• Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size
Startseite Mai 2018

Header 642 x 80

Rundbrief Mai 2018

Liebe Leserinnen und Leser,

der Monat Mai wartet mit einigen Feiertagen auf: Neben dem „Tag der Arbeit“ (1. Mai) sind es die kirchlichen Feiertage Christi Himmelfahrt (10. Mai) und Pfingsten (20./21. Mai), die uns z. T. auch mit einigen Brücken- bzw. Ferientagen bescheren.

Himmelfahrt und Pfingsten beschließen den kirchlichen Osterfestkreis: Nach biblischer Überlieferung (Apostelgeschichte 1) ist Jesus 40 Tage nach seiner Auferstehung „vor den Augen der Jünger weggenommen“ worden. Doch sie – und wir – sollten nach seiner Himmelfahrt nicht ohne Gottes Gegenwart und Beistand bleiben: „Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen“, versprach er. Das Pfingstfest – 50 Tage nach Ostern gefeiert – gilt auch als „Geburtstag der Kirche“ – in Erinnerung daran, dass die „begeisterten“ Jünger  von den großen Taten Gottes predigten und die ersten Gemeinden gründeten.

Was die christlichen Gemeinden heute – zwei Jahrtausende nach dem ersten Pfingstfest – bewegt, können Sie u. a. auch in diesem Mai-Rundbrief des Ev.-luth. Kirchenkreises Uelzen lesen. Lassen Sie sich von Gottes Kraft „begeistern“!

Ihre Rundbrief-Redaktion

„Kirche mit mir“ – Ergebnisse der Kirchenvorstandswahlen

Über 8.000 Gemeindeglieder haben sich am 11. März an der Wahl der neuen Kirchenvorstände in den Gemeinden des Kirchenkreises Uelzen beteiligt. In 26 Kirchengemeinden wurden insgesamt 149 Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher gewählt.

Die Wahlbeteiligung im Kirchenkreis Uelzen lag bei rd. 17% – und damit etwas über dem landeskirchlichen Durchschnitt (rd. 15,3%). Allerdings ist die Beteiligung der Kirchenmitglieder im Vergleich zur KV-Wahl von 2012 deutlich zurückgegangen (rd. 20,5% im Kirchenkreis Uelzen, 18,6% in der gesamten Landeskirche), obgleich diesmal sogar Jugendliche ab 14 Jahren wahlberechtigt waren. Landesweit lag der Anteil der unter 16-Jährigen nur bei rund einem Siebtel der Wähler/innen.

Propst Jörg Hagen gratulierte allen gewählten Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorstehern: „Ich danke allen, die sich zur Wahl gestellt haben – und damit ausdrücklich auch jenen, die nun erst einmal zu Ersatzkirchenvorstehern gewählt wurden. Mein Dank geht auch an die ehrenamtlichen Wahlvorstände für die Unterstützung!“

Trotz der niedrigen Wahlbeteiligung war auch Landesbischof Ralf Meister im Blick auf die KV-Wahl in der Landeskirche Hannovers positiv gestimmt: „Ich habe bei dieser Wahl kreative und hochmotivierte Mitglieder unserer Kirche erlebt. Mit viel Mut, Zuversicht und Fröhlichkeit haben sie diese Wahl vorbereitet und durchgeführt. Dafür danke ich allen ganz herzlich.“

Im Juni dieses Jahres werden in den Gemeinde-Gottesdiensten die noch amtierenden Kirchenvorseher/innen verabschiedet und die neu Gewählten eingeführt.

Ihnen allen – wie auch den nicht Gewählten – gilt die Bitte des Landesbischofs: „Lasst uns gemeinsam mit der Vielfalt unserer Gaben an Gottes Haus bauen in dem Vertrauen darauf, dass Gottes Geist uns trägt!“

Ergebnisse der KV-Wahl im Ev.-luth. Kirchenkreis Uelzen (PDF-Datei)
Ergebnisse der KV-Wahl in der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers (Homepage)


St.-Marien-Kirche in Uelzen erhält Förderbeträge für Restaurierung
Gotteshaus war auch „Kirche des Monats April“

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz fördert die Restaurierung der Uelzener St.-Marien-Kirche mit 50.000 Euro. Der bedeutende romanische Kirchenbau mit seiner für die Kleinstadt imposanten Größe gehöre zu den mehr als 380 Projekten, die die private Stiftung in diesem Jahr in Niedersachsen unterstützt, teilte die Stiftung mit Sitz in Bonn am 25. April mit. Das Geld stehe bereit für Arbeiten im Innenraum der Kirche.

Im vergangenen Jahr feierte die St.-Marien-Kirche ihr 725-jähriges Jubiläum. Sie wurde im Jahr 1292 geweiht, doch erst Ende des 14. Jahrhunderts ist die Hallenkirche im Stil der norddeutschen Backsteingotik vollendet worden.

Bereits im vergangenen Monat konnte die St.-Marien-Gemeinde sich über einen Förderbetrag von 15.000 Euro für die Sanierung des Gotteshauses freuen: In Verbindung mit diesem Betrag hatte die „Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland“ (Stiftung KiBa) St. Marien bundesweit als „Kirche des Monats April“ ausgezeichnet.


„Freunde, dass der Mandelzweig wieder blüht und treibt“
Gedenkveranstaltung zur Befreiung von der Nazi-Herrschaft

Anlässlich des Tages der Befreiung vom Faschismus lädt das Uelzener Bündnis für Demokratie und Toleranz zu einer Gedenkveranstaltung am 8. Mai 2018 auf den Uelzener Friedhof ein.

Gemeinsam mit dem evangelisch-lutherischen Kirchenkreis, der katholischen Kirche und der reformierten Kirche soll am sogenannten Ausländer-Gräberfeld der Opfer der Zwangsarbeit gedacht und an die Befreiung von der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft erinnert werden.

Das diesjährige Motto lautet „Freunde, dass der Mandelzweig wieder blüht und treibt“. Jugendliche werden die Namen der Verstorbenen verlesen und Propst Hagen wird die Predigt halten. Der Posaunenchor Oldenstadt wird das Motto des Gottesdienstes musikalisch ausgestalten. Das Lied, auf das sich das Bündnis bezieht, schrieb der jüdische Journalist Shalom Ben-Chorin 1942.

„Der blühende Mandelzweig ist ein Zeichen der Hoffnung. Gottes Schöpfung und unsere Solidarität überwinden auch die schlimmste Zerstörung“, sagt Pastor Frank-Peter Schultz vom Bündnis. Ein blühender Baum wurde in Vorbereitung auf die konfessions- und generationsübergreifende Veranstaltung bereits gepflanzt. Die Veranstaltung findet am 8. Mai um 18 Uhr statt.


Elbübergreifendes Kantaten-Projekt
Sänger und Instrumentalisten zur Mitwirkung eingeladen

Schon in den vergangenen Jahren hatten Perlebergs Kantorin Dorothea Uibel und ihr Dannenberger Kollege Jan Kukureit gemeinsame Projekte auf den Weg gebracht. In diesem Sommer bringen die Chöre aus Berge/Prignitz, Perleberg und Dannenberg gemeinsam mit dem Spontan-Orchester des Kirchenkreises Lüchow-Dannenberg eine eigens für sie geschriebene Kantate zu Gehör: Am Sonntag, 10. Juni, ist das Werk nachmittags in der Perleberger St.-Jacobi-Kirche bei »Kaffee & Kantate« zu hören. Der Titel der Veranstaltung ist durchaus wörtlich zu nehmen, denn die Zuhörer sind vor dem Musikgenuß zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Am Freitag, 29. Juni erklingt das Programm dann in der Dannenberger Kirche im Rahmen der »Musik für Spaziergänger« um 21 Uhr.

Wer bei diesem Projekt mitsingen möchte, hat gleich drei verschiedene Möglichkeiten: Die Dannenberger Kantorei unter der Leitung von Kantor Kukureit probt dienstags um 19:30 Uhr. Donnerstags um 19:30 Uhr treffen sich die Sänger in Berge mit Kantorin Uibel. Die Perleberger Chorprobe findet freitags um 19 Uhr ebenfalls mit Dorothea Uibel statt.

„Auch Sänger/innen und Instrumentalist/inn/en aus dem Kirchenkreis Uelzen sind herzlich willkommen“, sagt Jan Kukureit, der Interessierte dazu ermuntert, sich schnell für die Chor- und Intrumentalproben anzumelden (Tel.: 05861 8069100, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ). Die genauen Chorprobentermine erfährt man bei ihm. Die Proben für das Orchester (Streicher, Holz- und Blechbläser, Gitarristen und Tastenspieler) finden im Dannenberger Gemeindehaus jeweils um 19:30 Uhr an folgenden Tagen statt: Di., 15. Mai; Mi., 23. Mai; Do., 31. Mai; Do., 7. Juni.


Heilig, christlich, smart?
Digitale Kommunikation als kirchliche Herausforderung
Tagung vom 22. bis zum 24. Juni in der Ev. Akademie Loccum

Alle Welt spricht vom digitalen Wandel. Im kirch­lichen Raum verändern sich die Kommunikationsformen jedoch nur sehr zögerlich. Das ist insofern bemerkenswert, als gerade die Sozialen Medien auch Instrumente bilden könnten, um die Interaktion und Mitsprache von Mitgliedern zu intensivieren und neue Gemeindeformen zu entwickeln.

Die Tagung untersucht den Stand der Dinge und fragt weiter: Wie reagieren kirchliche Websites und Apps am besten auf Informations- und Servicebedürfnisse? Wie können digitale Formate für kirchliche Meinungsbildung und Mitbestimmung genutzt werden? Welchen Beitrag leisten sie für Verkündigung und Seelsorge, Kirchenent­wicklung und Kirchenbindung?

Jenseits ganz praktischer Fragen wird es dabei immer wieder auch um die theologische, aber auch um die ethische Reflexion der digitalen Kommunikation im kirchlichen Raum gehen: Inwiefern besitzen digitale Formate das Potential, neue Bilder von Kirche und Christsein zu evozieren und zu gestalten? Wo liegen aus Sicht einer theologisch verantworteten Anthropolo­gie die Gefahren, aber auch die Chancen neuer Definitio­nen z. B. von Öffentlichkeit, Verkündigung, Gemeinschaft und Präsenz? Ziel der Tagung ist es, zu einem zeitgemäßen und theo­logisch reflektierten Zusammenspiel von digitalen und analogen Kommunikationsformen im kirchlichen Raum beizutragen.

Sie sind herzlich eingeladen – zum Miteinander-Nachdenken und Diskutieren! – Das genaue Programm entnehmen Sie bitte der hier verlinkten PDF-Datei und melden sich mit dem darin enthaltenen Anmeldeformular, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder online unter www.loccum.de an. (Pastorin PD Dr. Julia Koll, Studienleiterin für Theologie und Ethik, Evangelische Akademie Loccum, Postfach 2158 / 31545 Rehburg-Loccum)


Kampagnenmotiv für den Kirchentag in Dortmund 2019

„„Von Vertrauen getragen““ heißt das Motto der Kampagne zur Vorbereitung auf den Deutschen Evangelischen Kirchentag 2019 in Dortmund. Kirchentagspräsident Hans Leyendecker (M), Generalsekretärin Julia Helmke (l.) und Annette Kurschus (r.), Präses der Landeskirche von Westfalen, stellten in Dortmund das zentrale Motiv der Kampagne vor. Es zeigt einen Menschen, der von Luftballons getragen wird. (epd)

Wechsel in der RPAG
Pastor Michael Fendler übernimmt Koordination

Am Anfang des Jahres haben Petra Maria Rahlfs, Gyda Rothgordt-Schulz und Claudia Hoechst auf Grund neuer Aufgaben die Leitung der Religionspädagogischen Arbeitsgemeinschaft Uelzen (RPAG) abgegeben. Der Kirchenkreis Uelzen freut sich, mit Pastor Michael Fendler einen neuen Koordinator gefunden zu haben. Der Theologe wohnt in Hermannsburg und ist seit ca. 1,5 Jahren als Berufsschulpastor und Berater an den berufsbildenden Schulen (BBS I) in Uelzen tätig. Außerdem ist er seit Februar 2018 Mitglied im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Uelzen (ACK Ue).

Am 30. Mai findet im Uelzener Martin-Luther-Haus die nächste Veranstaltung der RPAG statt, zu der Pastor Fendler alle Interessierten einlädt (s. u. „Veranstaltungen“).


Nachruf
Diakon i. R. Walter Klages verstorben

Nach schwerer Krankheit ist am 21. März 2018 Diakon i. R. Walter Klages im Alter von 70 Jahren verstorben. Walter Klages war seit Juni 1985 als Krankenhausseelsorger im Kirchenkreis Uelzen, schwerpunktmäßig in Bad Bevensen tätig. Dort betreute er die DianaKlinik, die Herz-Kreislauf-Klinik (heute Herz- und Gefäßzentrum) und die Diabetes-Klinik.

Ab September 1994 übernahm er für fünf Jahre daneben eine halbe Stelle als Kurseelsorger in Bad Bevensen.

Über seiner Traueranzeige stand: „Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.“ (1. Korinther 13,3)

Wir wissen den Verstorbenen in Gottes Hand geborgen und bitten um Trost für seine Familie.

Ab Mai: Orgelandachten in St. Marien Uelzen

Aufgrund von Gerüstarbeiten in den ersten Wochen nach Ostern beginnen die regelmäßig mittwochs um 12 Uhr stattfindenden Orgelandachten in der Uelzener St.-Marien-Kirche („OrgelPunkt 12“) diesmal erst im Mai.

In den 20-minütigen Andachten erklingen kleine Orgelstücke, die sich mit einem gemeinsam gemeinsam gesprochenen Psalm, einem Lied, kurzen Gedanken zum Tag und einem Gebet abwechseln.

Aufgrund der Bauarbeiten in der St.-Marien-Kirche kann es auch im Juli und im August wieder zu Einschränkungen kommen. Diese würden bei den Abkündigungen in den Gottesdiensten, durch Aushänge im Schaukasten und in der AZ rechtzeitig bekanntgegeben.


„Sacralissimo“ in St. Petri Bodenteich

Das Ensemble „Sacralissimo“, bestehend aus den Sängern Dilian Kushev (Bariton) und Jurii Nikolov (Tenor) sowie Andrei Angelov (Klavier) wird am Samstag, 5. Mai, um 17 Uhr in der St.-Petri-Kirche in Bad Bodenteich bekannte und beliebte Melodien zu Gehör bringen: Die geistlichen Stücke „Ave Maria“, „Ich bete an die Macht der Liebe“, „Panis Angelicus“ werden erklingen; auch Schlager wie „O sole mio“, „Schwarze Augen“ werden neben Opernarien wie „Nessun dorma“ aus „Turandot“, „E lucevan le stelle“ aus „Tosca“ und „Di pro venza il mar“ aus „La Traviata“ zu hören sein.

Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei, um Spenden wird gebeten.


„Angst überwinden – Kraftquellen finden“
6. Mai: Regionaler Kirchentag in Hanstedt I

Alle Kirchengemeinden der Region West feiern am 6. Mai 2018 wieder gemeinsam den Hanstedt-Tag als regionalen Kirchentag. Das Motto lautet in diesem Jahr: Angst überwinden – Kraftquellen finden.

Ein Tag mit viel Musik, inspirierenden Angeboten für Erwachsene und kreativen Kinderprogramm.

10 Uhr: Gottesdienst
Ein Gottesdienst für alle acht Gemeinden der Region im Festzelt. Die Dialogpredigt halten Propst Jörg Hagen und Pastorin Ann-Kathrin Averbeck (Gerdau/Eimke).

11:30 Uhr: Thematische Angebote, Erlebnis und Begegnung
In der Zeit zwischen 11.30 und 14.30 Uhr gibt es unterschiedliche Angebote rund ums Missionarische Zentrum. Es gibt thematische Workshops, verschiedene Informationsstände, die Ausstellung „Meine Kraftquelle – meine Geschichte“ (s.u.), sowie der Café- und Restaurant-Bereich im Speisesaal des Missionarischen Zentrums.

14:15 Uhr Konzert
Großes Konzert mit dem Gospelchor „Voices of joy“ aus Faßberg im Festzelt.

Parallel läuft der Kindertag! Dazu sind alle Kinder (ab 5 Jahren) eingeladen. Beginn ist um 10 Uhr mit einem großen Kindergottesdienst. Ab 12 Uhr gibt es eine Kinderrallye. Als Abschluss des Kindertages feiern alle Kinder das Gospelkonzert um 14:30 Uhr im Festzelt mit.

Weitere Informationen finden Sie auf www.regionaler-kirchtag.wir-e.de.


Auschwitz als Steinbruch - Was von den NS-Verbrechen bleibt
Lesung und Diskussion mit Thomas Willms

Zur Erinnerung an die Befreiung von der faschistischen Gewaltherrschaft im Mai 1945 lädt das Uelzener Bündnis für Demokratie und Toleranz herzlich zu dieser Veranstaltung am Mittwoch, 9. Mai 2018, um 19 Uhr in das DRK-Mehrgenerationenzentrum (Ripdorfer Str. 21, Uelzen) ein.

Können die Verbrechen des NS-Regimes, auch der im Mittelpunkt des Gedenkens stehende millionenfache Mord an Jüdinnen und Juden, wie jedes andere Verbrechen der Weltgeschichte,
vergessen werden? – In seinem Buch „Auschwitz als Steinbruch“ gibt Thomas Willms
(Jahrgang 1967), Diplom-Politikwissenschaftler, Bundesgeschäftsführer der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) in Essays, Analysen und Recherchen Antworten auf die Fragen: Was bleibt von den zahllosen und schrecklichen NS-Verbrechen in unserem Gedenken präsent? Welche Aspekte der Erinnerungen sind auch von Zeitzeugen von Anfang an ignoriert worden? Welche Missverständnisse bestimmen unsere Vorstellungen über Konzentrationslager? Geben wir den Stimmen der überlebenden Opfer ihr politisch-moralisches und authentisch-dokumentarisches Gewicht?

Die Veranstaltenden weisen darauf hin, dass sie sich vorbehalten, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder durch rassistische, nationalistische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung treten, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. (Aufstehen gegen Rassismus Uelzen – Uelzener Bündnis für Demokratie und Toleranz,  c/o DGB-Heiligengeiststraße 28, 21335 Lüneburg)


Regionaler Gottesdienst am Himmelfahrtstag

An Christi Himmelfahrt finden in vielen Gemeinden Gottesdienste im Grünen statt, so u. a. auch in der Region West: Am Donnerstag, 10. Mai, gestaltet ein Team um Ebstorfs Pastorin Anne Stucke um 11 Uhr einen regionalen Himmelfahrts-Gottesdienst im Arboretum Melzingen. Die musikalische Gestaltung übernimmt der Posaunenchor Holdenstedt unter Mitwirkung von Mitgliedern anderer Posaunenchöre der Region; die Leitung hat Dorothee Drögemüller. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Mittagessen im Arboretum Melzingen. Bei Regen bzw. anhaltend schlechtem Wetter an den Tagen zuvor findet der Gottesdienst in der Klosterkirche Ebstorf statt.


Sternfahrt für Demokratie und Toleranz

Bereits zum 18. Mal lädt der Landkreis Ludwigslust-Parchim interessierte Motorradfahrer zu einer Sternfahrt für Demokratie und Toleranz ein. Startpunkt für die Tour am Samstag, 12. Mai, ist um 9:30 Uhr das Lindencenter in Ludwigslust. Die Route führt nach Sülstorf, wo die Biker an der Gedenkstätte einen Kranz im stillen Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus niederlegen wollen. Von Sülstorf geht es über die Landeshauptstadt Schwerin nach Sternberg, wo eine längere Mittagspause geplant ist. Die nächste Etappe führt in die Kreisstadt Parchim, weiter nach Grabow und zum Abschluss der Sternfahrt nach Picher.

„Offen für Demokratie und Toleranz einzustehen, ist eine wichtige Bürgerpflicht“, sagt Mitbegründer und Schirmherr der Sternfahrt, Landrat Rolf Christiansen. „Ein respektvolles und tolerantes Miteinander ist das oberste Gebot der menschlichen Interaktion“.

An der stets von der Polizei begleiteten Sternfahrt nehmen Biker aus ganz Norddeutschland und darüber hinaus teil. Auch in diesem Jahr erwarten die Veranstalter mehr als 200 Motorradfahrer.

Mit dazu gehören auch Motorradfreunde aus Uelzen-Oldenstadt, unter ihnen Pastor Frank-Peter Schultz (Foto) und seine Tocher Josephine. Treffpunkt zur Abfahrt ist am 12. Mai um 8 Uhr an der Klosterkirche Oldenstadt. Die Rückfahrt findet individuell nach Ende der Sternfahrt um 16 Uhr statt.


„Wir haben einen Traum von unserer Kirche“
Ökumenischer Gottesdienst am Pfingstmontag

Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen im Landkreis Uelzen (ACK Ue) lädt auch in diesem Jahr am Pfingstmontag, 21. Mai, zur Feier eines ökumenischen Gottesdienstes ein. We im vergangenen Jahr beginnt er um 11 Uhr im Festzelt auf dem Herzogenplatz in Uelzen.

Das Thema des Gottesdienstes greift die "pfingstliche Vielfalt" der christlichen Gemeinden in der Region auf, durch die auch die ACK geprägt ist; zu ihr gehören Mitglieder aller christlichen Kirchen und Gemeinden im Landkreis Uelzen.

Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst durch Mitglieder der Gospelchöre „Just4Fun“ (Lehmke-Wieren), „Sweet Chariots“ (Kirchweyhe-Westerweyhe) und „GOup!“ (Oldenstadt-Groß Liedern) - alle geleitet von Christof Struck - und dem Bläserchor der Selbständigen Ev.-Luth. Kirche (SELK).


RPAG: Tod und Trauer in der Schule
„Wenn das Unfassbare passiert ist: Handlungsfähig bleiben im Krisenfall“

Zu einer Fortbildungsveranstaltung für Lehrerinnen und Lehrer am Mittwoch, 30. Mai, von 15 bis 18 Uhr im Martin-Luther-Haus in Uelzen lädt Pastor Michal Fendler zusammen mit dem Vorbereitungsteam der Religionspädagogischen Arbeitsgemeinschaft (RPAG) ein.

Als Referentin für diese Veranstaltung konnte zu diesem Bettina Wittmann-Stasch vom Religionspädagogischen Institut Loccum gewonnen werden. – Zum Thema des Nachmittags schreibt sie: „Klar ist: Notfallsituationen in der Schule sind für alle Beteiligten mit besonderen Belastungen verbunden. Niemand wünscht es sich, aber es kann jederzeit passieren: Wenn eine Schülerin oder ein Lehrer erkrankt ist und stirbt, muss die Schulgemeinschaft auf die herausfordernde Situation reagieren.„

Ziel dieses Nachmittags ist es, Möglichkeiten zu finden, wie man Schülerinnen und Schülern in akuten Krisen beistehen kann und Wege der Verarbeitung in der Klasse – und der Schulgemeinschaft insgesamt – zu bedenken. Dabei steht ganz konkret die Frage im Mittelpunkt: „Und was mache ich dann, wenn das Unfassbare passiert ist?“

Lehrkräfte sollen auf diesem Weg dazu befähigt werden, Krisensituationen im Schulalltag besser zu bewältigen, in denen sie mit Tod und Trauer konfrontiert sind. Ein spezieller Fokus liegt dabei auf Handlungsmöglichkeiten in der Grundschule – je nach Interessen kann dies auch auf andere Schulformen übertragen werden.

Das Programm im Einzelnen:

  • Ankommen, Klönen, Kaffee
  • Begrüßung und Kurzandacht
  • Thematische Arbeit
  • Gemeinsamer Abschluss: Informationen und Schlusssegen

Kloster Ebstorf stellte Kinderbuch vor:
„Hilda – Vom Leben einer Nonne im Mittelalter“

Im Kloster Ebstorf wurde am 21. April ein neues Kinderbuch über das Leben einer Nonne im Mittelalter vorgestellt. Das Buch „Hilda“ ist für junge Leserinnen und Leser ab sieben Jahren gedacht. Die Autorin Anja Preiß, der Illustrator Robert Voss und die Gestalterin Ulrike Meyer wollen darin Einblicke in das Leben hinter den Klostermauern geben.

Die Geschichte der jungen Nonne Hilda, die in diesem Buch erzählt wird, spielt vor mehr als 500 Jahren im Kloster Ebstorf. Zu dieser Zeit lebten im Kloster zwischen 80 und 100 Nonnen.

Noch heute stehen die Gebäude, in denen sie gemeinsam beteten, arbeiteten und wohnten. Mit diesem Buch wird es möglich, einen Blick in die Vergangenheit hinter den Klostermauern zu werfen. Hildas Geschichte füllt die Räume des Klosters mit Leben, so wie es im Mittelalter dort stattgefunden hat.

Das Autorenteam berichtet davon, dass vor mehr als 800 Jahren ein Graf aus Dannenberg mit dem Namen Vollrad von Bodwede das Kloster in Ebstorf gründete. Dass zuerst dort für kurze Zeit Mönche wohnten, dann aber Nonnen einzogen. Benediktinerinnen, die wie die Benediktinermönche bis heute nach der Regel des heiligen Benedikt von Nursia leben.

Diese Vorschriften gaben jedem Tag einen ganz festen Ablauf: Wann für die Nonnen der Tag begann, wie oft sie zum Gebet gehen sollten und welche Lieder sie zu den Gebetszeiten sangen, wie lang sie arbeiten mussten, wann sie Zeit zum Lesen und Erholen hatten und was sie essen durften.

Ein derart geregelter Ablauf bringt Ruhe in den Tag. Nur in dieser Ruhe, meinte Benedikt, kann man sich gut auf den Weg machen, Gott zu suchen, und ihm dann immer näher zu kommen.

Auf diesen Weg macht sich in diesem Buch auch die Nonne Hilda. Die Geschichte berichtet, wie Hilda schon als kleines Mädchen in das Kloster Ebstorf aufgenommen wird, von ihrer Schulzeit dort, vor allem aber vom Lebensalltag der Nonne.

Was passiert alles an einem Tag zwischen dem Aufstehen und Zu-Bett-Gehen, wie sah das Leben einer Nonne im Mittelalter aus? Auf diese Fragen möchte das Buch Antworten geben – so, dass es auch Kinder verstehen.

Mit den Beiträgen von Anja Preiß (Text), Ulrike Meyer (Gestaltung) und Robert Voss (Illustration) ist ein zauberhaftes, liebevoll erzähltes und illustriertes Kinderbuch entstanden, das auch Erwachsene jedes Lesealters gern in die Hand nehmen werden.

  • Das Buch „Hilda – Vom Leben einer Nonne im Mittelalter“ kann im Verkaufsraum des Klosters Ebstorf zum Preis von 16,90 Euro erworben bzw. auf der Internetseite „www.kloster-ebstorf.de“ bestellt werden.

„Einer für alle. Alle für einen.“
Vor 200 Jahren geboren: Friedrich Wilhelm Raiffeisen

Woher die Redewendung Einer für alle. Alle für einen.“ stammt, wissen längst nicht mehr alle. Geprägt hat sie Friedrich Wilhelm Raiffeisen, einer der maßgeblichen Begründer des modernen Genossenschaftswesens. Und diese wenigen Worte markieren dessen Grundidee. Denn „was einer nicht schafft, das schaffen viele“ – so ein anderer seiner Kerngedanken.

Vor 200 Jahren, am 30. März 1818, wurde Raiffeisen als Sohn des Bürgermeisters in Hamm an der Sieg geboren. Seine Mutter lebte ihm mit ihrem auch in schwierigen Lebenslagen unerschütterlichen Gottvertrauen einen alltagspraktischen Glauben vor. Seine Paten – der eine ein sozial engagierter, evangelischer Ortspfarrer und der andere ein reformpädagogisch geprägter Schulleiter – führten den jungen Mann in die Welt der Bildung und der christlichen Ethik ein. Der Vater selber erkrankte psychisch, verlor sein Amt und durch einen Missgriff in die Armenkasse auch seine Pension. Durch den Absturz aus gutbürgerlichem Milieu erlebte Raiffeisen von Kindesbeinen an, was es bedeutet, von heute auf morgen bettelarm zu sein.

Seine „Kapitalien“ der anderen Art waren sein Wissen, seine praktische Erfahrung, sein Organisationstalent – vor allem und in allem aber auch sein Glaube. Nach Militärzeit und Verwaltungslehre wurde er schon mit 27 selber Bürgermeister und übte dieses Amt fast zwei Jahrzehnte in verschiedenen Westerwaldgemeinden im Unterschied zu seinem Vater mit großem Erfolg aus. Er sah die Verarmung der Kleinbauern, die immer wieder notgedrungen in Kreditfallen von Händlern und Großgrundbesitzern gerieten. Ernteausfälle und Hungerwinter u.a. infolge von vulkanisch verursachten Klimaverschiebungen quälten besonders die Ärmsten der Armen.

Raiffeisen sorgte entgegen den Verwaltungsvorschriften für sofortige Lebensmittelzuteilungen auf Vorschuss. Das riskierte Vertrauen zahlte sich aus. Während Wucherer die Knappheit schamlos ausnutzten, um von der Not der Menschen zu profitieren, organisierte Raiffeisen in der Region die Brotversorgung zu niedrigen Preisen. Sein Ziel blieb nicht nur die akute Nothilfe, sondern er strebte nachhaltige Lösungen an, die sich auch in künftigen Wirtschaftskrisen bewähren sollten.

Eine heute noch sichtbare Maßnahme Raiffeisens war der befestigte Ausbau der Straßenverbindungen vom Westerwald hinunter ins Rheintal nach Neuwied. Über diese „Raiffeisenstrasse“ konnten die Bauern ihre Produkte nun ganzjährig ohne Zwischenhändler selber vermarkten. Hinzu kam der Bau von Schulen für die Landkinder. Bildung war für ihn damals schon die wirksamste Waffe gegen Armut. Gegen die Ausbeutung durch Halsabschneider gründete Raiffeisen Kreditgenossenschaften, in denen sich Kreditgeber und Kreditnehmer gleichberechtigt und gleich verpflichtet zusammenschlossen. Sie vergaben zinsgünstige Darlehen untereinander nach selbst gesetzten Regeln, vor allem aber zu bezahlbaren Zinsen. Später kamen Produktions- und Einkaufs­genossenschaften und Vereinigungen zur gemeinschaftlichen Vermarktung dazu.

Einer für alle, alle für einen – das funktioniert nur, wenn die Gemeinschaft nach klaren Regeln fördert und vom Einzelnen die Einhaltung der Absprachen fordert.

Wir alle kennen neben den Raiffeisenbanken, Landhandelsfirmen oder Baumärkten unter dem Label „Raiffeisen“ auch Winzergenossenschaften und Lebensmittelketten wie EDEKA oder REWE, deren Ursprung mit Raiffeisens Genossenschaftswesen zusammenhängt. Heute entstehen in Stadt und Land neue genossenschaftliche Eigeninitiativen, zum Beispiel bei der Energieversorgung und bei der Entwicklung von Versorgungsdiensten für Menschen mit kleinem Portemonnaie.

Raiffeisen, ein visionärer Ökumeniker

Raiffeisens Glaube war seine Kraftquelle. Seinen Tatendrang zur Gründung zahlloser Genossenschaften konnte auch eine allmähliche Erblindung nicht stoppen. Es ist wohl kein Zufall, dass der fromme Sozialreformer sich im Alter zum Visionär entwickelte. Seine inneren Leitsterne waren Worte der Bibel, etwa Jesu Einladung zum Dienst am Nächsten oder die Geschichten von der gegenseitigen Lebenshilfe in der christlichen Urgemeinde. Sein persönliches Gottvertrauen und der allen Menschen geltende Appell der Nächstenliebe bildeten den geistlichen Wurzelboden seines Engagements. Er arbeitet auch mit Menschen zusammen, die einer anderen Konfession oder Religion angehörten. In seiner großen ökumenischen Offenheit baute er in der genossenschaftlichen Kooperation auch mit katholischen Priestern Brücken mitten im sogenannten „Kulturkampf“, einem politischen Konflikt zwischen dem protestantischen Preußischen Staat und den römisch-katholischen Bistümern.

Im Kampf gegen den Zinswucher, an dem sich christliche wie auch jüdische Geldgeber bereicherten, nahm er ganz selbstverständlich auch jüdische Mitmenschen in Genossenschaften auf. Weder die hiesigen Raiffeisen-Genossenschaften noch die landwirtschaftlichen Kooperativen in Israel („Kibbuzim“) noch Hunderttausende von Kleinbauern-Genossenschaften in Entwicklungsländern sind ohne den kantigen, frommen und kreativen Protestanten aus dem Westerwald denkbar. Solidarisches Wirtschaften im Sinne Raiffeisens hat Millionen von Menschen vor dem Verhungern bewahrt.

Er zählt zu den großen protestantischen Sozialreformern des 19. Jahrhunderts. Seine Ideen gehören seit 2016 zum „immateriellen Weltkulturerbe“ der UNESCO. Kirche und Diakonie dürfen für die vielen positiven Seiten von Raiffeisens Erbe dankbar sein. Diesen Dank teilen sie mit Millionen von Menschen weltweit, die sich mit ihren Genossenschaften lebenswerte wirtschaftliche Alternativen zum Kapitalismus mitten im Kapitalismus aufgebaut haben.

Text: Peter Mörbel (Ev. Kirche im Rheinland)

Herausgeber
Ev.-luth. Kirchenkreis Uelzen, Pastorenstr. 4, 29525 Uelzen, Tel.: (0581) 5116

Redaktion
Hanns-Martin Fischer ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )
Matthias Kuna-Hallwaß ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )


Der nächste Rundbrief erscheint im Juni (Sommerausgabe Juni/Juli). – Wenn Sie Termine oder Infos beisteuern möchten, melden Sie sich per E-Mail bitte bis zum 22.05.2018 .


Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Schicken Sie uns Ihren Beitrag für den nächsten Rundbrief (Veröffentlichung / Kürzung unter Vorbehalt).

Weiterempfehlung des Rundbriefes
Leiten Sie unseren Rundbrief mit Ihrer Empfehlung an Freunde und Bekannte weiter.

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Haben Sie diesen Rundbrief nicht direkt vom Ev.-luth. Kirchenkreis Uelzen erhalten (z.B. durch Weiterleitung von einer Ihnen bekannten Person), möchten ihn aber in Zukunft direkt und regelmäßig beziehen, dann schicken Sie uns eine E-Mail mit der Betreffzeile "Anmeldung Rundbrief". 

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Wenn Sie den Rundbrief des Ev.-luth. Kirchenkreises Uelzen nicht mehr erhalten möchten, schicken Sie uns eine E-Mail mit der Betreffzeile "Abbestellung Rundbrief".

Alle Informationen ohne Gewähr

 

 

 

Jahreslosung 2019

Suche Frieden und jage ihm nach!
Psalm 34,15

Tageslosung

Sonntag, 21. April 2019
Osterfest
Weh dem, der mit seinem Schöpfer hadert, eine Scherbe unter irdenen Scherben! Spricht denn der Ton zu seinem Töpfer: Was machst du?
Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.



Copyright 2019 Ev.-luth. Kirchenkreis Uelzen. Alle Rechte vorbehalten.