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Startseite Juli/August 2019

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Rundbrief Juli/August 2019

Liebe Leserinnen und Leser!

„Das sind wir: Gottes geliebte Gurkentruppe!“. Diese Worte aus der Predigt von Pastorin Sandra Bils beim Abschlussgottesdienst des Kirchentages in Dortmund bleiben mir im Gedächtnis. Mit einem Schmunzeln höre ich diesen Satz, in dem ich mich und viele andere im Kirchenkreis Uelzen wiedererkenne: Gottes geliebte Gurkentruppe.

Wir planen und organisieren. Dieser Rundbrief mit den Ankündigungen von Angeboten, Veranstaltungen und Gottesdiensten ist dafür ein lebendiges Beispiel. Wir versuchen die Botschaft Gottes zu den Menschen zu bringen – dafür sind wir in den Gemeinden, Regionen und Einrichtungen angetreten. Und doch bleibt vieles Stückwerk - und oft werden wir unseren christlichen Ansprüchen nicht gerecht. In der Nachfolge, im Miteinander und im Lebenswandel.

Mit Blick auf die aktuelle Nachrichtenlage (Das Rettungsschiff Sea Watch 3 und die Flüchtlinge auf dem Mittelmeer) bliebt noch ein anderer Satz aus der Predigt von Pastorin Bils im Gedächtnis: „Wenn wir Jesus glauben, dann ist Lebenretten kein Verbrechen, sondern Christenpflicht.  Man lässt keine Menschen ertrinken! Punkt!“ (Matthias Kuna Hallwaß)

Wir wünschen Ihnen einen gesegneten Sommer!
Ihre Rundbrief-Redaktion

„Was für ein Vertrauen“
Kirchentag in Dortmund am 23. Juni zu Ende gegangen

Unter der Losung „Was für ein Vertrauen“ trafen sich vom 19. bis zum 23. Juni rund 120.00 Teilnehmede zum 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund. Es gab Bibelarbeiten, Vorträge, Podiumsdiskussionen, Workshops, zahlreiche Gottesdienste und Konzerte und einen großen „Markt der Möglichkeiten“. Beim Schlussgottesdienst im Stadion des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund predigte Pastorin Sandra Bils aus Hannover vom Projekt kirche².

Ihre Predigt können Sie hier ansehen und -hören:


chrismon-Gemeinde 2019: Preis geht nach Holdenstedt
Kirchengemeinde für innovative Posaunenchorarbeit ausgezeichnet

Zum fünften Mal schrieb die Zeitschrift chrismon den bundesweiten Wettbewerb für Kirchengemeinden unter dem Motto: „Worauf wir stolz sind“ aus. Von 161 teilnehmenden Gemeinden aus ganz Deutschland wurde die St.-Nicolai-Kirchengemeinde Holdenstedt nun von der Jury mit dem dritten Preis ausgezeichnet.

Überzeugt hat die Kirchengemeinde mit ihrer innovativen Posaunenchorarbeit. Unter dem Slogan „Mit Bach und Krach für Gott und die Welt“ sind inzwischen über 80 Bläserinnen und Bläser in vier unterschiedlichen Gruppen unter dem Dach des Posaunenchores aktiv.

Der generationsverbindende Charakter dieser musikalischen Arbeit hat die Jury ebenso begeistert, wie die besondere Nachwuchsarbeit, z. B. mit der „Brasselbande“ für die Kleinsten und dem in Uelzen inzwischen bekannten Ensemble „Freches Blech“, das sich zu einer großen Bigband entwickelt hat.

Mit dem dritten Platz belohnt die Jury die intensiven Bemühungen des Posaunenchores, die altehrwürdige Institution der Kirchenmusik erfolgreich in die Zukunft zu führen und neue Wege zu gehen.

„Ich bin froh und stolz, eine so tolle kirchenmusikalische Gruppe in unserer Gemeinde zu haben, die Jung und Alt mit ihrem breitgefächerten Repertoire von Klassik bis Rock und Pop mitreißt und begeistert, sei es in der Kirche oder beim Jubiläum der Bahnhofsmission, bei Geburtstagsständchen oder im Schützenfestzelt“, sagt Holdenstedts Pastorin Utta Dittmar.

Das Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro ist schon verplant: ein neues Schlagzeug und neue Noten für „Freches Blech“ stehen ganz oben auf der Wunschliste der Musiker.


„move on up“
Niedrigschwelliges Angebot für junge Menschen

Seit dem 3. Juni führt der „Lebensraum Diakonie e. V.“ im Auftrag des Jobcenters Landkreis Uelzen eine niedrigschwellige Maßnahme nach § 16h SGB II mit Namen „move on up“ durch. Zielgruppe sind junge Menschen zwischen 18 und 25 Jahren, die

  • vielfältige und schwerwiegende Hemmnisse im Bereich der Schlüsselqualifikationen, Motivation und sozialer Kompetenzen aufweisen,
  • wohnungslos oder von Wohnungslosigkeit bedroht sind und
  • von den Angeboten der Sozialleistungssysteme nicht mehr erreicht wurden.

Durch aufsuchende Sozialarbeit (auch mit einem Beratungsbus) stellen die Mitarbeiterinnen zunächst einen Kontakt zu den jungen Menschen her und bauen ein Vertrauensverhältnis auf.

Im Rahmen eines offenen Treffpunkt-Cafés im Katharina-von-Bora-Haus am Hasenberg 2 in Uelzen besteht die Möglichkeit, zunächst einen unverbindlichen, niedrigschwelligen Kontakt herzustellen, um dringende Fragen zu klären oder einfach einen geschützten Raum zu nutzen. Hier wird ganz pragmatisch Hilfe bei verschiedenen Problemstellungen geleistet. Es gibt dort die Möglichkeit seine Wäsche zu waschen, zu kochen, Bewerbungen zu schreiben usw.

Das Treffpunkt-Café hat dienstags bis freitags von 11 bis14 Uhr verlässlich geöffnet, donnerstags bis 17 Uhr.

Im weiteren Verlauf können bis zu 10 Teilnehmende in die intensive Einzelfallhilfe aufgenommen werden. Ziel ist die (Wieder-) Eingliederung in das Hilfesystem und/oder die Überleitung in weiterführende Maßnahmen.

Neben dem Einzelcoaching werden verschiedene Angebote gemacht, z. B. Sport oder auch ein gemeinsames Frühstück.

Der „Lebensraum Diakonie e. V.“ freut sich mit Pia Doerr, Irena Hessler und Bärbel Bier ein tolles und hochmotiviertes Team für diese spannende Aufgabe gefunden zu haben. (Tanja Mainz)


Hilfen bei Sucht im Alter
Angebote der Suchtberatung / „drobs“ Uelzen

Der Arbeitsplatz spielt eine wichtige Rolle im Erleben unseres Seins. So ist die Arbeit oft eine Quelle für Bestätigung, soziale Kontakte und Erleben von Sinnhaftigkeit. Beim Eintritt in Pension oder Rente fallen diese dann weg und somit geht der Eintritt in die neue Lebensphase nicht ohne Veränderungen einher, die auch Belastungen darstellen können.

Noch gravierender wird es, wenn vielleicht noch andere Verluste oder Einschränkungen gesundheitlicher Art dazukommen oder Belastungen wegen der Pflege eines Angehörigen. Was gleichzeitig wegfällt, ist die soziale Kontrolle. Es wird nicht mehr verlangt, am nächsten Morgen aufgeräumt und pünktlich den Dienst anzutreten. Schon vorhandene Suchtprobleme können somit im Verborgenen aufblühen oder es entstehen neue Probleme.

Es gibt eine hohe Dunkelziffer in Bezug auf den Suchtmittelkonsum im Alter. Schätzungen zufolge haben etwa 400.000 Menschen über 65 Jahren in Deutschland Alkoholprobleme und die Anzahl der Einlieferungen in Krankenhäuser aufgrund von Alkoholvergiftungen ist bei den älteren Menschen gestiegen. Auffällig sei auch ein zunehmender Medikamentenmissbrauch im Alter.

Auch älteren Menschen stehen die Angebote der Suchtberatung und Suchtbehandlung offen. Es wird gemeinsam die richtige Art der Hilfe ermittelt und eingeleitet. Dabei gilt, je: Je eher die Hilfe in Anspruch genommen wird, desto besser kann sie greifen. Zu spät ist es aber nie, der Weg lohnt sich immer.

In der stationären oder ambulanten Therapie geht es darum, über Verluste zu sprechen, neue Tätigkeitsfelder und Sinnquellen zu erschließen, in Kontakt zu sein und einen Plan für den Alltag ohne Suchtmittel aufzustellen. Es kann darum gehen, noch andere flankierende Hilfen zu erhalten.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fachstelle für Sucht und Suchtprävention / „drobs“ Uelzen beraten Sie als Betroffene oder als Angehörige unter Schweigepflicht kostenlos und geben Ihnen Hilfestellung beim Finden und Bearbeiten Ihrer  persönlichen Ziele.

Sie erreichen die „drobs“ Uelzen im „Haus der Diakonie“ , Hasenberg 2 , Uelzen unter der Telefonnummer 0581 97189520. Sie können aber auch ohne Termin die offenen Sprechzeiten dienstags von 10 bis 11:30 Uhr und donnerstags von 15 bis 18:50 Uhr nutzen. Internet: www.lebensraum-diakonie.de/drobs-uelzen.html

Neue Wege entstehen beim Gehen, häufig braucht es nur den ersten Schritt. (Matthias Weißbrod)


Ferienaktion für Kinder aus Gomel

Vom 4. Juli bis zum 1. August hat der Gomel-Arbeitskreis des Kirchenkreies Uelzen wieder Kinder aus der verstrahlten weißrussischen Tschernobyl-Region zu 4 Wochen Erholungsurlaub in die Heide eingeladen. Die 22 Kinder sind mit ihrem Betreuungsteam im Jugenddorf Molzen sowie in Privatquartieren untergebracht.

Auf dem Programm stehen dieser Zeit u. a. Tagesausflüge (Heide-Park Soltau und Serengeti-Park Hodenhagen) und Besuche (u. a. Kanu-Club Uelzen, Gasthaus in Röbbel, Dorfgemeinschaft Seedorf). An den Sonntagen sind die Gäste zum Mittagstisch in verschiedene Gaststätten eingeladen. In Planung sind außerdem eine Veranstaltung mit der Jugendfeuerwehr Uelzen und ein buntes Programm mit den Sportjongleuren Dreilingen.

Unterstützt wird die Ferienaktion von mehreren Firmen und Personen aus dem gesamten Landkreis und durch das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder des Gomel-Arbeitskreises.

Der Arbeitskreis organisiert neben der Ferienaktion außerdem jährliche Konvois, bei denen LKWs mit Hilfsgütern in die Gomelregion fahren. Diese stammen zumeist aus dem eigenen Bekleidungssammellager in Groß Liedern, wo jeweils dienstags zwischen 14 und 17 Uhr Kleiderspenden entgegengenommen werden.


Ferien sind keine „Saure-Gurken-Zeit“
„Sommerkirche“ in den Regionen des Kirchenkreises Uelzen

In den vergangenen Jahren wurde sie schon in etlichen Gemeinden des Kirchenkreises praktiziert – mit positiver Resonanz: die „Sommerkirche“. Benachbarte Kirchengemeinden einer Region tun sich während der Sommerferien zusammen und feiern besondere regionale Gottesdienste. Die Menschen besuchen einander sonntags reihum in den Nachbargemeinden und an einem Sonntag in den Ferien lädt jede Kirchengemeinde selbst als Gastgeber zum Gottesdienst in ihre Kirche ein.

Region Mitte
Stadt Uelzen: „Zu Gast bei Freunden“

So, 07.07., 10:30 Uhr: St. Johannis (Hagenskamp 4), P. Hillmer und Pn. Junge
So, 14.07., 10:30 Uhr: Oldenstadt (Klosterstr. 10), P. Schultz und VikarinHillebrecht
So, 21.07., 10:30 Uhr: St. Petri (Osterstr. 17), P. Scharff-Lipinsky und Lektorin Körtke
So, 28.07., 10:30 Uhr, St. Marien Veerßen, P. Moitje und P. Sauer
So, 04.08., 10:30 Uhr: Georgskirche Kirchweyhe, P. Junge und P. Wyrwa

Ab 10 Uhr werden Fahrdienste zu den Gottesdiensten in den Nachbargemeinden angeboten.

Da in den Sommer­ferien viele Touristen und Besucher von auswärts die Gottesdiens­te in der Uelzener St.-Marien-Kirche besuchen, findet dort zusätzlich zu den o. g. Terminen an jedem Sonntag um 10:30 Uhr ein Gottes­dienst statt.

Region West
Wriedel, Ebstorf, Barum, Hanstedt: „Zeit für Freiräume“

So, 07.07., 11:00 Uhr: Wriedel, P. Hoogen
So, 14.07., 11:00 Uhr: Ebstorf , P. Kuna-Hallwaß
So, 21.07., 11:00 Uhr: Barum, Pn. Neubauer
So, 28.07., 11:00 Uhr: Hanstedt, Pn. Stucke

Autotransfer aus allen beteiligten Gemeinden möglich (Anmeldung in den Kirchenbüros),
anschließend: Mittagessen

Holdenstedt, Suderburg,Gerdau, Eimke
So, 21.07., 11:00 Uhr: Holdenstedt (Holxen), P. Dittmar
So, 28.07., 11:00 Uhr: Suderburg (Hof Behn in Räber), Prädikantin Schlüter
So, 04.08., 11:00 Uhr: Gerdau (Sportplatz in Böddenstedt), Pn. Dittmar
So, 11.08., 11:00 Uhr: Eimke, P. Averbeck

Region Süd-Ost
So, 21.07., 10:00 Uhr: Regional-Gd. in Suhlendorf (
Mühlenfest/Handwerksmuseum),  Pn. Arnheim
So, 04.08., 10:00 Uhr: Regional-Gd. in Rosche, P. Mestmäcker


60 Jahre – 60 Tage – 60 Orte
„Brot für die Welt“ tourt durch die Landeskirche Hannovers

Vor 60 Jahren – im Advent 1959 wurden zum ersten Mal Spenden für die Aktion „Brot für die Welt“ gesammelt. Seit dieser Zeit setzt sich die evangelische Hilfsorganisation für die Überwindung von Ungerechtigkeit, Hunger und Armut in der Welt ein.

Die Unterstützung aus den Gemeinden war dabei in den vergangenen 60 Jahren immer das Fundament der Arbeit. Der runde Geburtstag ist daher ein willkommener Anlass einmal „Danke“ zu sagen: „Wir wollen in 60 Tagen 60 Orte in der Landeskirche Hannovers besuchen“, sagt Uwe Becker, der Beauftragte für „Brot für die Welt“ in der Landeskirche.

Vom 25. Juni bis zum 23. August ist das Team Hannovers mit einem italienischen Kleinlieferwagen unterwegs und besucht mit dieser „rollenden Litfaßsäule“ die Kirchenkreise der Landeskirche.

„Wir freuen uns auf die Begegnung mit den Menschen im Lande. Von Holzminden bis Langeoog, von der Elbe bis an die Grenze zu den Niederlanden werden wir alle 48 Kirchenkreise besuchen. Es warten tolle Aktionen der Gemeinden vor Ort auf uns“, so Becker.

Am Freitag, 9. August, macht das „Brot-für-die-Welt“-Team Hannovers auch Station in unserem Kirchenkreis Uelzen, und zwar auf dem Wochenmarkt in Ebstorf. Zur Begrüßung sind auch Propst Jörg Hagen und die Ebstorfer Pastorin Anne Stucke vor Ort, die „Brot-für-die-Welt“-Beauftragte des Kirchenkreises Uelzen.


„Frieden beWEGt“
Pilgerwanderung von Hildesheim nach Uelzen

Die Pilgertour „Frieden beWEGt“ führt von Hildesheim über Groß Lobke, Sievers­hausen, Ehlershausen, Oldau, Hermanns­burg, Unterlüß und die Woltersburger Mühle bis nach Uelzen.

Im Mittelpunkt der Wanderung vom Frei­tag, 30. August, bis Sonntag, 8. Septem­ber, stehen die Gemeinschaft der Wandern­den und vier Friedensorte, die im Rahmen des landeskirchlichen Prozesses „Kirche des gerechten Friedens“ gefördert werden.

Spirituelle Impulse, Schweigezeiten, Ge­spräche und Aktionen gehören zum Pro­gramm der Wandertage. Auf dem Pilgerweg erlebt die Wandergruppe „Schmerzpunkte“ – wie beispielsweise das Rüstungsexportwerk in Unterlüß – und begibt sich auf die Suche nach den „Hoffnungspunkten“ – wie etwa die solidarische Landwirtschaft bei Hämeler­wald.

Pastor Lutz Krügener, Beauftragter für Friedensarbeit im „Haus kirchlicher Dienste“ in Hannover, organisiert und begleitet die Tour in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemein­schaft Evangelischer Jugend in Niedersach­sen.

Interessierte können sich für den ganzen Pilgerweg oder für einen Abschnitt anmel­den. Auch spontane Tageswandernde aus Gemeinden sind herzlich willkommen und verpflegen sich selbst. Ein Fahrzeug beglei­tet den Pilgerweg und transportiert das Ge­päck und bei Bedarf Personen. Für die Wan­derung ist eine gewisse körperliche Fitness notwendig, jedoch wird keine sportliche Leistung erwartet. Die Tagesabschnitte sind zwischen 18 und 26 Kilometer lang.

Die Pilgerwanderung führt an den Friedensorten der Landeskirche entlang. Die Unterbringung auf dem Pilgerweg erfolgt in einfachen Privatquartieren und Gemeinde­häusern (u. a. mit eigenem Schlaf­sack und Isomatte) sowie in Tagungshäusern (in Ein­zel-, Doppel oder 4-Bett-Zimmern). Auf An­frage kann eine Hotelliste für Selbstbucher zur Verfügung gestellt werden.

Den Streckenverlauf, die Friedensorte, die Zahlungs- und Unterbringungsmodalitä­ten sind in einer Broschüre zusammengestellt, die Sie hier als PDF-Datei herunterladen können. Darin finden Sie auch Hinweise zur Anmeldung resp. zur Teilnahme am Pilgerweg.

Pastor Lutz Krügener, Beauftragter für Friedensarbeit, Haus kirchlicher Dienste Hannover,
Tel.: 0511 1241-512, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


„Die Mitte der Nacht ist der Anfang eines neuen Tages“
Bitte vormerken: Seminar für Trauernde auf dem Zingsthof an der Ostsee

Vom 19. bis zum 23. November 2019 wird für Menschen, die um den Tod eines vertrauten Menschen trauern oder andere Abschiedssituationen durchleben, wieder ein Trauerseminar angeboten.

Diesmal geht es in die direkt an der Ostsee gelegene Familienbildungsstätte „Zingsthof“, wo Dietrich Bonhoeffer 1935 das Predigerseminar der Bekennenden Kirche leitete.

Dort, zwischen Meer und Bodden, besteht Gelegenheit, im Austausch mit anderen Anregungen für den eigenen Trauerweg zu finden. Einfühlsame Impulse, kreative und körperliche Ausdrucksmöglichkeiten, Andachten und kleine Rituale, Zeit zum Ausruhen, für Spaziergänge  und Gespräche stehen dazu auf dem Programm.

Mit Diakonin Anja Köster-Roes und Pastorin Birgit Hagen stehen zwei in Trauerarbeit erfahrene Seelsorgerinnen als Begleiterinnen zur Verfügung. Veranstalter ist der Ev.-luth. Kirchenkreis Uelzen und die Ev. Erwachsenenbildung (EEB) Niedersachsen. Die Kosten betragen ca. 270  Euro für Unterkunft und Vollverpflegung.

Nähere Informationen gibt es bei bei Pastorin Birgit Hagen (Tel.: 05821 82-6315 oder 0581-5116, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).

Sommerkonzerte in St. Marien Uelzen

Im Juli und im August finden in der Uelzener St.-Marien-Kirche – nach der Renovierungspause im vergangenen Jahr – nun wieder die beliebten Sommerkonzerte statt. An jedem Samstag um 16:45 Uhr sind andere Künstler bzw. Ensembles zu Gast.

Im Eintrittspreis von jeweils 10 Euro (ermäßigt: 5 Euro) ist auch ein Glas Wein enthalten, das im Anschluss an das Konzert ausgeschenkt wird.

Die Konzerte:

06.07.: Katja Leontjewa, Halle – deutsche und russische Orgelmusik
13.07.: Roberto Marini, Italien – Orgelwerke von Bach, Reger u. a.
20.07.: S. Kalinowsky, Viola; K. Kata, Orgel – „The Spirit of Hanse“
27.07.: Posaunenquartett Opus 4 – Von Bach bis Gershwin
03.08.: Erik Matz, Uelzen – Orgelkonzert „Von Lehrern und Schülern“
10.08.: Sören Wendt, Harfenist und Sänger – „Udkig mod norden - Ausblick gen Norden“
17.08.: Kosmos Trio (Sopran, Mezzosopran und Orgel) – „Die Himmlische Königin“
24.08.: Niklas Wienecke, Saxophon; Erik Matz, Orgel – . Barockes trifft Jazz
31.08.: Ensemble Brasssonanz – sommerlich frischer Blechbläsersound mit Unterhaltungswert

Veranstalter: Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Marlen, Pastorenstr. 2 (mit freundlicher Unterstützung der Ratsweinhandlung Uelzen)


Zauberhaftes auf 30 Saiten
Gabriele und Martin Janneck gastieren in der Klosterkirche Ebstorf

Mit den insgesamt 30 Saiten von Barocklaute und Gitarre sind Gabriele und Martin Janneck fast schon wie eine kleine Band, wenn auch nicht so laut. Von Blues, Swing, Rock und Barock inspiriert, haben die beiden ihre ganz eigene Musik geschaffen.

Am Sonntag, 14. Juli, ist das Duo um 18 Uhr in der Klosterkirche Ebstorf zu hören. Während der Pause werden Getränke gereicht. Der Eintritt ist frei.

Die 24 Saiten von Gabrieles Barocklaute reichen von hohen Lagen bis weit in die Tiefen eines Kontrabasses hinein. Dieses zauberhafte Instrument und Martins singende Bluesgitarre sind wie füreinander geschaffen. Zwischen den Musikern beziehungsweise ihren Instrumenten entfaltet sich pure Magie.

Gabriele hat Laute bei Lutz Kirchhof studiert. Im In- und Ausland gibt sie Konzerte – sowohl als Solistin als auch mit verschiedenen Sängern und Instrumentalisten. Jahrelang arbeitete sie mit dem Tenor Edmund Brownless (Dr. Hoch's Konservatorium Frankfurt am Main). Mit ihm gab
sie neben Konzerten auch Kurse als Korrepetitorin. Ferner spielte sie Lautenmusik für die Ausdruckstänzerin Fe Reichelt.

Martin ist Gitarrist und Komponist. Er arbeitet mit Musikern wie dem legendären Gitarristen Ali Claudi, den Pianisten Dias Karimov und Hans-Günther Adam, dem Organisten und Komponisten Christoph Brückner und nicht zuletzt mit Gabriele Janneck. Er hat bei Lesungen unter anderem von Nina Hoss und Roland Jankowsky gespielt und mehrfach bei Vorträgen des Mathematikers Albrecht Beutelspacher.

Weitere Informationen gibt es unter www.duo-janneck.com.


Musik der Empfindsamkeit
„Concert Royal“ in der Ebstorfer Klosterkirche

Am Sonntag, 28. Juli, um 18 Uhr konzertiert das Barockensemble CONCERT ROYAL Köln in der Ebstorfer Klosterkirche. Die ECHO-Klassik-Preisträger von 2015, Karla Schröter (Barockoboe) und Willi Kronenberg (Orgel) schließen mit dieser instrumentalen Besetzung an eine Tradition des 18. Jahrhunderts an, als diese schon in Bachs Schüler- und Enkelschülerkreis in Thüringen und Sachsen gepflegt wurde. Hierbei fügt sich die Oboe wie ein Register aus der Orgel in den Gesamtklang ein. So entstehen farbenreiche Trios und Quartette, aber auch Choralvorspiele mit Oboe als Melodieinstrument.

Werke aus der Zeit zwischen Barock und Klassik stehen auf dem Programm dieses Konzertes. Im Zentrum jedoch die Trios oder Sonaten für Oboe und obligate Orgel von Johann Wilhelm Hertel, einem der wichtigsten Vertreter des „empfindsamen Stils“ der deutschen Vorklassik. Außerdem erklingen Werke von Johann Ludwig Krebs, Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart und anderen.

Der Eintritt zum Konzert ist frei, um Spenden für die Kirchenmusik wird am Ausgang gebeten. – Im Anschluss an das Konzert werden Getränke gereicht.


Urlaub ohne Koffer
(Halb-)Tagesausflüge mit St. Marien Uelzen

Im letzten Jahr feierte die Aktion „Urlaub ohne Koffer“ ihre erfolgreiche Premiere. In diesem Jahr wird sie wieder­holt: Vom 5. bis zum 9. Au­gust sind Sie an jedem Tag zu ei­nem interessanten Ausflug eingeladen.

Montag, Mittwoch und Frei­tag dauern die Ausflüge den ganzen Tag, am Dienstag und am Donnerstag sind Halbtags-Touren ge­plant. Sie können sich für die kom­plette Wo­che anmelden und an fünf Tagen hinterein­ander in verschiedene Himmelsrichtungen aufbrechen. Sie können aber auch nur aus­gewählte Touren mitmachen und haben so zwischendurch Zeit zum „Durch­pusten“.

Am Montag geht es gen Norden in die alte Hansestadt Buxtehude, in der nach den Ge­brüdern Grimm der Wettlauf zwischen Hase und Igel statt­gefunden hatte. Anschließend wird ein Obst­hof im Alten Land besichtigt. – Am Diens­tag steht eine Elbefahrt auf dem Programm und am Mittwoch gehts in den Harz, und zwar in das maleri­sche Wernigerode und ins schöne Kloster Drübeck. – Der Donnerstag wird musikalisch, denn Reiseleiter ist an diesem Tag Kirchenkreis­kantor Erik Matz. – Und am Freitag geht es in den Heide­park, schließlich sollen auch die Jugendlichen nicht vergessen werden.

Nähere Informationen erhalten Sie in diesem Faltblatt oder jeder­zeit im Kirchenbüro St. Marien Uelzen (Tel.: 0581 5115).


Piano-Bajan Duo
Konzert in der Ebstorfer Klosterkirche

Am Sonntag, 18. August, ist um 18 Uhr das Piano-Bajan Duo bestehend aus Waldemar (Bajan) und Elena Keil (Piano) in der Klosterkirche Ebstorf zu Gast.

Die Behauptung, „eine Glückliche Ehe kommt auch ohne Worte aus“, teilen der Knopfakkordeon-Virtuose Waldemar und die Pianistin Elena Keil nur bedingt: Auf der Bühne befinden sich beide nämlich in einem permanenten musikalischen Dialog. Und genau dieser Soli-Wechsel, eingebetet in ein polyphonisches Spiel des Duos, verleiht dessen einfallsreichen, stilistisch fein aufgearbeiteten Arrangements Farbe und Spannung.

Zu dem gemeinsamen Piano-Bajan-Programm gehören nicht nur klassische Werke wie Johannes Brahms’ „Ungarischer Tanz Nr.2“ oder der „Hummelflug“ von Nicolai Rimski-Korsakow, sondern auch Tangos von Astor Piazzolla, Filmmelodien und Evergreens.

Im Anschluss an das Konzert werden Getränke gereicht.


„Freiraum für ...“
Gottesdienst zum Schulanfang für Lehrkräfte und Interessierte

Zu einem besonderen Schulanfangs-Gottesdienst für Lehrerinnen, Lehrer und weitere Interessierte lädt alljährlich der Bildungsausschuss des Ev.-luth. Kirchenkreises Uelzen ein. In diesem Jahr ist dieser beliebte Gottesdienst am Montag, 19. August, um 18 Uhr zu Gast in der Holdenstedter St.-Nicolai-Kirche.

Thema ist das von der Hannoverschen Landeskirche für 2019 ausgerufene Jahresmotto „Zeit für Freiräume“.

Die Besucher können gespannt sein, welche Aktionen das Team um Michael Fendler (Berufsschulpastor und Vorsitzender der Religionspädagogischen Arbeitsgemeinschaft) und Marion Wohlfarth (Lehrerin) vom Bildungsausschuss des Kirchenkreises Uelzen für diesen Gottesdienst vorbereitet haben.


Gerechter Friede
Bibelkongress in der Woltersburger Mühle

Zu einem Bibelkongress vom 23. bis zum 25. August laden der Verein „Bibel in gerechter Sprache e. V.“, die Akademie der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg und die Friedensarbeit im Haus kirchlicher Dienste (HkD) der Ev.-Luth. Landeskirche Hannovers in die Woltersburger Mühle bei Uelzen ein.

„Wie wird die biblische Erinnerung zu einem Funken, der in Gemeinden und Schulen das Feuer für ,nie wieder Krieg‘ von neuem entfacht?“, fragen die Veranstalter in ihrem Einladungsschreiben und wollen mit den Teilnehmenden über inspirierende Schritte des gerechten Friedens im Alltag ins Gespräch kommen. Als Referenten wirken mit: Dr. Simone Sinn (Ökumenisches Institut Bossey), Prof. Dr. Carsten Jochum-Bortfeld (Universität Hildesheim), Renke Brahms (Friedensbeauftragter der EKD), Prof. Dr. Dr. Dietrich Werner (Brot für die Welt) sowie Prof. Dr. Klara Butting (Woltersburger Mühle).

Über die Teilnahme- und Anmeldemöglichkeiten informiert ein Einladungsflyer (Download).


„Unerhört“
Vormerken: Woche der Diakonie vom 1. bis zum 8. September

„Unerhört!“ lautet eine bundesweite Kam­pagne der Diakonie Deutschland. „Unerhört!“ lautet auch das Motto der diesjährigen Woche der Diakonie vom 1. bis zum 8. Sep­tember. Die Diakonie wirbt damit für eine offene Gesell­schaft.

Viele Menschen haben das Gefühl, nicht gehört zu werden. Sie füh­len sich an den Rand gedrängt in einer immer unübersichtlicheren Welt, in der das Tempo steigt und Gerechtigkeit aus dem Blick zu ge­raten droht. Unter dem Motto „Unerhört!“ wer­den Dis­kussionen rund um das mensch­liche Mitein­ander und soziale Teilhabe ge­führt.

Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Diakonie im Landkreis Uelzen und Koopera­tionspartner haben auch in diesem Jahr ein buntes Programm zusammengestellt:

So, 01.09., 10:00 Uhr, Klosterkirche Ebstorf:
Auftaktgottesdienst „UNERHÖRT! Diese Alten.“

Mo, 02.09., 16:30 Uhr, Martin-Luther-Haus Uelzen:
1. Uelzener Armutskonferenz (Vorstellung der Arbeitsergebnisse)

Di, 03.09., 19:00 Uhr, Kloster Medingen:
„Unverdient – Bedingungsloses Grundeinkommen als Ausweg aus der Armut?!“

Mi, 04.09., ab 10:00 Uhr, Martin-Luther-Haus und Kirchplatz von St. Marien Uelzen:
Offenes Frühstück

Mi, 04.09., 19:00 Uhr, Rathaus Uelzen
„Unter Palmen aus Stahl – Die Geschichte eines Straßenjungen“, Lesung von Autor Dominik Bloh

Do, 05.09., 19:00 Uhr, Theater an der Ilmenau Uelzen:
„UNERHÖRT! – Das Theaterbattle“

So, 08.09., 10:30 Uhr, St. Marien Uelzen
Thomas-Messe

Datenschutz in der kirchlichen Öffentlichkeitsarbeit

Neben dem im vergangegen Jahr parallel zur EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSG-VO) in Kraft getretenen Datenschutzgesetz der Evangelischen Kirche in Deutschland (DSG-EKD) gibt es inzwischen auch landeskirchliche Gesetze und Verordnungen wie das Datenschutzanwendungsgesetz (DSAG) und die Datenschutz-Durchführungsverordnung (DATVO)

Nun hat die Ev.-luth. Landskirche Hannovers eine spezielle Broschüre herausgegeben, die sich dem „Datenschutz in der kirchlichen Öffentlichkeitsarbeit“ widmet. Sie soll laut einer Mitteilung aus dem Landekirchenamt „dazu beitragen, die in der Öffentlichkeitsarbeit Tätigen über Fallstricke und Best Practice Lösungen zu informieren und praktische Tipps mit auf den Weg zu geben“.

Die Broschüre richte sich u. a. auch an die Redaktionsteams von Gemeindebriefen und an Personen, die die Webseiten von Kirchengemeinden und Kirchenkreisen gestalten.

Neben Druckexemplaren der Broschüre, die inzwischen an die Gemeinden versandt wurden, gibt es auch die Möglichkeit, sich das Heft als PDF-Datei von der landeskirchlichen Service-Seite herunterzuladen (Link). Das Datenschutzheft liegt aktuell in der Version 2.0 vom Mai 2019 vor und wird fortlaufend korrigiert und erweitert.

Foto-Wettbewerb „Zeit für Freiräume“

Die Ev.-luth. Landeskirche Hannovers schreibt einen Wettbewerb zum Motto „#MeinFreiraumFoto“ aus. Gesucht werden Fotografien, Bilder und Illustrationen, die persönliche Motive für die „Zeit für Freiräume“ darstellen. – Alle weiteren Informationen gibt es unter der Internetadresse www.MeinFreiraumFoto.de

Die Sieger-Motive werden am 6. Dezember im Hannover Congress Centrum (HCC) während des diesjährigen Medientages der Landeskirche Hannovers prämiert.

Herausgeber
Ev.-luth. Kirchenkreis Uelzen, Pastorenstr. 4, 29525 Uelzen, Tel.: (0581) 5116

Redaktion
Hanns-Martin Fischer ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )
Matthias Kuna-Hallwaß ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )


Der nächste Rundbrief erscheint Anfang September 2019. – Wenn Sie Termine oder Infos beisteuern möchten, melden Sie sich per E-Mail bitte bis zum 19.08.2019.


Nachrichten an die Redaktion

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Schicken Sie uns Ihren Beitrag für den nächsten Rundbrief (Veröffentlichung / Kürzung unter Vorbehalt).

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Weiterempfehlung des Rundbriefes

Senden Sie den Link zum Rundbrief des Ev.-luth. Kirchenkreises Uelzen mit Ihrer Empfehlung an Freunde und Bekannte:
Link per E-Mail versenden


Alle Informationen ohne Gewähr.

 

 

Jahreslosung 2019

Suche Frieden und jage ihm nach!
Psalm 34,15

Tageslosung

Samstag, 14. Dezember 2019
HERR, du hast mich heraufgeholt aus dem Totenreich, zum Leben mich zurückgerufen von denen, die hinab zur Grube fuhren.
Die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn.



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