So müssen wir hier im Kirchenkreis, aber auch in der ganzen Landeskirche nun andere (v. a. digitale) Wege gehen, um Ihnen die Möglichkeit zur Teilhabe am kirchlichen Leben zu verschaffen.

Dazu haben wir eine Sonderseite vorbereitet, die wir laufend aktualisieren.


 

Online-Gottesdienst am 5. Juli

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„Ist Rache süß?“
Gottesdienst am 4. Sonntag nach Trinitatis

Am 5. Juli kommt der Gottesdienst der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers aus der Pauluskirche in der Südstadt Hannovers. Gestaltet wird er von Pastor Steffen Voß und Musiker*innen und ehrenamtlichen Teamer*innen, die via Smartphone mitmachen!


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Ein Neuanfang ist dran und er ist möglich

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Wort zum Sonntag, 05.07.2020 (4. So. n. Trinitatis)

Ganz langsam kommt nach dem Lockdown der vergangenen Monate der Seminarbetrieb an der Woltersburger Mühle wieder in Gang. Gerade bereite ich für Mitte Juli ein Seminar zum Johannesevangelium vor und staune über den Anfang dieses Evangeliums.

„Sprechen“ wird hier als eine schöpferische Tätigkeit bezeichnet: „Im Anfang war das Wort“. Eine der Besonderheiten der biblischen Glaubensüberlieferung wird in einem kurzen Satz zusammengefasst. Die Bibel erzählt von Anfang an, dass alles geworden ist, weil Gott spricht.

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Südafrika-Partnerschaft hilft

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Die Corona-Pandemie bringt für die Menschen in unseren Partnergemeinden im Kirchenkreis Ondini (Südafrika) noch größere Einschränkungen des normalen Lebens als wir sie hier zurzeit auf uns nehmen müssen.

Südafrika hat einen „Lockdown“ über mehrere Wochen. Das gesamte Leben steht still. Es herrscht Ausgehverbot, d. h. Menschen müssen zuhause bleiben, dürfen nur in der unmittelbaren Umgebung zum Einkaufen, zu Ärzten oder Apotheken.

Das Ausgehverbot wird von Polizei und Militär rigoros durchgesetzt. Viele geraten in Existenznöte, denn Jobs brechen weg, Gehälter werden nicht weiter gezahlt, so auch in den Kirchen. Denn – anders als hier – leben die Gemeinden ausschließlich von Kollekten und Mitgliedsbeiträgen ihrer Gemeindeglieder.

Aktualisiert ( Freitag, den 24. April 2020 um 18:18 Uhr ) Weiterlesen...
 

CORONA-Hilfe weltweit

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Diakonie Katastrophenhilfe bittet um Spenden für weltweite Schutzmaßnahmen
Die Pandemie trifft die Ärmsten weltweit besonders hart

Hannover, 20.04.2020. Der neuartige Corona-Virus Sars-CoV-2 breitet sich weltweit immer stärker aus. Mittlerweile sind mehrere tausend Menschen an dem Virus gestorben. Immer mehr Länder versuchen, die Ausbreitung zu ver-langsamen. Die gesamte Entwicklung bereitet der Diakonie Katastrophenhilfe aus humanitärer Sicht große Sorgen, denn gerade in den ärmsten Ländern und Krisengebieten haben die Menschen kaum Mittel, um ausreichende Schutzmaßnahmen zu ergreifen.

Die Gefahr einer ungehemmten Ausbreitung des Virus ist in armen Regionen besonders groß. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist deshalb im engen Austausch mit ihren Partnerorganisationen. Diese verstärken die Hilfsangebote und tun ihr Bestes. Außerdem wurde ein weltweiter Hilfsfonds eingerichtet. Ohne internationale Unterstützung wird aus der Corona-Pandemie eine weltweite soziale Katastrophe mit unvorhersehbarem Ausgang.

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Spendenaufruf

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Das Corona-Virus bedroht nicht nur die Gesundheit vieler Menschen. Es verursacht auch schwerwiegende wirtschaftliche Probleme. Das spüren große Firmen und kleine Geschäfte. Insbesondere leiden Menschen darunter, die ohnehin nicht genug Geld zum Leben haben.

Die Tafeln wurden vielerorts geschlossen. Die Lebensmittelpreise in den Supermärkten sind gestiegen. Günstige Grundnahrungsmittel sind vergriffen. Die Kolleginnen in den diakonischen Beratungsstellen merken daher, dass der Bedarf als Lebensmittelgutscheinen oder vergleichbaren Hilfe deutlich steigt, gerade zum Ende des Monats.

Wenn Sie Menschen helfen wollen, die durch die Corona-Krise in finanzieller Not sind, spenden Sie gerne:

Lebensraum Diakonie e. V.
Sparkasse Lüneburg
IBAN: DE94 2405 0110 0050 0183 99
BIC: NOLADE21LBG
Stichwort: Lebensmittelgutscheine Kirchenkreis-Sozialarbeit Uelzen

 

Seelsorge-Hotline

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Befristetes Angebot soll zusätzlichen Bedarf in der Corona-Krise decken

Die christlichen Kirchen in Niedersachsen starten ab Montag, 6. April 2020, eine neue Seelsorge-Hotline in Zusammenarbeit mit der NDR Media GmbH in Hamburg. Unter der kostenfreien Rufnummer 0800 – 111 20 17 stehen täglich zwischen 14 Uhr und 20 Uhr Seelsorgerinnen und Seelsorger für Gespräche zur Verfügung.

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Tageslosung

Dienstag, 07. Juli 2020
Ich sprach, da ich weglief vor Angst: Ich bin verstoßen aus deinen Augen. Doch du hast mein lautes Flehen gehört, als ich zu dir schrie.
Am Wege saß ein blinder Bettler, Bartimäus, der Sohn des Timäus. Und als er hörte, dass es Jesus von Nazareth war, fing er an zu schreien und zu sagen: Jesus, du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Und viele fuhren ihn an, er sollte schweigen. Und Jesus blieb stehen und sprach: Ruft ihn her!



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