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Propst Jörg Hagen zur Kirchenvorstandswahl

Propst Jörg Hagen gratuliert allen gewählten Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher und bedankt sich bei allen, die sich zur Wahl gestellt haben

„Ich gratuliere allen, die in die neuen Kirchenvorstände gewählt wurden. Wenn auch die Wahlbeteiligung geringer war (17%) als vor sechs Jahren (20%), so haben die Kandidatinnen und Kandidaten in den meisten Gemeinden doch ein deutliches Signal der Unterstützung durch die Wahlberechtigten erfahren. Über 8.000 Kirchenmitglieder haben im Kirchenkreis Uelzen gewählt.

Ich danke allen, die sich zur Wahl gestellt haben – und damit ausdrücklich auch jenen, die nun erst einmal zu Ersatzkirchenvorstehern gewählt wurden. Mein Dank geht auch an die ehrenamtlichen Wahlvorstände für die Unterstützung!

Den bestehenden Kirchenvorständen, deren Mitglieder teils wiedergewählt wurden, teilweise auch nicht mehr zur Wahl standen, danke ich für die Vorbereitung der Wahl und wünsche ihnen gutes Gelingen bei der nun anstehenden Übergabe der Amtsgeschäfte an den neuen Vorstand.

Im Juni 2018 werden in unserem Kirchenkreis die noch amtierenden Kirchenvorstände verabschiedet und die neuen eingeführt. Allen wünsche ich dazu Gottes Segen!“

Die Ergebnisse der einzelnen Kirchengemeinden und die Namen der gewählten Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorstehern werden in den kommenden Tagen veröffentlicht.

 

„Zurück in die Zukunft“

Klausurtag für KV-Mitglieder der Region Mitte

Uelzen. Anfang Februar trafen sich im Uelzener Martin-Luther-Haus Kirchenvorstandsmitglieder der Uelzener Stadt-Gemeinden, um sich über zukünftige Kooperationsmöglichkeiten in ihrer Region zu verständigen.

Im Blick auf zukünftige Veränderungen kirchlicher Strukturen hatte der Kirchenkreis Uelzen bereits um das Jahr 2000 beschlossen, vier Regionen zu bilden, in denen die zugehörigen Kirchengemeinden effektiver zusammenarbeiten sollten. In den seither von der Landeskirche verordneten Einsparzeiträumen konnten auch bereits spürbare Synergieeffekte erzielt werden. Es entwickelten sich enge Kooperationen, in den eher ländlich geprägten Regionen des Kirchenkreises auch verbundene Pfarrämter, Zusammenschlüsse von Gemeinden und in einer Region sogar die Gründung einer Gesamtkirchengemeinde.

Auch in der städtisch geprägten Region Mitte, in denen sechs Uelzener Stadt- und Stadtrandgemeinden zusammengeschlossen sind, hatten sich die Kirchenvorstände Gedanken über mögliche Zukunftsszenarien gemacht, konnten sich aber bisher nicht auf ein gemeinsames Modell verständigen.

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Sprengel Lüneburg startet Projekt zur Stärkung des Religionsunterrichts

Fortbildung am 21. April in der Woltersburger Mühle

Lüneburg/Gifhorn. Der Religionsunterricht an öffentlichen Schulen ist wichtiger denn je. Davon sind die Sprengel-Beauftragten für Kirche und Schule, die Pastorinnen Barbara Hanusa (Lüneburg) und Christiane-Barbara Julius (Gifhorn), überzeugt. Um Religionslehrer/innen zu stärken, ihnen Anregungen zu vermitteln und den Austausch untereinander zu fördern, starten die beiden promovierten Theologinnen in diesem Jahr ein regionales Pilotprojekt unter dem Motto „Religion.stark.machen“. Es beinhaltet acht spirituelle und pädagogische Angebote für Schulseelsorgende und Lehrkräfte.

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Beruf und Berufung

1.200 Pastorinnen und Pastoren diskutierten in Hannover über ihr Berufsbild

Hannover. „Es ist sehr schön und stärkend zu spüren, welche Kraft eine solche Gemeinschaft entfaltet, wie wir sie heute hier erleben“, sagte Landesbischof Ralf Meister am Mittwoch, 20. September, auf dem Generalkonvent der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Mehr als 1.200 Pastorinnen und Pastoren aus Niedersachsen waren der Einladung in den Kuppelsaal des Hannover Congress Centrums (HCC) gefolgt.

Das Motto der Tagung – „Geschickt in alle(n) Welt(en) … – Ordination und Berufungsgewissheit im 21. Jahrhundert“. Im Mittelpunkt standen die Spannungen zwischen der inneren Gewissheit der Berufung, Pastorin oder Pastor zu sein, und den aktuellen Anforderungen an den Dienst in der Gemeinde.

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Auf der Wartburg

Der 9. Luther-Film des „Sonntagsmalers“ Hans Hentschel

Ein geheimnisvoller Gast, ein Versteck auf einer Burg, Anschläge des Teufels und dann auch noch Magen-Darm-Beschwerden – Martin Luther erlebt so manches auf der Wartburg. Vor allem schreibt er Geschichte.

Die insgesamt zwölf Filme sind ein Beitrag der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers für das Festjahr zu 500 Jahren Reformation, das am Reformationstag, 31. Oktober 2016 begonnen hat und am Reformationstag 2017 schließt. 500 Jahre zuvor, am 31. Oktober 1517 soll Martin Luther die 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche geschlagen und damit die Reformation ausgelöst haben.

Weitere Infos: http://www.lutherfilme.de

 


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Jahreslosung 2019

Suche Frieden und jage ihm nach!
Psalm 34,15

Tageslosung

Mittwoch, 24. Juli 2019
Ich will auf den HERRN schauen und harren auf den Gott meines Heils; mein Gott wird mich erhören.
Hoffnung lässt nicht zuschanden werden.


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