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Kirche stark wahrnehmbar in der Öffentlichkeit

Visitation im Kirchenkreis Uelzen

Uelzen. Ende Oktober konnte Uelzens Propst Jörg Hagen den Regionalbischof des Sprengels Lüneburg, Dieter Rathing, für zwei Wochen als Visitator im Kirchenkreis Uelzen begrüßen.

„Visitation“ nennt man in der evangelisch-lutherischen Kirche den regelmäßigen Besuch durch die nächsthöhere Kirchenleitungsperson, die dadurch ihre kirchenrechtlich verankerte Aufsichtsfunktion ausübt.

Im Rahmen dieses Besuches hat sich der Regionalbischof bei zahlreichen Terminen einen Überblick über die Entwicklung, den gegenwärtigen Stand und die zukünftige Gestaltung des kirchlichen Lebens in den Gemeinden und Einrichtungen des Kirchenkreises verschafft.

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Erklärung der niedersächsischen Bischöfe

Niedersächsische Kirchen äußern sich zur Pandemie

Angesichts des erneut steigenden Infektionsgeschehens der Pandemie haben die leitenden Geistlichen der evangelischen Kirchen in Niedersachsen und der katholischen Bistümer am Montag eine gemeinsame Erklärung abgegeben.

In einer gemeinsamen Pressekonferenz im Leibnizsaal der Neustädter Hof- und Stadtkirche in Hannover stellten Landesbischof Ralf Meister, zugleich Ratsvorsitzender Konföderation der evangelischen Kirchen in Niedersachsen, und Dr. Heiner Wilmer, Bischof des Bistums Hildesheim, die Erklärung vor.

Die Erklärung der niedersächsischen Bischöfe im Wortlaut, Statements von Landesbischof Ralf Meister und Bischof Heiner Wilmer sowie Bilder und Videomaterial finden Sie unter den Pressemitteilungen der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen

 

Seelsorge-Hotline

Christliche Kirchen in Niedersachsen starten ihr Angebot erneut

Die christlichen Kirchen in Niedersachsen bieten erneut ihre Seelsorge-Hotline in Zusammenarbeit mit der NDR Media GmbH in Hamburg an. Unter der kostenfreien Rufnummer 0800 – 111 20 17 stehen ab dem 8. Oktober täglich zwischen 14 und 20 Uhr Seelsorgerinnen und Seelsorger für Gespräche zur Verfügung. Die Telefonate sind für Anruferinnen und Anrufer kostenfrei.

„Wir erleben derzeit steigende Infektionszahlen und erneute Erkrankungen von Bewohnerinnen und Bewohnern in Altenheimen. Vor diesem Hintergrund möchten wir Menschen, die unter der Pandemiesituation leiden oder auch einen Angehörigen durch Covid-19 verloren haben, hiermit erneut ein Angebot zum Gespräch bieten“, sagt Angela Grimm, Direktorin des Zentrums für Seelsorge und Beratung (ZfSB).

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Soforthilfe für den Libanon

Am Dienstag, 4. August, wurden die Menschen in Beirut in den Abendstunden aus ihrem gewohnten Leben gerissen: Eine schreckliche Explosion verwüstete die libanesische Hauptstadt. Mehr als 130 Menschen starben, mehr als 5.000 wurden verletzt und noch immer werden viele vermisst – eine kaum zu bewältigende Katastrophe für das ohnehin instabile Land.

Wirtschaftskrisen, Staatsschulden, Korruption und das Coronavirus setzten dem Libanon in den vergangenen Monaten stark zu und sorgten immer wieder für Proteste. Die Hälfte der Bevölkerung leidet unter Armut, es droht längst eine Hungersnot.

In dieser Situation ist die Diakonie Katastrophenhilfe im ständigen Austausch mit ihren Partnern vor Ort und leistet sofortige Nothilfe, um die betroffene Bevölkerung schnell mit dem Lebensnotwendigsten zu versorgen.

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Viel Licht bei Sommerkirche

Gemeinsame Gottesdienste in der Region West

Wolken und Regenschauer passten nur schlecht zur Sommerkirche in Hanstedt I. Inhaltlich ging es um die „Kinder des Lichts“ (Epheser 5). Ein Vorbereitungskreis hatte für den gemeinsamen Gottesdienst der Kirchengemeinden Ebstorf, Barum/Natendorf, Wriedel und Hanstedt I ein interessantes Programm für zwei Stunden vorbereitet.

„Solche Experimente von Gottesdienst und Begegnung sind ein Segen!“, sagte eine Teilnehmerin. „Wir genießen die so unterschiedlichen Impulse und finden die Mischung aus meditativen und kreativen Elementen prima. Man kann zuhören, beten und sich auch einbringen“, ergänzt ihre Freundin. Beide waren mit dem Rad angereist, noch nass geworden, aber dennoch fröhlich dabei – zumal es schnell trocken und warm wurde.

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Tageslosung

Montag, 23. November 2020
Ich wohne in der Höhe und im Heiligtum und bei denen, die zerschlagenen und demütigen Geistes sind, auf dass ich erquicke den Geist der Gedemütigten und das Herz der Zerschlagenen.
Jesus sah die große Menge; und sie jammerten ihn, denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben.


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