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Startseite März/April 2018

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Rundbrief März/April 2018

Liebe Leserinnen und Leser,

fast 50.000 Menschen sind am 11. März 2018 im Kirchenkreis Uelzen aufgerufen, in ihrer Gemeinde die Stimme abzugeben und den Kirchenvorstand zu wählen. Sie als Rundbrief-Leser/in haben wahrscheinlich auch schon ihre Wahlbenachrichtigung erhalten. Vielleicht wurden Sie auch als Kirchenvorsteher/in vorgeschlagen und stehen nun am 11. März zur Wahl.

Evangelische Kirche lebt davon, dass Menschen Verantwortung übernehmen und ihre Kirche mitgestalten. Mit ihrem Sachverstand, ihrer Persönlichkeit und ihrem Glauben. Es ist ein besonderes Kennzeichen der evangelischen Kirche, dass die Leitung der Gemeinde gemeinsam von Ehrenamtlichen und Hauptberuflichen wahrgenommen wird.

Zugegeben: Der Aufwand, der für die Wahl des Kirchenvorstandes gemacht wird, ist hoch. Viele Schritte für eine ordnungsmäßige Wahl müssen in den Kirchengemeinden gemacht werden. Umso wichtiger ist, dass viele Gemeindeglieder von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen und wählen gehen.

Indem Sie, liebe Leserin, lieber Leser, wählen gehen, nehmen Sie Einfluss darauf, wer Ihre Kirchengemeinde in den nächsten sechs Jahren leiten wird. Sie sprechen den Ehrenamtlichen mit Ihrer Wahl Ihr Vertrauen aus und stärken ihnen den Rücken für die Aufgaben, die vor ihnen liegen.

Ihre Rundbrief-Redaktion

„Gottes Schöpfung ist sehr gut!“
Liturgie des Weltgebetstages aus Surinam

Surinam, wo liegt das denn? Das kleinste Land Südamerikas ist so selten in den Medien, dass viele Menschen nicht einmal wissen, auf welchem Kontinent es sich befindet. Doch es lohnt sich, Surinam zu entdecken: Auf einer Flä­che weniger als halb so groß wie Deutschland vereint das Land afrikanische und niederländische, kreolische und indische, chinesische und javanische Einflüsse.

Der Weltgebetstag am 2. März bietet Gele­genheit, Surinam und seine Bevölkerung näher kennenzulernen. „Gottes Schöpfung ist sehr gut!“ heißt die Liturgie surinamischer Christinnen, zu der Frau­en in über 100 Län­dern Gottes­dienste vor­bereiten.

Surinam liegt im Nordosten Südamerikas. Mit seinen rund 540.000 Menschen ist es ein wahrer ethnischer, religiöser und kultureller Schmelztiegel. Der Großteil der Bevölkerung lebt in Küstennähe, überwiegend in der Haupt­stadt Paramaribo. In dieser als UNESCO-Weltkulturerbe geschützten Stadt steht die Synagoge neben ei­ner Moschee; christliche Kirchen und ein Hindutempel sind nur wenige Häuserblocks entfernt. In Surinam, wohin Missionare einst den christlichen Glauben brachten, ist heute fast die Hälfte der Bevöl­kerung christlich. Neben der römisch-katholischen Kirche spielt vor allem die Herrnhuter Brüdergemeine eine be­deutende Rolle.

Doch das traditionell harmonische Zu­sammenleben in Surinam ist zunehmend gefährdet. Die Wirtschaft des Landes ist extrem abhängig vom Export der Rohstoffe Gold und Öl und deren schwankenden Weltmarktprei­sen. Das einst gut ausgebaute Sozial­system ist mittlerweile kaum noch finanzierbar. In den Familien nimmt Gewalt gegen Frauen und Kinder zu. Vermehrt brechen schwangere Teenager die Schule ab. Frauen prostituieren sich aus finanzieller Not.

In Gebet und Handeln verbunden mit Su­rinams Frauen sind am 2. März hunderttausende Gottesdienstbesucherinnen und -besucher in ganz Deutschland. Mit Kollekten und Spenden fördert das deutsche Weltgebets­tagskomitee das Engagement seiner weltweiten Projektpartnerinnen. Darunter ist auch die Frauenarbeit der Herrnhuter Brüderge­meine in Surinam. Sie bietet qualifizierte Wei­terbildungen für Jugendleiterinnen an, die jun­gen Frauen in Schwierigkeiten zur Seite stehen. (Lisa Schürmann)

Weltge­betstags-Termine im Kirchenkreis Uelzen

Altenmedingen: 19:00 Uhr, Gemeinsamer Gottesdienst in Wichmannsburg (WGT-Team)
Bad Bevensen: 19:00 Uhr, Weltgebetstags-Gd. mit Kirchenkreisband
Bad Bodenteich: 18:00 Uhr, Weltgebetstags-Gd. in Soltendieck, Team
Barum-Natendorf: 19:00 Uhr, Weltgebetstag-Gd. im Gemeindehaus, anschl. Beisammensein und Essen (Team)
Bienenbüttel: 19:00 Uhr, Gemeinsamer Gottesdienst in Wichmannsburg (WGT-Team)
Eimke: 19:00
Uhr, Weltgebetstags-Gd (Team)
Gerdau: 19:30 Uhr Gemeinsamer Gd. im Gemeindehaus Klein Süstedt
Himbergen: 18:30 Uhr, Gemeinsamer Weltgebetstag im Gemeindehaus in Römstedt, Team
Holdenstedt: 18:00 Uhr, Weltgebetstags-Gd. (gemeinsam mit der KG Veerßen)
Kirchweyhe/Westerweyhe: 19:00 Uhr, Weltgebetstags-Gd. im Gemeindehaus Westerweyhe (WGT-Team), anschl. gemeinsames Essen
Lehmke-Wieren: 19:00 Uhr, Weltgebetstags-Gd. in Nettelkamp
Molzen/Rätzlingen: 19:30 Uhr, Gd. zum Weltgebetstag in Molzen, Team
Nettelkamp: 19:00 Uhr, Weltgebetstags-Gd. (Fr. Dr. Eberhardt/Team)
Oldenstadt: 18:00 Uhr, Weltgebetstags-Gd. im Gemeindehaus (WGT-Team),
anschl. gemeinsames Essen
Römstedt: 18:30 Uhr, Weltgebetstag im Gemeindehaus, Team
Rosche: 19:00 Uhr, Weltgebetstag (Frauen-Team)
Suderburg: 19:00 Uhr, Andacht zum Weltgebetstag, Team

Suhlendorf: 19:15 Uhr, Gottesdienst zum Weltgebetstag mit Sing- und Instrumentalkreis
Uelzen, Kath. Kirche: 18:00 Uhr, Ökumenischer Weltgebetstags-Gottesdienst in der Erlöserkirche, Alewinstr. 31 (WGT-Team), anschl. Essen
Uelzen, St. Johannis: 18:00 Uhr, Weltgebetstags-Gd. (Team), anschl. gem. Essen
Uelzen, St. Marien: 18:00 Uhr, Ökum. Weltgebetstags-Gottesdienst in der kath. Erlöserkirche
Veerßen: 18:00 Uhr, Weltgebetstags-Gd. in Holdenstedt
Wichmannsburg: 19:00 Uhr, Gemeinsamer Gd d. Kirchengemeinden Wichmannsburg, Altenmedingen u. Bienenbüttel zum Weltgebetstag (WGT-Team), anschl. gemütl. Beisammensein mit landestypischem Essen im Gemeindehaus
Wriedel: 19:30 Uhr, Gd. zum Weltgebetstag, P. Dauer u. GD-Team

(Angaben ohne Gewähr)


Kirchenvorstandswahl im Kino
Central-Theater zeigt Motivations-Clips

Durch verschiedene Einspieler werden Kinobesucher noch bis zum 10. März im Uelzener Central-Theater daran erinnert, am 11. März an der Kirchenvorstandswahl teilzunehmen.

Die kurzen Clips laufen jeweils vor dem Hauptfilm und fordern mit einem Augenzwinkern dazu auf, in der eigenen Kirchengemeinde MITzumachen ... und auf jeden Fall MITzuwählen.


„Zurück in die Zukunft“
Klausurtag für KV-Mitglieder der Region Mitte

Uelzen. Im Blick auf zukünftige Veränderungen kirchlicher Strukturen hatte der Kirchenkreis Uelzen bereits um das Jahr 2000 beschlossen, vier Region en zu bilden, in denen die zugehörigen Kirchengemeinden effektiver zusammenarbeiten sollten. In den seither von der Landeskirche verordneten Einsparzeiträumen konnten auch bereits spürbare Synergieeffekte erzielt werden. Es entwickelten sich enge Kooperationen, in den eher ländlich geprägten Regionen des Kirchenkreises auch verbundene Pfarrämter, Zusammenschlüsse von Gemeinden und in einer Region sogar die Gründung einer Gesamtkirchengemeinde.

Auch in der städtisch geprägten Region Mitte, in denen sechs Uelzener Stadt- und Stadtrandgemeinden zusammengeschlossen sind, hatten sich die Kirchenvorstände Gedanken über mögliche Zukunftsszenarien gemacht, konnten sich aber bisher nicht auf ein gemeinsames Modell verständigen. Während die Innenstadtgemeinden sich eher mit einer Gesamtkirchengemeinde anfreunden können – schließlich sind sie ursprünglich auch aus einer Stadtgemeinde erwachsen, äußerten die KVs der Stadtrandgemeinden eher die Befürchtung, in diesem Modell „abgehängt“ zu werden.

Statt sich in weiteren Strukturdebatten festzufahren, beschloss die zuständige Regionalkonferenz deshalb, sich bei der Gemeindeberatung der Landeskirche Hannovers Unterstützung für die inhaltliche Weiterarbeit zu holen. Am ersten Februar-Wochenende trafen sich im Uelzener Martin-Luther-Haus nun Kirchenvorstandsmitglieder aller Uelzener Gemeinden, um sich unter Anleitung von Riikka Hinkelmann und Jörg Engmann, Mitarbeitenden der Gemeindeberatung, über Kooperationsmöglichkeiten zu verständigen.

In einem klug strukturierten Tagesablauf fanden sich fünf Arbeitsgruppen, um Grundlagen für eine zukünftige Zusammenarbeit der Region-Mitte-Gemeinden auszuloten: Auf welche Weise kann die gottesdienstliche Versorgung sichergestellt werden? Wie lassen sich Seelsorgebezirke nach der zu erwartenden Reduzierung von Pfarrstellen sinnvoll aufteilen? Gibt es alternative Modelle für die bisherige Konfirmandenarbeit? Kann die Begleitung Ehrenamtlicher gewährleistet werden? Welche regionalen Schwerpunkte gibt es? Welche Projekte laufen schon gut? Wo zeichnen sich Probleme ab?

Mit viel Elan widmeten sich die Teilnehmenden des Klausurtages diesen Fragen und vereinbarten, sich zeitnah in entsprechenden Themengruppen mit konkreten Aufgaben und Zielstellungen in diesen Bereichen zu befassen. Dabei sei es aber notwendig, auch die bislang eher wenig engagierten KV-Mitglieder an der Diskussion und damit an der zukünftigen Entwicklung der Region Mitte zu beteiligen. Alle müssen zurück an den runden Tisch, denn auch wenn die Frage nach der zukünftigen Struktur der Region Mitte bislang noch nicht beantwortet werden kann: Eine Entscheidung darüber ist unausweichlich.

Hanns-Martin Fischer (Text und Foto)


Sprengel Lüneburg startet Projekt zur Stärkung des Religionsunterrichts
Fortbildung am 21. April in der Woltersburger Mühle

Lüneburg/Gifhorn. Der Religionsunterricht an öffentlichen Schulen ist wichtiger denn je. Davon sind die Sprengel-Beauftragten für Kirche und Schule, die Pastorinnen Barbara Hanusa (Lüneburg) und Christiane-Barbara Julius (Gifhorn), überzeugt.

Um Religionslehrer/innen zu stärken, ihnen Anregungen zu vermitteln und den Austausch untereinander zu fördern, starten die beiden promovierten Theologinnen in diesem Jahr ein regionales Pilotprojekt unter dem Motto „Religion.stark.machen“. Es beinhaltet acht spirituelle und pädagogische Angebote für Schulseelsorgende und Lehrkräfte.

Die erste Fortbildung am 21. April in der Woltersburger Mühle bei Uelzen steht unter dem Thema: „Damit aus Fremden Freunde werden – Islam verstehen und unterrichten“...


Reformationstag wird Feiertag

Die norddeutschen Bundesländer stimmen derzeit über einen neuen Feiertag ab. Die Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Niedersachen hatten sich Anfang Februar auf eine gemeinsame Linie verständigt und dabei für den 31. Oktober plädiert. Die Bremische Bürgerschaft hat sich in erster Lesung für diesen Tag ausgesprochen.

Bereits Ende Februar beschlossen der Kieler Landtag (22.02.) und die Hamburger Bürgerschaft (28.02.), den Reformationstag am 31. Oktober als neuen gesetzlichen Feiertag einzuführen. Der Gesetzentwurf wurde teilweise lebhaft diskutiert; auch andere Vorschläge waren in der Diskussion, so z. B. der 8. März als Frauentag oder der Tag des Grundgesetzes am 23. Mai.

Lediglich in Niedersachsen wird in den Fraktionen noch intensiv diskutiert, so dass ein Termin für eine Entscheidung noch nicht feststeht. 

Ein Grund für die Initiative der Nordländer ist das Ungleichgewicht der Anzahl der Feiertage in Nord- und Süddeutschland. Niedersachsen und Bremen gehören mit Hamburg, Berlin und Schleswig-Holstein zu den Ländern mit nur neun Feiertagen. Bayern hat hingegen 13 Feiertage, Baden-Württemberg 12.

Der Tag der Reformation soll übereinstimmend nicht als bevorzugter protestantischer Feiertag, sondern eher als Gedenktag begangen werden. So gehörten auch Martin Luthers Antisemitismus, die Kirchenspaltung und die Glaubenskriege zur Reformation, betonten verschiedene Redner der Landesparlamente. Damit werden auch kritische Srimmen gewürdigt, die eine breite gesellschaftliche Diskussion über die Einführung dieses Feiertages angemahnt hatten.

Leserbrief

Zu dieser Diskussion erreichte uns auch folgende Leserzuschrift:

Zum Reformations-Feiertag
Die Debatte um den Reformationsfeiertag wird zur Unzeit geführt.
Das Jubiläum war im Meisten "Hallo - wir sind noch da" - ohne die erhoffte Breitenwirkung.
Es wurde zum falschen Zeitpunkt gefeiert und ging in "Halloween" bei Nicht-mehr-Protestanten weitgehend unter.
Es wurden die dunklen Seiten Luthers lauter diskutiert als es den Verantwortlichen lieb war.

Es wäre ein ökumenischer Feiertag sinnvoller.
Mein Vorschlag: Das "Augsburger Friedens-Fest" ist in meinen Augen ein gut geeigneter Termin. Er schliesst auch die weiteren Protestanten wie auch die damals beteiligten Katholiken mit ein.

Die Überzahl süddeutscher Feiertage und eine Engführung auf die Person Luther würde gemildert. Das Thema "Frieden" ist überkonfessionell. (Gottfried Kramer, P. i. R., Altenmedingen)


Der Prophet der Gewaltlosigkeit
Zum 50. Todestag von Martin Luther King

Es war am Donnerstag, 4. April 1968, als sich Martin Luther King in Memphis, Tennessee aufhielt. Hier wollte er den Streik der schwarzen Müllarbeiter unterstützen. Als er auf dem Balkon seines „Lorraine Motels“ stand, traf ihn ein Gewehr-Schuss tödlich in den Hals. Offiziell wurde der Berufsverbrecher James Earl Ray als Einzeltäter verurteilt. Er hatte zugegeben, für diesen Mord bezahlt worden zu sein. Doch von wem? Eine genauere Untersuchung unterblieb.

Martin Luther King jr. kommt am 15. Januar 1929 in Atlanta, Georgia zur Welt. Zwar wächst er als Sohn des Baptistenpastors Martin Luther King sen. als ein behütetes Mittelstandskind auf. Aber er kennt den Rassismus von Kindesbeinen an. Durch das Gesetz der Rassentrennung sind Schwarz und Weiß strikt getrennt. Er darf weder die gleiche Toilette benutzen noch vom gleichen Wasserspender trinken wie die Weißen. Sein Vater setzt sich unermüdlich bei Behörden und Gerichten für die Rechte seiner schwarzen Gemeindeglieder ein. Nach einer Deutschlandreise lässt er aus Bewunderung für den unerschrockenen Reformator Martin Luther seinen und den ursprünglichen Vornamen seines Sohnes Michael zu Martin Luther ändern.

Der Sohn ist intelligent und meistert Schule und Studium mit Bravour. Siegreich nimmt Martin Luther King jr. an Redner-Wettbewerben teil und unterstützt seit dem 17. Lebensjahr seinen Vater als Hilfsprediger. Am 18. Juni 1953 heiratet er die Konzertsängerin Coretta Scott, mit der er vier Kinder hat.

1956 wird der junge Pastor der Dexter Avenue Baptist Church in Montgomery zum Anführer eines Bus-Boykotts gewählt. Aus Protest gegen die Rassentrennung weigern sich die Schwarzen, mit dem Bus zu fahren. Auslöserin dafür war die schwarze Näherin Rosa Parks. Nach einem anstrengenden Arbeitstag wollte sie nicht mehr von einem für Weiße reservierten Sitz aufstehen, und wurde verhaftet. In Montgomery besteigt über ein Jahr lang kein Schwarzer mehr einen Bus. Schließlich bestätigt der Oberste Gerichtshof, dass Rassentrennung verfassungswidrig sei und in Bussen aufzuheben.

Auch in anderen Städte im Süden der USA wie Albany, Birmingham oder Selma kämpfen Schwarze für ihre Rechte. Martin Luther King, inzwischen Vorsitzender der „Southern Christian Leadership Conference“ (SCLC), entwickelt sich zum charismatischen Anführer der Bürgerrechtsbewegung. Beständig reist er durchs Land um gewaltfreie Aktionen wie Märsche, Sitzblockaden und Gebetskreise zu organisieren oder an ihnen teilzunehmen. King vertraut zutiefst auf Gerechtigkeit und auf die Macht der Moral: „Christus lieferte den Geist und die Motivation, Gandhi steuerte die Methode bei.“

Bis heute hat das Engagement des Friedensnobelpreisträgers Spuren hinterlassen. Nicht nur in den USA, sondern weltweit. Sein „Traum“ von einer gerechten und friedlichen Welt lebt weiter. Am 20. Januar 2009 wurde mit Barack Obama der erste afroamerikanische Präsident der USA vereidigt. Damals rief Senatorin Dianne Feinstein aus: „Heute hat der Wahlzettel über die Gewehrkugel gesiegt!“ (Reinhard Ellsel in: Gemeindebrief - Magazin für Öffentlichkeitsarbeit, Gemeinschaftswerk der Evangelischen Pubizistik)


Abendgebet für Martin Luther King
Arbeitshilfe für Gemeinden

Die EKD bietet Gemeinden, die an Martin Luther King erinnern wollen, einen Entwurf für ein zweisprachiges Abendgebet an. Die Materialsammlung auf Englisch und Deutsch ist in Zusammen­arbeit von EKD, VELKD und UEK und der United Church of Christ und der Evangelical Lutheran Church in America entstanden.

Link

Aktiv im Ruhestand
Albert Wieblitz aus dem HkD verabschiedet

Mit Ablauf des Februars 2018 ist Albert Wieblitz, der bisherige Landespastor für Ehrenamtliche der Evangelisch-lutherischen Kirche Hannovers und Leiter des Fachbereichs 1 „Gemeindeentwicklung.Mitarbeitende.Ehrenamt.“ im Haus kirchlicher Dienste (HkD) in Hannover, nach über 11 Jahren in den Ruhestand eingetreten.

Neben dem Bestreben, Rahmenbedingungen für die kirchliche Arbeit zu schaffen, in denen Ehrenamtliche ihre hohe Motivation, ihre Lebenserfahrung und ihre Kenntnisse einbringen können, war es ihm nach eigenem Bekunden „auch wichtig, Ehrenamtliche theologisch sprachfähig zu machen.“

In der Zeit von 1992 bis 2005 war der Theologe Leiter der Arbeitsstelle Kindergottesdienst im Amt für Gemeindedienst (AfG), dem späteren Haus kirchlicher Dienste (HkD) in Hannover. Von 1999 bis 2013 war er auch dessen stellvertretender Direktor.

Der in Brome bei Gifhorn geborene Wieblitz war von 1980 bis 1992 Gemeindepastor in unserem Kirchenkreis Uelzen, nämlich in der Kirchengemeinde Molzen. In dieser Zeit organisierte er bereits Kinderkirchentage für den Kirchenkreis. In der Abschlussarbeit seines Vikariats, das er in Wittingen absolvierte, befasste er sich mit dem Thema „Gottesdienste im Kindergarten“.

Der in Wieren lebende Ruheständler möchte sich weiterhin aktiv engagieren, z. B. im dortigen Verein zur Dorfentwicklung und in seinem Chor. Auch als Coach wird er weiterhin tätig sein. Vor allem freut er sich darauf, Zeit für die Familie zu haben: Seit elf Monaten hat er zwei Enkelkinder.


Nachwahl zum ACK-Vorstand
Michael Fendler kommt für Johannes Dieckow

Erst im September 2017 war Pastor Johannes Dieckow (ehem. Bad Bevensen-Medingen) zum Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) im Kreis Uelzen gewählt worden. Zu Jahresbeginn hatte ihn die Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (VELKD) dann zum theologischen Referenten für Ökumenische Grundsatzfragen nach Hannover berufen (sh. Rundbrief Dez. 2017/Jan. 2018).

Der frei gewordene Sitz im ACK-Vorstand wurde nun durch Nachwahl wiederbesetzt: Am 21. Februar wählten die Delegierten der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen im Kreis Uelzen während ihrer Mitgliederversammlung Pastor Michael Fendler (Foto: 2. v. l.) neu in das Leitungsgremium.

Der Theologe wohnt in Hermannsburg und ist seit ca. 1,5 Jahren als Berufsschulpastor und Berater an den berufsbildenden Schulen (BBS I) in Uelzen tätig. Zuvor hatte er lange Zeit in evangelisch-lutherischen Auslandsgemeinden (Sibirien und USA) gearbeitet.


Vikarinnen-Wechsel
Juliane Hillebrecht beginnt zweiten Ausbildungsabschnitt

Uelzen. Eben erst ist hatte Susanne Schulz ihr Vikariat in St. Johannis Uelzen beendet und ist inzwischen in der Kirchengemeinde Nettelkamp im gleichen Kirchenkreis zur Pastorin ordiniert worden, da konnte Pastor Ulrich Hillmer schon eine neue Vikarin in seiner Kirchengemeinde begrüßen. Am Sonntag, 4. Februar, führte er Juliane Hillebrecht während des Gottesdienstes im Gemeindezentrum St. Johannis in ihren Dienst ein.

Zu Beginn des Vikariats, dem zweiten Ausbildungsabschnitt nach ihrem Theologie-Studium, hatte sie bereits ein dreimonatiges Schulpraktikum an der benachbarten Grundschule absolviert.
Die Entscheidung, Theologie zu studieren, wuchs bei der in Goslar aufgewachsenen 27-Jährigen während eines Freiwilligen Sozialen Jahres, das sie nach ihrem Abitur in einer Kinderkrippe absolvierte. Schon ihre Vorliebe für philosophische Literatur habe sie dazu inspiriert. Während ihres Studiums hatte sie mehrmals die Gelegenheit nach Indien zu reisen: „Das hat mich auf kultureller und religiöser Ebene sehr fasziniert und lässt mich seitdem nicht mehr los“, erklärte die junge Vikarin.

Zwei Jahre mit neuen Erfahrungen, Perspektivwechseln und der Möglichkeit, Gemeindeleben lebendig zu gestalten, liegen nun vor Juliane Hillebrecht. Aber sie sie blicke dieser Zeit „mit einem guten Gefühl im Bauch“ entgegen, gesteht sie freimütig. Und das spürten auch die zahlreichen Besucher, die ihr nach dem Gottesdienst die Hand schüttelten, um ihr alles Gute für ihre Zeit in der St.-Johannis-Gemeinde zu wünschen.

Hanns-Martin Fischer (Text und Foto)

„Autoren mit Herz“
Gemeinsam für die Stiftung Herz und Seele

Josepha Franziska Konsek, Olaf Baalhorn und Ulrich W. Gaertner sind einige der „Autoren mit Herz“, denen es ein Anliegen ist, die seelsorgliche Arbeit im Herz- und Gefäßzentrum (HGZ) Bad Bevensen zu fördern und dauerhaft zu erhalten. In regelmäßigen Abständen tragen sie zur Unterhaltung von Patienten, Kurgästen und Interessierten bei. Diese können zwischen musikalischen Lesungen, Bildervorträgen über Reisen, märchenhaften Kurz- und Kriminalgeschichten wählen. Lyrik, Sinnliches und Biografische Romane gehören ebenfalls zu ihrem Repertoire. Vom Verkaufserlös ihrer Bücher überlassen sie einen Teil der Stiftung Herz und Seele.

Wenn am Sonntag, 4. März, von 10 bis 17 Uhr das HGZ seine Pforten für das zweimal im Jahr stattfindende „Forum HGZ“ öffnet (s. u.), ist neben vielen Angeboten nicht nur die Stiftung Herz und Seele mit dem Herz-Café, mit Tombola, Büchertisch und Glücksrad dabei, sondern auch die „Autoren mit Herz“. An ihrem Tisch kann man sich über ihre Tätigkeit informieren und Leseproben erhalten. Bitte unterstützen Sie das Engagement „Autoren mit Herz“ durch Ihr Kommen. Der Eintritt ist frei, Parkraum steht zur Verfügung. Die Autoren freuen sich auf Sie. (J.F.K. 25.01.18)


Der Frühlings-Marktplatz
„Forum HGZ“ am 4. März 2018, 10 - 17 Uhr

Am Sonntag, 4. März, startet im Herz- und Gefäßzentrum (HGZ) Bad Bevensen das nächste „Forum HGZ“. Es steht im Zeichen von Musik und Bewegung. Musik bewegt uns – nicht nur im übertragenen Sinne, sondern buchstäblich. ... Bereits in der Morgenfeier um 10 Uhr stimmt Pastorin Birgit Hagen die Teilnehmenden auf den Tag ein, später werden viele Tanzaufführungen geboten, darunter Volkstanz, Linedance und Hip-Hop. Einige Gruppen laden sogar zum Mitmachen ein. Außerdem gibt es spannende Workshops. Daneben stellen an zahlreichen
Ständen soziale Initiativen ihre Arbeit vor. Auch die Kinder kommen nicht zu kurz und dürfen am Aktionstisch kreativ werden.

Wer bei so viel Programm eine kleine Pause braucht, kann sich im „Herz-Café“ mit köstlichen Crêpes, selbstgebackenem Kuchen und Kaffee stärken und sich mit anderen austauschen.

Das Programm können Sie über diesen Link herunterladen (PDF-Datei).


Bachs Johannes-Passion in Ebstorf

Am 4. März um 18 Uhr wird in der Ebstorfer Klosterkirche die Bachsche Johannes-Passion erklingen, aufgeführt vom Motettenchor Bardowick und der Sinfonietta Lübeck unter der Leitung von Birgit Agge.

Eintrittskarten sind im Vorverkauf (15 Euro, ggf. zzgl. VVK-Gebühr) im Ebstorfer Kirchenbüro sowie in den Tourist-Informationen in Ebstorf, Uelzen und Bad Bevensen erhältlich. Eventuell vorhandene Restkarten gibt es an der Abendkasse für 17 Euro.


Gesang, Orgel und Rezitation zur Passionszeit

Am Sonntag, 11. März, um 17:15 lädt die St.-Marien-Kirchengemeinde zu einem besonderen Passionskonzert in die Uelzener Stadtkirche ein. Kirchenkreiskantor Erik Matz (Orgel) und Matthias Weichert (Bariton) bringen Werke von Johann Sebastian Bach, Joseph Rheinberger, Max Reger u. a. zu Gehör. Dazwischen rezitiert Almut Roeßler ausgewählte Texte zur Passion.


„Lebensraum Diakonie“ stellt sich vor
Info-Veranstaltung im Martin-Luther-Haus

Am Freitag, 16. März, werden ab 11:30 Uhr im Uelzener Martin-Luther-Haus  die verschiedenen Arbeitsbereiche des Lebensraum Diakonie e. V. vorgestellt. Nach der Fusion des Diakonieverbandes Nordostniedersachsen mit dem Herbergsverein Wohnen und Leben sind dies allein im Kirchenkreis Uelzen 15 Abteilungen.

Neben den persönlich eingeladenen Mitarbeitenden und Geschäftspartnern des Vereins sind weitere Interessierte herzlich willkommen, wenn Mitglieder des Vorstands, Diakoniepastor Florian Moitje und Propst Jörg Hagen über die Struktur des neuen Vereins, die große Anzahl von Mitarbeitenden und die vielfältigen Aufgabenbereiche informieren.


Passionsmusiken in Veerßen und Suhlendorf

Zwei besondere Passions-Konzerte werden am Freitag, 16. März, um 18 Uhr in St. Marien Veerßen und am Samstag, 17. März, um 16:30 Uhr in der Suhlendorfer Marienkirche zu hören sein.

Im Mittelpunkt steht die Motette „Jesu, meine Freude“ von Johann Sebastian Bach. Die Choralsätze singt der Rutter-Chor Veerßen, verstärkt durch den Suhlendorfer Kirchenchor (Einstudierung: Antje Kamp).

Die anspruchsvollen Stücke zwischen den Choralsätzen werden vorgetragen durch ein Doppelquintett, den so genannten „Bach-Chor“, rekrutiert aus dem großen Rutter-Chor und dem Suhlendorfer Chor.

Die Leitung hat Miep Bolt-Jöhnke, die selbst im ersten Teil des Konzerts als Solistin Arien von Händel, Bach und Nicolaus Bruhns singt. Begleitet wird die Sopranistin von zwei Musikerinnen aus der Nordheide: Wiebke Corleis (Tostedt) an der Orgel und Friederike Ophüls (Buchholz i.d. Nordheide) an der Querflöte, die zusammen auch noch einige Instrumentalwerke musizieren werden.

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. Herzliche Einladung zu den Konzerten! (Katrin Becker)


Passionsmusik im Gemeindehaus Ebstorf

Am Sonntag, 25. März, lädt Kantorin Annika Köllner um 18 Uhr wieder zu einer Passionsmusik ins Gemeindehaus der Klosterkirche Ebstorf ein.

Im Fokus in diesem Jahr stehen Kompositionen von Johann Sebastian Bach. Zu Gehör gebracht werden Auszüge aus der Matthäus-Passion wie zum Beispiel die Arie „Buß und Reu“ oder der eindrucksvolle Eingangschor „Kommt ihr Töchter, helft mir klagen“ sowie der Schlusschor aus der Johannes-Passion und die Arie „Ich folge dir gleichfalls“.

Außerdem wird es für Klavier arrangierte Choralbearbeitungen aus Bachs berühmten Orgelbüchlein geben.

Auch das Singen soll dieses Mal nicht zu kurz kommen, daher unterstützt der Singkreis Ebstorf diese Passionsmusik sowohl mit Vortragsstücken als auch beim Gemeindegesang ausgewählter Passionschoräle wie zum Beispiel „O Haupt voll Blut und Wunden“. Zwei Choralbearbeitungen von Johann Pachelbel runden das Programm ab.

Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Kirchenmusik wird gebeten.


Mit Optimismus für die Stiftungen

Wer, wie das Stiftungskuratorium, für viele Jahre plant, muss ein Optimist sein. Daher ist es um so schöner, einen kompetenten Menschen gewonnen zu haben, der über Optimismus sprechen kann: Jens Weidner, Bodenteicher, Autor, Professor für Kriminologie und Sozialisationstheorie an der Fakultät für Wirtschaft und Soziales der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg.

Am Freitag, 27. April, um 18:30 Uhr im Gemeindehaus in Bad Bodenteich, Burgstraße 2 wird Professor Weidner über Optimismus reden. Er verspricht uns einen unterhaltsamen, humorvollen und dennoch fachlich seriösen Vortrag. (Monika Hilleberg, Stiftung St. Petri Bad Bodenteich)


Kantatengottesdienst

Am Sonntag „Kantate“ (29. April) wird im Gottesdienst an St. Marin Uelzen die Kantate „Wer nur den lieben Gott lässt walten“ von J. S. Bach erklingen. Er komponierte die­se Choral­kantate im Jahr 1724 und wählte hierfür als Grund­lage das gleichnamige Lied von Georg Neumark (um 1641). Der letzte Halb­satz dieses Liedes („... der hat auf keinen Sand gebaut“) ist gleichzeitig die Überschrift für diesen Gottes­dienst.

Neben den Gesangssolisten und dem „Mo­tetten­chor 60+“ wirken bei dieser Aufführung Mitglieder und Gäste des Kammerorchesters Uelzen mit. Die Leitung hat Erik Matz.


Konzert für Trompete und Orgel

Am Sonntag Kantate, dem 29. April, um 18 Uhr laden Dirk Jeß (Trompete) und Kantorin Annika Köllner  (Orgel) zum Hören und Singen in die Ebstorfer Klosterkirche ein.


„Angst überwinden – Kraftquellen finden“
Bitte vormerken: Regionaler Kirchentag in Hanstedt I

Alle Kirchengemeinden der Region West feiern am 6. Mai 2018 wieder gemeinsam den Hanstedt-Tag als regionalen Kirchentag. Das Motto lautet in diesem Jahr: Angst überwinden – Kraftquellen finden.

Ein Tag mit viel Musik, inspirierenden Angeboten für Erwachsene und kreativen Kinderprogramm.

10.00 Uhr: Gottesdienst
Ein Gottesdienst für alle acht Gemeinden der Region im Festzelt. Die Dialogpredigt halten Propst Jörg Hagen und Pastorin Ann-Kathrin Averbeck (Gerdau/Eimke).

11.30 Uhr: Thematische Angebote, Erlebnis und Begegnung
In der Zeit zwischen 11.30 und 14.30 Uhr gibt es unterschiedliche Angebote rund ums Missionarische Zentrum. Es gibt thematische Workshops, verschiedene Informationsstände, die Ausstellung „Meine Kraftquelle – meine Geschichte“ (s.u.), sowie der Café- und Restaurant-Bereich im Speisesaal des Missionarischen Zentrums.

14.15 Uhr Konzert
Großes Konzert mit dem Gospelchor „Voices of joy“ aus Faßberg im Festzelt.

Parallel läuft der Kindertag! Dazu sind alle Kinder (ab 5 Jahren) eingeladen. Beginn ist um 10.00 Uhr mit einem großen Kindergottesdienst. Ab 12.00 Uhr gibt es eine Kinderrallye. Als Abschluss des Kindertages feiern alle Kinder das Gospelkonzert um 14.30 Uhr im Festzelt mit.

Weitere Informationen finden Sie auf www.regionaler-kirchtag.wir-e.de

„gottesdienste.kirche-uelzen.de“
Alle Gottesdienste im Landkreis im Überblick

Bereits seit 2009 existiert die o. g. Internetpräsenz, auf der eine datenbankgestützte Übersicht über die im Landkreis Uelzen stattfindenden Gottesdienste angeboten wird.

Der Impuls zur Einrichtung dieser Datenbank war der Wunsch, der Redaktion der Allgemeinen Zeitung eine vollständige Wochenübersicht über die landkreisweit stattfindenden Gottesdienste zu liefern, ohne dass diese mühsam einzeln abgefragt bzw. von den Gemeinden an die Redaktion gemeldet werden müssen.

Seit Februar ist nun eine komplett neu programmierte Version dieses Moduls online. Alle Nutzer können ab sofort von einigen neuen Features profitieren.

Besonders interessant ist die tagesaktuelle Übersicht: Egal, wann man die Adresse „gottesdienste.kirche-uelzen.de“ aufruft, erscheinen auf der Startseite die am jeweiligen Tag bevorstehenden Termine für Gottesdienste und Andachten - nach Kirchengemeinden bzw. Konfessionen/Religionsgemeinschaften geordnet; bereits verstrichene Termine werden ausgegraut dargestellt.

Neben der Wochenübersicht gibt es schließlich noch die Möglichkeit, die Abfrage auf einzelne Gemeinden zu beschränken. Um die Gottesdienst-Übersicht z. B. in eine Gemeinde-Homepage einzubinden, kann man den eigens angebotenen „Einbettungs-Code“ nutzen.

Neben dem bislang üblichen Aufruf der Gottesdienst-Datenbank auf einem herkömmlichen Computer-Bildschirm ist durch das sog. „responsive Layout“ nun auch die Abfrage über ein Smartphone oder Tablet mühelos möglich; die Anzeige stellt sich automatisch auf das Gerät ein, von dem aus die Datenbank abgefragt wird.

Herausgeber
Ev.-luth. Kirchenkreis Uelzen, Pastorenstr. 4, 29525 Uelzen, Tel.: (0581) 5116

Redaktion
Hanns-Martin Fischer ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )
Matthias Kuna-Hallwaß ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )


Der nächste Rundbrief erscheint Anfang Mai 2018. – Wenn Sie Termine oder Infos beisteuern möchten, melden Sie sich per E-Mail bitte bis zum 23.04.2018.


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Schicken Sie uns Ihren Beitrag für den nächsten Rundbrief (Veröffentlichung / Kürzung unter Vorbehalt).

Weiterempfehlung des Rundbriefes
Leiten Sie unseren Rundbrief mit Ihrer Empfehlung an Freunde und Bekannte weiter.

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Haben Sie diesen Rundbrief nicht direkt vom Ev.-luth. Kirchenkreis Uelzen erhalten (z.B. durch Weiterleitung von einer Ihnen bekannten Person), möchten ihn aber in Zukunft direkt und regelmäßig beziehen, dann schicken Sie uns eine E-Mail mit der Betreffzeile "Anmeldung Rundbrief". 

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Wenn Sie den Rundbrief des Ev.-luth. Kirchenkreises Uelzen nicht mehr erhalten möchten, schicken Sie uns eine E-Mail mit der Betreffzeile "Abbestellung Rundbrief".

Alle Informationen ohne Gewähr

 

 

 

Jahreslosung 2018

Gott spricht:
Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.
Offenbarung 21,6

Tageslosung

Donnerstag, 13. Dezember 2018
Ich tilge deine Missetat wie eine Wolke und deine Sünden wie den Nebel. Kehre dich zu mir, denn ich erlöse dich!
Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde.


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