• Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size
Startseite August 2017

Header 642 x 80

Rundbrief August 2017

Liebe Leserinnen und Leser,

nach der Sommerpause können Sie nun wieder einen neuen Rundbrief des Kirchenkreises Uelzen lesen. Dass „Sommerpause“ aber nicht gleichbedeutend ist mit „Sommerloch“, davon können Sie sich im Folgenden überzeugen. Neben Rückblicken auf Veranstaltungen in den letzten Monaten erfahren Sie auch Neuigkeiten aus anderen Bereichen der Landeskirche, z. B. auch aus zwei Nachbarkirchenkreisen. Außerdem finden Sie im Rundbrief u. a. auch wieder interessante Veranstaltungen, zu denen Sie herzlich eingeladen sind.

Einen hoffentlich noch sehr sommerlichen August wünscht Ihnen
Ihre Rundbrief-Redaktion

Kirchenmitgliederzahlen 2016
Kirchenkreis Uelzen liegt im landeskirchlichen Trend

Zeitgleich mit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers am Freitag, 21. Juli, ihre grundlegenden statistischen Daten (u. a. Kirchenmitgliedszahlen, Ein- und Austritte, Taufen) zum kirchlichen Leben im Jahr 2016 veröffentlicht.

Im zweiten Jahr in Folge verzeichnete die Landeskirche Hannovers weniger Kirchenaustritte als im Vorjahr. 20.136 Menschen verließen die Kirche (2015: 24.486). Das ist ein Rückgang an Austritten von 17,8 %. Die Zahl der Taufen (20.447/ Rückgang um 10,3%) und der Eintritte in die Landeskirche Hannovers (3.136/Rückgang um 20%) ging im Vergleich zum Jahr 2016 zurück. Allerdings lag die Gesamtzahl der Taufen und Eintritte (23.583) wie im Vorjahr über der Zahl der Austritte (20.136). 40.798 Kirchenmitglieder sind im Jahr 2016 verstorben (2015: 41.852), sodass sich ein Gesamtrückgang der Mitgliederzahl auf 2.630.125 ergibt (2015: 2.676.858). Das sind 46.733 oder 1,75% Mitglieder weniger.

„Den Trend, dass wir durch die demografische Entwicklung in einer pluralen Gesellschaft weniger Kirchenmitglieder haben werden, können wir nicht umkehren. Wir leben als Kirche aber nicht in erster Linie von Zahlen und Analysen. Wir  wollen eine geistlich lernende Kirche sein, die Menschen mit der Botschaft Jesu Christi erreicht und geistliche Gemeinschaft ermöglicht. Ich erlebe, dass genau dieses in ganz vielen Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen mit viel Kreativität und hoher Professionalität geschieht. Dies zeigt sich auch daran, dass die Zahlen für ein entschiedenes Ja zur Kirche durch Taufen und Wiedereintritte die Zahl der Austritte deutlich übersteigen. Ich bin überzeugt, dass wir deshalb als Kirche auch in Zukunft eine entscheidende zivilgesellschaftliche Stimme sein werden“, sagt Dr. Stephanie Springer, Präsidentin des Landeskirchenamts der Landeskirche Hannovers.

Lesen Sie die ganze Pressemitteilung der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers

Ähnlich äußerte sich jüngst auch Propst Jörg Hagen in Bezug auf die Gemeindegliederentwicklung im Kirchenkreis Uelzen: Zurzeit hat der Kirchenkreis 54.245 Mitglieder, das sind rd. 8.000 Menschen weniger (12,75 %) als noch 2008 (62.181). Das ist ein Rückgang von 12,75 % in 10 Jahren.

Auch hier sind die Austrittszahlen in den letzten rückläufig und werden von der Menge der neuen Gemeindeglieder (Taufen und Eintritte) inzwischen deutlich übertroffen. Jedoch steigt auch hier die Zahl der Beerdigungen der verstorbenen Gemeindeglieder von Jahr zu Jahr an, so dass insgesamt ein Rückgang der Gemeindegliederzahlen von durchschnittlich 800 pro Jahr zu verzeichnen ist.

Die meisten Gemeindeglieder im Kirchenkreis Uelzen haben Bad Bevensen (5.125), St. Marien Uelzen (4.184) und Ebstorf (3.755 Gemeindeglieder). – Die kleinsten Gemeinden sind Römstedt (676), Hanstedt I (589) und  Eimke (574 Gemeindeglieder).


Neuigkeiten bei der Evangelischen Zeitung
Redaktion und regionale Berichterstattung durch den Ev. Presseverband Norddeutschland

Bis 2014 war das Lutherischen Verlagshauses (LVH) in Hannover für das Erscheinen der Evangelischen Zeitung (EvZ) in der Landeskirche Hannovers verantwortlich. Nach der Insolvenz des LVH hatte der Evangelische Presseverband in Norddeutschland (epn) in Kiel Anfang 2015 dessen Gesellschaftsanteile übernommen.

Nachdem nun die Synode wie angekündigt die landeskirchlichen Zuschüsse für die Evangelische Zeitung gestrichen hatte, mussten zur Jahresmitte auch die Redaktionen der EvZ in Hannover und Oldenburg sowie bereits vor einiger Zeit in Braunschweig geschlossen werden.

Damit die Leserschaft in den Landeskirchen Hannover, Oldenburg, Braunschweig und Schaumburg-Lippe auch in Zukunft nicht auf ihre wöchentlich erscheinende Kirchenzeitung verzichten muss, hat der Evangelischer Presseverband in Norddeutschland (epn) mit Chefredakteur Tilman Baier nun auch die Aufgabe übernommen, die regionale kirchliche Berichterstattung für Niedersachsen sicherzustellen.

Der Schwerpunkt liegt auf einer qualifizierten, gemeindenahen Berichterstattung aus dem kirchlichen Leben in den Regionen, wobei der Blick über den eigenen Kirchturm hinaus nicht zu kurz kommt. Die geistliche Begleitung durch die Woche ist ebenso ein wichtiger Bestandteil der Zeitung wie der Meinungsaustausch und die Diskussion über strittige Themen.

Internetseite: www.evangelische-zeitung.de (u. a. Möglichkeit für kostenloses Probe-Abo)


Landeskirche lädt in den „Erlebnisraum Taufe“ ein

Viele Menschen werden im Kleinkindalter christlich getauft und haben keine konkreten Erinnerungen an ihre Taufe. Deshalb hat die evangelisch-lutherische Landeskirche Hannover in Wittenberg den „Erlebnisraum Taufe“ gestaltet. Denn selbst Martin Luther soll jeden Tag „Ich bin getauft.“ auf seinen Schreibtisch geschrieben haben, um sich bewusst daran zu erinnern.

Blaues und warmes gelbes Licht empfangen die Besucher zunächst, wenn sie den „Erlebnisraum Taufe“ betreten. In einem auf eine 180-Grad-Leinwand projizierten Film wird ihnen die besondere symbolische Bedeutung der Taufe verdeutlicht: Das alte Ich des Menschen geht im Wasser unter und darf mit einem neuen Leben wieder aus den Fluten auftauchen. Durch die Taufe gehört der Mensch zur Gemeinschaft der Christen. Die imposante Musik und die überwältigenden Bilder berühren jeden Besucher ganz individuell.

Zum Schluss bietet sich an einem fast fünfhundert Jahre alten Taufstein die Möglichkeit eine Tauferinnerung zugesprochen zu bekommen. Die Eindrücke der Besucher sind am Ende ganz unterschiedlich. Einer lässt sich vom Gesamtkonzept emotional mitnehmen, eine andere ist besonders vom erneuten Zuspruch der Taufe berührt. Wieder jemand anderes möchte sich von Luther und seiner täglichen Erinnerung inspirieren lassen, weil er sich dadurch geliebt und bestätigt fühlt. Alle nehmen sie etwas mit zurück in ihren Alltag.

Zum Abschied bekommt man ein kleines Geschenk, um sich selbst jeden Tag an seine Taufe zu erinnern. Das Gartencafe des „Erlebnisraum Taufe“ bietet dann noch die Möglichkeit zum Ausruhen, Austauschen und Nachklingen lassen.


„Im Zeichen der Rose“
Rückblick auf den Reformationskurs in der Region West

Wie der Zufall so spielt ... Vor vielen Wochen wurde ich auf die Veranstaltungsreihe „Im Zeichen der Rose"aufmerksam gemacht. Meine erste Reaktion war, dass die Geschwister Scholl gemeint sein könnten, und zwar im Zusammenhang zwischen Ev. Kirche und Politik.

Das interessiert mich. So dachte ich. Also bin ich zur ersten Veranstaltung am 31. Mai in Wriedel gegangen. Schnell stellte es sich heraus: es ist ein ganz anderes Vorhaben. Nun war meine Neugier geweckt: Was könnte mich erwarten?

Die vier Sitzungen in den Gemeinden Wriedel, Ebstorf, Suderburg und Gerdau wurden von Herrn Schinke in Zusammenarbeit mit verschiedenen Teams geleitet. Die Themen waren:
1. „Du hast mir gar nichts zu sagen“ - Wort Gottes und Freiheit
2. „Erst die Arbeit dann das Vergnügen“ - Rechtfertigung und Gerechtigkeit
3. „Sorrry. Dumm gelaufen“ - Buße und Versöhnung
4. „Von wegen, nix zu machen“ - Verantwortung und Hoffnung

Zwischen je 10 und 25 Teilnehmer/innen eher im Rentenalter nahmen teil und ließen sich bereitwillig auf die jeweils unterschiedlichen Aufgabenstellungen ein (Vorstellung, erste Ideen zum Thema, szenisches Spiel, Nachdenken, Stille, Diskussion, Gesang, Gebet).

Bei jedem Treffen gab es eine Pause mit kleiner Erfrischung und der Möglichkeit, die anderen Teinehmenden kennenzulernen. In den Sitzungen wechselten die tatkräftigen Veranstalterinnen und ihre unterschiedlichen großen und kleinen Aufgaben, Herr Schinke blieb jedoch auf den verschiedenen Ebenen der inspirierende Leiter.

Die beiden mittleren Veranstaltungen wandten sich an den einzelnen Menschen, der sich selbst zu befragen hat, wie er / sie zu dem Miteinander stehen will und muss und sich dem großen Weltgefüge anvertraut, unterordnet, einfügt.

Die letzte Veranstaltung war der großen Verantwortung gewidmet, wie wir Menschen in der aktuellen politischen Lage mit dem uns geschenkten, so kostbaren Erdball aktiv, kreativ und gemeinsam umgehen sollten und wollen. Hier flossen die Ergebnisse und Erfahrungen der drei vorherigen Veranstaltungen zusammen. Es ging um die Hoffnung und den Anspruch an uns direkt, die wir jetzt leben dürfen.

Mein Dank geht an alle, die gearbeitet haben für das Gelingen der großen Nachdenklichkeit in Verbindung von Glauben, Offenheit, Stille und Konzentration, Zuwendung und Distanz. Die gesamte Unternehmung war geprägt von überzeugender Menschlichkeit. – Danke! (Prof. Eva Brandes, Brockhöfe)


Grenzen überwinden
Gemeinsamer Gottesdienst der sieben Gemeinden der Region Nord

Alle sieben Kirchengemeinden der Region Nord feierten am 18. Juni 2017 einen gemeinsamen Gottesdienst im Klostergarten in Medingen. Das Motto des Gottesdienstes lautete: Grenzen überwinden. Über 250 Menschen feierten bei herrlichem Wetter mit.

Es war ein Gottesdienst mit viel Musik: Der Posaunenchor Römstedt unter der Leitung von Christian Rose spielte mit Unterstützung von Bläserinnen und Bläsern aus anderen Gemeinden. Die Ondini-Delegation berichtete über das „Grenzen überwindende“ Handeln in Südafrika – zur Zeit der Apartheit und in der heutigen Zeit. Außerdem brachten sie die Gemeinde zum Singen und Tanzen. Die Predigt wurde von einem „Predigt-Team“ aus den verschiedenen Kirchengemeinden gemeinsam gehalten. Dabei wurde die bekannte Geschichte vom barmherzigen Samariter, der durch sein konkretes Handeln Grenzen überwindet, als Ausgangspunkt genommen. Durch persönliche Statements der Predigerinnen und Predigern wurde der Bibeltext eindrucksvoll in die heutige Zeit übertragen. Eine praktische, Grenzen überwindende Aktion im Gottesdienst war dann das gemeinsame Abendmahl.

Zeitgleich zum Gottesdienst für die Erwachsenen gab es auf der Rückseite des Klosters einen kreativen Kindergottesdienst. Die Kinder bereicherten zum Abschluss den „Erwachsenen-Gottesdienst“ mit einer Grenzen überwindenden Luftballon-Aktion.

Im Anschluss an den Gottesdienst und das Kinderprogramm gab es Würstchen vom Grill und leckere Suppe. Viele Gottesdienstbesucherinnen und Besuchern ließen sich gerne einladen. „Wieder eine rundum gelungene gemeinsame Aktion!“, so lautete das Urteil von vielen, die an dem Gottesdienst teilgenommen hatten.

Pastor Matthias Kuna-Hallwaß,
Pastor zur Förderung der regionalen Zusammenarbeit von Kirchengemeinden


Das neue Programmheft ist da
Ev. Familien-Bildungsstätte präsentiert ihr Angebot

Ein vielseitiges und interessantes Angebot für alle Generationen ist im neuen Programmheft der Ev. Familien-Bildungsstätte Uelzen zu entdecken. Neben den bewährten Kursangeboten im Bewegungs- und Entspannungsbereich sowie im Eltern-Kind-Bereich gibt es viele neue Vorträge und Seminare.

„Einen Fokus legen wir auf Angebote, die sich mit religiösen, gesellschaftlichen, kulturellen oder Themen befassen“, erläutert die Leiterin der Ev. Familien-Bildungsstätte Andrea Zobel. Es konnten Referentinnen für neue Angebote, wie z. B. Heilfasten oder zum Thema Trauer und Tod gewonnen werden.

Das neue „gelbe“ Programmheft der Ev. Familien-Bildungsstätte lädt ein, nach Herzenslust darin zu stöbern und das passende Angebot für sich zu finden. „Wir möchten alle Menschen aus der Region Uelzen zu interessanten Begegnungen und Diskussionen einladen.“

Seit Ende Juli liegt das Programmheft an vielen zentralen Orten, u. a. im Buchhandel, in Kirchengemeinden, in der Verwaltung, in der Stadtbücherei und im Verkehrsbüro der Hansestadt Uelzen aus. Es ist auch im Internet unter www.fabi-uelzen.de einsehbar.


Neues von der Bahnhofsmission in Uelzen

„Tag der Bahnhofsmission“

Am 22. April hatte die Bahnhofsmission Uelzen zu ihrem Standort am Gleis 301 des Hundertwasser-Bahnhofs Uelzen eingeladen. Mit Infoständen und einem Tag der offenen Tür wurden rund 170 Besucher über das vielfältige Angebot für die Reisenden informiert.

Höhepunkt des Tages war das Pflanzen einer Rose zum zwanzigjährigen Jubiläum der Uelzener „Senioren Residenz“ an der Rosenmauer.

Metronom Eisenbahngesellschaft unterstützt die Arbeit der Bahnhofsmission Uelzen

Die Geschäftsführer der Metronom Eisenbahngesellschaft, Dr. Lorenz Kasch und Torsten Frahm, überreichen Wolfgang Scholz, dem Leiter der Bahnhofsmission Uelzen, einen Scheck in Höhe von 469,65 Euro mit den Worten: „Die Metronom Eisenbahngesellschaft würdigt die Arbeit der Bahnhofsmission Uelzen zum Wohle der Bahnreisenden und hilfebedürftigen Mitmenschen sehr. Wir danken Ihnen und Ihrem Team für die Tätigkeit und wünschen Ihnen für die Zukunft weiterhin viel Erfolg.“

Außerdem brachten Herr Dr. Kasch und Herr Frahm zwei Quer-durchs-Land-Tickets für insgesamt zehn Personen mit. Damit kann die Belegschaft der Bahnhofsmission Uelzen im Lutherjahr die Panoramaausstellung in der Lutherstadt Wittenberg besuchen.

Im Namen meines Teams und des Diakonieverbandes Nordostniedersachsen als Träger der Bahnhofsmission Uelzen bedankte sich Wolfgang Scholz herzlich für die Spenden. Sein besonderer Dank galt auch den Mitarbeitern der Metronom Eisenbahngesellschaft in der Geschäftsführung, den Lokführern und den Fahrgastbetreuern für die gute und immer unkomplizierte Zusammenarbeit.

Es gibt noch Löcher im Dienstplan

Sie wollen helfen? – Die Bahnhofsmission sucht immer Ehrenamtliche zur Unterstützung ihrer Arbeit – sei es für den Dienst auf dem Bahnhof oder als Begleiter für die Mobile Bahnhofsmission. In diesem Jahr gibt es auch wieder die  Möglichkeit, ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in der Bahnhofsmission zu absolvieren. Bewerbungen bitte direkt an die Bahnhofsmission Uelzen, Hundertwasser-Bahnhof, Glis 301, 29525 Uelzen.


„Klosterperlen“ bei „Landart“
Künstlerische Begegnung mit der Natur

Die „Landart Uelzen“ (9. Juni – 9. Juli) lud auf fünf Spazier- und Radwegen mit rund 200 kleinen und großen Werke in und mit der Natur dazu ein, die Region aus einem neuen Blickwinkel zu entdecken.

Birgit Gercken, ehrenamtliche Gästeführerin für den Schöpfungsweg in Ebstorf und für die Hansestadt Uelzen, hatte in Sichtweite der Ebstorfer Klosterkirche eine dieser Stationen gestaltet, die sie „Klosterperlen“ genannt hat. Dabei ging es um das 1200 Jahre alte Kloster Ebstorf und die dynamische Geschichte, die die dortigen Nonnen geschrieben haben – viel mehr um die „Perlen“ im Kloster: Die Bildung, die durch das Kloster vermittelt wurde; den liturgischen Gesang, der auch Eingang in die modernen Kirchengesangsbücher gefunden hat, und um den „zähen“ Widerstand der Klosterdamen gegen die Vereinnahmung durch die Erlasse Herzog Ernst des Bekenners.

Mit Naturmaterialien hat sie diese „Perlen“ symbolisch dargestellt und z. B. diese Lutherrose mit Steinen und Blüten (u. a. Christrosen) gestaltet.

Abschied nach 29 Jahren im Kirchenkreisamt
Volker Piehl geht in den Ruhestand

Am 1. August 1988 hatte er seinen Dienst im Ev.-luth. Kirchenkreisamt Uelzen begonnen. Jetzt - nach genau 29 Jahren - ist Volker Piehl in den Ruhestand getreten. Zunächst war er in dem Verwaltungszentrum des Kirchenkreises Uelzen mit dem Meldewesen beschäftigt, bevor er im Jahr 2000 auch den Dienst in der hauseigenen Druckerei übernommen hatte. Hier war u. a. der Druck von Gemeindebriefen, Plakaten und Handzetteln seine tägliche Arbeit, bevor er in jüngster Zeit auch für den personalisierten Druck und das Kuvertieren von Spendenbriefen verantwortlich war.

Für viele Menschen aus den Kirchengemeinden und Einrichtungen des Kirchenkreises war er ein verlässlicher Ansprechpartner, wenn es um die zeitnahe Fertigstellung ihrer vorbereiteten Druckerzeugnisse ging.

Zeitgleich mit dem Ruhestand von Volker Piehl ist nun auch der Betrieb der Hausdruckerei im Kirchenkreisamt eingestellt worden. Wirtschaftliche Gründe haben diesen Schritt notwendig gemacht.


Von Wesermünde nach Fallingbostel
Heike Burkert kehrt zurück ins Gemeindepfarramt

Im April dieses Jahres ist Heike Burkert, seit 2011 Superintendentin im Kirchenkreis Wesermünde, vom Kirchenvorstand der St.-Dionysius-Gemeinde in Bad Fallingbostel (Kirchenkreis Walsrode) als Pastorin auf die dortige Pfarrstelle II gewählt worden, wo sie ihren Dienst nun antritt.

Vor ihrem Amt als Superintendentin war Heike Burkert Pastorin der Kirchengemeinde Suderburg in unserem Kirchenkreis Uelzen. Nun kehrt sie nicht nur ins Gemeindepfarramt, sondern auch in unseren Sprengel Lüneburg zurück. „Ich schaue gerne auf die Zeit als Superintendentin zurück“, so die Theologin, doch „ich möchte in meinem Dienst als Pastorin und Theologin gerne wieder stärker Kirche vor Ort gestalten und mit den Menschen dort Gemeinde entwickeln.“

An ihrer bisherigen Wirkungsstätte bedauert man ihre Entscheidung: „Es ist sehr schade, dass Heike Burkert uns verlässt“, sagt Hans Schöttke, Vorsitzender des Kirchenkreistages Wesermünde. „Aber ich verstehe ihre Entscheidung, denn sie ist mit Leib und Seele Pastorin, Seelsorgerin und Predigerin.“


Andrea Burgk-Lempart wird Superintendentin in Celle

Celle. Die promovierte Theologin Andrea Burgk-Lempart (48) wird neue Superintendentin unseres Nachbar-Kirchenkreises Celle, der 30 Gemeinden mit rund 76.500 Mitgliedern umfasst. Der Kirchenkreistag wählte die Gemeindepastorin aus dem Kirchenkreis Hildesheim-Sarstedt in das Leitungsamt, das zuvor der im vergangenen Jahr plötzlich verstorbene Hans-Georg Sundermann inne hatte. Die neue Superintendentin wird Mitte Oktober in ihr Amt eingeführt.

Andrea Burgk-Lempart studierte Theologie in Bethel, Kiel und Marburg. Sie promovierte in Praktischer Theologie und ist außerdem ausgebildete Mediatorin sowie Prüferin für das Zweite Theologische Examen. Die Mutter von zwei Teenagern hat außerdem den Kirchenkreis Hildesheim-Sarstedt während einer Vakanz ein Jahr lang als geschäftsführende Superintendentin geleitet. (epd)


Diakoniechef Künkel geht in den vorzeitigen Ruhestand

Hannover. Der Vorstandssprecher der Diakonie in Niedersachsen, Christoph Künkel, geht in den vorzeitigen Ruhestand. Aus gesundheitlichen Gründen werde der 59-Jährige zum 1. November sein Amt niederlegen, teilte die hannoversche Landeskirche mit. Künkel ist seit fast zehn Jahren als Oberlandeskirchenrat Abteilungsleiter der Diakonie im Landeskirchenamt Hannover. „Mit ihm verlässt eine profilierte Leitungspersönlichkeit das diakonische Schiff“, sagte der hannoversche Landesbischof Ralf Meister.

Anfang 2009 wurde Künkel zusätzlich Direktor des Diakonischen Werkes der hannoverschen Landeskirche. Seit im Januar 2014 vier der fünf evangelischen Kirchen in Niedersachsen das gemeinsame Diakonische Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen gegründet haben, steht er als Vorstandssprecher an der Spitze des Zusammenschlusses. Ihm gehören die Landeskirchen von Braunschweig, Hannover und Schaumburg-Lippe sowie die reformierte Kirche an.

Christoph Künkel studierte Theologie in Tübingen, Großbritannien und Göttingen. Nach seinem Vikariat in Celle war er wissenschaftlicher Assistent in Erlangen, wo er 1989 promovierte, und Studienleiter am Predigerseminar Celle. Danach übernahm er ein Pfarramt in Eschede bei Celle. Von 1999 bis 2007 leitete er als Superintendent den Kirchenkreis Hittfeld bei Hamburg.

In der Diakonie in Niedersachsen sind rund 70.000 Menschen beschäftigt, mindestens genauso viele Menschen engagieren sich ehrenamtlich. Sie ist damit der größte Wohlfahrtsverband in Niedersachsen. In über 3.000 Einrichtungen und Diensten leistet sie ihre Arbeit in allen Feldern der sozialen Arbeit, für Kinder und Jugendliche, für Menschen mit Behinderungen, in der Altenpflege, in Krankenhäusern und Beratungsstellen. (epd)

„Auf ein Neues ...“
Lehrergottesdienst zum Schuljahresbeginn

Zum Beginn des neuen Schuljahrs laden die Berufs-/SchulpastorInnen mit dem Bildungsausschuss des Kirchenkreistags Uelzen wieder zu einem Gottesdienst für Lehrkräfte aller Schularten und Unterrichtsfächer ein.

„Auf ein Neues ... Vergnügungen!“ heißt es diesmal am Freitag, 4. August, in der Uelzener St. Marienkirche.

Der Gottesdienst beginnt um 18 Uhr und klingt bei Gesprächen, Wein und Brezeln gemütlich aus.


Auch im August: Sommerkonzerte
Samstags um 16:45 Uhr in St. Marien Uelzen

60 Minuten Musik und im Anschluss ein Glas Wein auf dem Kirchplatz. Das ist bei den alljährlichen Sommerkonzerten in St. Marien Uelzen schon Tradition. Noch bis Ende August gibt es jeden Samstag um 16:45 Uhr ein Konzert.

Programm

5. August „Bläserklänge“ / emBRASSment Leipzig
12. August: „Raum.Zeit.Klang“ / Schülerinnen und Schüler der Musikschule für Kreis u. Stadt Uelzen e. V.
19. August: Orgelmusik aus Deutschland und Frankreich / Merle Hillmer (Orgel)
26. August: „Barockes Italien & Romantischer Norden“ / Wieland Meinhold (Orgel)


Gerdautaler Bauernmarkt

Der diesjährige Gerdautaler Bauernmarkt findet am Sonntag, 20. August, im historischen Ortskern von Eimke statt. Bereits seit 20 Jahren ist es gute Tradition, dass dieser Markt in wechselnden Orten des Gerdautals Land, Leute und Produkte der Region präsentiert. Regionale Aussteller präsentieren ihre Produkte, ein umfangreiches Rahmenprogramm findet seinen Höhepunkt in der Wahl der „Gerdautaler Wacholderkönigin“.

Das Programm in Kürze
10 Uhr: Festgottesdienst in der St. Marien-Kirche zu Eimke mit Pastorin Ann-Kathrin Averbeck. Musik: Posaunenchor Eimke-Bahnsen.
11 Uhr: Feierliche Eröffnung des Bauernmarktes auf der Aktionsbühne gegenüber der Kirche. Der Markt ist bis 18 Uhr geöffnet.

Ein besonderes Highlight im Laufe des Tages: Fernsehkoch Rainer Sass („So isst der Norden“) wird live auf dem Bauernmarkt vor Publikum kochen!

Weitere Informationen im Internet unter: www.bauernmarkt-heide.de Der Eintritt ist frei, Parkplätze stehen zur Verfügung.


Sommerliche Gospelmusik mit „Heaven4U“

Am Sonntag, 20. August, um 18 Uhr möchte der Ebstorfer Gospelchor „Heaven4U“ in einem Konzert in der Ebstorfer Klosterkirche präsentieren, was er unter der Leitung von Kirchenmusikerin Annika Köllner in seinem ersten gemeinsamen Probenjahr mit ihr erarbeitet hat.

„Gospels, Spirituals und Poppiges in Deutsch und Englisch werden Sie hoffentlich von den Bänken reißen!“, schreibt die Chorleiterin in Ihrer Einladung.

Der Eintritt zu dem Konzert ist frei.


„Luthers Lieder“
Ausstellung mit Collagen von Georg Lipinsky in St. Petri Uelzen

„Dem Luther-Lied auf die Finger schauen“, so könnte man die Reihe der Collagen von Georg Lipinsky beschreiben, die ab dem 25. August in der Uelzener St.-Petri-Kirche (Osterstraße 17) zu sehen sind. Aber so vielfältig, wie seine Werke nun mal sind, wären auch andere Überschriften möglich.

Eröffnet wird die Ausstellung um 17 Uhr in der Petri-Kirche. Pastor Christoph Scharff-Lipinsky wird in die Lutherlieder und Collagen des Künstlers einführen und sie unter die Lupe nehmen. Sicher wird auch der eine oder andere Lutherchoral gesungen. Kirchengemeinde und Künstler freuen sich auf rege Beteiligung.


Afro-Gospel hautnah in St. Petri

Folarin Omishade, erfolgreicher nigerianischer Musiker, Sänger und Chorleiter, wird am 26. August um 19 Uhr in St. Petri quasi die ganze Welt auf eine Bühne bringen. Mit sechs Profi-Sängerin-nen und -Sängern und Band wird er mit einer Mischung aus afrikanischem Urgospel, zeitgenössischem und traditionellem Gospel begeistern.

Lassen Sie sich anstecken von der unglaub­lichen Stimmgewalt und der überbordenden Laune dieser Musik. Die Musik berührt das Herz. Die Musik berührt die Seele. Sie reißt einfach jeden mit, der jemals Gospel live und hautnah erlebt hat.

Eintrittskarten kosten 12 Euro; Senioren ab 65 Jahren zahlen 10 Euro.
Vorverkauf: AfroGospel, Tel.: 040 53256217


Sommerliches Orgelkonzert in der Ebstorfer Klosterkirche

Am Sonntag, 27. August, um 18 Uhr lädt Kantorin Annika Köllner zu einem sommerlichen Orgelkonzert in die Ebstorfer Klosterkirche ein.

Sie hat ein buntes Programm von Barock bis zur Moderne, sowie Stücke aus der Popkultur vorbereitet, die sie selbst für die Darbietung auf der Kirchenorgel arrangiert hat. Unter anderem erklingen Werke von Johann Sebastian Bach, Dietrich Buxtehude, Franz Tunder und von der deutschen Indie-Rockband Madsen.

Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Kirchenmusik wird gebeten.


Motorrad-Gottesdienst: „Treibstoff“

Am Samstag, 2. September findet um 14 Uhr der 12. Motorradgottesdienst in der Suhlendorfer Marienkirche statt.

Alle – ob mit und ohne Motorrad, die Lust auf einen peppigen und etwas anderen Gottesdienst mit fetziger Gospelmusik haben, sind herzlich eingeladen.

Das Motto lautet diese Mal „Treibstoff“. Treibstoff – für unsere Motoren, unsere Maschinen, für uns selbst. – Was treibt uns an? Das kann sehr unterschiedlich sein. Tut der Treibstoff uns immer gut? Gibt es Treibstoff, der sich verbraucht – und vielleicht auch welchen, der uns aufbaut? Wieviel brauche ich? Wo bekomme ich den Treibstoff her? Gibt es einen Treibstoff, dessen Quelle nie versiegt?

Neugierig geworden? Dann kommen Sie am 2. September nach Suhlendorf. Fetzige Gospel- und Rockmusik wird wieder Stimmung in die Kirche bringen und auch „Treibstoff“ sein.

Danach gibt es für alle mit Motorrad eine Ausfahrt, die wieder von der Suhlendorfer Feuerwehr abgesichert und begleitet wird. Ziel ist das Gelände der Feuerwehr, wo es ein Fest für alle Besucher geben wird. Bei Kaffee und Kuchen oder Bratwurst und Kaltgetränken entstehen gewiss viele „Benzingespräche“ und es ist Zeit für so manchen Klönschnack. (für das Vorbereitungsteam: Silke Jäschke)


Kleidersammlung Bethel
4. – 9. September 2017

Auch in diesem Jahr beteiligen sich wieder viele Kirchengemeinden im Kirchenkreis Uelzen an der Kleidersammlung für die von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Vom 4. bis zum 9. September* können  gute, tragbare Kleidungsstücke und Schuhe in vielen Gemeindehäusern bzw. Pfarrämtern abgegeben werden. Dort erhalten Sie auch die für die Sammlung benötigten Kleidersäcke. - Bitte informieren Sie sich direkt in Ihrer Kirchengemeinde.

*) Abweichend nimmt die Kirchengemeinde St. Marien Uelzen die Kleiderspenden in der Zeit vom 18. bis zum 22. September entgegen, da sie im o. g. Zeitraum ihr 725-jähriges Bestehen feiert.

Die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel engagieren sich in acht Bundesländern für behinderte, kranke, alte und benachteiligte Menschen. Die Brockensammlung Bethel sammelt seit mehr als 125 Jahren Kleidung in ganz Deutschland gemäß dem Bibelvers aus dem Neuen Testament „Sammelt die übrigen Brocken, auf dass nichts umkomme“ (Johannes 6,12).

Mit den Erlösen aus den Kleiderspenden wird die Arbeit Bethels unterstützt. Mit rund 17.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist Bethel eine der größten diakonischen Einrichtungen Europas. Die von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel sind eng verbunden mit der Evangelischen Kirche in Deutschland. Das Handeln in Bethel wird getragen von christlicher Nächstenliebe und sozialem Engagement. „Gemeinschaft verwirklichen“ ist die Vision für die diakonische Arbeit Bethels. 82 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit und ohne Beeinträchtigung finden in der Brockensammlung eine Arbeit.

Die Brockensammlung Bethel ist Mitglied im Dachverband FairWertung e. V. Sie setzt sich somit für einen sozial- und umweltverträglichen sowie ethisch verantwortbaren Umgang mit gebrauchter Kleidung ein.

Weitere Informationen im Internet: www.brockensammlung-bethel.de und www.bethel.de


Filmprojekt „Liberty“
Statisten für den 23. September gesucht

„Liberty“ heißt das neueste Projekt junger Uelzener Filmemacher, die sich unter dem Namen „CFT Productions“ zusammengeschlossen haben.

„Als wir 2014 mit unserer ersten richtigen Filmproduktion angfingen, waren wir noch ein recht kleines Team von rund 5 Leuten“, heißt es auf der Projekt-Homepage. In den ersten Jahren konnten die Jugendlichen so viele Erfahrungen und Eindrücke sammeln, dass sie sich 2016 zu größeren Filmprojekten entschlossen.

„,Liberty‘ wird der erste Streifen in Spielfilmlänge“, sagt Regisseur Luzian Massarrat. „Dieser soll sich Zeit für eine mitreißende Story, vielschichtige Charaktere und interessante Wendepunkte nehmen.“

Der Film, dessen Produktion im November 2016 begann, soll planmäßig 2018 fertiggestellt werden. Die Story vereint politische Kritik mit der Frage, wie die Menschen in unterdrückten Verhältnissen ihr Leben führen wollen und können. Gelebte Freiheitsideale führen zu haarfeiner Action, während die Hauptperson in ein verwirrendes Geflecht aus Rätseln und Intrigen gerät.

Ein ausgezeichnetes Drehbuch: Das fand auch die Jury des Kreativwettbewerbes „Deine Hoffnungsbilder“, den die ev.-luth. Landeskirche Hannover ausgeschrieben hatte. „Liberty“ ist mit einem Sonderpreis in der Kategorie „Drehbuch“ ausgezeichnet worden. Die Jury lobte insbesondere die Entwicklung der Protagonisten, sowie deren treibende und auf Hoffnung beruhende Motivation.

Neben den Mitwirkenden aus den eigenen Reihen suchen die Filmemacher auch eine Menge Statisten, die in verschiedenen Szenen des Films mitwirken möchten.

Als nächster Termin für Außenaufnahmen ist der 23. September geplant. „An diesem Tag werden wir von 9:30 bis 19:45 Uhr beim Industriehafen in Uelzen drehen“, erklärt Luzian Massarrat und bittet Interessenten an einer Statistenrolle, sich umgehend mit ihm in Verbindung zu setzen (Kontakt: Luzian Massarrat, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , WhatsApp/Telefon: 0176 81521207 )

„Auf der Wartburg“
Der 9. Luther-Film des „Sonntagsmalers“ Hans Hentschel

Ein geheimnisvoller Gast, ein Versteck auf einer Burg, Anschläge des Teufels und dann auch noch Magen-Darm-Beschwerden – Martin Luther erlebt so manches auf der Wartburg. Vor allem schreibt er Geschichte.

Die insgesamt zwölf Filme sind ein Beitrag der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers für das Festjahr zu 500 Jahren Reformation, das am Reformationstag, 31. Oktober 2016 begonnen hat und am Reformationstag 2017 schließt. 500 Jahre zuvor, am 31. Oktober 1517 soll Martin Luther die 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche geschlagen und damit die Reformation ausgelöst haben.

Weitere Infos: http://www.lutherfilme.de

Herausgeber
Ev.-luth. Kirchenkreis Uelzen, Pastorenstr. 4, 29525 Uelzen, Tel.: (0581) 5116

Redaktion
Hanns-Martin Fischer ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )
Matthias Kuna-Hallwaß ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )


Der nächste Rundbrief erscheint Anfang September 2017. – Wenn Sie Termine oder Infos beisteuern möchten, melden Sie sich per E-Mail bitte bis zum 21.08.2017.


Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Schicken Sie uns Ihren Beitrag für den nächsten Rundbrief (Veröffentlichung / Kürzung unter Vorbehalt).

Weiterempfehlung des Rundbriefes
Leiten Sie unseren Rundbrief mit Ihrer Empfehlung an Freunde und Bekannte weiter.

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Haben Sie diesen Rundbrief nicht direkt vom Ev.-luth. Kirchenkreis Uelzen erhalten (z.B. durch Weiterleitung von einer Ihnen bekannten Person), möchten ihn aber in Zukunft direkt und regelmäßig beziehen, dann schicken Sie uns eine E-Mail mit der Betreffzeile "Anmeldung Rundbrief". 

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Wenn Sie den Rundbrief des Ev.-luth. Kirchenkreises Uelzen nicht mehr erhalten möchten, schicken Sie uns eine E-Mail mit der Betreffzeile "Abbestellung Rundbrief".

Alle Informationen ohne Gewähr

 

 

 

Jahreslosung 2017

Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.
Hesekiel 36,26

Tageslosung

Sonntag, 20. August 2017
10. Sonntag nach Trinitatis (Israelsonntag)
Die den HERRN lieb haben sollen sein, wie die Sonne aufgeht in ihrer Pracht!
Ihr wart früher Finsternis; nun aber seid ihr Licht in dem Herrn. Wandelt als Kinder des Lichts.


Copyright 2017 Ev.-luth. Kirchenkreis Uelzen. Alle Rechte vorbehalten.