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Workshop: Vorbereitung auf den Weltbegetstag

„Steh auf und geh!“
Weltgebetstag 2020 kommt aus dem südafrikanischen Land Simbabwe

Zur Vorbereitung des Weltgebetstages 2020 gibt es im Kirchenkreis Uelzen wieder einen Werkstatt-Tag. und zwar am Samstag, 18. Januar, von 9 bis 16:30 Uhr im Uelzener St.-Petri-Gemeindehaus in der Osterstraße.

Das Team des Frauenwerkes freut sich auf viele Frauen aus den Gemeinden, die Lust haben, die Gottesdienste vorzubereiten. Neben neuen und alten Liedern gibt es eine Bibelarbeit und viele Informationen. Für das gemeinsame Essen werden die Teilnehmerinnen gebeten, Tassen, tiefe Teller und Löffel sowie als Kostenbeitrag 5 Euro mitzubringen.

 

„United4Rescue – Gemeinsam Retten“

#WirschickeneinSchiff: Landeskirche tritt Bündnis bei

Die evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers ist dem Aktionsbündnis „United4Rescue – Gemeinsam Retten e. V.“ beigetreten. Das Bündnis unterstützt die zivilen Rettungsorganisationen, die im Mittelmeer dem Ertrinken von Menschen auf der Flucht nicht tatenlos zusehen, sondern Menschenleben retten, wo staatliche Seenotrettung fehlt.

Die hannoversche Landeskirche lädt ihre Kirchengemeinden, Kirchenkreise, kirchliche Institutionen und Werke sowie zivilgesellschaftliche Akteure ebenfalls zum Beitritt ein und bittet darum, das Bündnis mit Spenden zu unterstützen.

Arend de Vries, geistlicher Vizepräsident im Landeskirchenamt, sagt: „Landessynode und Landeskirchenamt sind sich einig darin, dass für dieses Projekt keine Kirchensteuermittel eingesetzt werden. Aber wir rufen zu Spenden auf! Wir sagen unseren Kirchengemeinden: Wenn sie das Anliegen des Aktionsbündnisses teilen, können sie in den Wochen vor und nach Weihnachten freie Kollekten oder auch Kasualkollekten für „United4Rescue – Gemeinsam retten“ erbitten.“

Weitere Informationen zum Aktionsbündnis:
https://www.united4rescue.com/

#WirschickeneinSchiff

 

Wahrheiten gegen Rassismus und Antisemitismus setzen

Am Reformationstag hat Landesbischof Meister dazu aufgerufen, Wahrheiten auszusprechen, statt sich hinter Formeln zu verstecken. „Wir leben in Zeiten, in denen Rassismus, Antisemitismus und Fremdenhass wieder laut werden“, sagte er im Gottesdienst in der Marktkirche in Hannover. Sie seien auch nicht „in der Mitte angekommen“, wie es nach dem Attentat in Halle geheißen habe: „Sie waren nie weg. Und sie kommen wieder an die Oberfläche und reißen andere in ihre Dummheit und ihren Wahn.“

Es gebe heute keinen selbstverständlichen und allen geläufigen Wertekanon mehr. Dies gelte gleichermaßen für die Erinnerungen „an Untaten und Gräuel unserer Vorfahren“, betonte Meister. Gleichzeitig müssten aber auch die Geschichten von Befreiung und Trost sowie von Errettung und Heilung erzählt werden. Kinder und Enkel müssten von der christlichen Hoffnung erfahren. „Wir haben kein Recht zu schweigen.“

> Lesen Sie weiter auf der Internetseite des Landesbischofs.

 

Respekt vor dem Handwerk

Landessuperintendent absolvierte Praktikum auf dem Bau

Anfang August war Landessuperintendent Dieter Rathing eine Woche lang auf der Baustelle der Hitzacker-Dorf eG unterwegs – als „der Dieter“. Der Regionalbischof für den Sprengel Lüneburg ging den Handwerkern zur Hand, baute Gerüste um, fegte die Baustelle und verputzte Wände mit Lehm. „Da ist vor allem zum Ende hin viel Feinschliff gefragt“, hat der Geistliche festgestellt und bei der Arbeit vor allem die Kollegialität der Mitarbeitenden schätzen gelernt: „Allein auf dem Bau geht gar nicht.“

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„Freiräume“ aus fremden Federn

Landessuperintendent Dieter Rathing, Regionalbischof des Sprengels Lüneburg, hat sich vorgenommen, in jedem Monat dieses Jahres einen Text zur landeskirchlichen Initiative „Zeit für Freiräume“ zu schreiben. – Im Juli stammt der Text nicht aus seiner eigenen „Feder“; stattdessen hat er zusammengestellt, was andere Autoren über die Jahrhunderte zu diesem Thema geschrieben haben:

Schafe sind ängstlich und blöd, wenn der Mensch naht; sie haben Schläge und Steinwürfe des Übermuts kennengelernt. Aber wenn er ruhig stehen bleibt und in die Weite starrt, vergessen sie ihn. Sie stecken dann die Köpfe zusammen und bilden, zehn oder fünfzehn, einen Strahlenkreis, mit dem großen, lastenden Mittelpunkt der Köpfe und den andersfarbigen Strahlen der Rücken. Die Schädeldecken pressen sie fest gegeneinander. So stehen sie, und das Rad, das sie bilden, regt sich stundenlang nicht. Sie scheinen nichts fühlen zu wollen als den Wind und die Sonne, und zwischen ihren Stirnen den Sekundenschlag der Unendlichkeit, der im Blut pocht und sich von einem Kopf zum andern mitteilt wie das Klopfen von Gefangenen an Gefängnismauern. (aus: Robert Musil, Nachlass zu Lebzeiten, S. 26)

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Tageslosung

Freitag, 17. Januar 2020
Mose und Aaron gingen hinein zum Pharao und sprachen zu ihm: So spricht der HERR: Lass mein Volk ziehen, dass es mir diene!
Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Darum seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben.


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