• Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size
Startseite Aktuell
Aktuell

Andachtsbuch für christliche Flüchtlinge

Unter den Flüchtlingen, die in den letzten zwei Jahren nach Deutschland gekommen sind, ist ein großer Anteil von Christinnen und Christen. Kirchengemeinden suchen deshalb immer wieder Formen, um mit den christlichen Flüchtlingen gemeinsam Gottesdienst zu feiern.

Dafür hat ein Redaktionsteam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Migrationsgemeinden, dem Bistum Hildesheim und der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers ein mehrsprachiges Andachtsbuch (Deutsch, Englisch, Französisch, Tigrinya (Eritrea) und Arabisch) erarbeitet.

Dieses wurde am 31. Mai von Landesbischof Meister und Bischof Trelle gemeinsam mit Vertretern einer syrisch-orthodoxen und einer arabisch-deutschen Gemeinde Hannovers und der Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Niedersachsen (ACKN) und Bischöfliche Beauftragte für die Ökumene im Bischöflich Münsterschen Offizialat Vechta, Dr. Gabriele Lachner, vorgestellt.

Siehe Beitrag im Rundbrief Juni 2016

 

Religionsfreiheit garantieren und religiöse Pluralität leben

Wort der Landessynode zur Religionsfreiheit und religiösen Pluralität
Die 25. Landessynode hat während ihrer VI. Tagung am 26. Mai 2016 folgende Stellungnahme abgegeben:

Die Landessynode der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers verfolgt mit großer Sorge die aktuelle öffentliche Auseinandersetzung über die Religionsfreiheit und die religiöse Pluralität in unserer Gesellschaft am Beispiel des Islam und der muslimischen Religionsgemeinschaften.

Weiterlesen...
 

Mehr als 5 Jahre Bürgerkrieg

Seit über 5 Jahren bestimmen Krieg und Gewalt nun schon den Alltag der Menschen in Syrien. Gemeinsam mit ihren Partnerorganisationen ist die Diakonie Katastrophenhilfe in Syrien und den Nachbarländern aktiv, um die Not der Menschen zu lindern.

Weiterlesen...
 

Die Wiederentdeckung des Wunderkorns

Kirchenkreis unterstützt 2015/16 „Brot-für-die-Welt“-Projekt in Peru

Peru / Huanuco: Eine einsame Gegend. Wie lebt man auf 3.300 Metern Höhe nur von dem, was die steinige Erde hergibt? Die Inkas wussten darauf eine Antwort, denn die außergewöhnliche Geografie Perus zwang sie dazu: Sie bauten auf den steilen Abhängen Terrassen und Bewässerungskanäle, züchteten Lamas und Meer­schweinchen und verfeinerten durch gezielte Auswahl des Saatguts das Andengras zu Quinoa.

Die spanische Eroberung war ein traumatischer Einschnitt. Die Eroberer bereicherten sich an den Schätzen der Inkas, verboten den Anbau einheimischer Pflanzen und zwangen die unterworfenen Bauernfamilien dazu, Kühe zu halten und Weizen anzubauen. Das empfindliche Ökosystem der Anden hielt dem nicht stand, die Böden erodierten und die Andenbauern ver­sanken in Armut.

Weiterlesen...
 

Landessuperintendent besuchte Uelzer Firmen

Handwerkliche Betriebe blicken über sich hinaus

Während seiner fünftägigen Reise durch den Sprengel Lüneburg besuchte Landessuperintendent Dieter Rathing insgesamt 15 handwerkliche Betriebe im nordöstlichen Niedersachsen – darunter auch zwei in Uelzen.

„In Uelzen habe ich gesehen, dass handwerkliche Betriebe über sich selbst hinausblicken und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen“, sagte der Landessuperintendent nach einem Besuch des Steinmetz- und Steinbildhauerbetriebs Michael Meyn an der Groß Liederner Straße. Zuvor hatte der Regionalbischof im Rahmen einer Sprengelbereisung zum Thema Handwerk das Bauunternehmen Horst Saevecke besucht.

Weiterlesen...
 


Seite 5 von 6

Jahreslosung 2019

Suche Frieden und jage ihm nach!
Psalm 34,15

Tageslosung

Mittwoch, 16. Januar 2019
Wenn dich dein Bruder oder dein Sohn oder deine Tochter oder deine Frau in deinen Armen oder dein Freund, der dir so lieb ist wie dein Leben, heimlich überreden würde und sagen: Lass uns hingehen und andern Göttern dienen, so willige nicht ein.
Zur Freiheit hat uns Christus befreit!

Copyright 2019 Ev.-luth. Kirchenkreis Uelzen. Alle Rechte vorbehalten.