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Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Johannis, Rosche

Bodenteicher Straße 1
29571 Rosche

Pfarramt
Pastor Uwe Mestmäcker
Tel./Fax: 05803-409

Gemeindebüro (Dienstag, 9 – 11 Uhr)
Pfarramtssekretärin Heike Gewiß
Tel.: 05803-1583

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


Die Kirchengemeinde Rosche, zu der auch die Kapellengemeinde Polau gehört, hat zur Zeit gut 2.300 Gemeindeglieder in den Orten Bankewitz, Borg, Bruchwedel, Dörmte, Gauel, Göddenstedt, Gut Göddenstedt, Hof‚ Rohrs-torf, Hohenweddrien, Jarlitz, Katzien, Klein Malchau, Molbath, Nateln, Neumühle, Polau, Prielip, Probien, Retzien, Rosche, Schmölau, Schwemlitz, Stütensen, Süttorf, Teyendorf und Zarenthien.


Die St.-Johannis-Kirche in Rosche

Nach zweijähriger Bauzeit wurde die im neugothischen Stil erbaute Kirche, die Johannes dem Täufer geweiht ist, am 14. September 1862 im Beisein des Königs und Landesherrn Georg V. von Hannover eingeweiht. Nachdem der Baumeister Wagner seiner Majestät den Schlüssel überreicht hatte und die Einweihung vorgenommen war, schenkte der König der Gemeinde eine kostbare Orgel, die 1500 Taler gekostet hatte.

1996 ist es – nicht zuletzt durch die Spendenbereitschaft der Gemeindeglieder – möglich gewesen, die Kirche zu renovieren und in weiten Teilen auch zu restaurieren, so dass sie Einheimische und Gäste wieder in freundlicher Atmo-sphäre begrüßt.


Die Laurentius-Kapelle in Polau

Die kleine Ortschaft Polau war, wie noch heute die sternförmig zusammenlaufenden Wege er-kennen lassen, einst ein wichtiger Handelspunkt zwischen Lüneburg und Salzwedel. Hier wurde 1896 eine neue Kapelle fertiggestellt, in der heute einmal im Monat Gottesdienst gefeiert wird.


 

Jahreslosung 2018

Gott spricht:
Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.
Offenbarung 21,6

Tageslosung

Dienstag, 23. Oktober 2018
Was verborgen ist, ist des HERRN, unseres Gottes; was aber offenbart ist, das gilt uns und unsern Kindern ewiglich.
Die Samaritaner sprachen zu der Frau: Nun glauben wir nicht mehr um deiner Rede willen; denn wir haben selber gehört und erkannt: Dieser ist wahrlich der Welt Heiland.

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