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Rundbrief Februar 2021

Liebe Leserinnen und Leser,

bevor er in den Ruhestand geht, eröffnet unser noch amtierender Regionalbischof Dieter Rathing unseren ersten Rundbrief im Jahr 2021 mit einer Meditation zur Jahreslosung: „Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.“ (Lukas 6, 36)

Sein Nachfolger im Leitungsamt des Sprengels steht bereits fest. Wir stellen ihn in diesem Rundbrief vor. Neben weiteren Nachrichten über Personen haben wir wie immer auch noch viele andere Informationen für Sie ... von denen aber kaum eine ohne einen Bezug zur allgegenwärtigen COVID-19-Pandemie auskommt.

Aber auch wenn viele Gottesdienste und so gut wie alle sonstigen Veranstaltungen pandemiebedingt ausfallen, hoffen wir, dass Sie den Kontakt zu Ihrer Kirche aufrecht erhalten können, sei es über die vielen digitalen und analogen Alternativangebote oder auch durch die Gemeindebriefe, die weiterhin regelmäßig erscheinen.

Ihre Rundbrief-Redaktion

Barmherzig sein
Regionalbischof Dieter Rathing zur Jahreslosung 2021

Kaum hörst du etwas von „barmherzig“ und schon hast du eine lange Reihe von Gesichtern vor deinen Augen. Menschen, denen du etwas Gutes tun könntest. Solltest. Müsstest. Mit den einen mehr Nachsicht haben. Für die anderen mehr Verständnis aufbringen. Bei diesem fragen, wie du helfen kannst. Mit jenem nicht so hart ins Gericht gehen. Hier mehr Mitleid zeigen. Da öfter mal einen Euro geben. Alles in allem weniger hartherzig sein. Alles gut. Alles richtig. Alles barmherzig.

Ein Gesicht allerdings fehlt oft in der langen Reihe der Barmherzigkeit. Du kennst es gut. Es ist dein eigenes. Und es sollte ganz vorne stehen. Sei vor allem zuerst einmal barmherzig mit dir selbst. Du kannst auch deinen Mitmenschen gar keinen besseren Gefallen tun. Denn alle Härte des Herzens, alle Ungnädigkeit mit anderen ist doch nur der verzweifelte Ausdruck fehlender Barmherzigkeit mit dir selbst. Fang also um Gottes willen an, zunächst einmal mit dir selbst ein wenig barmherzig zu werden. Sei dir selber gut. Dann wirst du auch gut mit den Menschen zur Linken und zur Rechten. Denn wer sich selber Barmherzigkeit gönnt, der wird sie dann auch anderen Menschen nicht verwehren.

Ich kann von solcher Barmherzigkeit auch im Bild sprechen: Ein harter Kieselstein kann wunderbar viel weiche Wärme abgeben. Aber bevor er das kann, muss er lange in der Sonne gelegen haben. Erst die warmen Strahlen, die er sich gefallen lässt, machen ihn zu einem, der auch ausstrahlen kann. Erst dein Gutsein mit dir macht dich gütig zu anderen. Darum lässt Gott jeden Morgen seine Sonne über dir aufgehen: Dass diese Güte dich erwärmt, um dann mit anderen gut zu sein.

Ende nach über 60 Jahren
Jugendfreizeitheim in St. Peter-Böhl wird verkauft

Generationen von Jugendlichen aus dem Landkreis Uelzen sind früher zu Ferienfreizeiten, Jugend- und Sommerlagern in das „Haus Bevensen“ in St. Peter-Böhl gefahren. Nun wird das evangelische Jugendfreizeitheim, dessen Anfänge noch in den 50er Jahren liegen, von der Kirchengemeinde Bevensen-Medingen, verkauft.

Der langjährige Hausleiter Ove Hansen, der nun in den Ruhestand geht, hat mit Bevensens Diakonin Julica Boyken bereits die Fahne mit dem Kreuz auf der Weltkugel - dem Symbol der evangelischen Jugend - vor dem Haus Bevensen in St. Peter-Böhl eingeholt.

Die Belegungszahlen waren in den letzten Jahren stark gesunken, entsprachen der Zustand und die Ausstattung des alten Hauses doch nicht mehr dem heute gewohnten Standard für Ferienunterkünfte.

Das durch die Corona-Pandemie geprägte vergangene Jahr beschleunigte die absehbare Entwicklung nur noch, erklärt Hermann-Georg Meyer, Pastor an der Bevenser Dreikönigskirche.


Jahresprogramm der Evangelischen Jugend

Im neu erschienenen Jahresprogramm 2021 der Evangelischen Jugend finden Sie eine Übersicht der Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche im Kirchenkreis Uelzen. Aufgrund der nach wie vor unklaren Situation werden im Laufe des Jahres sicherlich noch Anpassungen und Veränderungen des Programms erfolgen.
Das Jahresprogramm der Evangelischen Jugend ist ab sofort auf der Homepage des Kirchenkreisjugenddienstes (www.evjuuelzen.de) und HIER als PDF-Version verfügbar.

In gedruckter Form bekommen Sie das Jahresprogramm in allen Kirchengemeinden im Kirchenkreis. Sollten Sie weitere Hefte benötigen, wenden Sie sich bitte an den Kirchenkreisjugenddienst (KKJD), Tel.: 0581 97369907, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . (Martin Höft, Kirchenkreisjugendwart)


Ondini-Partnerschaft in der Zeit der Pandemie
Südafrika-Kreis informiert über Aktivitäten

„Gerade in den Corona-Zeiten hat sich die tiefe Verbundenheit in Glauben und Gebet mit unsern Partnern besonders gezeigt“, schreibt Pastor Hermann-Georg Meyer, Vorsitzender des Südafrika-Kreises, der sich in der Partnerschaft des Kirchenkreises Uelzen mit dem südafrikanischen Kirchenkreis Ondini engagiert.

Über die derzeitige Lage berichtet er: „Die Pandemie erreichte bald auch Südafrika und die Auswirkungen des sehr strengen Shutdowns führten an vielen Stellen zu direkter Not. Jobs gingen verloren, die Gemeinden standen ohne Mitgliedsbeiträge und Kollekten da, Pastorenfamilien konnten keine Gehälter bezahlt werden, Schulspeisungen fielen aus, Not und Hunger machte sich bei den Ärmsten besonders bemerkbar. Da haben wir uns im Vorstand verständigt und direkte Nothilfe unseren Partnern zugesagt ... Unsere Spendenaufrufe ... haben viele Menschen im Kirchenkreis Uelzen bewegt. Regelmäßig über das Jahr trafen immer wieder Kollekten, kleinere und größere Spenden ein. So konnten wir ... in der ersten Not ein Monatsgehalt für alle Pastor*inn*en überweisen, eine Nothilfe für die Mitarbeitenden des Diakoniezentrums KwaZamokuhle auszahlen und inzwischen neben der Weihnachtsgabe für die Pastorenfamilien auch drei Überweisungen zur Unterstützung der Ärmsten in den Ondini-Gemeinden auf den Weg bringen. Damit wurden vor allem Grundnahrungsmittelhilfen (Food parcels) für Bedürftige beschafft."

Insgesamt kamen bisher für die Ondini-Pastorenhilfe 8.138,20 Euro und die Corona-Nothilfe 9.599,93 Euro zusammen. Auch im Namen der Partner in Ondini dankt der Südafrika-Kreis herzlich für alle Verbundenheit und die großzügige Spendenbereitschaft.


Landeskirche unterstützt weiterhin Friedensorte
Woltersburger Mühle ist einer der „Leuchttürme“

Bereits seit 2018 wurden von der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers sechs beispielhafte Orte auf dem Weg zur „Kirche des gerechten Friedens“ unterstützt, darunter auch die Woltersburger Mühle in Uelzen, wo es zahlreiche Angebote gibt, um die theologischen und spirituellen Grundlagen von Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung zu vertiefen und dadurch in die Kirche und die Gesellschaft hinein zu wirken.

In den letzten beiden Jahren kamen als weitere Friedensorte noch das Ev.-luth. Missionswerk (ELM) in Hermannsburg mit dem Aufbau eines Friedensweges und die Friedensstadt Osnabrück hinzu.

Nach großzügiger Unterstützung des Projektes in den Vorjahren hatte die Synode der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers im November 2020 - trotz Haushaltskürzungen und Corona-bedingten Einsparungen - beschlossen, eine Million Euro für die weitere Arbeit in den Begegnungsorten des Friedens zu bewilligen.

Bis Ende April 2021 wird ein eingesetzter Vergabeausschuss die Friedensorte begutachten und entscheiden, wie die Förderung der einzelnen Orte bis Ende 2024 ausgestaltet wird.

„Die Synode hat mit ihrem mutigen Beschluss die notwendigen Voraussetzungen für eine Verstetigung geschaffen“, sagt Lisa Gellert, die neue Beauftragte für Friedensarbeit im Haus kirchlicher Dienste der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers, die seit dem 1. Januar als Ansprechpartnerin für die Friedensarbeit der Landeskirche Hannovers zur Verfügung steht.

Neuer Regionalbischof
Dr. Stephan Schaede folgt auf Dieter Rathing

Sprengel Lüneburg. Der bisherige Leiter der Evangelischen Akademie Loccum, Stephan Schaede (57), wird neuer Regionalbischof im Sprengel Lüneburg der hannoverschen Landeskirche. Gemäß der Kirchen-Verfassung wählte der Personalausschuss der Landeskirche Hannovers den Theologen zum Nachfolger von Dieter Rathing (64), der im Frühjahr in den Ruhestand geht.

Schaede ist seit April 2010 Direktor der Akademie in Loccum bei Nienburg und hat sich dort für internationale religionspolitisch bedeutsame Problemfelder wie den Syrien-Konflikt und Fragen der Kirchenpolitik- und Entwicklung engagiert. Von 2004 bis 2010 führte er den Forschungsbereich Religion, Recht und Kultur der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft in Heidelberg, einem Forschungsinstitut der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Dort beschäftigte er sich unter anderem mit Projekten zur Bestimmung des Lebens, des Gewissens sowie bio- und medizinethischen sowie religionsrechtlichen Fragen.

Schaede studierte Evangelische Theologie und Philosophie in Tübingen, Rom und Göttingen. Seit 2010 ist er Mitglied der Kammer für Theologie der EKD, seit 2014 gehört er zum Kuratorium der Konrad-Adenauer-Stiftung Berlin. Zurzeit ist er außerdem Sprecher der Initiative Niedersächsischer Ethikrat.

Der Sprengel Lüneburg ist einer von sechs Bezirken der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Zwischen Hittfeld im Norden und Wolfsburg im Süden, Walsrode im Westen und Lüchow-Dannenberg im Osten erstreckt sich eine Region, die weithin ländlich geprägt ist, aber vor allem mit der Autostadt Wolfsburg und der Metropolregion um Hamburg auch städtische Strukturen aufweist.

Zum Sprengel Lüneburg gehören zehn Kirchenkreise – darunter auch der Kirchenkreis Uelzen. In den insgesamt rund 250 Kirchengemeinden mit mehr als 500.000 Gemeindemitgliedern sind 360 Pastorinnen und Pastoren tätig. Seit 2011 war Dieter Rathing zunächst „Landessuperintendent“ und ab 2020 – gemäß der neuen Kirchenverfassung – „Regionalbischof“des Sprengels Lüneburg. Noch im Herbst 2020 hatte er den Kirchenkreis Uelzen visitiert.

Die Verabschiedung von Dieter Rathing in den Ruhestand soll zusammen mit der Einführung seines Nachfolgers stattfinden. Ein Termin steht noch nicht fest.


„Das Herz schlägt für die kleinen Mitmenschen“
Birgit Jünemann ist pädagogische Fachberaterin im Kita-Verband

Seit Anfang des Jahres ist Birgit Jünemann (33) neue Mitarbeiterin des Ev.-luth. Kindertagesstättenverbandes Uelzen. Sie wurde unter den Bewerberinnen auf die neu eingerichtete Stelle der Pädagogischen Fachberatung ausgewählt.

Die aus dem Landkreis Gifhorn stammende Mutter eines Sohnes hatte nach dem Abitur (2007) in Hankensbüttel zunächst Linguistik, Phonetik und Skandinavistik an der Universität Köln studiert. Danach folgte ein Fernstudium in Kindheitspädagogik an der Hochschule Fulda, das sie berufsbegleitend neben der Tätigkeit im Gruppendienst einer Kölner Kita absolvierte. Anschließend war sie zunächst als stellvertretende Kita-Leiterin und ab 2018 als Fachberatung für Kindertagespflege im Jugendamt der Stadt Bad Honnef tätig.

Im vergangenen Jahr zog es sie zusammen mit ihrem Sohn und ihrem Partner „zurück in die Heimat", wie sie sagt. „Ich habe die Nähe zu meiner Familie vermisst und genieße nun die ländliche Ruhe und die räumliche Weite und Freiräume.“

Beruflich schlage ihr Herz „für die kleinsten unserer Mitmenschen“, denn der Elementarbereich habe sie bereits während ihres Erststudiums interessiert, weshalb sie auch eine neue berufliche Laufbahn eingeschlagen habe.

Im Blick auf ihre neue Tätigkeit im Kirchenkreis Uelzen sagt sie: „Ich freue mich sehr in Zukunft die Teams der evangelischen Kitas des Kindertagesstättenverband Uelzen zu den zahlreichen Herausforderungen des pädagogischen Alltags begleiten und unterstützen zu können.“


Zurück an die Elbe
Pastor Julian Wyrwa verlässt Uelzen

Nach vier Jahren als Pastor in den beiden St.-Marien-Kirchengemeinden Uelzen und Veerßen verlässt Pastor Julian Wyrwa Ende Februar seine erste Pfarrstelle. Anfangs hatte er daneben noch einen „Springerauftrag“ im Kirchenkreis (Krankheits- und Vakanzvertretungen in anderen Gemeinden), bevor er nach dem Stellenwechsel von Pastor Florian Moitje in die Diakonie auch dessen Stellenanteile übernommen hatte.

„Ich komme von der Elbe – und an die Elbe zieht es mich wieder zurück“, sagt der 38-Jährige. Am 1. März beginnt sein Dienst an der Pfarrstelle in den beiden Gemeinden Hamelwörden und Oederquart im Kirchenkreis Stade.

„Mir ist klar, dass ich mich von vertrauten Gesichtern, vertrauensvollen Bindungen und sogar mancher Freundschaft, die aus dem Alltag des Pastorendaseins lebten, verabschieden muss“, sagt der scheidende Pastor. „Ich möchte mich bei allen, die mir in den vier Jahren zugewandt und freundschaftlich verbunden waren, für das Vertrauen und die Unterstützung herzlich danken!“ – Und zum Abschluss zitiert der gebürtige Hamburger dann noch die Schauspielerin Heidi Kabel: „In Hamburg sagt man Tschüss, das heißt auf Wiedersehen!“

Weihnachten 2020 – das Familienfest unter Corona-Bedingungen

Für viele Menschen gehört der Gottesdienst zu Weihnachten normalerweise „einfach dazu“. Wie so vieles war das im Corona-Jahr 2020 jedoch anders. Während in einigen Gegenden Gottesdienste mit Abstand und/oder draußen gefeiert wurden, waren andernorts gar keine Gottesdienste in Präsenz möglich. Stattdessen gab es Alternativen in vielfältiger Form.

Im Rahmen einer als Gemeinschaftsprojekt* durchgeführten Befragung mehrerer wissenschaftlicher Einrichtungen unter zeitweiser Beteiligung des Sozialwissenschaftlichen Instituts (SI) der EKD wurde erfragt, wie diese Alternativangebote von den Menschen angenommen wurden und welche Rolle die Kontakt-Einschränkungen für Weihnachten spielten.

*) Am Gemeinschaftsprojekt COSMO sind die Universität Erfurt, das Robert-Koch-Institut, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, das Leibniz-Institut für Psychologie, das Science Media Center, das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin und das Yale Institute for Global Health beteiligt.

> Erfahren Sie HIER mehr zu den Ergebnissen der empirischen Erhebung.


#beziehungsweise: jüdisch und christlich – näher als du denkst

Was feiern Juden und Jüdinnen im Dezember? Wie hängen das Osterfest und Pessach zusammen? Warum beginnt das Jahr 5782 im September? – Diese und ähnliche Fragen zur Beziehung von Juden und Christen werden auf den 13 Monatsplakaten aufgegriffen, die das Herzstück der Kampagne „#beziehungsweise: jüdisch und christlich – näher als du denkst“ sind.

Diese Aktion ist ein ökumenischer Beitrag der Kirchen zum Festjahr 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland, der von der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland unterstützt wird.

In Niedersachsen beteiligen sich alle katholischen Bistümer, alle evangelischen Kirchen der Konföderation in Niedersachsen sowie alle weiteren Kirchen und Gemeinden der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen an dieser Kampagne. Sie wird ebenso unterstützt vom Landesverband der Jüdischen Gemeinden und dem Landesverband der Israelitischen Kultusgemeinden in Niedersachen.

> Internetseite: www.juedisch-beziehungsweise-christlich.de


BasisBibel jetzt vollständig
Seit 21. Januar auch mit dem Alten Testament

Am 21. Januar 2021 ist die von vielen lange erwartete BasisBibel mit vollständigem Alten und Neuen Testament erschienen. Die Übersetzung möchte eine moderne Bibelübersetzung für das 21. Jahrhundert sein. Sie zeichnet sich durch eine klare Sprache, kurze Sätze, sinnvolle Gliederungen und umfangreiche Erklärungen in den Randspalten aus. Sie ist gedacht für alle Ehren- und Hauptamtlichen sowie junge Menschen.

In einer Online-Veranstaltung am 27. Januar hat Steffen Marklein, Bibelpastor der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers und Studienleiter der Hannoverschen Bibelgesellschaft e. V., die wichtigsten Charakteristika der Übersetzung vorgestellt und an Beispielen veranschaulicht.

Am 3. Februar, 18 – 19:30 Uhr, wird die Online-Veranstaltung für Interessierte wiederholt, die sich allerdings spätestens bis zum 1. Februar bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. angemeldet haben müssen.

Zeichnungen und Allzweck-Icons für den Gemeindebrief
Kostenloser Download und rechtefreie Nutzung

Über 100 eigene Zeichnungen bietet Wolfgang Fricke (76) auf seiner Homepage zum kostenlosen Download an – eine kleine Fundgrube für die Macher von Gemeindebriefen.

Wolfgang Fricke, gelernter Schriftsetzer, ist Gemeindemitglied der katholischen Kirchengemeinde St. Maria / St. Vicelin (Neumünster). In seinem Ruhestand begann er mit dem Zeichnen kleiner Comic-Figuren im kirchlichen Kontext. Da er immer wieder positive Rückmeldungen dazu bekam, entschloss er sich, sie für kirchliche oder andere gemeinnützige Zwecke kostenlos zur Verfügung zu stellen. Selbst auf eine Quellenangabe kann nach seiner Zusicherung verzichtet werden, "vor allem, wenn sie die Bilder stören würde".

> zur Homepage von Wolfgang Fricke

Herausgeber
Ev.-luth. Kirchenkreis Uelzen, Pastorenstr. 4, 29525 Uelzen, Tel.: (0581) 5116

Redaktion
Hanns-Martin Fischer ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )


Der nächste Rundbrief erscheint Anfang März 2021. – Wenn Sie Termine oder Infos beisteuern möchten, melden Sie sich per E-Mail bitte bis zum 22.02.2021.


Nachrichten an die Redaktion

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Tageslosung

Dienstag, 02. März 2021
Lehre mich rechtes Urteil und Erkenntnis, denn ich vertraue deinen Geboten.
Wer ist weise und klug unter euch? Der zeige mit seinem guten Wandel seine Werke in Sanftmut und Weisheit.



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