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Startseite Kirchenkreis Ev. Frauenwerk

Ev. Frauenwerk im Kirchenkreis Uelzen

... ein Raum, den Frauen gestalten ...

 


Wir sind:

  • Frauen aus verschiedenen Gemeinden unseres Kirchenkreises.
  • Es gibt ein Team, das sich regelmäßig trifft und die Veranstaltungen plant.

Wir wollen:

  • einander Schwestern sein
  • miteinander Neues bedenken
  • unser Wissen über Spiritualität vertiefen
  • Frauenthemen (z.B. Gewalt gegen Frauen und Kinder) in Kirche und Gesellschaft Gehör verschaffen
  • die Vorbereitung für den Weltgebetstag ermöglichen
  • Frauensonntage anbieten, an denen besondere Gottesdienste gefeiert werden
  • feministische Sichtweisen in der Theologie entdecken

Für uns sprechen:
Kirchenkreis-Frauenbeauftragte

Monika Reinbold-Schulze
Hauptstr. 40
29389 Bad Bodenteich
Tel.: 05824-5227561
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Christiane Friedrich
Domänenstrasse 16
29525 Uelzen
Tel.: (0581) 21290809
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Unser Programm

Vorbereitung des Weltgebetstages
Das Frauenwerk im Ev.-luth. Kirchenkreis Uelzen plant für die örtlichen Vorbereitungs-Teams alljährlich einen zentralen Workshop, der an einem Samstag Ende Janur im St.-Petri-Gemeindehaus Uelzen stattfindet: ein bunter Tag mit Singen, Bibel­arbeit, kreativen Ideen und viel Spaß! Alle Teilnehmerin­nen werden gebeten, 5 Eu­ro sowie Teller, Löffel und Tasse für die Ver­pflegung mitzubringen.

Frauenmahl
Das Team des Frauenwerkes im Ev.-luth. Kirchenkreis Uelzen lädt einmal im Jahr zu einem Frauenmahl ein. In einem thematischen Gottesdienst mit Mahlfeier wird gemeinsam gegessen; jede Teilnehmerin bringt dafür eine Köstlichkeit, Teller und Besteck mit. Für Brot, Wasser, Saft und Gläser sorgen die Veranstalterinnen.


Workshop zur Vorbereitung des Weltgebetstages

Der Weltgebetstag ist die größte ökumenische Basisbewegung von Frauen weltweit. Er wird jeweils am ersten Freitag im März in über 120 Ländern gefeiert und alleine in Deutschland machen jährlich mehr als 800.000 Frauen mit. Das jeweilige Partnerland bereitet die Inhalte des Gottesdienstes vor und steht mit dem Schwerpunktthema und Aktionen im Mittelpunkt. Mit Surinam, dem Partnerland des Weltgebetstages im Jahr 2018,  setzen wir uns für die Bewahrung der Schöpfung ein – hier vor Ort und weltweit.

Am 2. März 2018 werden wieder überall Gottesdienste stattfinden, die von Frauen vorbereitet werden. Wer möchte, kann sich wie immer vom Team des Frauenwerkes bei der Vorbereitung unterstützen lassen. Am Samstag, 20. Januar 2018, treffen sich ab 9 Uhr alle Interessierten im Gemeindehaus der St.-Petri-Gemeinde Uelzen (Osterstraße 17). Bis 16:30 Uhr wird gesungen, diskutiert, gespielt und ausprobiert. Wie immer steht auch eine Bibelarbeit im Mittelpunkt des Tages. Hier wird es um das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg (Matthäus 20,1-16) gehen.

Der Vorbereitungskreis bittet alle Teilnehmenden 5 Euro, einen tiefen Teller mit Löffel und eine Tasse mitzubringen; für Verpflegung wird gesorgt sein.

Das Land

Surinam hat mit vielschichtigen Umweltproblemen zu kämpfen. An der Küste schreitet die Erosion rasant voran, weil die großen Mangrovenwälder zunehmend verschwinden. Ein Teil wird für den Häuserbau abgeholzt, ein anderer fällt dem steigenden Meeresspiegel zum Opfer. Dabei sind es gerade die Mangroven, die Schutz bieten gegen Wetterextreme. Zudem sind sie die Kinderstube  vieler tropischer Fischarten und ein wichtiger CO2-Speicher. Mit Wellenbrechern vor der Küste soll deshalb versucht werden, dem Mangrovensterben Einhalt zu gebieten.

Der Export von Gold, Öl und (bis 2015 noch) Bauxit ist Surinams wirtschaftlicher Motor und macht 85 % der Exporterlöse aus. Der Preis ist aber hoch: Für die Gewinnung von Bauxit wurde in den 1960er Jahren der Brokopondo-Staudamm mit einem riesigen Wasserkraftwerk angelegt. Eine Fläche, dreimal größer als der Bodensee, wurde geflutet. Dadurch verloren mehr als 10.000 Maroons ihre Jagdgebiete, religiösen Stätten und Gräber. Durch den massiven Goldabbau wird das Trinkwasser mit Quecksilber verseucht, Regenwald wird gerodet und soziale Konflikte um Land und Einkommen sind die Folge.

Wenn hier kein Umdenken erfolgt, sind die Schäden nicht mehr umkehrbar und katastrophal. Eine Möglichkeit, über die immer mehr diskutiert wird, ist sanfter Tourismus. Denn man hat erkannt, dass nur eine intakte Umwelt attraktiv ist.

Christiane Friedrich (für das Team des Frauenwerkes)

 


 

Jahreslosung 2017

Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.
Hesekiel 36,26

Tageslosung

Donnerstag, 17. August 2017
Der Gerechte muss viel leiden, aber aus alledem hilft ihm der HERR.
Paulus schreibt: Als wir zuvor gelitten hatten und misshandelt worden waren in Philippi, wie ihr wisst, fanden wir dennoch in unserm Gott den Mut, bei euch das Evangelium Gottes zu sagen in hartem Kampf.

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