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Startseite Dez. 2019/Jan. 2020

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Rundbrief Dezember 2019 / Januar 2020

Liebe Leserinnen und Leser,

„Wir sagen euch an den lieben Advent, sehet, die erste Kerze brennt ...“ – Mit diesem ersten kleinen Licht am Adventskranz verknüpft sich das Warten und die Hoffnung auf das „Licht der Welt“, dessen Ankunft wir an Weihnachten feiern.

Lassen Sie sich von diesem Licht bescheinen, inspirieren ... und geben Sie es – in welcher Form auch immer – an andere weiter. Genießen Sie die Adventszeit, indem Sie z. B. jeden Tag ein Türchen am Adventskalender öffnen. Oder besuchen Sie ein „Kleines Konzert“ (oder auch ein großes). – Bestimmt finden Sie auch eines in Ihrer Nähe; eine Auswahl haben wir in dieser Rundbrief-Ausgabe für Sie zusammengestellt.

Die Gottesdienste und Veranstaltungen in den Gemeinden unseres Kirchenkreises werden besonders zu Weihnachten zahlreich besucht. Doch auch im neuen Jahr sind Sie dazu herzlich willkommen.

Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Adventszeit, ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein friedliches und gutes Jahr 2020. Ab Februar werden wir Sie auch im neuen Jahr mit unseren Rundbriefen auf dem Laufenden halten.

Ihre Rundbrief-Redaktion

Landessuperintendent Rathing beim Kirchenkreistag:
Amtszeit von Propst Jörg Hagen verlängert

Bei der letzten Sitzung des Uelzener Kirchenkreistages am Mittwoch, 06.11., im Gemeindehaus in Westerweyhe bekamen die Delegierten hohen Beuch: Landessuperintendent Dieter Rathing nahm aus offiziellem Anlass an der Zusammenkunft teil, denn auf der Tagesordnung stand u. a. die „Verlängerung der Amtszeit des Propstes“.

Was hat es damit auf sich? – Das im Jahr 2002 in Kraft getretene „Kirchengesetz über die Wahl und die Amtszeit der Superintendenten und Superintendentinnen“ der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers besagt, dass die Amtszeit der gewählten Leitungsperson eines Kirchenkreises zunächst auf zehn Jahre begrenzt ist, der jeweils zuständige Kirchenkreisvorstand (KKV) jedoch vor Ablauf dieser Frist eine Verlängerung beschließen kann.

Am 15. September 2020 wäre Propst Jörg Hagen, der Superintendent des Kirchenkreises Uelzen, zehn Jahre im Amt. So hatte auch der hiesige KKV spätestens ein Jahr vor Ablauf dieser Frist eine entsprechende Entscheidung zu treffen.

Als zuständiger Regionalbischof des Sprengels Lüneburg unterrichtete Landessuperintendent Dieter Rathing die Kirchenkreistags-Delegierten nun davon, dass der KKV in seiner Sitzung am 28. August unter seinem Vorsitz diese Verlängerung beschlossen hatte.

Ihr gesetzliches Widerspruchsrecht gegen diese Entscheidung haben sowohl der Kirchenvorstand der Propsteigemeinde St. Marien Uelzen als auch die Mitglieder des Kirchenkreistages nicht wahrgenommen.

Somit konnte Landessuperintendent Dieter Rathing Propst Jörg Hagen offiziell zur Verlängerung seiner Amtszeit gratulieren. Mit dieser Entscheidung ist die Amtszeit des Propstes laut Kirchengesetz nun übrigens unbefristet. (Hanns-Martin Fischer)


Ein Netzwerk für Generationen
Forum HGZ lud mit Kunst, Kultur und Informationen zur Begegnung von Jung und Alt

Bad Bevensen. Im Verlaufe einer Erkrankung und auch danach finden sich Betroffene häufig nicht nur in einer neuen körperlichen Situation wieder. Auch Geist und Seele müssen sich neu sortieren. „Es treten Verunsicherungen auf“, weiß Dr. Christian Baumbach, „man sucht auch nach Neuorientierung.“ Und genau die zu finden, dazu lud der Chefarzt der Klinik für kardiologische und angiologische Rehabilitation im Herz- und Gefäßzentrum Bad Bevensen (HGZ), am Sonntag, 3. November, die Besucher des Forum HGZ ein. Dessen Leitthema lautete dieses Mal „Jung und Alt. Gemeinsam.“.

Netzwerke, die Hilfestellung bieten, Kontakt zu Seelsorge und Selbsthilfegruppen, zu den verschiedensten Vereinen und Verbänden, praktische Tipps für zu Hause und jede Menge Informationen – all dies bot dieser Marktplatz für jedermann, der regelmäßig im HGZ unter Federführung der Leiterin des Mosaik-Aktivforums Susanne Gruner und ihres Teams veranstaltet wird. Und er bot mit einem vielfältigen Mitmachprogramm, mit Kunsthandwerk und Hobbykünstlern, Schmuck und anderem Schönen die Gelegenheit zur generationsübergreifenden Begegnung.

Da verkauften Kinder Igelkekse zugunsten eines Naturschutzprojekts, tauschten sich ältere Semester über das Sockenstricken aus. Mittfünfziger fachsimpelten über Angebote zur Berufsorientierung und Ausbildungsbegleitung, und an den Tischen der Sorgenden Gemeinschaften wurde eifrig genetzwerkt.

Pastorin und Klinikseelsorgerin Birgit Hagen hatte in ihrer Morgenandacht festgestellt, dass heutzutage sogenannte Wahlfamilien eine immer größere Rolle spielen. Und auch Samtgemeindebürgermeister Martin Feller bestätigte: „Das ist ein wichtiges Thema, denn wir leben in Zeiten der Vereinzelung.“ Er betonte nicht zuletzt vor diesem Hintergrund, dass die regelmäßigen Forum-Veranstaltungen im HGZ „unersätzlich und wertvoll“ seien.

Bad Bevensens Bürgermeisterin Gabriele Meyer stimmte zu: „Seit jeher ist es Anliegen dieser Veranstaltungen im HGZ, Menschen jeden Alters und eine Vielfalt zusammenzubringen. Das HGZ bezeichnet sich zurecht als medizinisches Hochleistungszentrum mit Herz und Seele.“

Wie sich Jung und Alt gegenseitig beleben können, davon berichtete Prof. Stefan Müller-Teusler vom Paritätischen Wohlfahrtsverband Uelzen anhand des Projekts „Campus GenerationsWerk“ in Lüder. „Hier agieren Senioren als Lebenslotsen für Schüler, und Schüler bieten Älteren Orientierung in einer digitalen Welt.“ Sehr früh habe man dort eine wichtige Beobachtung gemacht, verriet Müller-Teusler: „Diese Begegnungen müssen gar nicht aufwändig gestaltet werden; Jung und Alt wollen ganz einfach nur zusammen sein und gemeinsam ihre Zeit verbringen.“ (Ines Bräutigam)


Lebensraum Diakonie
Weihnachtsessen, Plätzchenwettbewerb,
Umzug des Mehrwertladens

Seit Jahren ist der Mehrwertladen Uel­zen ein beliebter Treffpunkt, um günstig Second-Hand-Bekleidung, Bücher und Haushalts­waren zu erwerben und für allerlei Ak­tionen.

Zurzeit werden Geldspenden für das anstehende Weih­nachtsessen am 23. Dezember in St. Ma­rien Uelzen gesammelt. Dazu sind insbesondere diejenigen eingela­den, denen es in diesem Jahr nicht so gut ging. Sternekoch Jens Dannenfeld aus Uel­zen wird zusammen mit seinem Team und freiwilligen Helfern und Helferinnen ein mehr­gängiges Menü zaubern. Ansässige Höfe und das Autohaus Thieme unterstützen die Aktion mit Sach- und Geldspenden, dennoch sind die Initiatoren auf weitere Unterstützung ange­wiesen: Spendendosen stehen im Mehrwert­laden bereit. Wenden Sie sich auch gerne an Diakoniepastor Florian Moitje (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Tel.: 0581 2986) oder an Tanja Mainz (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Tel.: 0581 97189520).

Am 12. Dezember findet der zweite Plätz­chenwettbewerb unter dem Motto „natürlich himmlisch“ statt. Hobby-Plätzchenbäcker und -bäckerinnen dürfen dort ihr bestes Plätz­chen vorstellen und mit etwas Glück einen Preis gewinnen. Teilnahmebedingungen ent­nehmen Sie bitte den Aushängen im Laden; Anmeldeschluss ist der 6. Dezember.

Am 18. Dezember ist der letzte Verkaufs­tag in diesem Jahr. Danach schließt der Laden in der Bahnhofstraße 31 a und zieht um in die Schuhstraße 34 – 38. Die Neueröff­nung findet voraussichtlich am 8. Januar statt. Der neue Laden hat einen barriere­freien Eingang, mehr Parkplätze in der Nähe und bietet Platz für die Umsetzung neuer Ideen. – Lassen Sie sich überraschen. Klei­derspenden werden auch am neuen Standort zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Fr, 10 – 18 Uhr) gerne entgegenge­nommen.

Tanja Mainz, Kirchenkreissozialarbeit,
Lebensraum Diakonie e. V.


Der „Wünschebaum“ trägt wieder Wunschsterne
Hilfsaktion startet am 1. Dezember in St. Marien

Der Wünschebaum trägt auch in dieser Adventszeit wieder Sterne – Wunschsterne, auf die Kinder ihre Weihnachtswünsche ge­schrieben haben. Denn bei vielen Familien reicht das Geld zwar für den Lebensunter­halt, nicht aber für Weihnachtsgeschenke. Damit diese Kinder nicht leer ausgehen, gibt es den „Wünschebaum“.

Diese Hilfsaktion von Kirche und Diako­nie unterstützt bedürftige Familien, die es schwer haben, ihren Kindern einen Weihnachts­wunsch zu erfüllen. Geschmückt ist der Wünschebaum deshalb mit Wunschsternen: Phillip wünscht sich Lego, Marielle ein Pfer­debuch, Hanno ein Ritterschwert … kleine Geschenke im Wert von maximal 15 Euro.

Am 1. Advent wird die Aktion „Wünsche­baum“ im Gottesdienst um 10:30 Uhr in der Uelzener St.-Marien-Kirche vorgestellt und eröffnet. Dann können schon die ersten Sterne „gepflückt“ werden. Anschließend, vom 2. bis zum 13. Dezember, schlägt der Wünschebaum im Mehrwert­laden seine Wurzeln.

Wer einen Wunsch erfüllen möchte, nimmt einen Stern an sich, besorgt das Geschenk, verpackt es, klebt den Stern oben drauf und bringt es bis zum 13. Dezember zum Mehr­wertladen. Hier wird die Verteilung von den Mitarbeitenden des Mehrwertladens koordi­niert.

Damit die Kinder ihr Geschenk pünktlich unter dem Weihnachtsbaum haben, müssen alle Wünsche bis zum 13. De­zember erfüllt sein.

Weitere Informationen erhalten Sie im Mehr­wertladen (Ringstraße, Ecke Bahnhof­str., Öff­nungszeiten: Mo – Fr, 9 – 18 Uhr, Tel.: 0151 17748847).

Iris Junge


Kirchenkreis unterstützt „Brot-für-die-Welt“-Projekt 2019/20:
Gerechtigkeit für die Verschwundenen

Mexiko. Seit Jahren tobt in Mexiko ein brutaler Drogenkrieg, dem auch viele Unschuldige zum Opfer fallen. Mehr als 40.000 Menschen gelten offiziell als verschwunden. Da der Staat wenig tut, um ihr Schicksal aufzuklären, suchen die Angehörigen selbst nach ihnen. Hilfe finden sie u. a. bei SERAPAZ, dem mexikanischen Vor-Ort-Partner von „Brot für die Welt“. Die Menschenrechtsorganisation bietet psychologische Unterstützung an, informiert über gerichtsmedizinische Methoden und vernetzt die Betroffenen untereinander.

Seit über 4 Jahren vermisst Claudia Guezalez (Foto) aus Coatzacoalcos, einer Hafen­stadt, ihren jüngeren Bru­der. Im September 2015 wurde der 21-jährige Stu­dent in der Mittagspause vor der Tür seines Elternhauses von einer Polizeipatrouille angehalten und mitgenommen. Seither gibt es von ihm kein Lebenszeichen. „Ich fühle mich in der Pflicht, nach ihm zu suchen“, sagt Claudia. „Die Lücke, die er hinterlässt, ist nicht zu füllen.“

Die Familie von Daniel Guezalez findet Unterstützung in einer von SERAPAZ organisierten Gruppe von Angehörigen verschwundener Menschen. Mehr als 50 solcher Opferkollektive haben sich in den letzten Jahren in Mexiko gegründet. Die meisten Mitglieder sind Frauen. Die gemeinsame Suche nach den verschwundenen Ehegatten, Söhnen und Brüdern gibt ihnen Kraft und Halt.

Vorrangiges Ziel, so SERAPAZ-Direktor Alberto Solis, sei die Umsetzung des nationalen „Gesetzes über das Verschwindenlassen“. „Da müssen die Opferbewegungen großen Druck ausüben, denn in Mexiko stehen Gesetze oft nur auf dem Papier und werden nicht umgesetzt.“ „Brot für die Welt“ sei dabei ein verlässlicher Partner, sagt Solis. „Dank der Unterstützung aus Deutsch­land kön­nen wir uns international vernetzen und die Aufmerksamkeit auf die Verletzung der Menschenrechte in Mexiko lenken.“

Textredaktion: H.-M. Fischer
Foto: Florian Kopp (Brot für die Welt)

Sie können das Projekt mit einer Spende unter dem Stichwort „Menschenrechte und Frieden“ auf das Brot-für-die-Welt-Kon­to (IBAN: DE10 1006 1006 0500 5005 00) unterstützen. Der Ev.-luth. Kir­chenkreis Uelzen fördert im Aktions­zeitraum 2019/20 das Projekt u. a. mit den Gottesdienst-Kollekten am 1. Ad­vent, an Heiligabend und Silvester.

Übrigens: Für das „Brot-für-die-Welt“-Projekt 2018/19 in Sierra Leone („Schule statt Armut“) wurden im Kirchenkreis Uelzen 98.335,06 Euro gespendet. – Herzlichen Dank!


Evangelischer Adventskalender

Auch 2019 wird es wieder einen Evangelischen Adventskalender geben, den die EKD, Brot für die Welt/Diakonie Katastrophenhilfe, chrismon und evangelisch.de - und alle 20 evangelischen Landeskirchen gestaltet haben. In 24 kleinen Filmen geht es um das Thema „Heimat“ – spielerisch und höchst unterschiedlich, von amüsant bis informativ, von unterhaltsam bis nachdenklich. Und es gibt erstmals auch etwas zu gewinnen: Es wird eine Reise verlost – in eine ganz besondere Heimat. Wohin genau, das wird erst am 24.12. verraten ...

Den Adventskalender finden Sie unter der Internetadresse „adventskalender.evangelisch.de“, wo Sie sich mit Ihrer E-Mail-Adresse anmelden können, damit Sie täglich eine Nachricht erhalten, die Sie per Link zum nächsten Türchen führt.

Das Angebot ist kostenlos und unverbindlich, Sie können sich selbstverständlich auch jederzeit mit einem Klick wieder abmelden. (www.evangelisch.de | Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik gGmbH)


„advent-e“
Der Adventskalender zum Zuhören

Auch der digitale Adventskalender „advent-e.de" aus dem Kloster Loccum geht in diesem Jahr wieder an den Start („advent-e.de“). Ab dem 1. Dezember gibt es wieder 24 spannende Adventsandachten aus dem Vikariatskurs des Predigerseminars.

Auf der Startseite des Projektes können Sie sich anmelden, um täglich per E-Mail einen Link zur aktuellen Andacht zugeschickt zu bekommen.


Steh auf und geh!
Vorbereitung auf den Weltgebetstag 2020 aus Simbabwe

„Ich würde ja gerne, aber…“ – Wer kennt diesen oder ähnliche Sätze nicht? Doch damit ist es bald vorbei, denn Frauen aus Simbabwe laden ein, über solche Ausreden nachzudenken: beim Weltgebetstag am 6. März 2020.

Dazu haben sie den Bibeltext aus Johan­nes 5 zur Heilung eines Kranken ausgelegt: „Steh auf! Nimm deine Matte und geh!“, sagt Jesus darin zu einem Kranken. Diese Auf­forderung – so die Frauen aus Simbabwe – gilt allen. Gott öffnet damit Wege zu persön­licher und gesellschaftlicher Veränderung.

Die Autorinnen des Weltgebetstags 2020 wissen, wovon sie schreiben, denn ihre Situ­ation in dem krisengeplagten Land ist alles andere als gut. Überteuerte Lebensmittel, Benzinpreise und steigende Inflation sind für sie Alltag und nur einige der Schwierigkeiten, die sie zu bewältigen haben. – Die Gründe für den Zusammenbruch der Wirtschaft sind jah­relange Korruption und Misswirtschaft und vom Internationalen Währungsfonds aufer­legte, aber verfehlte Reformen. Bodenschät­ze könnten Simbabwe reich machen, doch davon profitieren andere. – Im Jahr 1980 er­reichte die Bevölkerung Simbabwes nach lan­gem Kampf die Unabhängigkeit von Großbri­tannien, doch der erste schwarze Präsident, Robert Mugabe, regierte das Land 37 Jahre und zunehmend autoritär. – Frauen sind in Simbabwe noch heute benachteiligt, werden nach dem Tod ihres Mannes von dessen Fa­milie oft vertrieben, weil sie traditionell keinen Erbanspruch haben, auch wenn die staat­lichen Gesetze das mittlerweile vorsehen.

Über Länder- und Konfessionsgrenzen hinweg engagieren sich Frauen seit über 100 Jahren für den Weltgebetstag und machen sich stark für die Rechte von Frauen und Mädchen in Kirche und Gesellschaft. Alleine in Deutschland besuchen hunderttausende Menschen die Gottesdienste und Veranstal­tungen am ersten Freitag im März.

Zur Vorbereitung des Weltgebetstages 2020 gibt es im Kirchenkreis Uelzen wieder einen Werkstatt-Tag, und zwar am Sams­tag, 18. Januar, von 9 bis 16:30 Uhr im St.-Petri-Gemeindehaus Uelzen in der Osterstraße. Das Team des Frauenwerkes freut sich auf viele Frauen aus den Gemeinden, die Lust haben, die Gottesdienste vorzubereiten. Neben neuen und alten Liedern gibt es eine Bibelarbeit und viele Informationen. Für das gemeinsame Essen werden die Teilnehme­rinnen gebeten, Tassen, tiefe Teller und Löffel sowie als Kostenbeitrag 5 Euro mitzubringen.

Christiane Friedrich,
Frauenwerk des Ev. Kirchenkreises Uelzen

Wechsel im Kirchenkreisamt Uelzen
Ralf Bode, Leiter der kirchlichen Verwaltung, geht in den Ruhestand

Nach insgesamt fast 48 Jahren im kirchlichen Dienst geht Ralf Bode, der langjährige Leiter des Kirchenkreisamtes Uelzen, am Ende des Jahres in den Ruhestand. Seit April 1993 war er in der zentralen Verwaltungsstelle für alle Kirchengemeinden des Kirchenkreises Uelzen tätig – zunächst in der Kassenleitung, in der Haushaltsabteilung sowie als stellvertretender Leiter und seit November 2006 schließlich als Amtsleiter.

Diese Aufgabe, so sagt Ralf Bode, habe ihm viel Gestaltungsspielraum gelassen, aber auch ein großes Maß an Verantwortung mit sich gebracht. Dabei habe er immer auf ein gutes, verlässliches Mitarbeiterteam bauen können, das „für die erforderliche Freude am Dienst“ gesorgt habe. Er betont ausdrücklich das gute, vertrauensvolle und offene Miteinander mit der Kirchenkreisleitung und den Kirchengemeinden: „Das gab mir die Kraft zur Ausübung meines Dienstes.“

Der scheidende Amtsleiter freut sich im Ruhestand auf „ein Leben (fast) ohne Termine“ und viel Zeit für Familie, Freunde und Hobbys.

Am Freitag, 20. Dezember, um 11 Uhr wird Ralf Bode mit einer Andacht in der Uelzener St.-Marien-Kirche offiziell in den Ruhestand verabschiedet. Beim anschließenden Empfang im benachbarten Martin-Luther-Haus ist Gelegenheit, sich persönlichen von ihm zu verabschieden.

Im Januar 2020 tritt Carsten Smolla, derzeit stellvertretender Amtsleiter im Kirchenamt Gifhorn, die Nachfolge von Ralf Bode an. – Er wird sich im nächsten Rundbrief des Kirchenkreises Uelzen vorstellen.


Zum Tod von Lother Rindfleisch
Langjähriger Kirchenkreis-Archiv-Pfleger verstorben

Am 18. September ist Lothar Rindfleisch im Alter von 94 Jahren verstorben. Im Jahr 1925 in Varchminshagen (Hinterpommern) geboren, lebte Lothar Rindfleisch die längste Zeit seines Lebens mit seiner Familie in Westerweyhe. Er war Lehrer und später bis zu seinem Ruhestand Schulleiter der dortigen Grundschule.

Daneben setzte er sich mit großem Engagement für die Belange der Dorfgemeinschaft ein. So verfasste er zum 700-jährigen Jubiläum Westerweyhes eine Dorfchronik. Im Jahr 1987 – so berichtet der damalige Kirchweyher Pastor Martin Berndt – erstelllte Lothar Rindfleisch anlässlich des 150-jährigen Bestehens der St.-Georgs-Kirche in Kirchweyhe eine ausführliche Chronik zur Baugeschichte.

Auch das Archivwesen des Kirchenkreises Uelzen wird eng mit seinem Namen verbunden bleiben, denn von Januar 1990 bis Ende Oktober 2008 war er ehrenamtlich als Kirchenkreis-Archivpfleger tätig.

Zum Ende seiner Tätigkeit dankte ihm damals auch das Landeskirchenamt in Hannover für seinen „gewissenhaften, kompetenten und engagierten Dienst“. Bei der Arbeit mit den Archivalien sei manches erst durch seine Nachprüfungen zutage getreten oder konnte durch seine verlässlichen und detaillierten Hinweise korrigiert werden. Gelobt wurde neben der guten Zusammenarbeit mit dem Landeskirchlichen Archiv u. a. auch sein Engagement bei der Betreuung der regionalen Microfiches-Lesestelle in Uelzen.

Alle, die Lothar Rindfleisch kannten, werden ihn dankbar in guter Erinnerung behalten.


Neue Vikarin in St. Marien Uelzen und Veerßen
Carolin Luck wird am 3. Advent eingeführt

Der Name Luck ist im Kirchenkreis Uelzen bereits bekannt: Seit August 2018 ist Johannes Luck Pastor der Gesamtkirchengemeinde Bevensen-Medingen. – Ende Oktober hat nun Carolin Luck, seine Ehefrau und ebenfalls Theologin, ihr Vikariat in den Kirchengemeinden St. Marien Uelzen und Veerßen begonnen.

Aufgewachsen ist die heute 30-Jährige in der Nähe von Gießen. Nach dem Abitur hatte sie im Rahmen eines kirchlichen Freiwilligendienstes für ein Jahr auf den Philippinen gelebt und danach in Wuppertal, Berlin und Göttingen Theologie studiert. Gemeinsam mit ihrem Mann und der eineinhalbjährigen Tochter wohnt sie in Medingen.

Während ihrer praktischen Ausbildungsphase (bis Ende 2021) wird Carolin Luck die Arbeit im Pfarramt der beiden Uelzener St.-Marien-Gemeinden zunächst kennenlernen und begleiten und nach und nach auch selbst als Seelsorgerin tätig werden. Dazu gehören u. a. die Gestaltung von Gottesdiensten, Gespräche und Besuche bei Gemeindegliedern, der Konfirmandenunterricht und kirchliche Amtshandlungen (Taufen, Trauungen und Beerdigungen). Daneben wird sie sich immer wieder für einige Wochen im Predigerseminar Loccum mit den Grundlagen des Pfarrberufes beschäftigen.

Am Samstag, 14.12., wird Carolin Luck im Abendgottesdienst in Veerßen um 18 Uhr und am Sonntag, 3. Advent, 15.12., im Gottesdienst um 10:30 in St. Marien Uelzen in den Gemeinden vorgestellt.


Neuer Leiter der Bahnhofsmission
Kirn Khalsa folgt auf Wolfgang Scholz

Seit dem 1. August ist Kirn Khalsa (45) Lei­ter der Bahnhofsmission Uelzen. Sein Vorgänger Wolfgang Scholz war im Mai in den Ruhestand gegangen.
Der gebürtige US-Amerikaner hat bereits viele Menschen am Bahnhof kennengelernt. „Ich bin erst mal mitgelaufen, habe die Diens­te der Ehrenamtlichen be­gleitet und ihre Arbeitsweisen und Aufgaben kennenge­lernt“, sagt der Vater von zwei Kin­dern. „Der Bahn­hof ist ein spannender Ar­beits­platz. Die Mit­arbeitenden fühlen sich wohl, man ist mit vielen unterschiedlichen Men­schen in Kon­takt und hat viele positive Erlebnisse.“

Die Bahnhofsmission ist eine wichtige An­laufstelle für Reisende. Ältere, Behinderte und auch obdachlose oder suchtkranke Men­schen sind hier stets willkommen. Für jeden gibt es ein offenes Ohr. „Wir sind mit anderen Trä­gern und Beratungsstellen gut vernetzt und versuchen jeden Gast, der unsere Hilfe benö­tigt, an die richtige Stelle zu ver­mitteln“, sagt Kirn Khalsa.

Die Hilfen sind vielfältig: Bei ei­ner Zugver­spätung kann man ein­fach auf eine Tasse Kaf­fee oder Tee vorbei­kommen. Alles ist kos­ten­los, aber eine kleine Spende ist natürlich gern ge­sehen. Außer­dem wird eine Umstiegs­hilfe an­geboten: Hilfesuchende wer­den am Wagen abgeholt und zu ihrem nächs­ten Zug geführt.
Ein Wunsch des neuen Leiters ist es, mehr Menschen für die­se Auf­gabe zu begeistern. Normaler­weise stehen die Eh­renamtlichen für ein bis zwei Dienste á 4½ Stunden pro Wo­che zur Verfügung. „Das ist aber kein Muss. Bei uns ist jeder willkommen, ob jung oder alt, berufstätig, Student oder Rent­ner“, betont Kirn Khalsa. Besonders für die mobile Beglei­tung werden noch engagierte Menschen gesucht. (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Tel.: 0581 97358853).

13. Oldenstädter Adventsmarkt am 1. Advent

Bereits zum 13. Mal lädt die Kirchengemeinde Oldenstadt-Groß Liedern zum Adventsmarkt am 1. Advent ein.

Nach einem Festgottesdienst um 10:30 Uhr in der Klosterkirche Oldenstadt mit dem Chor „Cantate“ findet bis 16 Uhr im Langhaus und im Park hinter der Klosterkirche ein buntes Programm statt. So spielt um 11:30 Uhr der Posaunenchor Oldenstadt, um 14 Uhr ist der Gospelchor „GO up!“ zu hören und zum Abschluss lädt um 15:30 Uhr der Flötenkreis Oldenstadt zu einem adventlichen Singen ein.

Dazwischen präsentieren Vereine, Institutionen und Einzelpersonen aus Oldenstadt auf einem Adventsbasar Angebote wie Gestecke und Sträuße, Pralinen, Honig, Kerzen. Holzschnitzarbeiten, Weihnachtsbasteleien und anderes. Es gibt einen Basteltisch für Kinder und auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein (Fischbrötchen, Bratwurst, Pommes frites, Steaks, Glühwein, Kinderpunsch, Kaffee, Kuchenbuffet, Waffeln und mehr).


Adventsmarkt in Gerdau

Nach einem Familiengottesdienst am 1. Advent um 11 Uhr beginnt auch der Adventsmarkt der Ev.-luth. Kirchengemeinde in Gerdau in Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Feuerwehr Gerdau.

Ein buntes Programm erwartet die Besucher – unter denen hoffentlich auch viele Kinder sind, denn auch der „Weihnachtsmann“ ist angekündigt.

An vielen schönen Ständen gibt es u. a. Pommes frites und Bratwurst vom Grill, Steckrübeneintopf und Waffeln und ein Büffet mit Kuchen und Kaffee.


Kleine Konzerte im Advent mit Offenem Singen

Vom 1. bis zum 23. Dezember sind wieder viele Chöre und Instrumentalgruppen aus dem gesamten Landkreis zu Gast in Uelzens St.-Marien-Kirche.

Dort gestalten sie an jedem Abend von 17:15 Uhr bis 17:45 Uhr „Kleine Konzerte mit Offenem Singen“, zu dem die Besucher herzlich eingeladen sind. – Einzige Ausnahme ist Sonntag, der 15. Dezember; an diesem Abend wird anstelle des Offenen Singens das Weihnachtsoratorium mit der St.-Marien-Kantorei aufgeführt (s. u.).

Der Eintritt zu den „Kleinen Konzerten“ ist frei. Direkt im Anschluss können die Besucher am Alten Rathaus jeweils die Öffnung eines weiteren Fensters am Adventskalender erleben.


Mein Kind ist tot – wie kann ich weiterleben?
Gottesdienst zum Gedenken an verstorbene Kinder und Geschwister

Der Tod eines Kindes oder Geschwisters verändert das eigene Leben tiefgreifend. Wer diesen Weg gehen muss, braucht Liebe, Kraft und Gemeinschaft.

Weltweit werden am 2. Sonntag im Dezember an vielen Orten Gottesdienste im Gedenken an verstorbene Kinder gefeiert. – Auch im Kirchenkreis Uelzen soll am Sonntag, 8. Dezember, um 17 Uhr in der Gertrudenkapelle (Uelzen, Gudesstraße) in einem besonderen Gottesdienst der verstorbenen Kinder gedacht werden.

Der Gottesdienst wird von der Gruppe der „Verwaisten Eltern“, einer Selbsthilfegruppe in der Ev. Familien-Bildungsstätte Uelzen vorbereitet. Eingeladen sind trauernde Eltern, Geschwister, Großeltern, Verwandte und alle Freunde, die Betroffene in ihrer Trauer begleiten. Die Ansprache wird Propst Jörg Hagen halten. (Kontakt zur Gruppe der „Verwaisten Eltern“: Sabine Grube, Tel.: 05806 620)


Konzert im Advent
Hamburger Classic-Duo gastiert in Barum

Am 2. Adventssonntag, 8. Dezember, um 17 Uhr gibt das Hamburger Classic-Duo – Holger Hansen (Violine) und Michi Komoto (Klavier) – ein adventliches Konzert in der St.-Georgs-Kirche in Barum. – Auf dem Programm stehen Werke von Mozart, Veracini, Corelli, Heeren u. a.

Eintritt: 14 Euro / Rollstuhlfahrer: frei

-> Veranstaltungshinweis


Weihnachtsoratorium in St. Marien Uelzen
Kantaten I, II und VI

Am Sonntag, 15. Dezember, um 17 Uhr erklingt in der Uelzener St.-Marien-Kirche wieder Johann Sebastian Bachs Meisterwerk – das „Weihnachtsoratorium“ (Kantaten I, II und VI).

Als Solisten wirken Dorothea Potter (Sopran), Nicole Dellabona (Alt), André Khamasmie (Tenor) und Matthias Weichert (Bass) mit. Die St.-Marien-Kantorei wird unterstützt durch die Jugendkantorei und den Jugendkammerchor der Kirchengemeinde. Es spielt das Kammerorchester Uelzen. Die Leitung hat Kreiskantor Erik Matz.

Eintrittskarten (15 – 28 Euro) sind in den bekannten Vorverkaufsstellen und im Internet („www.reservix.de“) erhältlich.


Händels „Messias“ in der Ebstorfer Klosterkirche

Die nachweihnachtlichen Oratorienkonzerte in der Ebstorfer Klosterkirche haben sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Bestandteil der hiesigen Konzertlandschaft entwickelt. Nach dem überwältigen Erfolg der Darbietung aller sechs Kantaten des Weihnachtsoratoriums im Dezember 2018 wird es in diesem Jahr unter der Leitung von Birgit Agge in der Klosterkirche Ebstorf erstmalig eine Aufführung des „Messias“ von Georg Friedrich Händel geben.

Das Werk gehört bis heute zu den populärsten Beispielen geistlicher Musik des christlichen Abendlandes. In drei Teilen wird die gesamte christliche Heilsgeschichte – von der Verheißung und Geburt des Heilands über die Passion Jesu bis hin zur Auferstehung und Erlösung – auf großartige Weise zu Gehör gebracht. Mittendrin erklingt das „Halleluja“ – eines der berühmtesten Musikstücke nicht nur der christlich-kirchlichen, sondern der abendländischen Kultur überhaupt.

Die besondere Atmosphäre der Ebstorfer Oratorienkonzerte hat sich bereits weit über die Kreisgrenzen einen Namen gemacht, denn im Gegensatz zu den groß besetzten Aufführungen ist man in Ebstorf durch die räumliche Nähe „mittendrin“ in der Musik.

Unter der bewährten Mitwirkung des Motettenchores Bardowick und der Sinfonietta Lübeck wird am Sonntag, 29. Dezember, auch dieses Konzert mit Sicherheit wieder ein mitreißendes Erlebnis. Das Konzert beginnt um 19 Uhr, Einlass ist ab 18 Uhr.

Der Eintrittspreis beträgt wie in den vergangenen Jahren 15 Euro (17 Euro an der Abendkasse). Die Eintrittskarten sind ab sofort im Vorverkauf über die Tourist-Informationen in Ebstorf, Uelzen und Bad Bevensen sowie das Ebstorfer Kirchenbüro erhältlich. Restkarten gibt es, soweit vorhanden, an der Abendkasse.


Abseits des Tourismus
Unbekanntes und Spektakuläres aus Marokko

Pastor Frank-Peter Schultz (Kirchengemeinde Oldenstadt-Groß Liedern) berichtet in einem Lichtbild-Vortrag am 31. Janu­ar um 19:30 Uhr im Gemeinde­haus Oldenstadt über sei­ne letzte Motorrad-Reise nach Ma­rokko mit Eindrücken und Erfahrun­gen von seinem Reiseprogramm.

In­ter­essierte Besu­cher dürfen sich freuen über Schilde­rungen von Part­ner­schaftskontakten im Rahmen der Flüchtlingsarbeit im Franziskus geweihten Dom zu Te­touan und in der evangelischen Kir­che in Fés, eine jü­dische Spuren­suche in den Städten und bei den Berbern (u. a. im Hohen Atlas UNESCO Geopark M’Goun), eine sozial-solidarische Aktion im Diamantenschürfgebiet, den Be­such der Stätte mit den aktuell ältesten menschlichen Funden (in der Nä­he war Pastor Schultz bei einem Einhei­mischen untergebracht). Er war auf dem Berg Ig­houd, machte interreligiöse Bekanntschaften im spi­rituellen Lagu­nenreservat Mou­lay Bousselham und war in Lixus, der ältesten Stadt Marok­kos, auf der Suche nach unserem Ur-Alpha-bet.

In der Vortragspause gibt es einen Snack. Anmeldung bitte bei Pastor Schultz (Tel.: 0581 97399333).

Hoffnung gegen Hass
Gemeinsam gegen Social-Media-Trolle

Aus Schweden stammend, hat die Aktionsgruppe „Hope Speech“ inzwischen schon viele Ableger, auch in Deutschland. Sie kontern Hassmails oder böse Kommentare in Social-Media-Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Instagram. Sie beziehen Stellung dagegen – „mit Fakten und mit Liebe“ – so schrieb es das christliche Monatsmagazin „chrismon“ in seiner November-Ausgabe (Link).

Und sie sind nicht allein. Es gibt viele ähnlich motivierte Initiativen wie z. B. „Democratic Meme Factory“, „Love Storm“ oder „NetzTeufel“, die Haltung beweisen und dadurch zeigen, dass die Hasserfüllten in der Minderheit sind.

Auf der Internetseite „das-nettz.de“ – initiiert und gefördert durch die Robert-Bosch-Stiftung und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend – ist eine Plattform zur Vernetzung verschiedener Initiativen gegen „Hate Speech“ entstanden, deren Ziel es ist, digitale Zivilcourage zu fördern und für eine positive Debatten- und Meinungskultur im Netz einzutreten.


Das Rolli Road Book – Lüneburger Heide für Alle

Das Heidehotel Bad Bevensen der Fürst-Donnersmarck-Stiftung Hotel gGmbH hat in seiner neuen Broschüre, dem Rolli Road Book – Lüneburger Heide für Alle Tipps für 15 barrierefreie Touren in der beliebten Urlaubsregion zusammengestellt.

Bad Bevensen und die Region Lüneburger Heide haben für Reisende viel zu bieten: wunderbare Naturerlebnisse, spirituelle Orte, idyllische Städte und Dörfer, kulturelle Highlights und kulinarische Genüsse aus bodenständiger, regionaler Küche.

Aber: Kann man denn mit dem Rollstuhl in ein mittelalterliches Kloster? Kommt man überhaupt in die blühende Heidelandschaft, wenn man nicht zu Fuß unterwegs ist? Und wie sieht es mit den Angeboten in Bad Bevensen aus? Sind denn die Entspannungsbecken und Außenbecken in der Jod-Sole-Therme barrierefrei? Oder gibt es spannende Ausflugsziele, die man mit der ganzen Familie unternehmen kann, auch wenn ein Familienmitglied mit dem Rollstuhl unterwegs ist?

Im barrierefreien Heidehotel Bad Bevensen verbringen viele Gäste mit Handicap ihren Urlaub. In ihrem Urlaub möchten Sie sich auf den Weg machen, Neues entdecken und die Region erkunden. Aus diesen Überlegungen entstand das Rolli Road Book – Lüneburger Heide für Alle. Das Besondere daran ist, dass die Ausflugsziele komplett oder weitgehend barrierefrei sind. Petra und Horst Rosenberger – Globetrotter im Rollstuhl - haben die Touren für das Heidehotel getestet und aus ihren Erfahrungen ist das Rolli Road Book entstanden.

In der Broschüre finden sich sehr unterschiedliche Touren. Vorgestellt werden drei Heideklöster, eine Nutztiersafari auf einem Biogut, Freilichtmuseen, eine Biberburg, ein wunderbarer Orchideengarten, das Otterzentrum in Hankensbüttel, die Autostadt Wolfsburg, das Schiffshebewerk Scharnebeck und natürlich ein Ausflug in das Herz der Lüneburger Heide und vieles mehr.

Das Rolli Road Book ist für alle Menschen – ob mit oder ohne Behinderung - die die Urlaubsregion Lüneburger Heide entdecken wollen. Gemeinsam macht es einfach mehr Spaß!

Die Online-Version des Rolli Road Book können Sie hier ansehen.

Susanne Schiering, Heidehotel Bad Bevensen der FDS Hotel gGmbH,
Alter Mühlenweg 7, 29549 Bad Bevensen
Tel.: 05821 9590, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Internet:
www.heidehotel-bad-bevensen.de

Herausgeber
Ev.-luth. Kirchenkreis Uelzen, Pastorenstr. 4, 29525 Uelzen, Tel.: (0581) 5116

Redaktion
Hanns-Martin Fischer ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )
Matthias Kuna-Hallwaß ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )


Der nächste Rundbrief erscheint Anfang Februar 2020. – Wenn Sie Termine oder Infos beisteuern möchten, melden Sie sich per E-Mail bitte bis zum 24.01.2020.


Nachrichten an die Redaktion

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Weiterempfehlung des Rundbriefes

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Jahreslosung 2019

Suche Frieden und jage ihm nach!
Psalm 34,15

Tageslosung

Dienstag, 10. Dezember 2019
Der HERR sprach zu Mose: Das ganze Volk, in dessen Mitte du bist, soll des HERRN Werk sehen.
Jesus zog umher in ganz Galiläa, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen im Volk.



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