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Christi Himmelfahrt

Auf der Themenseite der EKD zum Himmelfahrtstag finden Sie neben Informationen zu diesem Feiertag auch Hinweise zu alternativen Gottesdienstangeboten und Vorschläge, wie man Christi Himmelfahrt dieses Jahr auch zu Hause begehen kann.

 

Lockerungen beim Gottesdienstverbot

Regionalbischof Dieter Rathing im Interview

Infolge der Corona-Krise sind öffentliche Gemeindegottesdienste seit 15. März – und vorläufig bis 6. Mai – untersagt. Mögliche Lockerungen waren Thema der Bund-Länder-Gespräche Ende April. Die Evangelische Kirche in Deutschland hat bereits „Eckpunkte einer verantwortlichen Gestaltung von Gottesdiensten“ erarbeitet, die von den niedersächsischen Kirchen zu einem differenzierten Hygienekonzept weiterentwickelt wurden. Hartmut Merten sprach mit Regionalbischof Dieter Rathing über Gottesdienste in Corona-Zeiten.

Wie schmerzlich ist das aktuelle Gottesdienstverbot für die 250 Kirchengemeinden in Ihrem Sprengel, für die Pastorinnen und Pastoren und für Sie persönlich?
Rathing: Von vielen weiß ich, dass sie diesen Verzicht nur schwer aushalten. Predigt schreiben und Gottesdienst feiern ist für uns der Kern unserer beruflichen Identität. Auch mir fehlt das.

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CORONA-Hilfe weltweit

Diakonie Katastrophenhilfe bittet um Spenden für weltweite Schutzmaßnahmen
Die Pandemie trifft die Ärmsten weltweit besonders hart

Hannover, 20.04.2020. Der neuartige Corona-Virus Sars-CoV-2 breitet sich weltweit immer stärker aus. Mittlerweile sind mehrere tausend Menschen an dem Virus gestorben. Immer mehr Länder versuchen, die Ausbreitung zu ver-langsamen. Die gesamte Entwicklung bereitet der Diakonie Katastrophenhilfe aus humanitärer Sicht große Sorgen, denn gerade in den ärmsten Ländern und Krisengebieten haben die Menschen kaum Mittel, um ausreichende Schutzmaßnahmen zu ergreifen.

Die Gefahr einer ungehemmten Ausbreitung des Virus ist in armen Regionen besonders groß. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist deshalb im engen Austausch mit ihren Partnerorganisationen. Diese verstärken die Hilfsangebote und tun ihr Bestes. Außerdem wurde ein weltweiter Hilfsfonds eingerichtet. Ohne internationale Unterstützung wird aus der Corona-Pandemie eine weltweite soziale Katastrophe mit unvorhersehbarem Ausgang.

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Mit Besonnenheit und Gottvertrauen

Liebe Leserinnen und Leser!

Gegenwärtig durchleben wir unruhige Zeiten. Die Coronakrise ist in unserem Land angekommen. Die Zahl der Infektionen steigt. Mit zahlreichen Maßnahmen versuchen Behörden und Einrichtungen die schnelle Ausbreitung der Erkrankungen zu verhindern. Das öffentliche Leben ist deutlich eingeschränkt. Es gilt der Aufruf, soziale Kontakte soweit als möglich einzuschränken. Um die Ansteckungsgefahr gering zu halten, kommt es auf jede Einzelne und jeden Einzelnen von uns an.

Dies alles hat auch Auswirkungen auf das Leben der Kirche. Unter Beachtung des staatlichen Versammlungsgebots sind die Kirchen und Kapellen auch in unserem Kirchenkreis Uelzen geschlossen. Gottesdienste finden vorerst bis zum 19. April 2020 nicht statt. Das gilt auch für die Karwoche und Ostern.

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„Wir bitten euch: Seid füreinander da!“

Liebe Schwestern und Brüder,

die Corona-Pandemie hat zu einem weitgehenden Stillstand des öffentlichen Lebens geführt, auch in unserer Kirche. Das berührt die Gemeinden und trifft ganz besonders alle, die für das gottesdienstliche Leben in unserer Kirche verantwortlich sind. Am vergangenen Sonntag läuteten überall in der Landeskirche die Glocken, doch die Talare und Noten blieben im Schrank. Vielen ist es schwergefallen, Gottesdienste abzusagen.

Gerade in Krisenzeiten war Kirche immer an der Seite der Menschen. Sie will es jetzt auch sein. Keine Frage, gerade um der Schwachen und Gefährdeten willen ist es richtig, neben vielem auch Gottesdienste ausfallen zu lassen. Eine geistliche Anfechtung bleibt es gleichwohl.

 


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Tageslosung

Dienstag, 07. Juli 2020
Ich sprach, da ich weglief vor Angst: Ich bin verstoßen aus deinen Augen. Doch du hast mein lautes Flehen gehört, als ich zu dir schrie.
Am Wege saß ein blinder Bettler, Bartimäus, der Sohn des Timäus. Und als er hörte, dass es Jesus von Nazareth war, fing er an zu schreien und zu sagen: Jesus, du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Und viele fuhren ihn an, er sollte schweigen. Und Jesus blieb stehen und sprach: Ruft ihn her!


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