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Startseite Juli/August 2021

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Rundbrief Juli/August 2021

Liebe Leserinnen und Leser,

im letzten Rundbrief haben wir noch das Fehlen von Veranstaltungshinweisen beklagt und gehofft, dass im Sommer wieder vieles von dem stattfinden kann, wonach wir uns seit vielen Monaten sehnen: Begegnung, Austausch und das Genießen von Kultur.

Und tatsächlich ist die Rubrik „Veranstaltungen“ in den Monaten Juli und August wieder gut gefüllt mit vielen Terminen, zu denen Sie herzlich eingeladen sind.

Das gesellschaftliche und damit auch das kirchliche Leben blüht wieder auf. Sorgen wir – soweit es an uns liegt – dafür, dass es nicht wieder heruntergefahren werden muss.

Kommen Sie behütet durch den Sommer!
Bis zur nächsten Rundbrief-Ausgabe im September grüßt Sie

Ihre Rundbrief-Redaktion

Kirchenkreisamt wieder geöffnet

Amtsleiter Carsten Smolla freut sich mit allen Mitarbeitenden, „dass wir ab dem 5. Juli das Kirchenkreisamt zu den üblichen Öffnungszeiten wieder für den Besucherverkehr öffnen können.“ Die Mitarbeitenden beenden damit auch ihren täglichen Wechsel von Anwesenheit und Homeoffice, den sie über Monate aufrecht erhalten haben, und sind nun wieder verlässlich vor Ort zu erreichen.

Herr Smolla weist darauf hin, dass innerhalb des Gebäudes weiterhin ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen ist. Für die Nachverfolgung bei (hoffentlich nicht auftretenden) Infektionen wird es neben dem Ausfüllen eines Anmeldezettels auch die Möglichkeit geben, sich über die Luca-App im KKA einzuloggen.


Neuer Vorstand der Evangelischen Jugend im Kirchenkreis

Bei der ersten digitalen Vollversammlung im Kirchenkreis am 25. Mai, wählten die 25 Anwesenden aus ihrer Mitte folgende Personen als Delegierte für den Sprengel, die Kirchenkreissynode und den Vorstand der evangelischen Jugend im Kirchenkreis:

Mitglieder im Vorstand der evangelischen Jugend (JPEK = Jugend-Parlament der Evangelischen Kirche)
Leona Großmann, Henri Grau, Lucas Schuldt, Larissa Warnecke
Stellvertreter*innen: Emma Rath, Marieke Meyer, Thore Jeremie, Lena Paul

Sprengeldelegierte
Jobst Walther, Lena Paul
Stellvertreter: Lucas Schuldt, Thore Jeremie

Delegierte in der Kirchenkreissynode
Henrike Schenk, Emma Rath
Stellvertreter*innen: Bea Kellmann, Tobias Moock

Mitglieder im Kinder- und Jugend-Ausschuss
Leona Großmann, Nils Feuchter, Lucas Schuldt

Wir freuen uns über die große Beteiligung bei der Vollversammlung und wünschen den neuen Delegierten alles Gute und Gottes Segen für ihrer Arbeit. – Gleichzeitig geht ein großer Dank an den ehemaligen Vorstand der evangelischen Jugend, der durch die Vakanz im Kirchenkreisjugenddienst und die Pandemie länger als geplant kommissarisch die Geschäfte weitergeführt hat. Vielen Dank für euren unermüdlichen Einsatz! (Martin Höft)


„Comic-Zeichnerin on Tour“
Felice Meer auf ihrem nächsten Pilgerweg nach Trondheim

Felice Meer aus Bad Bevensen ist auf ihrem nächsten Pilgerweg – diesmal auf einer Strecke von 2.000 Kilometern bis nach Norwegen.
Vor einem Jahr legte sie auf dem Jakobsweg 3.200 Kilometer zurück. Wie damals möchte sie auch ihren jetzigen Weg in Comic-Zeichnungen festhalten und diese später als Buch veröffentlichen.

In einem epd-Interview spricht Felice Meer über ihre Beweggründe, sich wieder auf den Weg zu machen.


Digitale Tagung der Landessynode im Juni
Rückblick, Berichte und Hintergrundinformationen

Nächste Schritte auf dem Weg zu einem Zukunftsprozess für die Landeskirche, Online-Gemeinden, Kritik am neuen Kita-Gesetz und zahlreiche weiteren Themen standen auf der Tagesordnung der Landessynode Anfang Juni.

Eine umfangreiche Zusammenstellung von Berichten und Hintergrundinformationen zur Tagung des Kirchenparlaments finden Sie HIER.


Sommerferien-Challenge auch 2021
Ev. Familien-Bildungsstätte setzt Projekt von 2020 fort

Nachdem die Ev. Familien-Bildungsstätte Uelzen im vergangenen Jahr Familien geholfen hat, die Langeweile in den kontaktbeschränkten Corona-Zeiten mit der „Wir-lassen-uns-von-Corona-nicht-unterkriegen“- und der Sommerferien-Challenge besser zu meistern, gibt es auch im Jahr 2021 eine Sommerferien-Challenge.

„Die beiden Challenges sind so gut angenommen worden und haben den teilnehmenden Familien so viel Spaß gemacht, dass es in diesen Sommerferien eine Neuauflage geben soll“, so Kathrin Herkt, eine der Organisatorinnen.

Familien mit Kindern zwischen 3 und 10 Jahren bekommen Aufgaben aus den Bereichen Kunst und Kreativität, Musik, Kochen und Backen, Spielen und Bewegung. Es gibt Neues zu entdecken und Altes wiederzuentdecken. Sie sind so gestaltet, dass für jede Altersgruppe und jedes Interesse etwas dabei ist.

Die diesjährige Challenge startet am 22. Juli und geht bis zum 1. September. Während des Challenge-Zeitraums können die Familien aus einer Aufgabenliste, die regelmäßig erweitert wird, bis zu 20 Aufgaben erledigen und einreichen. Als Nachweis wird ein Video und/oder Foto per WhatsApp, Signal oder E-Mail an die Organisatorinnen geschickt. Mit jeder erledigten Aufgabe werden Punkte gesammelt.

Neu ist in diesem Jahr, dass es von der Liste jede Woche eine besondere Aufgabe geben wird, die etwas mehr Zeit und Einsatz erfordert. Diese wird dann mit mehr Punkten bewertet, wenn sie erledigt wurde.

Wie bei der letzten Challlenge winken am Ende wieder Preise zur Belohnung, die durch das Unternehmen mycity gesponsert werden.

Familien, die teilnehmen wollen, erhalten weitere Informationen und das Anmeldeformular unter www.fabi-uelzen.de oder telefonisch (Tel.: 0581 979910).


„Compassion is calling“
Freitags um 12 Uhr: Video-Impulse der Woltersburger Mühle

Bekannte Theologinnen und Theologen aus In- und Ausland melden sich zu Wort für Gerechtigkeit, Frieden, Nachhaltigkeit und Integration: Ab dem 9. Juli erscheint wöchentlich (immer freitags ab 12 Uhr) auf „www.compassion-is-calling.de“ ein biblisch-politischer Impuls.

Compassion is calling verbindet mit.leiden & Leidenschaft, Bibel & Zeitung – und will dem biblischen Ruf zur Umkehr hin zu einer solidarischen Gemeinschaft und einer bewohnbaren Erde eine Stimme geben. – Viele Menschen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, den Niederlanden und den USA werden in den ersten Monaten zu hören und zu sehen sein: Prof. Dr. Klara Butting, Geertje Froken-Bolle, Prof. Dr. Alexander Deeg, Brigitte Gläser, Ute Gniewoß, Prof. Dr. Hans-Martin Gutmann, Prof. Dr. Claudia Janssen, Prof. Dr. Brigitte Kahl, Prof. Dr. Rainer Kessler, Nina Kleinsorge, Lutz Krügener, Gerard Minnaard, Britta Möhring, Claudia Ostarek, Prof. Dr. Rinse Reeling Brouwer, Christian Reiser, Kerstin Schiffner, Ruth-Elisabeth Schlemmer, Kerstin Söderblom, Dr. Katrin Stückrath, Prof. Dr. Luzia Sutter Rehmann, Roland Werneck, Dr. Eske Wollrad

Compassion is calling, Mit-leiden ruft Dich. – Es tut weh, wenn Menschen benachteiligt werden. Es tut weh, wenn Tiere schlecht behandelt werden. Es tut weh, wenn Bäume nur noch Material sind. – Der Schmerz ruft … laut und leise.

Compassion is calling, Mit-leiden ruft Dich. – Gegen Billigflüge, Inlandflüge, gigantische Kreuzfahrtschiffe, Massentierhaltung, tägliche Börsennachrichten im öffentlichen Fernsehen.

Compassion is calling, Mit-leiden ruft Dich. – Für Gemeinschaft, Solidarität und Nachhaltigkeit. (Gerard Minnaard)

  • Internet: www.compassion-is-calling.de
  • Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Heuschreckenplage am Horn von Afrika
Diakonie Katastrophenhilfe und Caritas rufen zu Spenden auf

Wie aus dem Nichts. Auf einmal sind sie da. Allein durch ihre schiere Zahl verdunkeln sie den Himmel, lassen die Luft sirren. Millionen, Abermillionen Wüstenheuschrecken in Kenia, Somalia, im Südsudan und in Äthiopien. Sie kennen keine Grenzen.

Wo sie einfallen, bleibt nichts mehr übrig. Getreide, Gras, Sträucher und Bäume – alles kahl gefressen. Dabei ist der Hunger einer einzelnen Heuschrecke nicht der Rede wert: Zwei Gramm vertilgt sie pro Tag. Das Problem ist die schiere Masse der hungrigen Schwärme, die 80 Millionen Tiere oder mehr haben können. Aus nur zwei Gramm werden so 160 Tonnen an einem Tag. 160 Tonnen Getreide und Gräser, die Mensch und Tier fehlen. Sie müssen ohnmächtig zuschauen, wie sich die Heuschreckenüber ihre Felder, Gärten und Weiden hermachen. Klappern, Pfeifen, Wedeln mit Tüchern – das hält sie nicht auf.

Daher brauchen die Menschen Hilfe: Nahrungsmittel zu allererst, aber auch Saatgut und Arbeitsgeräte, um die Felder neu zu bestellen. Diakonie Katastrophenhilfe und Caritas international haben den Menschen in Kenia, Äthiopien, Somalia und Südsudan schon im vergangenen Jahr geholfen, als die Heuschrecken einfielen. Aber die Hilfe muss weitergehen, weil neue Generationen von Heuschrecken bereits heranwachsen und das Leben der Menschen bedrohen.

Wie Sie helfen können:

  • Spendenkonto (Evangelische Bank):
    IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02  |  BIC: GENODEF1EK1
  • Online-Spende:
    www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden
  • Weitere Infos:
    Telefon: 030 652114711  |  E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Volker Meldau verabschiedet
Altenheim-Seelsorger geht in den Ruhestand

Seit Oktober 2013 war Pastor Volker Meldau mit einem Stellenanteil von 25 % als Altenheim-Seelsorger in der Kirchengemeinde Ebstorf tätig, wo er die Menschen in den Pflegeheimen Rosengarten und Hoheneck betreute. Nach fast 8 Jahren ist er Ende Juni 2021 in den Ruhestand gegangen.

„Ich blicke dankbar auf die Besuche, Gespräche, Trauerfeiern und Gottesdienste zurück“, schreibt der scheidende Pastor in einem Gemeindebrief-Beitrag. Gelegentlich war er auch als Prediger in der Klosterkirche Ebstorf zu hören. Predigen würde er nach eigenem Bekunden auch gerne immer mal wieder wärend seines Ruhestandes, den er zusammen mit seiner Familie in Lehrte bei Hannover verbringen wird.


Katrin Breithaupt als Prädikantin eingeführt

Im Sommer 2017 hatte Katrin Breithaupt, die bislang schon als Lektorin in der St.-Petri-Gemeinde Bodenteich tätig war, mit der Ausbildung zur Prädikantin begonnen.

Am Sonntag, 27. Juni, wurde sie nun nach dem Abschluss der Ausbildung durch Propst Jörg Hagen im Gottesdienst in der Bodenteicher St.-Petri-Kirche in ihr neues Amt eingeführt.

Mit der Beauftragung als Prädikantin kann Frau Breithaupt nun eigenverantwortlich Gottesdienste gestalten und darf auch das Abendmahl mit der Gemeinde feiern.


Neugierig auf die Menschen
Dr. Stephan Schaede ist neuer Regionalbischof

Stephan Schaede ist der neue Regionalbischof für den Sprengel Lüneburg. Der promovierte Theologe und bisherige Direktor der Evangelischen Akademie Loccum tritt im Juli die Nachfolge von Dieter Rathing an, der in den Ruhestand ging. Mit Antworten auf Fragen von Hartmut Merten, dem Öffentlichkeitsbeauftragten des Sprengels Lüneburg stellt er sich hier vor.

Erzählen Sie uns ein paar Highlights aus Ihrem bisherigen Leben?
Jeder Tag ist ein Highlight für mich. Dafür sorgt meine Familie. Die vielen Begegnungen während meiner Studienzeit in Rom waren Highlights. Wie sich im Herbst 1989 mit dem Mauerfall die Straßen von Göttingen mit Trabis füllten. Wenn ich an meine Zeit als Gemeindepastor denke: Während wir „Vom Himmel hoch sangen“, schwebte Weihnachten 2003 in Silberborn im Solling ein Gemeindemitglied als Engel auf einer Seilbahn von der Empore herab. Ein Handwerkerteam hatte ihr diesen Kindheitstraum spontan erfüllt. Von den beeindruckenden Begegnungen in Loccum nur dies: die Begegnung mit Syrern und vor allem jungen Syrerinnen, die für die Freiheitsrechte ihres Landes ihr Leben riskieren.

Nun sind Sie Regionalbischof. Wie verstehen Sie dieses Amt, worin sehen Sie Ihre Aufgabe?
Ein Bischof solle nüchtern, besonnen, respektvoll, gastfrei, geschickt im Lehren, gütig, nicht streitsüchtig und erfahren in Glaubensfragen sein. So sieht es die Bibel (1. Timotheus 3). Das ist ein sehr hoher Anspruch, so nicht erreichbar. Aber er führt mir vor Augen, worauf es für mich im Großen und Ganzen Tag für Tag ankommt. Ich bin neugierig auf die Menschen, auf ihre Ideen, Sorgen, Überzeugungen und Vorstellungen – gerade jetzt in der Krise und im kirchlichen Reformstress. Ich freue mich darauf, auch öffentlich über den christlichen Glauben ins Gespräch zu kommen.

Was ist für Sie heutzutage der wichtigste Beitrag der Kirche für die Gesellschaft, der Kirchengemeinden vor Ort für das Gemeinwesen?
Mein Großvater war in der Bekennenden Kirche. Dort konnte er frei sagen, was er dachte, was ihm am nationalsozialistischen Regime unerträglich und abgründig erschien. Er fand dort eine Insel des Vertrauens, Mitstreiterinnen und Mitstreiter, mit denen er gemeinsam eine ganz andere Perspektive auf die unerträgliche gesellschaftliche Lage entwickeln konnte. Die Bekennende Kirche gab ihm den langen Atem, sich für eine andere gesellschaftliche Situation einzusetzen. Mit allen Zweifeln, die ihn umtrieben. Und der inneren Gewissheit, dass Gott, nicht Hitler das letzte Wort hat. Das beeindruckt mich nach wie vor. Die Kirche ist ein Ort, an dem in aller Freiheit nach Wahrheit gesucht, Unrecht beim Namen genannt und gemeinsam Hoffnung auf lebensbejahende Veränderung gefasst werden kann. Überhaupt: Kirchengemeinden und kirchliche Orte können mit ihren Angeboten Foren des lebendigen Austauschs im Quartier bieten. Für wen und was trete ich ein, wofür engagiere ich mich und was hoffe ich?

Ihre Lieblingsbotschaft der Bibel?
Bitte nageln Sie mich nicht fest. Die Bibel ist immer wieder für eine Überraschung gut. Im Moment treibt mich der 8. Psalm um: „Was ist der Mensch, dass du, Gott, seiner gedenkst?“


Die offizielle Amtseinführung von Dr. Stephan Schaede zum Regionalbischof für den Sprengel Lüneburg durch Landesbischof Ralf Meister ist am 18. Juli um 15 Uhr in der Lüneburger St. Johanniskirche geplant. Zugleich wird sein Vorgänger Dieter Rathing dann offiziell entpflichtet und in den Ruhestand verabschiedet.

Sommerkonzerte an St. Marien Uelzen
Jeden Samstag vom 3. Juli bis zum 28. August

Auch in diesem Jahr können sie wieder stattfinden: die beliebten Sommerkonzerte in der Uelzener St.-Marien-Kirche. Vom 3. Juli bis zum 28. August wird jeweils samstags um 16:45 Uhr zu neun ca. einstündigen Konzerten eingeladen.

Zu den Ausführenden zählen neben altbekannten „Stammgästen“ der Konzertreihe – wie Prof. Christoph Schöner und Merle Hillmer (Orgel) – u. a. auch international bekannte Intrumental-Ensembles („10forBrass“, „opus 4“) und Solisten sowie Kirchenkreiskantor Erik Matz selbst, der diese alljährlich stattfindende Reihe organisiert hat.

Der Eintrittspreis pro Person beträgt 10 Euro, die Plätze im Seitenschiff kosten 7 Euro. Studenten und Auszubildende können die Konzerte für jew. 6 Euro besuchen und Schülerinnen und Schüler haben freien Eintritt.

Die im Zeitraum der Konzerte jeweils geltenden Auflagen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie (Abstands- und Hygieneregeln) sind innerhalb der St.-Marien-Kirche weiterhin zu beachten.


Gemeindefest der anderen Art
500 Jahre St.-Martin-Kirche Nettelkamp

Vom 9. bis zum 11. Juli feiert die Kirchengemeinde Nettelkamp aus Anlass des 500. Jubiläums der Weihe der St.-Martin-Kirche in „Gemeindefest der anderen Art“.

Es beginnt mit Feitag, 9. Juli, um 18 Uhr mit einer Andacht in der St.-Martin-Kirche, die Julia Knappe und Siegfried Clasen musikalisch gestalten.

Nach dem Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden am Samstag, 10. Juli, um 11 Uhr gibt es am Nachmittag weitere Veranstaltungen:
15 Uhr: Kaffee in der Kirche, draußen spielt der Posaunenchor.
19 Uhr:
Spieleabend für Jung & Alt

Am Sonntag, 11. Juli, um 10 Uhr steht der Gottesdienst in der St.-Martin-Kirche Nettelkamp im Mittelpunkt, den Pastorin Susanne Schulz und Pastor Christoph Siedersleben gestalten. Ab 15 Uhr lädt das Familiengottesdienst-Team zu einer Aktion ein.

Alle Aktionen finden in der St.-Martin-Kirche, im Pfarrgarten oder im Gemeindehaus Nettelkamp statt. Die Programmplanung ist abhängig von der Infektionslage und allen damit verbundenen Auflagen.


„Tenöre4you“ laden zum Mitsummkonzert ein
Klosterkirche Ebstorf, Sonntag, 11. Juli, 18 Uhr

Toni Di Napoli und Pietro Pato, die „Tenöre4you“, sind einem großen Publikum bereits aus mehreren Fernseh- und Showauftritten – z. T. gemeinsam mit Künstlern wie Helmut Lotti, Kim Fisher, Tom Gaebel, Sandy Mölling, Anita & Alexandra Hofmann und dem Filmorchester Babelsbergauch – deutschlandweit und im benachbarten Ausland bekannt.

Ihr Programm in Ebstorf ist eine Mischung von ausgelassener Fröhlichkeit und Mitsummpassagen (Mitsingen ist leider nicht erlaubt). Außerdem präsentieren sie in diesem Konzert einige Lieder in perfekter Pop-Klassik-Mischung mit erstklassigem Live-Gesang in italienischem Gesangsstil (inkl. Licht-Show).

VVK-Stellen: Tourist Info Ebstorf (Winkelplatz 4a), Buchhandlung Nohdurft (Hauptstr. 13), Tourist Info Uelzen (Herzogenplatz 2), Tourist Info Bad Bevensen (Dahlenburger Str. 1) oder online (www.tenoere4you.de und www.eventim.de)

Eintritt: VVK: 19,50 Euro / AK 21,00 Euro

Bei einer 7-Tages-Inzidenz über 35 ist zum Einlass ein Nachweis über einen aktuellen, negativen Corona-Test, eine vollständige Impfung oder Genesung vorzuweisen.Ist die Inzidenz unter 35 ist nichts weiter zu beachten.Beim Betreten und Verlassen der Kirche herrscht Maskenpflicht. Am Sitzplatz kann die Maske abgenommen werden.


„Wie Phönix aus der Asche“
Musikalischer Gottesdienst in Bienenbüttel

Live-Musik – auch in unseren Kirchen – war in der letzten Zeit rar. Umso schöner, dass in Bienenbüttel nun regelmäßig „Musikalische Gottesdienste“ mit Gästen gefeiert werden. Ein besonderes Highlight ist im Juli geplant: Die Lüneburger Liedermacherin und Sängerin Tania Fritz ist am Sonntag, 18. Juli, um 9:30 Uhr in der St. Michaeliskirche Bienenbüttel zu Gast. Unter dem Motto „Wie Phönix aus der Asche“ geht es in dem von Pastorin Julia Koll gestalteten Gottesdienst um das Wieder-Aufstehen.

Feinsinnige Musik voller Poesie und Lebenslust, für alle Liebes- und Lebenserfahrenen – das zeichnet Tanias Songs aus. Vor kurzem erst war sie im Kurpark Bad Bevensen zu hören. Im Gottesdienst am 18. Juli singt sie eigene deutschsprachige Lieder und bekannte Popsongs, wird aber auch gemeinsam mit den Besuchern neu in Schwung kommen.

Wegen der begrenzten Zahl der Plätze wird um eine Anmeldung gebeten („https://dreiritter.gottesdienst-besuchen.de“ oder telefonisch in den Kirchenbüros bzw. Pfarrämtern).


Sommerliche Abendmusik mit Katrin Westphal und Annika Köllner
Klosterkirche Ebstorf, Sonntag, 1. August, 18 Uhr

In diesem Konzert werden Katrin Westphal (Violine) und Kantorin Annika Köllner (Orgel und Klavier) Werke von Arcangelo Corelli, Jean-Baptiste Loeillet, Joseph Rheinberger u. a. spielen. Die Besetzung variiert dabei zwischen Violine und Orgel oder auch Klavier. Zeitweise wird auch noch ein Cellist mitwirken.

Katrin Westphal hat in München und Berlin Geige bei Sigrid Fuchs und Thomas Scholz studiert und ihre Ausbildung in Meisterkursen bei Franco Gulli, Rainer Kussmaul, Igor Ozim u. a. ergänzt. An der HfM Hanns Eisler Berlin studierte sie zudem Kulturmanagement. Sie war Mitglied der Klassischen Philharmonie Bonn sowie der Berliner Bachakademie. Von 1996 bis 2000 spielte sie in der Brandenburgischen Philharmonie Potsdam und bei den Berliner Symphonikern. Sie war zehn Jahre lang Lehrkraft der Musikschule Berlin-Charlottenburg, bis sie 2004 nach Lüneburg zog. Heute unterrichtet Katrin Westphal Violine, Viola und Kammermusik in ihrem Violinstudio in Reppenstedt bei Lüneburg und an der Musikschule Salzhausen und leitet das Kinderensemble „Fidelissimo“. Ihre Schüler wurden im Wettbewerb „Jugend musiziert“ auf Regional-, Landes- und Bundesebene und in anderen Schüler-Musikwettbewerben ausgezeichnet. Seit 2010 leitet Katrin Westphal als Konzertmeisterin das Lüneburger Kammerorchester.

Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Kirchenmusik wird gebeten.

Bei einer 7-Tages-Inzidenz über 35 ist zum Einlass ein Nachweis über einen aktuellen, negativen Corona-Test, eine vollständige Impfung oder Genesung vorzuweisen.Ist die Inzidenz unter 35 ist nichts weiter zu beachten.Beim Betreten und Verlassen der Kirche herrscht Maskenpflicht. Am Sitzplatz kann die Maske abgenommen werden.

„himmelwärts“
Gottesdienste im Gehen

An drei Sonntagen im Sommer laden die Kirchengemeinden St. Mauritius Altenmedingen, St. Michaelis Bienenbüttel und St. Georg Wichmannsburg wieder zu Gottesdiensten mitten in er Natur ein.

Am 1., 15. und 29. August geht es ab jeweils 10 Uhr nämlich wieder „himmelwärts“. Die in Rieste, Edendorf und Aljarn geplanten Gottesdienste finden nicht nur open air, sondern im Gehen statt. Es empfielt sich festes Schuhwerk.

Für etwa eine Stunde und bei jedem Wetter geht es zwischen Feldern, Wald und Wiesen darum, still zu werden, zu lauschen und zu schauen, unter freiem Himmel zu beten und zu singen.

Die „himmelwärts“-Gottesdienste dieser drei Kirchengemeinden in der Nord-Region des Kirchenkreises finden jetzt schon im dritten Jahr statt.


Piazzolla trifft Telemann – Flötenmusik durch die Jahrhunderte
Klosterkirche Ebstorf, Sonntag, 15. August, 18 Uhr

In dieser Sommerlichen Abendmusik wird die junge Flötistin Jana Barenschee ein abwechslungsreiches Programm auf unterschiedlichen Flöten präsentieren. Vom barocken Komponisten Georg Philipp Telemann (1681-1767) bis zum zeitgenössischen, argentinischen Komponisten Astor Piazzolla werden Werke vorgetragen und von der Solistin erläutert.

Jana Barenschee, geboren 2000 in Uelzen, begann ihre musikalische Ausbildung im Alter von 9 Jahren am Klavier und erhielt 2011 ihren ersten Querflötenunterricht an der Qatar Music Academy in Doha bei Nicole Preßler. 2015 wurde sie in das Förderprogramm „studienvorbereitende Aubildung“ an der Musikschule Uelzen e. V. aufgenommen. Seit 2018 studiert sie an der Musikhochschule Lübeck bei Prof. Angela Firkins.
Jana ist Bundespreisträgerin beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ und wurde beim internationalen Wettbewerb der Deutschen Gesellschaft für Flöte e. V. 2021 für hervorragende Leistungen ausgezeichnet. Meisterkurse besuchte sie bei Anne-Cathérine Heinzmann und Carin Levine. In den Landesjugendorchestern Niedersachsens und dem Sinfonieorchester der Musikhochschule Lübeck sammelt sie Orchestererfahrungen. Außerdem war sie Stipendiatin des Deutschlandstipendiums und ist seit 2020 Stipendiatin der Ad Infinitum Foundation.

Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Kirchenmusik wird gebeten.

Bei einer 7-Tages-Inzidenz über 35 ist zum Einlass ein Nachweis über einen aktuellen, negativen Corona-Test, eine vollständige Impfung oder Genesung vorzuweisen.Ist die Inzidenz unter 35 ist nichts weiter zu beachten.Beim Betreten und Verlassen der Kirche herrscht Maskenpflicht. Am Sitzplatz kann die Maske abgenommen werden.


Skulpturenwettbewerb zum Thema „Sehnsucht“
im Rahmen der „Woche der Diakonie“ 2021

Während der Woche der Diakonie im September 2021 veranstaltet die Arbeitsgemeinschaft der Diakonischen Einrichtungen im Landkreis Uelzen einen Skulpturenwettbewerb zum Thema „Sehnsucht“. Alle, die kreativ sind, Lust am Basteln und Gestalten haben und das auch gerne zeigen möchten, sind zur Teilnahme eingeladen.

Teilnahmebedingungen
Die Teilnehmenden sollen
nicht älter als 27 Jahre sein und aus dem Landkreis Uelzen kommen. Die Teilnahme ist allein oder in der Gruppe möglich. Das Material sollte wetterfest sein. Die Skulptur darf nicht mehr als 15 kg wiegen und eine Höhe von 1,80 m und die Breite von 0,90 m nicht übersteigen.

Die Abgabe der Skulpturen erfolgt in der Zeit vom 30.08. bis zum 03.09.2021 im „Haus der Diakonie“, Hasenberg 2, Uelzen.

Die Preisverleihung findet am Nachmittag des 10.09.2021 in St. Petri Uelzen, Osterstraße 18, statt.

Interessierte melden sich bis zum 15.08.2021 unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. an. – Fragen zur Teilnahme können auch telefonisch gestellt werden: 0581-97189520.


Mit Abschieden leben lernen
Jetzt anmelden: Klinikseelsorge bietet wieder Trauerseminar auf Spiekeroog an

Abschiednehmen gehört zum Leben – Abschiede von lieben Menschen, von gewachsenen Beziehungen, vertrauten Wegbegleitern, gewohnten Wohn-, Arbeits- und Lebensorten. Das wird von vielen emotional wie auch körperlich als große Herausforderung erlebt – ganz besonders angesichts der Corona-Einschränkungen …

Pastorin Birgit Hagen und Diakonin Anja Köster-Roes, zwei in der Trauerbegleitung erfahrene Klinikseelsorgerinnen, planen deshalb wieder ein Trauerseminar für Menschen, die selbst Abschiede bewältigen müssen und es vielleicht auch noch beruflich oder ehrenamtlich mit Abschiednehmen und Trauern zu tun haben.

Das Seminar unter dem Motto „Die Mitte der Nacht ist der Anfang eines neuen Tages“ soll vom 8. bis zum 12. November im Ev. Jugendhof auf Spiekeroog stattfinden. Auf dem Programm stehen unter anderem einfühlsame Impulse, kreative und körperliche Ausdrucksmöglichkeiten, Andachten und kleine Rituale sowie Zeit zum Entspannen, für Spaziergänge und Gespräche.

In den Seminarkosten von ca. 290 Euro sind Unterbringung (EZ oder DZ) und Vollverpflegung mit vier täglichen Mahlzeiten enthalten.

Das Angebot der Klinikseelsorge im Kirchenkreis Uelzen wird von der Evangelischen Erwachsenenbildung Niedersachsen (EEB) unterstützt. Die Anerkennung als Bildungsurlaub wird beantragt.

  • Anmeldungen und Informationen
    Birgit Hagen, Telefon: 0581 5116 (Propsteibüro Uelzen),
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

„Können Pastoren eigentlich alles segnen, oder gibt es irgendwo Grenzen?“
YouTube-Video in der Reihe „Religion in 60 Sekunden“

Professor Dr. Wolfgang Reinbold beantwortet diese und ähnliche Fragen in seinem Format „Religion in 60 Sekunden“. Kurz, kompakt und fachlich fundiert entsteht religiöses Alltagswissen „zum Mitnehmen“.

Die Folgen werden außerdem freitags (um 10:35 Uhr) und sonntags (um 09:40 Uhr) bei dem
Privatsender Antenne Niedersachsen ausgestrahlt.

Wolfgang Reinbold ist Beauftragter für Kirche und Islam der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers (Haus kirchlicher Dienste).

Was macht eigentlich ... Christian Schefe?

Pastor Christian Schefe, vielen sicherlich noch bekannt als früherer Seelsorger der Kirchengemeinde Lehmke-Wieren (2010-2014) ist neuer Superintendent im Kirchenkreis Grafschaft Schaumburg. Die Einführung soll voraussichtlich Mitte September stattfinden.

Corona-bedingt hatten die Mitglieder der dortigen Kirchenkreissynode ihre Stimmen per Briefwahl abgegeben müssen. Dass diese Form der Wahl nicht nur ungewohnt, sondern auch viel langwieriger und vor allem aufregender war als üblich, schildert der neue Superintendent in einem Video-Interview, das anlässlich der jüngsten Landessynode Anfang Juni aufgezeichnet wurde (s. u.).

Schon nach seinem Theologiestudium in Bielefeld-Bethel und Heidelberg war Christian Schefe im Kirchenkreis Uelzen tätig, wo er 2008 das erste Jahr seines Vikariats in der Kirchengemeinde Oldenstadt-Groß Liedern absolvierte. Die zweite Phase führte ihn dann zur Seemannsmission nach Bremerhaven. In Bremerhaven war er dann auch seit 2014 Pastor der dortigen Marien- und Christuskirchengemeinde und seit 2019 außerdem zweiter stellvertretender Superintendent des Kirchenkreises Bremerhaven.

Christian Schefe ist verheiratet und Vater einer Tochter. Zur Familie gehört außerdem ein junger Geflüchteter aus Guinea.

Herausgeber
Ev.-luth. Kirchenkreis Uelzen, Pastorenstr. 4, 29525 Uelzen, Tel.: (0581) 5116

Redaktion
Hanns-Martin Fischer ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )


Der nächste Rundbrief erscheint Anfang September 2021. – Wenn Sie Termine oder Infos beisteuern möchten, melden Sie sich per E-Mail bitte bis zum 23.08.2021.


Nachrichten an die Redaktion

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Weiterempfehlung des Rundbriefes

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Alle Informationen ohne Gewähr.

 

 

Tageslosung

Donnerstag, 21. Oktober 2021
Rut sprach: Bedränge mich nicht, dass ich dich verlassen und von dir umkehren sollte. Wo du hingehst, da will ich auch hingehen; wo du bleibst, da bleibe ich auch. Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott.
Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus.



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