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Ostafrika: Spendenaufruf des Bundespräsidenten

„Die lange Dürreperiode hat schon viel zu viele Opfer gefordert. Ohne unsere Hilfe werden noch mehr Frauen, Männer und Kinder verhungern.“ Mit diesen Worten wandte sich Bundespräsident Frank Walter Steinmeier Anfang Juni an die Bundesbürger. Mit seinem Spendenaufruf „Gemeinsam gegen die Hungersnot“, den Sie u. a. auf der Webseite der Diakonie Katastrophenhilfe finden, unterstützt der Bundespräsident alle in der Region Ostafrika tätigen Hilfsorganisationen.

Die Diakonie Katastrophenhilfe ist mit etwa 20 Projekten in Ostafrika aktiv, z. B. im Südsudan, wo sie mit ihrer Partnerorganisation mangelernährte Kinder und stillende Mütter mit kalorienreichen Erdnusspasten versorgt und so ihr Überleben sichert. Ein Beispiel dafür, wie effektiv die Hilfe ist, aber auch, wie dringend sie benötigt wird.

Bitte unterstützen Sie die Diakonie Katastrophenhilfe: Hier können Sie spenden!

Beispiel: Mit 120 Euro kann ein schwer mangelernährtes Kind im Südsudan vier Monate lang mit überlebenswichtiger Spezialnahrung versorgt werden.

 

Spargelschälen für Gomel

Brigitte Besenthal schält und sammelt

Uelzen. Sie schält und schält und schält. Seit Beginn der Spargelzeit sitzt Brigitte Besenthal  vor dem Eingang des real-Marktes in Uelzen und lässt die weißen Stangen durch ihre Hände gleiten. Immer donnerstags, freitags und samstags von 8 Uhr bis zum frühen Nachmittag schält die 84jährige aus Wieren das frische Gemüse. Auf Wunsch und gegen eine Spende.

Täglich sind es im Schnitt 50 Kilogramm Spargel, die geschält werden. „Am Pfingstsonnabend letzten Jahres waren es über drei Zentner“, bleibt die engagierte Bedienerin des Spargelschälers gelassen. Dünn und gleichmäßig wird der Spargel geschält, damit nichts vom Geschmack verloren geht. „Und immer von oben nach unten“, gibt Besenthal lächelnd die Marschrichtung vor, um dann aber auch  den ernsten Hintergrund zu schildern.

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Ehrenamt im Blick

Mehr als 100.000 Ehrenamtliche engagieren sich in den Gemeinden der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Sie verbinden in ihrem Engagement Alltagswissen und Glaubenserfahrungen und prägen dadurch die Gemeinden entscheidend mit. Mit ihren verschiedenen Gaben und Kräften arbeiten sie zusammen und erfüllen die Kirche mit Leben.

Der Evangelische Kirchenfunk Niedersachsen hat auf seinem Youtube-Kanal jetzt ein Video über das Ehrenamt in unserer Kirche veröffentlicht.
Am Ende des kurzen Films (ab 12:40 min.) kommt auch Propst Jörg Hagen zu Wort und Diakonin Julica Boyken stellt ihre Aufgabe als Ehrenamtsmanagerin im Kirchenkreis Uelzen vor.

 

Mehr Taufen und Kircheneintritte, weniger Kirchenaustritte

Hannoversche Landeskirche veröffentlichte erste statistische Daten für 2015

Zeitgleich mit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers Mitte Juli für ihren Bereich die grundlegenden statistischen Daten zum kirchlichen Leben im Jahr 2015 veröffentlicht.

Im letzten Jahr verzeichnete die Landeskirche weniger Kirchenaustritte als im Vorjahr. 24.486 Menschen verließen die Kirche (2014: 29.546). Das ist ein Rückgang an Austritten von 23,8 %. Die Zahl der Taufen ist leicht gestiegen auf 22.793 nach 22.123  im vergangenen Jahr (+ 3 %). Auch die Zahl der Kircheneintritte von Menschen, die zuvor aus der evangelischen Kirche ausgetreten waren oder einer anderen Kirche angehört haben, hat sich um 9,4 % auf 3.950 erhöht (2014: 3.612). 41.852 Kirchenmitglieder sind im Jahr 2015 verstorben (2014: 35.312).

Die Gesamtzahl der Kirchenmitglieder ist innerhalb eines Jahres um 37.923 oder 1,4 % gesunken auf 2.676.858 Mio. (2014: 2.714.781).

Die Erträge aus den Kirchensteuern betrugen 546,6 Mio. Euro, was einer Steigerung von 2,2 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht (2014: 534.8 Mio. Euro).

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Andachtsbuch für christliche Flüchtlinge

Unter den Flüchtlingen, die in den letzten zwei Jahren nach Deutschland gekommen sind, ist ein großer Anteil von Christinnen und Christen. Kirchengemeinden suchen deshalb immer wieder Formen, um mit den christlichen Flüchtlingen gemeinsam Gottesdienst zu feiern.

Dafür hat ein Redaktionsteam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Migrationsgemeinden, dem Bistum Hildesheim und der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers ein mehrsprachiges Andachtsbuch (Deutsch, Englisch, Französisch, Tigrinya (Eritrea) und Arabisch) erarbeitet.

Dieses wurde am 31. Mai von Landesbischof Meister und Bischof Trelle gemeinsam mit Vertretern einer syrisch-orthodoxen und einer arabisch-deutschen Gemeinde Hannovers und der Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Niedersachsen (ACKN) und Bischöfliche Beauftragte für die Ökumene im Bischöflich Münsterschen Offizialat Vechta, Dr. Gabriele Lachner, vorgestellt.

Siehe Beitrag im Rundbrief Juni 2016

 


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Jahreslosung 2019

Suche Frieden und jage ihm nach!
Psalm 34,15

Tageslosung

Mittwoch, 24. Juli 2019
Ich will auf den HERRN schauen und harren auf den Gott meines Heils; mein Gott wird mich erhören.
Hoffnung lässt nicht zuschanden werden.


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