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Rundbrief April 2021

Liebe Leserinnen und Leser,

der April-Rundbrief erreicht Sie am Ende der Passionszeit, in der Karwoche. Im Kirchenjahr gibt es keine andere Zeit mit solchen Extremen: Jesus auf dem Weg ans Kreuz nach Golgatha. Nach seinem Tod scheint alles stillzustehen; nichts geht mehr ... alle sind verzweifelt. – Doch Ostern naht. Noch ahnen die Frauen auf dem Weg zum Grab nichts von der Auferstehung, vom Neuanfang, der ihnen und den Freunden bevorsteht.

Im Geschehen dieser Tage können wir vielleicht auch unsere Grundstimmung wiederfinden: Das gesellschaftliche Leben scheint angesichts der Pandemie zum Erliegen gekommen zu sein. Viele sind der Verzweiflung nahe; wir trauern um Verstorbene – und hoffen doch auf einen baldigen Neuanfang ... trotz der zwischenzeitlich wieder steigenden Inzidenzzahlen.

Ostern ist ein Signal der Hoffnung. Lassen Sie sich davon anstecken!

Ihre Rundbrief-Redaktion

Finden Ostergottesdienste statt?
Kirchengemeinden entscheiden selbst

„Auch die diesjährige Karzeit und die Ostertage werden von der Corona-Pandemie geprägt sein“, hieß es jüngst in einer Verlautbarung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD): „Von umso größerer Bedeutung ist es, die Osterzeit als Zeit des Trostes und der Hoffnung zu gestalten.“

Die Entscheidung über Präsenzgottesdienste zu Karfreitag und Ostern sollen die einzelnen Kirchengemeinden demzufolge auch abhängig von der örtlichen Corona-Lage treffen. Die Entscheidungen würden „unter Berücksichtigung der pandemischen Situation vor Ort - insbesondere der Inzidenzwerte - verantwortungsvoll getroffen“, teilte die EKD mit. In allen Präsenzgottesdiensten gälten strenge Hygiene- und Schutzkonzepte, „die auch der veränderten Situation durch die besonders aggressive Virusmutation Rechnung tragen werden“.

Damit gelte eine ähnliche Regelung wie an Weihnachten, teilte ein Sprecher dem Evangelischen Pressedienst (epd) mit. Darüber habe bei allen leitenden Geistlichen der 20 Landeskirchen innerhalb der EKD ein großes Einvernehmen bestanden. Die Hygienekonzepte seien seit Weihnachten noch einmal weiter entwickelt worden. „Da, wo es mit Blick auf die Inzidenz und die Situation vor Ort verantwortbar ist, wird es neben digitalen Angeboten auch Präsenzgottesdienste geben“, sagte der Sprecher.

Zuvor hatte die Bundesregierung die aktualisierten Beschlüsse ihrer Beratungen mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder veröffentlicht, in dem der ursprünglich vorgesehene Passus zur Osterruhe fehlt. Auch die Bitte an die Kirchen, Gottesdienste nur virtuell durchzuführen, ist in dem Beschluss nicht mehr enthalten. Evangelische und katholische Kirche sowie der Zentralrat der Juden waren von der Bitte überrascht worden und auf ihre Hygienekonzepte verwiesen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte tags darauf erklärt, die Verordnungen zur Umsetzung der umstrittenen Osterruhe von Gründonnerstag bis Ostermontag zu stoppen.


„Ostern findet statt“
Gottesdienste und geistliche Angebote im Kirchenkreis Uelzen

Um zu erfahren, ob in Ihrer Kirchengemeinde während der Karwoche und zu Ostern Präsenzgottesdienste stattfinden, schauen Sie am besten in die Gottesdienst-Datenbank des Kirchenkreises Uelzen, wo alle Termine und ggf. Änderungen tagesaktuell abrufbar sind.

Viele Gemeinden machen die Informtionen über ihre Angebote in der Karwoche und zu Ostern auch auf ihren jeweiligen Gemeinde-Homepages bekannt. - Schauen Sie einfach mal im obigen Hauptmenü unter „Gemeinden“ nach.

Auch „Radio ZuSa“ überträgt unter dem Titel „Wie im Himmel so auf Erden“ wieder Gottesdienste des Kirchenkreises Uelzen: 88,0 MHz (Uelzen), 95,5 MHz (Lüneburg), Live-Stream: neu.zusa.de:

Karfreitag, 02.04., 15 Uhr: Andacht zur Todesstunde Jesu (Lesung der Passionsgeschichte nach Lukas, Choräle aus J. S. Bachs Johannes-Passion)

Ostersonntag, 04.04., 13 Uhr: Gottesdienst zum Osterfest (Propst Jörg Hagen)

Ostermontag, 05.04., 11 Uhr:  Wdh.: Gottesdienst zum Osterfest (Propst Jörg Hagen)

Sonntag, 18.04., 13 Uhr: Gottesdienst am 2. Sonntag nach Ostern


Pfarrhaus-Neubau in Hanstedt I
Richtfest schon kurz nach Baubeginn

Bereits zwei Wochen nach Beginn der Bauarbeiten feierte die Kirchengemeinde Hanstedt I Anfang März das Richtfest ihres neuen Pfarrhauses. Wie in der AZ berichtet, wurde unter einem großen Zeltdach der Rohbau des energieeffizienten Hauses erstellt.

Das kurze und von Corona-Auflagen geprägte Richtfest mit etwa zwanzig Beteiligten enthielt eine kleine Andacht, die Wünsche der Zimmerleute und kurze Ansprachen. Mit dabei waren Propst Jörg Hagen, Vertreter der Firma Viebrockhaus (Jan und Andreas Viebrock, Johannes Kühn und deren Team), Mitglieder des Kirchenvorstandes, der Vorstand des FMD e. V. und Pastor Holger Holtz. „Wir schaffen Platz für Größeres, weil dieses Haus Teil der Erneuerung des Missionarischen Zentrums ist“, erklärte Pastor Holtz. Nach dem Umzug seiner Familie wird mit der Sanierung des alten Pfarrhauses für die Hausgemeinde und Gäste des „Tagungshauses mit Herz“ begonnen.

Die Redebeiträge beim Richtfest waren von Dank geprägt: Für die engagierte Unterstützung durch die Landeskirche, den Kirchenkreis und Sponsoren, an Handwerker, Planer und „Visionäre“ und vor allem mit einem überzeugten „Gott sei Dank!“. – Propst Jörg Hagen betonte, dass er sich sehr über die Verbundenheit zwischen dem Missionarischen Zentrum (MZ) Hanstedt und dem Kirchenkreis Uelzen sowie den Blick nach vorn freut.

Wie all dies auf Zukunft ausgerichtet ist, wurde auch deutlich, als bei einer Begehung über Technik und Effizienz des Hauses informiert wurde. Die Firma Viebrockhaus probiert einige Innovationen aus, so z. B. ein Gründach auf der Nordseite.

Gebaut wurde das neue Pfarrhaus unter einem eigens aufgerichteten Zeltdach, das vor den winterlichen Witterungseinflüssen schützen sollte. So konnten die Bauarbeiten trotz starken Schneefalls durchgeführt werden.

Der neue Pfarrhaus-Bau entspricht den neuesten Energiestandards. So wurden z. B. bei der schon vor dem Kälteeinbruch gegossenen Bodenplatte 37% weniger CO2 freigesetzt als bei herkömmlichem Beton. Darauf aufbauend wurde das Haus Stein auf Stein gemauert. Die innovative Firma hat erstmals die Fenster im Erdgeschoss schon vor dem Aufbau der Wände eingesetzt. Die Terrassentüren- und bodenlangen Fenster wurden mit Kränen eingepasst und erst dann eingemauert.

Der Unternehmer ist dem Missionarischen Zentrum sehr verbunden und unterstützt dessen Arbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen seit vielen Jahren. „Wir können durch die Unterstützung von Viebrockhaus sowie dem Kirchenkreis Uelzen ein energetisch hochmodernes Haus bauen und den Weg für die weitere Umgestaltung des MZ frei machen. Dafür sind wir sehr dankbar“, erklärt Pastor Holger Holtz, der gleichzeitig theologischer Leiter des „Tagungshauses mit Herz“ ist.


„Gewissen befreien. Haltung zeigen. Gott vertrauen“
500. Jubiläum des Wormser Reichstags

„Hier stehe ich. Ich kann nicht anders!“ – Am 18. April 2021 ist es 500 Jahre her, dass sich Martin Luther sich mit ähnlichen Worten auf dem Reichstag in Worms weigerte, vor dem Kaiser, den Reichsfürsten und hochrangigen Vertretern der Kirche seine reformatorischen Schriften zu widerrufen. Selbst unter Lebensgefahr blieb er seinen Glaubensüberzeugungen und seinem Gewissen treu.

In Kooperation der EKD mit der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck ist nun ein Themenheft zum 500. Jubiläum des Reichstages in Worms erschienen. Es beschäftigt sich mit  den Fragen:
• Wie spiegelt sich das historische Ereignis in Worms in dem modernen Thema der „Zivilcourage aus Glaubensgründen“?
• Was bedeutet es im 21. Jahrhundert, die Gesellschaft aus dem christlichen Glauben heraus zu gestalten?
Neben unterschiedlichen Beiträgen zu diesen Themen hält das Themenheft auch einen großen Service-Teil bereit: z. B. sechs Gottesdienstentwürfe, drei Unterrichtsentwürfe, Materialien für Gesprächskreise und Möglichkeiten zur Beteiligung an einer social-media-Kampagne.

Sie können dieses Themenheft HIER als PDF-Datei herunterladen.

Am Festwochenende (16. – 18.04.2021) sendet der SWR die Multimedia-Inszenierung „Der Luther-Moment“ (17.04.2021, 23 Uhr) und das ZDF überträgt am 18.04. um 9:30 Uhr einen evangelischen Fest-Gottesdienst aus der Pfarrkirche St. Magnus in Worms.


Gedenken an die Opfer der Corona-Pandemie
Ökumenischer Gottesdienst in Berlin geht staatlichem Gedenkakt voraus

Mit einem ökumenischen Gottesdienst in der evangelischen Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin wollen die beiden großen Kirchen am 18. April der Opfer der Corona-Pandemie gedenken. Im Anschluss an den Gottesdienst, zu dem auch die Vertreter der Verfassungsorgane eingeladen sind, findet in Berlin ein staatlicher Gedenkakt statt. Der Gedenkgottesdienst wird vom Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, und dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, gemeinsam mit Vertretern anderer Religionen gestaltet.

„Unsere verwundete Gesellschaft sehnt sich nach Heilung“, sagte der EKD-Ratsvorsitzende Bedford-Strohm. „Das aber setzt voraus, dass wir erst einmal Gelegenheit haben, auch gemeinsam zu trauern. Der Tod zehntausender Menschen während der Corona-Pandemie hat auf entsetzliche Weise Lücken gerissen in Familien, Freundschaften, und in unserer Gesellschaft insgesamt." Große Verunsicherung gebe es auch bei Menschen, die nicht von einem Todesfall betroffen seien. "Wir haben erlebt, wie das Vertraute weggebrochen ist, wie verletzlich wir sind. Darum wollen wir unsere Not gemeinsam vor Gott bringen“, sagte Bedford-Strohm, „auch und gerade weil wir wissen, dass die Pandemie und ihre Folgen längst nicht überwunden sind.“

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing betonte: „Es ist gut, dass wir in Kirchen und Staat der Opfer und Betroffenen der Pandemie gedenken. Das reiht sich gut in die vielfältigen Gedenkinitiativen ein, die es bereits gibt. Gerade den vielen Sterbenden konnten unsere Seelsorgerinnen und Seelsorger in den Krankenhäusern und Heimen nahe sein. Unsere Nähe im Gebet und unsere Verbundenheit wollen wir mit diesem Gottesdienst allen Menschen in unserem Land ausdrücken. Wir machen am 18. April, ganz in österlicher Hoffnung, deutlich: Gott ist ein Freund des Lebens. Die Verstorbenen sind in ihm geborgen. Niemand ist vergessen!“

Der Gedenk-Gottesdienst aus der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche wird am 18. April um 10:15 Uhr live in der ARD übertragen (im Anschluss an den ZDF-Fernsehgottesdienst aus Worms, s. o.).

Liebe zum geistlichen Wort und praktischen Tun
Regionalbischof Dieter Rathing ist nun im Ruhestand

Lüneburg. Das jährliche Betriebspraktikum war sein Markenzeichen: So begleitete Regionalbischof Dieter Rathing im Sommer 2018 den Schäfer Ralf Bachmann und zog mit einer Heidschnucken-Herde samt Hütehund „Prinz“ eine Woche lang durch die Lüneburger Heide. Immer auf der Suche nach neuen Weideflächen. Daneben galt es, kranke Tiere zu versorgen, Stallanlagen zu reparieren und auch schon an das Winterfutter zu denken. Was der kirchenleitende Pastor an der Tätigkeit eines „richtigen Hirten“ besonders spannend findet? „Das ist zum einen der Blick für das Ganze, die Herde mit 600 Schafen, und andererseits der Blick auf das einzelne Tier“, so Rathing. Die Parallelen liegen auf der Hand: Die Seelsorge gilt dem einzelnen Menschen, zugleich stehen kirchliche Amtsträger in gesamtkirchlicher Verantwortung.

Dieter Rathing wurde 1986 zum Pastor ordiniert. Nach acht Jahren in Stade wechselte er an die Stadtkirche St. Marien in Osnabrück und wurde 2001 Superintendent in Verden. 2011 wählte ihn der Kirchensenat der hannoverschen Landeskirche zum Landessuperintendenten für den Sprengel Lüneburg. Seit Inkrafttreten der neuen Kirchenverfassung 2020 führt Rathing den Titel Regionalbischof. Ende März ist der 64-Jährige nun in den Ruhestand gegangen.

Zu den bischöflichen Aufgaben gehört die Einsetzung in das Amt der Verkündigung. So hat Dieter Rathing in seiner Amtszeit rund 60 Theologinnen und Theologen in den Pfarrdienst ordiniert, 61 Männer und Frauen mit dem Prädikantendienst beauftragt sowie zehn Diakoninnen und Diakone eingesegnet. Darüber hinaus führte er zwei Superintendentinnen und zwei Superintendenten in ihre Ämter ein. Die Gespräche, auch seelsorgerliche Gespräche in Konflikt- und Krisensituationen hat Rathing nicht gezählt – sie gehören zum verborgenen Wirken des „Pastors der Pastoren“.

Regelmäßige Besuche in den zehn Kirchenkreisen des Sprengels bildeten einen weiteren Schwerpunkt. Sei es aus Anlass der alle sechs Jahre vorgesehenen Visitation, aufgrund von Predigt-Einladungen zu Fest-Gottesdiensten wie Kirchenjubiläen, durch Teilnahme an Konventen und Kreissynoden oder zur Beratung in Konfliktfällen. „Du warst auf angenehme, unaufdringliche Art präsent“, würdigt etwa Stephan Wichert-von Holten, Propst des Kirchenkreises Lüchow-Dannenberg, seinen Vorgesetzten.

Dass Dieter Rathing stets auch der Blick über den Kirchturm hinaus wichtig war, zeigen seine thematischen Sprengelbereisungen. So führte ihn eine zehntägige Reise zu 17 landwirtschaftlichen Betrieben und Einrichtungen kreuz und quer durch das nordöstliche Niedersachsen. Die Bestattungs- und Erinnerungskultur, Orte des Friedens, das Handwerk, Kunst und Kultur sowie Genossenschaften stellten weitere Reisethemen dar. Dabei ging es Dieter Rathing stets um zweierlei: „Wahrnehmen und wertschätzen“. Vor allem die Menschen, die sich in diesen Bereichen engagieren.

Manche Amtsträger mögen es beklagen: Kirchenleitung lebt im Wesentlichen von der Macht des Wortes, wozu vor allem das Zuhören gehört. „Im direkten Austausch begegnet Dieter Rathing seinem Gegenüber sehr präsent, offen und unterstützend“, beschreibt etwa Uelzens Propst Jörg Hagen eine Stärke des Geistlichen. Superintendent Christian E. Berndt (Winsen/Luhe) hat seinen Regionalbischof gerade in Krisen als hilfreich erlebt: „Dieter Rathing hat einem immer noch einmal einen neuen Blick auf die Situation ermöglicht.“

Das gilt auch für seine Predigten. „Da wurde man durch staunenswerte Re-formulierungen der biblischen Inhalte zu neuem Hinhören verleitet“, bekennt etwa Lüneburgs Superintendentin Christine Schmid. In Rathings Predigten kämen Originalität und Sprachwitz zusammen. Dem konnten sich auch die rund 300 Pastorinnen und Pastoren nicht entziehen, deren Wesensart Rathing bei einem Generalkonvent ebenso humorvoll wie tiefgründig mit Hunden und Katzen verglich. Anstelle des „Amen“ spendeten die Geistlichen dem Prediger langanhaltenden Applaus. Das gab es noch nie.

„Wenn Sie hinter meiner Leitung des Sprengels eine Liebe zum geistlichen Wort und zu einer Orientierung am praktisch wirkenden Tun wahrgenommen haben, sehe ich mich sehr verstanden“, schrieb Dieter Rathing den Pastorinnen und Pastoren zum Abschied.

Die offizielle „Entpflichtung“ durch Landesbischof Ralf Meister erfolgt im Zusammenhang mit der Einführung des Nachfolgers, Dr. Stephan Schaede, voraussichtlich am 18. Juli in der Lüneburger St. Johanniskirche. (Hartmut Merten)

Update:
Aus Anlass der Verabschiedung von Dieter Rathing in den Ruhestand ist eine Dokumentation mit Erinnerungen seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erschienen. Die pdf-Version des Magazins unter dem Titel: „Liebe zum geistlichen Wort und praktischen Tun“ können Sie HIER ansehen.


Seit zehn Jahren im Amt
Ralf Meister, Landesbischof der Landeskirche Hannovers

Ralf Meister (59) ist seit dem 26. März 2011 Landesbischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.

Johannes Friedrich, damals Leitender Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Deutschland, führte den Theologen in einem Fest-Gottesdienst in der Marktkirche in Hannover in sein Amt ein, nachdem die Landessynode ihn am 25. November 2010 als Nachfolger von Dr. Margot Käßmann zum Landesbischof der größten Landeskirche in Deutschland gewählt hatte.

„Mit Landesbischof Ralf Meister verbinde ich persönlich besonders das Wort zukunftsfroh“, sagt der Präsident der Landessynode Dr. Matthias Kannengießer. „Neben allen drängenden Themen bringt er in die Landessynode immer wieder auch das ein, was uns getrost und zuversichtlich sein lässt. Das macht die Zusammenarbeit mit Landesbischof Ralf Meister doppelt bereichernd.“

Seit 2018 ist Ralf Meister auch Leitender Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), von 2012 bis 2021 war er zudem Ratsvorsitzender der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen. Seit September 2020 ist er als Nachfolger des früheren Landesbischofs Horst Hirscher Abt des ehemaligen Zisterzienserklosters Loccum bei Nienburg. Meister ist einer der beiden Vorsitzenden der Meissen-Kommission, der 1988 gegründeten Partnerschaft zwischen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Anglikanischen Kirche von England. Von 2014 bis 2016 war er als Vertreter der gesellschaftlichen Gruppen Mitglied in der „Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe (Endlagerkommission)“.

„Ralf Meister verbindet geistliche Tiefe, Feinsinnigkeit und Sensibilität für die Nöte Einzelner mit analytischer Klarheit, Entschiedenheit und dem Blick für das Ganze. Er verleiht gesellschaftspolitischen und ethischen Diskussionen, die er oftmals initiiert, vom Atomausstieg und Klimaschutz über Migration und Landwirtschaft bis zum assistierten Suizid eine prononciert theologische Stimme. Damit steht er beispielhaft für die christliche Verantwortung in der Welt“, hebt Dr. Stephanie Springer, Präsidentin des Landeskirchenamts der Landeskirche Hannovers hervor.

In die Amtszeit von Ralf Meister fallen u. a. die Synodenbeschlüsse über die neue Verfassung der Landeskirche und zur Trauung von Ehepaaren gleichen Geschlechts (2019), die Einführung des Reformationstags als gesetzlicher Feiertag in Niedersachsen (2018), das Engagement der Landeskirche in Syrien und im Libanon (seit 2016), die Gründung der Integrationsinitiative „Niedersachsen packt an“ (2015) und die Änderung der landeskirchlichen Verfassung zum Verhältnis von Christen und Juden (2013).

Ralf Meister wurde in Hamburg geboren und studierte Evangelische Theologie an den Universitäten Hamburg und Jerusalem. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Hamburg und Vikar in Lauenburg an der Elbe. 1992 wurde zum Pastor ordiniert. Im selben Jahr übernahm Meister die Geschäftsführung der Arbeitsstelle „Kirche und Stadt“ am Seminar für Praktische Theologie an der Universität Hamburg. Ab 1996 leitete er die Redaktion des Evangelischen Rundfunkreferates der norddeutschen Kirchen am NDR-Landesfunkhaus Schleswig-Holstein in Kiel. 2001 wurde er zum Propst des Kirchenkreises Lübeck gewählt und im Mai 2008 zum Generalsuperintendenten des Sprengels Berlin in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz. Seit 1994 ist Meister Rundfunkautor für Morgenandachten im Norddeutschen Rundfunk (NDR) und Deutschlandfunk (DLF), von 2004 bis 2010 war er als Sprecher beim „Wort zum Sonntag“ in der ARD engagiert. Ralf Meister ist verheiratet und Vater von drei erwachsenen Kindern.

Als letzter Landesbischof wurde Ralf Meister ohne Amtszeitbegrenzung gewählt. Für seinen Nachfolger oder seine Nachfolgerin wird dann wie für die Regionalbischöf*innen und Superintendent*innen eine Amtszeit von zehn Jahren gelten, die verlängert werden kann.

Zur ausführlichen Biographie von Ralf Meister: https://landesbischof.wir-e.de/biografie

Schamgefühle in der (Alten-)Seelsorge
Online-Fortbildung des Zentrums für Seelsorge und Beratung

Scham entsteht, wenn das menschliche Grundbedürfnis nach Anerkennung und Zugehörigkeit verletzt wird. Zu Recht nennt man sie die „Wächterin der Würde“. Scham spielt oft auch eine Rolle in der Begegnung mit alten Menschen. Für alle, die mit ihnen arbeiten, ist es deshalb wichtig, sie zu erkennen und konstruktiv mit ihr umzugehen.

Am 10. April bietet das Zentrum für Seelsorge und Beratung (ZfSB) der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers in Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung (EEB) Niedersachsen einen Online-Fortbildungstag an, der sich mit der Bedeutung von Scham für Einzelne und
die Gesellschaft beschäftigt.

Prof. Dr. Ursula Immenschuh (Professorin für Pflegepädagogik und Pflegewissenschaft an der Katholischen Hochschule Freiburg) vermittelt als eingeladene Referentin sozialwissenschaftliche und theologische Erkenntnisse zum Thema.

Zielgruppe dieses Angebotes sind Pastor*innen, ehrenamtlich tätige Seelsorger*innen und Pflegefachkräfte. Interessenten können sich noch bis zum 3. April 2021 zu dem Kurs anmelden (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).

> Weitere Infos


Medienkompetenz – eine Herausforderung für Kinder und Jugendliche

Im Rahmen der Uelzener Bildungsreihe „digital reality“ findet für pädagogische Fachkräfte, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten sowie Schüler*innen der BBS II ein am 5. Mai von 9 bis 13 Uhr ein Online-Fachtag mit Workshops statt. Konzipiert wird er in Kooperation des Bildungsbüros und der Kreisjugendpflege des Landkreises Uelzen mit der Ev. Familien-Bildungsstätte Uelzen, dem Lebensraum Diakonie und der Georgsanstalt BBS II geplant.

Prof. Dr. Tanja Witting (Diplom Sozialpädagogin, Professorin für Kunst und Medien, Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Standort Wolfenbüttel) hält einen Vortrag über „Die Bedeutung (digitaler) Medien in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen“.

Es schließen sich drei Workshops zu den folgenden Themen an:

  • „Einfluss von Medien auf die frühkindliche Entwicklung (Alter 0 – 6 Jahre)“
    Sylvia Werner (Erzieherin und Dipl. Sozialpädagogin, Fachbereich Kindertagespflegequalifizierung Ev. Familien-Bildungsstätte Uelzen), Gabriele Eickmeyer (Erzieherin, Heilpädagogin, Motopädin, Dozentin im Fachbereich Frühkindliche Bildung)
  • „Medien und Sucht bei Jugendlichen“
    Sandra Katheininger (B. A. Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin, Fachstelle für Sucht und Suchtprävention drobs Uelzen, Streetwork und Suchtprävention, Lebensraum Diakonie e. V.)
  • „Rolle der Eltern bei der Mediennutzung“
    Mathias Borger (Dipl. Sozialarbeiter, Kreisjugendpfleger Landkreis Uelzen)

Weitere Informationen und die Anmeldung erhalten Sie nach den Osterferien.

Andrea Zobel, Leiterin der Ev. Familien-Bildungsstätte Uelzen und der SPFH-Familienhilfe & mehr
Bahnhofsweg 12 + 14, 29525 Uelzen, Tel.: 0581 979910, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Internet: www.fabi-uelzen.de


Online-Beratungsangebote für Kirchenvorstände
mit Susanne Briese, Landespastorin für Ehrenamtliche

Kirchenvorstände in Gemeinden und Kirchenkreis-Synodale können ein neues persönliches sowie ein themenbezogenes Online-Beratungsangebot der Landespastorin für Ehrenamtliche, Susanne Briese, nutzen. Unter dem Titel „Irgendwas ist immer!“ und „Wie machen Sie das eigentlich?“ bietet Brieseeinmal im Monat einstündige Beratungen zu Themen wie zum Beispiel „Digitale Kommunikation in Kirchengemeinden“ an.

Weiter können sich Interessenten auch zu einer persönlichen Online-Beratung anmelden, die Briese unter dem Titel „Ich hab da mal ’ne Frage …! – Personal Training für Kirchenvorstandsmitglieder“ jederzeit durchführt. Hier erhalten Kirchenvorstände Unterstützung bei praktischen Problemen in ihrem Arbeitsalltag. Das können Themen wie Sitzungsleitung, Gesprächsführung oder die Rolle von Kirche als Arbeitgeber sein.

„Mit diesen Online-Beratungen wollen wir den Kirchenvorständen und Kirchenkreis-Synodalen auch während der Corona-Zeit ein Fortbildungs- und Beratungsangebot machen“, sagt Landespastorin Briese. Das digitale Angebot werde ersten Rückmeldungen von Ehrenamtlichen zufolge sehr geschätzt. „Die oft beruflich stark eingespannten Kirchenvorstände können sich in einer Stunde kompakt informieren, sie haben keine Fahrzeit und können das Angebot gut in ihr persönliches Zeitbudget integrieren.“

Gerade auch für das „Personal Training“ herrsche gegenwärtig Bedarf bei den Kirchenvorständen, erläuterte Briese weiter. „Mitte des Jahres wechselt der Vorsitz im Kirchenvorstand und die neuen Amtsinhaber haben individuellen Fortbildungs- und Beratungsbedarf.“ Briese kündigte an, die digitalen Beratungsangebote auch nach der Corona-Zeit beizubehalten. „Wir werden jedoch auch wieder Präsenzangebote machen, denn die Möglichkeiten des informellen Kontakts, der Beziehungspflege und des Netzwerkknüpfens sind wichtig und unverzichtbar.“

Der nächste Termin in der ganzjährig laufenden Reihe der kostenlosen thematischen Beratungsangebote findet zum Thema „Digitale Kommunikation in den Kirchengemeinden“ am 28. April von 17 bis 18 Uhr statt. Als Referent ist Oberkirchenrat Hergen Harnisch, Leitung der IT-Abteilung des Landeskirchenamtes der Evangelisch-lutherischen Landeskirche, eingeladen, die Leitung hat Pastorin Susanne Briese. Bei dem Termin geht es um neue Entwicklungen im Bereich IT für die Kirchengemeinden, nicht zuletzt auch durch das im vergangenen Jahr in Kraft getretene IT-Gesetz der Landeskirche. Danach sollen die IT-Dienste auch in der Gemeinde im Bereich Ausstattung, aber auch neuer webbasierter Dienste ausgebaut werden. Der darauffolgende Online-Beratungstermin zum Thema „Verschwörungstheorien in der Corona-Krise“ wird am 26. Mai von 17 bis 18 Uhr angeboten, Referentin ist Lisa Gellert, Beauftragte für Friedensarbeit im Haus kirchlicher Dienste.

Das kostenlose „Personal Training“ für Kirchenvorstände kann von einzelnen Interessenten oder auch Kleingruppen jederzeit bei Landespastorin Briese gebucht werden. Die Dauer der Fortbildung hängt von den gewünschten Themen ab. Je nach Bedarf werden zu der Beratung weitere Fachreferenten hinzugezogen.

Internetangebote: www.gemeinde-leiten.de

Matthäus-Passion 2021
Menschen im Corona-Jahr und Bachs Meisterwerk

Mit dem Projekt „Matthäus-Passion 2021“ stellt die NDR Radiophilharmonie Auszüge aus Bachs Komposition in den Kontext unserer Zeit. Das Werk erzählt von Leid, Tod, Verzweiflung, aber auch von Hoffnung und Dankbarkeit: Gefühle und Zustände, die auch das gegenwärtige Leben bestimmen.

Zwischen die Musik fügen sich Interviews mit Menschen, die über ihr ganz persönliches Corona-Jahr berichten. Sie erzählen von ihrem Umgang mit Krankheit und Verlust, von der Belastung im Beruf und im Privaten. Aber es geht in den Gesprächen auch um schöne und verbindende Momente, die in dieser Krise entstanden sind – darum, das Glück in besonderen Augenblicken und kleinen Gesten zu finden.

Ab Karfreitag, 2. April; ist dieses besondere Video-Projekt kostenlos abrufbar unter www.ndr.de/konzertplus.
Am Ostermontag, 5. April, wird die Sendung außerdem von 7:55 Uhr bis 9:10 Uhr im NDR Fernsehen ausgestrahlt.


Nur Mut!
Digitales Ostermagazin

Ostern 2021 liegt vor uns – und erneut stehen auch die Kirchengemeinden der Konföderation der evangelischen Kirchen in Niedersachsen vor besonderen Herausforderungen. „Wo werden wir Ostern feiern“ wird in diesem Jahr einmal mehr ersetzt durch die Frage „Wie werden wir Ostern zusammenkommen?“ Von der kleinen Feier unter freiem Himmel über den Ostergottesdienst unter strengen Hygiene- und Abstandsregelungen in der Kirche bis zum Abendgespräch per Zoom-Schaltung – die Vielzahl der Formate lässt sich schon lange nicht mehr zählen.

Ostern 2021 ist zugleich ein schmerzvoller Jahrestag: Seit dem Frühjahr 2020 liegt die Pandemie als schwere Bedrückung über dem Land. Vor einem Jahr mussten die Kirchen schließen; die Gemeinden versuchten seinerzeit in Windeseile auf neuen, gänzlich ungeübten Wegen, den Kontakt zu den Menschen zu halten. Inzwischen ist aus der Krise jedoch eine schier unermüdliche Kreativität erwachsen, die bei weiterhin allem Grund zur Klage auch viel Ermutigung zeigt. Mehr noch: Viele der neuen Formate und Begegnungspunkte werden auch über die Pandemie hinaus bestehen bleiben.

Das neue digitale Ostermagazin der evangelischen Kirchen in Niedersachsen bietet jetzt einen Einblick in das, was die Menschen zwischen Küste und Harz, zwischen Elbe und Ems, auf die Beine gestellt haben. „Nur Mut! Damit Ihr Hoffnung habt“ liefert Anleitung zum Gottesdienst für zuhause und zum Osterbrot, fragt nach Klage und Ermutigung. Wie sind die Menschen bisher durch diese Krise gekommen? Was vermissen sie? Woraus schöpfen sie Mut? Und warum feiern wir eigentlich Ostern? Das Magazin wird über einen Projektzeitraum von zunächst einem Monat im Internet zu sehen sein. Es ist die erste rein digitale Kooperation innerhalb der Konföderation.

Bis Ende April wächst unter der Adresse www.ostermagazin.de die Bandbreite der Themen kontinuierlich an: Wie geht es Kindern und Jugendlichen zuhause? Wer hilft bei schulischen Problemen? Was wird aus der Konfirmation? Wie gelingt Taufe unter Corona-Bedingungen? Und wie eine Beerdigung? Das Magazin wirft aber auch einen Blick über den Gartenzaun. Denn nicht nur Christinnen und Christen feiern Bedeutsames in diesen Wochen.

Alle Themen laden ein zur Teilnahme und Interaktion auch über die Social-Media-Kanäle der Kirchen und ihrer Gemeinden. Das Magazin möchte die Menschen auch über die Gemeindegrenzen hinweg miteinander ins Gespräch bringen.

Blumen und Kräuter von A bis Z
Benefiz-Aktion zugunsten der Partnerkirchengemeinden in Ondini/Südafrika

Der Frühling kommt und das Gartenleben wird wieder intensiver. Wenn Sie noch Platz haben und Stauden oder Kräuter für Ihren Paradiesgarten brauchen, ist hier eine Idee:

Da auch in diesem Frühling kein Pflanzenmarkt vor dem Martin-Luther-Haus stattfindet, melden Sie sich telefonisch bei Helga Brockmann (Tel.: 0581 75937), um einen Termin abzusprechen für den Erwerb von Pflanzen für alle Gartenjahreszeiten – von A wie Akelei bis Z wie Zitronenmelisse. Es gibt auch viele Rosen, z. T. auch historische, einmal blühende Arten sowie Pflanzen für Sonne und Schatten und für alle Bodenarten.

Der Erlös ist für unsere Partnergemeinde in Ondini/ Südafrika bestimmt. – Für den Besuch gelten die AHA-Regeln.

Herausgeber
Ev.-luth. Kirchenkreis Uelzen, Pastorenstr. 4, 29525 Uelzen, Tel.: (0581) 5116

Redaktion
Hanns-Martin Fischer ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )


Der nächste Rundbrief erscheint Anfang Mai 2021. – Wenn Sie Termine oder Infos beisteuern möchten, melden Sie sich per E-Mail bitte bis zum 26.04.2021.


Nachrichten an die Redaktion

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Schicken Sie uns Ihren Beitrag für den nächsten Rundbrief (Veröffentlichung / Kürzung unter Vorbehalt).

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Weiterempfehlung des Rundbriefes

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Alle Informationen ohne Gewähr.

 

 

Tageslosung

Donnerstag, 21. Oktober 2021
Rut sprach: Bedränge mich nicht, dass ich dich verlassen und von dir umkehren sollte. Wo du hingehst, da will ich auch hingehen; wo du bleibst, da bleibe ich auch. Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott.
Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus.



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