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Rundbrief Mai 2019

Liebe Leserinnen und Leser,

„Wer die Wahl hat, hat die Qual“ – das sagt ein bekanntes Sprichwort. Und wir glauben: Es ist falsch! Denn: Wählen ist doch etwas Schönes. Man kann mitbestimmen, seine Meinung demokratisch kundtun und – wenn es gut läuft – etwas mit seiner Stimme positiv bewegen.

In diesem Monat haben Sie an vielen Stellen die Wahl: Am 26. Mai sind Wahlen: Die Europa-Wahl, der Landrat des Landkreises Uelzen wird gewählt und in einigen Kommunen wird über die Samtgemeinde-Bürgermeister abgestimmt.

Aber wählen Sie auch aus den vielfältigen kirchlichen Angeboten in diesem Monat – alle Informationen dazu bietet ihnen dieser Rundbrief. Ob Marien-Zeit in St. Marien Uelzen, das 40-jährige Jubiläum des Missionarischen Zentrums Hanstedt oder die Feier zu „100 Jahre Bahnhofmission Uelzen“ – Sie werden sicherlich die für Sie richtige Wahl treffen.

Ihre Rundbrief-Redaktion

Zu Gast bei Freunden
Kirchenkreis-Delegation zurück aus Ondini (Südafrika)

Am 6. April hatte sich eine Delegation des Kirchenkreises Uelzen auf den Weg nach Südafrika gemacht, um Gemeinden im Partnerkirchenkreis Ondini zu besuchen (wir berichteten im letzten Rundbrief).

Erstes Ziel war das Diakoniezentrum in KwaZamokuhle westlich der Kleinstadt Estcourt. Neben einer Schneiderei und der Vermarktung von Körben, Schmuck und anderen handwerklichen Waren werden dort u. a. auch die Abendmahls-Oblaten für die Uelzener Kirchengemeinden St. Marien, St. Petri und Kirchweyhe-Westerweyhe hergestellt.

Von dort aus besuchte die Uelzener Gruppe u. a. eine Förderschule für behinderte Kinder, die Stadt Durban am Indischen Ozean und die Gedenkstätte „Mandela Capture Site“.

An den zwei folgenden Wochenenden – jeweils von Donnerstag bis Sonntag – waren die Delegierten in Familien ihrer Partnergemeinden untergebracht. Sie erlebten eine große Gastfreundschaft und Herzlichkeit und konnten hautnah miterleben, wie der Alltag der schwarzen Zulu-Bevölkerung in den Townships oder im Homeland von Südafrika heute aussieht.

Besonders eindrücklich waren für alle Gäste die Gottesdienste in der Karwoche und die Feier der Osternacht, die bereits am Vorabend um 19 Uhr begann und bis zum Ostermorgen dauerte – immer verbunden mit hingebungsvollem Gebet, Gesang aus voller Kehle und viel Bewegung, die von der großen Frömmigkeit der südafrikanischen Gemeinden zeugen.

Der Ostersonntag war gleichzeitig auch der Tag des Abschieds der Uelzener Delegation. Mit vielen Gastgeschenken, die in den Koffern kaum Platz fanden, trat die Reisegruppe ihren Rückflug an. Als besonderes Geschenk empfinden alle Mitreisenden jedoch vor allem die Menschen, die ihnen mit ihrer offenen Liebenswürdigkeit in dieser kurzen Zeit sehr ans Herz gewachsen sind.


Vollversammlung der Evangelischen Jugend 2019

Unter dem Motto „EvJu ist auch dein Spiel“, machten sich die Vertreter*innen der Ev. Jugend Ende März zur alljährlichen Vollver-sammlung ins Gemeindehaus St. Johannis Uelzen auf. Der Vorstand der Ev. Jugend im Kirchenkreis Uelzen hatte dazu geladen.

„Das sind aber viele heute Abend. Sehr erfreulich!“, kommentierte etwas überrascht und erfreut Propst Jörg Hagen, der als Gast die Versammlung eröffnete.

Auf der Tagesordnung standen Rück- und Ausblicke der gemeindlichen Jugendgrup-pen, des Kirchenkreisjugenddienstes Uel-zen und von Propst Jörg Hagen. Der Vor-stand der Ev. Jugend konnte seine zeitin-tensiven Aktivitäten deutlich machen und Diakon und Kirchenkreisjugendwart Rüdiger Sawatzki thematisierte die gegenwärtige und zukünftige Entwicklung der Evangeli-schen Jugend im Kirchenkreis Uelzen.

Angelehnt an das abendliche Motto „EvJu ist auch dein Spiel“ konnte aufgezeigt wer-den, dass sich in der Evangelische Jugend Herausforderungen ergeben, die die Beteili-gung aller am Spiel erforderlich macht. So wurden dann auch gleich Anträge einge-bracht, beraten und beschlossen, um auf die Herausforderungen zu reagieren.

Während der zum Abschluss gefeierten Andacht, wurden sechs junge Menschen für ihr jahrelanges Engagement in der Evange-lischen Jugend geehrt, indem ihnen das Kreuz auf der Weltkugel verliehen wurde. Die Auszeichnung erhielten Viktoria Beh-rens und Jasmin Keil aus der Kirchenge-meinde Gerdau und Marcel Bytow, Daniel Bruns, Joana Gehrke und Bosse Kahlstorf aus der Kirchengemeinde Wichmannsburg.


Der Tagestreff zieht um

Der Tagestreff für Wohnungslose in der Alten Wiesenstraße 19 unterstützt seit 1992 Menschen, die in prekären Wohnsituationen oder auf der Straße leben. Jährlich besuchen bis zu 200 Menschen mit mehr als 6000 Kontakten unsere Einrichtung, um Hilfe in den unterschiedlichsten Bereichen in Anspruch zu nehmen

Neben materiellen Hilfen, wie Frühstück, Mittagstisch, Waschmaschine, Trockner, Dusche und gebrauchte Bekleidung, bieten wir unseren Besucher Kommunikationsangebote und weitervermittelnde Beratung, um gemeinsam mit ihnen neue Perspektiven zu entwickeln.

Da die Räumlichkeiten in der Alten Wiesenstraße 19 nicht mehr den Anforderungen an unsere Arbeit entsprechen, haben wir in zentraler Lage in Uelzen, Luisenstraße 10, neue Räume angemietet.

Um unseren Besuchern in Zukunft einen barrierefreien Zugang und geschlechtergetrennte, barrierefreie Sanitäranlagen zu bieten, sind verschiedene Umbaumaßnahmen notwendig. Außerdem werden unsere Besucher in den neuen Räumen erstmals einen Ruheraum nutzen können. Dies ist besonders für unsere wohnungslosen Besucher eine große Verbesserung des Angebotes. Für die Sortierung, Aufbewahrung und Ausgabe von Altkleidern steht uns dann ebenfalls ein ausreichend großer Raum zur Verfügung. Gebrauchte Bekleidung und Schuhe, Schlafsäcke, Decken oder Isomatten werden fast täglich von unseren Besuchern nachgefragt.

Zuerst in der Trägerschaft des Diakonischen Werkes, dann im Diakonieverband Nordostniedersachsen und jetzt im Lebensraum Diakonie e. V. leistet der Tagestreff
seit mehr als 27 Jahren niedrigschwellige Hilfe für wohnungslose Menschen und Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten. Mit unserer Arbeit sind wir ein Teil der kirchenkreisweiten diakonischen Hilfe.

Der Umbau und Umzug des Tagestreffs – voraussichtlich in der 2. Jahreshälfte 2019 – ist jetzt noch mal eine ganz besondere Herausforderung für uns. Neben dem zeitlichen Aufwand ist der Umbau auch mit erheblichen Kosten verbunden. Neben unsere Rücklagen und den beantragten Fördergeldern sind wir zusätzlich auf Spenden angewiesen, um die Gesamtsumme der notwendigen Investitionen zu decken.

Wenn Sie sich vorstellen können unsere Arbeit, und hier insbesondere den Umbau der neuen Räumlichkeiten, zu unterstützen, würden wir uns freuen, wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen.

Lebensraum Diakonie e. V. | Tagestreff für allein lebende Wohnungslose, Alte Wiesenstr. 19, 29525 Uelzen, Tel.: 0581-79004, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


„Marien-Zeit“
Kulturreihe in St. Marien Uelzen

Mit der „Marienvesper“ von Claudio Monteverdi erklingt am 5. Mai in der Uelzener St.-Marien-Kirche eine der bedeutendsten Sakralkompositionen der Barockzeit (s. u.). – Dieses hat die Kirchengemeinde – wie schon im letzten Rundbrief erwähnt – zum Anlass für eine Kulturreihe genommen, die sich von Ostern bis zum 1. Juni in mehreren Veranstaltungen mit „Maria“ befasst.

Ein ökumenisches Gespräch soll die Bedeutung Marias in den Religionen klären. Eine Ausstellung in der Apostelkapelle beschäftigt sich thematisch mit dem Namen „Maria“. Auch die „OrgelPunkt12"-Andachten (jeden Mittwoch um 12 Uhr) greifen das Thema „Maria“ auf. An den Sonntagen werden thematische Gottesdienste mit ausgewählten Texten als „Appetizer“ auf die „Marienvesper“ einstimmen.

Eine besondere Aktion ist für Sonntag, 12. Mai, geplant: Am Muttertag wird um 10:30 Uhr zum Gottesdienst „Das 2. Programm“ eingeladen, zu dem nicht nur – aber besonders – Mütter und Marias eingeladen sind. Der Clou ist die Namenswette „50 Marias“: Gesucht werden Namensverwandte von „Maria“: Marianne, Miriam, Marion, Mareike, Mario, Marius, Marian … Wenn es gelingt, 50 Menschen mit Marien-Namen in der Kirche zu
versammeln, ist die Wette gewonnen und das St.-Marien-Team wird am Samstag, 1. Juni, auf dem Wochenmarkt Rosen an die Marktbesucher verteilen.

Die einzelnen Gottesdienst- und Veranstaltungstermine können Sie dem Programm-Faltblatt (PDF) entnehmen.


Hanstedt feiert 40 Jahre Missionarisches Zentrum

Vom 10. bis 12. Mai feiert das Missionarische Zentrum Hanstedt (MZ) sein vierzigstes Jubiläum. Als einen besonderen und segensreichen Ort haben viele Gäste, Freizeit- und Seminargruppen, Gemeinden und Freiwilligendienstler das MZ erlebt.

Die jährliche Hausgemeinde, bestehend aus 9 Freiwilligendienstlern, ist von Beginn an das Herzstück des „Tagungshauses mit Herz“. Viele der über 300 Freiwilligendienstler haben für ihre persönliche Entwicklung oder ihren Glauben wichtige Anstöße bekommen. Allein in den letzten 10 Jahren sind 39 von ihnen in den hauptamtlichen Verkündigungsdienst gegangen.

Der Freundeskreis Missionarische Dienste (FMD) will als Träger des MZ dieses Jubiläum gemeinsam mit dem Dorf Hanstedt, den Ehemaligen der Hausgemeinde und verbundenen Freunden, Gemeinden und Gruppen gebührend feiern.

Am Freitag, 10. Mai, wird mit den Ehemaligen der Hausgemeinde und dem Dorf gefeiert, mit Bratwurst, Bierbude, Völkerball, Kabaret, Tanz im Mai und Taizéandacht.

Samstag, der 11. Mai, steht ganz im Zeichen der Hausgemeinde. Es ist Zeit zum Hören und Erzählen, zum Begegnen. Die „Hanstedt-Familie“ wird da sein. Die neue MZ-Chronik wird vorgestellt, Workshops und Aktionen prägen den Nachmittag. Abends geht es dann in die
Cocktailbar der Hausgemeinde – mit Anekdoten aus 40 Jahren MZ und Kleinkunstbeiträgen.

Am Sonntag, 12. Mai, gibt es einen Festgottesdienst mit den ehemaligen Leitern des MZ und nachmittags einen Festvortrag von Torsten Hebel zur Zukunft der Kirche. – Samstag und Sonntag wird es parallel ein Kinderangebot geben.

Hier kann das Jubiläumsprogramm (PDF) heruntergeladen werden.

Bei Fragen wenden Sie sich den Tagungshausleiter Diakon Andreas Tuttas (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Tel.: 05822/9478091).


„Gesundheit und Alter(n)“
13. bis 19. Mai 2019: Die Themenwoche rund um Herz und Seele

Das Wohl von Herz und Seele beim Älter- und Altwerden steht bei einer Themenwoche im Mittelpunkt, zu der die Stiftung „Herz und Seele“ und das MOSAIK Aktivforum im HGZ Bad Bevensen vom 13. bis 19. Mai einladen.

Unter dem Titel „Gesundheit und Alter(n)“ wendet sich das Programm sowohl an Patienten, Angehörige und Mitarbeitende aus dem Gesundheitswesen als auch an Ehrenamtliche und an alle weitere Interessierte.


Rauchfrei-Kurs
Ein Angebot des Lebensraums Diakonie e. V.

Ein Gruppenprogramm mit insgesamt 6 Kursstunden für alle, die langfristig rauchfrei leben wollen und sich dabei professionelle Unterstützung wünschen, bietet der Lebensraum Diakonie e. V. an.

Kursleiterin ist Teresa Geist, Sozialpädagogin in der Fachstelle für Sucht und Suchtprävention („drobs“ Uelzen). In den Kursstunden 1 bis 3 werden Aspekte des Rauchens und Aspekte des rauchfreien Lebens gegenübergestellt. Dabei wird die eigene Ambivalenz deutlich. Dann werden Alternativen zum Rauchen erarbeitet. Mit dieser Vorbereitung erfolgt der Rauchstopp in der 3. Woche. Unterstützend gibt es dazu den ersten Telefontermin.

In den Kursstunden 4 bis 6 werden die Erfahrungen mit den Rauchstopps ausgetauscht. Der Umgang mit Risiken wird Thema. Die Identität als rauchfreie Person ist ein weiterer wichtiger Baustein zur Festigung. In der Woche nach der letzten Veranstaltung findet eine zweite individuelle Telefonberatung statt.

Weiterführende Informationen bekommen Sie bei einem Infotermin am Donnerstag, 09.05., oder am Dienstag, 14.05., um 18:30 Uhr im Haus der Diakonie (Uelzen, Hasenberg 2).

Der Rauchfrei-Kurs startet dann am Dienstag, 21.05., und endet am Dienstag 25.06.2019. Die Kurseinheiten finden jeden Dienstag von 18:30 bis 20 Uhr statt.

Um verbindliche Anmeldung wird bis zum 15.05. unter der Rufnummer 0581 97189520 gebeten. – Unter der gleichen Nummer stehen die „drobs“-Mitarbeitenden auch für Rückfragen zur Verfügung.


C-Kurs für nebenamtliche Kirchenmusikerinnen und -musiker
Ausbildung in Chorleitung und für den Organistendienst

Das Kreiskantorat des Kirchenkreises Uelzen bietet musikinteressierten Jugendlichen und Erwachsenen die Gelegenheit, sich von professionellen Kirchenmusikerinnen und -musikern innerhalb von 2 Jahren für die Leitung von Chören und den Orgeldienst in den Kirchengemeinden ausbilden zu lassen.

Voraussetzungen sind Spaß am Musizieren und ein gutes Gehör, Erfahrungen im aktiven Musizieren, Notenkenntnisse, Klavierspiel (wichtig bei Organisten) und Freude im Umgang mit Menschen.

Der Gruppenunterricht findet freitags in der Zeit von 16 bis 18 Uhr im Martin-Luther-Haus in Uelzen statt (nicht in den Ferien) und umfasst die Fächer Chorleitung, Dirigieren und Stimmbildung, Partiturspiel, Vom-Blatt-Singen, Musiktheorie und Gehörbildung, Kirchenmusikgeschichte, Liedkunde und Liturgik sowie theologische Information. – Orgelunterricht ist nicht Bestandteil des Kurses, wohl aber Gesangsunterricht.

Den Unterricht übernehmen die Kirchenmusikerinnen im Kirchenkreis Uelzen – Antje Kamp (Bad Bodenteich) Annika Köllner (Ebstorf), Pastorin Dr. Dorothea Mecking (Molzen Rätzlingen und Lehmke-Wieren) sowie Kreiskantor Erik Matz (St. Marien Uelzen).

Nach einem Jahr kann die D-Prüfung abgelegt werden, nach einem weiteren Jahr die C-Prüfung.

Wer Interesse hat und weitere Informationen bekommen möchte, wendet sich Kreiskantor Erik Matz (Tel.: 0581-77762, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).

Bei einer Informationsveranstaltung am Freitag, 10. Mai, um 16 Uhr im Martin-Luther-Haus Uelzen wird über die Inhalte des Kurses sowie über Dauer und Kosten informiert.


„Warum beten wir eigentlich nicht zusammen?“
RPAG-Fachtag über multireligiöses Leben an Schulen

Zu einem weiteren Fachtag der Religionspädagogischen Arbeitsgemeinschaft (RPAG) sind alle Religionslehrerinnen und -lehrer der Kirchenkreise Uelzen, Celle und Lüchow-Dannenberg am Mittwoch, 15. Mai, eingeladen.

Unter dem Titel „Warum beten wir eigentlich nicht zusammen?“ geht es an diesem Tag zwischen 8:30 Uhr und 15 Uhr im Martin-Luther-Haus Uelzen um das Thema „Multireligiöses Leben an unseren Schulen“.

Das Impulsreferat hält Prof. Wolfgang Reinbold (Islambeauftragter der Landeskirche Hannover), bevor es in drei Workshop-Phasen um (1) Möglichkeiten und Grenzen multireligiöser Feiern in der Schule, um (2) Herausforderungen und Chancen des Themas „Islam im Schulalltag“ und um (3) die Bedeutung des islamisch-christlichen Dialogs für den Religionsunterricht geht. Als Workshopleiter wirken neben Prof. Reinbold (3) Dr. Silke Leonhard, Rektorin des Religionspädagogischen Instituts in Loccum, (1) und Mehmet Eksi, Grundschul-Lehrer für Islamische Religion in Verden, (2) mit.

Bis zum 8. Mai können sich Interessenten unter Angabe ihres Namens und ihrer Schule sowie der Wahl von zwei der drei Workshop-Themen zu dem Fachtag anmelden bei Michael Fendler, Tel.: 0177 3532534, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Der Kostenbeitrag für die Veranstaltung beträgt 10 Euro.

(Susanne Bühring, Kurt-Martin Nimz und Michael Fendler)


100 Jahre Bahnhofsmission Uelzen

Zu einem Fest auf dem Bahnsteig 301 im Uelzener Hundertwasser-Bahnhof lädt der „Lebensraum Diakonie e. V.“ am Samstag, 25. Mai, ein. Anlass ist das 100-jährige Bestehen der Uelzener Bahnhofsmission.

Nach einem Empfang um 11: 30 Uhr wird um 12 Uhr ein Gottesdienst auf dem Bahnsteig gefeiert, während dessen auch der langjährige Leiter Wolfgang Scholz in den Ruhestand verabschiedet wird.

Anschließend gibt es Spießbraten vom Grill und man kann sich die Ausstellung „100 Jahre Bahnhofsmission Uelzen“ ansehen. Weitere Programmpunkte: Kinderschminken und kostenlose Führungen durch den Hundertwasser-Bahnhof. Auch für Kaffee und Kuchen ist gesorgt. Um 16 Uhr beschließt ein Bahnsteig-Konzert den Festtag.


Bonifizierung: „Aus 3 mach 4“
Bis zum 30. Juni 2019 wird Ihre Zustiftung für eine kirchliche Stiftung noch bonifiziert!

In diesem Jahr 2019 ist Ihre Unterstützung für kirchliche Stiftungen besonders wertvoll. Denn noch bis zum 30. Juni läuft die 5. Bonifizierung der Landeskirche „AUS 3 MACH 4“.

Die Aufforderung “AUS 3 MACH 4“ bedeutet:  Zu je drei Euro, die als Zustiftung für den Kapitalstock der Stiftung bestimmt werden, gibt die Landeskirche einen Euro dazu.

Spenden sind von der Bonifizierung ausdrücklich ausgenommen. Entscheidend ist also bei einer Überweisung die Angabe „Zustiftung“ als Verwendungszweck, damit aus je 3 Euro Zustiftung 4 Euro werden können.

Bitte unterstützen Sie mit Ihrer Zustiftung die Arbeit der kirchlichen Stiftungen vor Ort.
Die 12 Stiftungen im Kirchenkreis Uelzen freuen sich über Ihre Gabe:

„Kirche vor Ort“ (Kirchenkreis Uelzen) | „Herz & Seele“ (Kirchenkreis Uelzen) | St.-Petri-Gemeindestiftung (Bodenteich) | Gebäudestiftung (Bodenteich) | „Unsere Kirche“ (Kirchweyhe-Westerweyhe) | „Kirche im Dorf“ (Suderburg) | Gemeinde-Stiftung Suhlendorf (Suhlendorf) | Gerhard-Clasen-Stiftung (Suhlendorf) | „Glauben Miteinander Leben“ (St. Johannis Uelzen) | St.-Marien-Stiftung (St. Marien Uelzen) | Suidbert-Stiftung Wriedel (Wriedel) | St.-Georgs-Stiftung (Wichmannsburg)

Die Überweisung Ihrer Zustiftung wird auf folgendes Konto erbeten:
IBAN: DE13 2585 0110 0000 0084 66
Verwendungszweck: „Zustiftung“ + Name der Stiftung (s.o.)


Eröffnung der Woche für das Leben 2019
„Leben schützen. Menschen begleiten. Suizide verhindern.“

Hannover. Die „Woche für das Leben“ ist seit 25 Jahren eine ökumenische Aktion für den Schutz und die Würde des Menschen vom Lebensanfang bis zum Lebensende. In diesem Jahr findet die „Woche für das Leben“ vom 4. bis 11. Mai 2019 statt und wird am Samstag, 4. Mai, um 11 Uhr mit einem Gottesdienst in der Marktkirche in Hannover eröffnet.

Sie widmet sich unter dem Titel „Leben schützen. Menschen begleiten. Suizide verhindern.“ der Suizidprävention und stellt die vielfältigen Beratungsangebote beider Kirchen für suizidgefährdete Menschen und ihre Angehörigen in den Mittelpunkt. Die bundesweite Aktion wird durch den Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, und den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, eröffnet. Auch Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ (Bistum Hildesheim) sowie Landebischof Ralf Meister (Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers), werden im Gottesdienst mitwirken.

Im Anschluss daran findet ein Empfang für alle Gottesdienstteilnehmerinnen und -teilnehmer mit Informationsständen und Bühnenprogramm auf dem Hanns-Lilje-Platz statt.


Landessynode tagt

Die 25. Landessynode der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers tritt in der Zeit vom 15. bis 18. Mai in der DIAKOVERE-Henriettenstiftung Hannover zu ihrer zwölften Tagung zusammen.

Im Mittelpunkt dieser Tagung steht die abschließende Beratung und Beschlussfassung über die neue Kirchenverfassung. Der Landesbischof hält seinen Bericht am zweiten Sitzungstag. Auf der Tagesordnung stehen weiterhin ein Bericht des Bischofsrates zur Handreichung für die Trauung gleichgeschlechtlicher Paare, ein Bericht des Landeskirchenamtes über die Grundsätze für die Gestaltung von Beteiligungsverfahren in der Landeskirche, ein Bericht des Umwelt- und Bau-ausschusses zur Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes und Berichte zur Situation der theologischen Ausbildung und zum Pfarrberuf im Jahr 2030.

Am Abschlusstag, 18. Mai, berät die hannoversche Landessynode erstmals gemeinsam mit der Landessynode der Ev.-luth. Landeskirche in Braunschweig im Theologischen Zentrum in Braunschweig.

Den vollständigen Tagungsplan und eine aktuelle Berichterstattung über die Beratungen können Sie auch im Internet unter „www.synode.landeskirche-hannovers.de“ nachlesen.

Die Präsidentin des Landeskirchenamtes, Dr. Stephanie Springer, hat in einem Schreiben an alle Pfarrämter, Superintendenturen bzw. Propsteien, Landessuperintendenturen, Kirchenkreistage und Mitarbeitervertretungen um eine gedenkende Fürbitte für diese Tagung gebeten.


„Kulturelle Landpartie“ wird 30
Hunderte Veranstaltungen vom 30. Mai bis zum 10. Juni

Lüchow/Gorleben. Die „Kulturelle Landpartie“ im niedersächsischen Wendland feiert in diesem Frühjahr ihr 30-jähriges Bestehen. Beim größten Veranstaltungszyklus dieser Art in Deutschland sind vom 30. Mai bis zum 10. Juni in der Region Hunderte Kulturveranstaltungen geplant, teilten die Veranstalter mit. An 126 sogenannten "Wunderpunkten" gibt es Ausstellungen, Konzerte, Theater- und Filmvorführungen, Mitmachaktionen, Vorträge und Workshops.

Seit 1989 öffnen Kulturschaffende, Kunsthandwerker und Landwirte im Wendland zwischen Himmelfahrt und Pfingsten ihre Werkstätten, Ateliers und Höfe für das Publikum. Dann können die Gäste Malern oder Bierbrauern bei der Arbeit zusehen sowie Theater und Musik in alten Scheunen erleben. Bio-Bauern zeigen bei Hofführungen, wie Schweine gehalten und wie Kartoffeln oder Getreide ökologisch angebaut werden.

Die Kulturelle Landpartie geht auf den Widerstand der Bevölkerung gegen Atomanlagen in Gorleben zurück. Im Februar 1977 hatte der damalige niedersächsische Ministerpräsident Ernst Albrecht (CDU) das Dorf im Landkreis Lüchow-Dannenberg als Standort für ein "Nukleares Entsorgungszentrum" benannt und damit massive Proteste ausgelöst. Nach den ersten großen Demonstrationen in Gorleben zogen in den 1970er- und 1980er Jahren zahlreiche Künstler aus Großstädten ins Wendland.

Die Landpartie rückt wie in den vergangenen fünf Jahren mit einem Aktionstag in Gorleben den Anti-Atom-Protest in den Mittelpunkt. Am Freitag vor Pfingsten bleiben dabei viele der "Wunderpunkte" geschlossen. Veranstalter und Gäste treffen sich stattdessen zu einer "Kulturellen Widerstands-Party" an den Gorlebener Atomanlagen. Die Organisatoren rechnen erneut mit Zehntausenden Besuchern bei der Landpartie. (epd Landesdienst Niedersachsen-Bremen)

Helmut Sievers verstorben
Kirchenkreis trauert um langjährigen ehrenamtlichen Mitarbeiter

Am 20. März ist im Alter von 83 Jahren Helmut Sievers verstorben. Der im Sternviertel aufgewachene Uelzer war viele Jahrzehnte als Delegierter seiner Kirchengemeinde St. Petri Uelzen Mitglied des Kirchenkreistages – und zwar durchgehend von 1965 bis zu seinem Ausscheiden im Dezember 2012.

Über viele Jahre hatte er auch dem Vorstand des Kirchenkreistages angehört und dessen Sitzungen mit Tagesordnungen und Beschlusspunkten verantwortlich mit vorbereitet.

Außerdem war Helmut Sievers in der Gemeindebrief-Arbeit seiner Kirchengemeinde engagiert und gehörte im Jahr 2006 zu den Gründungsmitgliedern von „mittendrin“, dem ersten Regionalen Gemeindebrief im Kirchenkreis Uelzen. Bis zum Jahr 2012 war er aktives Redaktionsmitglied.

Die Kirchengemeinde St. Petri Uelzen, der Kirchenkreis Uelzen und die „mittendrin“-Redaktion trauern um den Verstorbenen und sind dankbar für das treue und aufopferungsvolle Wirken ihres Mitchristen.


Neuer Seelsorger nach kurzer Vakanzzeit
Carsten Junge wird neuer Pastor in Kirchweyhe-Westerweyhe

Erst Ende Februar ist Anneke Ihlenfeldt als Pastorin der Georgs-Kirchengemeinde verabschiedet worden. Schon gibt es die gute Nachricht, dass die Kirchengemeinde Kirchweyhe-Westerweyhe einen Nachfolger willkommen heißen kann.

Am 31. März hatte Carsten Junge seine Aufstellungspredigt im Gemeindehaus Westerweyhe gehalten, mit der er sich für seine neue Stelle empfohlen hat. Nachdem binnen Wochenfrist keinerlei Einwände von Gemeindegliedern gegen die Stellenbesetzung erhoben wurden, kann er nun zum 1. Juni sein Amt als Gemeinde-Seelsorger antreten.

„Ich freue mich sehr, wieder in einer Gemeinde tätig zu werden“, sagt der 54-jährige Seelsorger, der seit gut zwei Jahren als Pastor in der Justizvollzugsanstalt Uelzen gewirkt hat. Anfang 2017 war er zusammen mit seiner Ehefrau Iris Junge nach Uelzen gezogen, wo diese als Pastorin an St. Marien ihren Dienst angetreten hatte. Zuvor hatte das Pastorenpaar 17 Jahre lang im Raum Buxtehude im Kirchenkreis Hittfeld gewirkt.

Der Einführungsgottesdienst für Pastor Carsten Junge findet am Himmelfshrtstag, 30. Mai, um 15 Uhr in der Georgskirche in Kirchweyhe statt.


Im Rahmen des Festaktes „100 Jahre Bahnhofsmission Uelzen“:
Verabschiedung von Wolfgang Scholz als Leiter der Bahnhofsmission

Am Samstag, 25. Mai, wird auf dem Gleis 301 des Uelzener Hundertwasser-Bahnhofs das 100-jährige Bestehen der Uelzener Bahnhofsmission gefeiert. Zu einem Festakt mit Empfang und Gottesdienst lädt der „Lebensraum Diakonie e. V.“ ein (s. o.).

Gleichzeitig wird der langjährige Leiter der Uelzener Bahnhofsmission Wolfgang Scholz in den Ruhestand verabschiedet. Im Jahr 2011 hatte er – damals noch als Mitarbeiter des Diakonischen Werkes Uelzen – den Posten übernommen und ihn auch über den Trägerwechsel vom Diakonieverband Nordostniedersachsen zum „Lebensraum Diakonie e. V.“ inne gehabt.

Nach 8 Jahren der Leitung tritt Wolfgang Scholz nun in den Ruhestand. – So ganz wird er sich aber nicht aus der Bahnhofsmission zurückziehen können, sagt der Uelzener, „dazu ist mir die Arbeit viel zu sehr ans Herz gewchsen“.

Zum ersten Mal in St. Marien Uelzen:
Claudio Monteverdis „Marienvesper“

Am Sonntag, 5. Mai, um 17 Uhr erklingt erstmals in der Uelzener St.-Marien-Kirche Claudio Monteverdis „Marienvesper – Vespro della beata vergine“. Dies ist ein für Uelzen herausragendes Konzertereignis, zählt dieses Werk von 1610 doch zu den Höhepunkten der sakralen Musik des 17. Jahrhunderts.

Bei der Uelzener Aufführung wirken international bekannte Gesangssolisten und Instrumentalisten auf historischen Instrumenten (Zink, Barockposaune, Laute, Harfe, Blockflöten, barocke Streichinstrumente) sowie als Chöre das Hugo-Distler-Ensemble Lüneburg und die St.-Marien-Kantorei Uelzen mit. – Die Leitung hat Kreiskantor Erik Matz.

Eintrittskarten von 15 bis 28 Euro können im Vorverkauf bei „www.reservix.de“ und in den bekannten Vorverkaufsstellen erworben werden.


Junge Solisten – Ausgefallene Werke
Konzert des Kammerorchesters Uelzen

Am Sonntag, 12. Mai, gastiert um 17 Uhr das Kammerorchester Uelzen in der St.-Marien-Kirche Uelzen. Unter der Leitung seines Dirigenten Heiko Schlegel bringt es Werke von Gustav Mahler, Arnold Schönberg, Jan Koetsier, G. Mäuler u. a. zu Gehör. Als Solisten wirken u. a. Marlene Gaßner (Sopran), Neele Hülser (Posaune) mit.


Lebensraum Diakonie
Weitere Veranstaltungen im Mai 2019

15. Mai bis 7. Juni, Mehrwertladen Bad Bevensen, Brückenstraße: Ausstellung „Übersehen - Wohnungslosigkeit im Blick“

17. Mai, 16:30 – 18:30 Uhr, Haus der Diakonie, Hasenberg 2, Uelzen: Frauen in Aktion – Offene Gruppe zur gemeinsamen Freizeitgestaltung (Ansprechpartnerin Heike Kwaschnowitz, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )


Kantatengottesdienst

Passend zum Sonntag „Kantate“, 19. Mai, findet in der Uelzener St.-Marien-Kirche um 10:30 Uhr ein Kantaten-Gottesdienst statt. Der „Motettenchor 60 plus“ führt gemeinsam mit Gesangssolisten und dem Kammerorchester Uelzen die Kantate „Er machet uns lebendig" von Johann Ludwig Bach (1677 – 1731) auf. Die musikalische Leitung hat Erik Matz.

„Johann Ludwig Bach hinterließ etliche Vokalkompositionen, die nun endlich aus dem großen Schatten des Johann Sebastian heraustreten“, sagt Kirchenkreiskantor Matz. Und es gebe „noch vieles mehr, das lohnt, aufgeführt zu werden ...“


Konzert zu Gunsten der St.-Georgs-Stiftung
A-cappella-Gruppe „A CADEMIX“

Zum inzwischen 9. Stiftungskonzert lädt die St.-Georgs-Stiftung Wichmannsburg ein. Am Sonntag, 19. Mai, gastiert um 17 Uhr die Lüneburger A-cappella-Gruppe „A CADEMIX“ in der Georgskirche. Im Repertoire hat sie u. a. Songs von Billy Joel, Bruno Mars, Simon & Garfunkel und den Wisy Guys.

Wie immer ist der Eintritt frei und es geht eine „Hutkasse“ herum. In der Pause gibt es Snacks und Getränke.


„Zu gut für die Tonne“
14. Uelzener Stadtgespräch

Am Dienstag, 21. Mai, von 18 bis 19:30 Uhr, lädt die Kirchengemeinde St. Marien in Kooperation mit der Ev. Familien-Bildungsstätte Uelzen und dem Lebensraum Diakonie e. V. zum nächsten „Stadtgespräch“ ins Café „Samocca“ ein.

Gesprächspartner sind diesmal Jens Dannenfeld (Cusinier und Profikoch), Tobias Warnecke (Bäckerei Warnecke) und Susanne Hasler (Samocca). Sie erörtern mit Andrea Zobel (Leiterin der Ev. Familien-Bildungsstätte Uelzen) und den Besuchern Ideen und Tipps zum Umgang mit (fast) abgelaufenen Lebensmitteln.

trauernetz-uelzen.de

Seit kurzem ist die Internetpräsenz „trauernetz-uelzen.de“ online. Auf Initiative von Pastor Dr. Hans-Otto Reling (Hospiz am Stadtwald gGmbH Uelzen) und Pastor i. R. Martin Boyken (Hospizdienst im Landkreis Uelzen e. V.) ist sie vom der Arbeitsgruppe TrauerNetz entwickelt worden. Sie soll helfen, Unterstützungsmöglichkeiten in Trauersituationen zu finden – und ermutigen Hilfsangebote anzunehmen.


Junge Weltretterinnen und Weltretter gesucht

Der Evangelische Kirchenfunk Niedersachsen-Bremen (ekn) hat sein Sonntagskirchenmagazin bei radio ffn am 30.06.2019 dem Thema „Junge Weltretter“ gewidmet. Angeregt wurde die Redaktion durch die „Greta-Bewegung“, die als aktueller Anlass auch dem politischen und sozialen Engagement junger Menschen in der Kirche ein Forum bieten kann. Der ekn sucht für kurze Portraits bzw. Interviews oder Reportagen Menschen aus Niedersachsen im Alter bis zu 25 Jahren, die sich im Ausland einsetzen, aber sehr gerne auch hier zu Hause aktiv sind. Themen können sein: Flüchtlingshilfe, Umweltschutz, politische Initiativen, Artenschutz, Tierschutz, fair gehandelte Produkte, Plastikmüllvermeidung…

Ihre Ideen und Vorschläge schicken Sie bitte möglichst bald, spätestens bis Ende Mai 2019, an: Renate Baumgart (Tel. 0511 / 360 699-20, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) und Katja Jacob (Tel. 0511 / 360 699-18, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )

26. Mai: Gehen Sie wählen!
EKD-Handreichung zur Europawahl

Das Büro der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in Brüssel hat anlässlich der Europawahlen am 26. Mai 2019 eine Handreichung veröffentlicht. Darin betonen die Herausgeber, dass die Zukunft der EU auch und vor allem die Kirchenmitglieder etwas angeht:

„Europa [ist] lebendiger Ausdruck des ökumenischen Gedankens von Einheit in Vielfalt und in Zeiten von nationalen Egoismen, von Abschottung und Abgrenzung eine starke Antwort auf Populismus und Extremismus. ...Viele der großen Herausforderungen vom Klimawandel, der Digitalisierung, über Asyl und Migration und den sozialen Zusammenhalt bis hin zur Friedenssicherung können nur gemeinsam bewältigt werden. Wenn der politische Wille vorhanden ist, kann die EU viel bewegen ... Am 26. Mai geht es darum, welches Europa wir wollen. Es kommt auf Ihre Stimme an!“

Die Handreichung des EKD-Büros Brüssel zur Europawahl 2019 kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Herausgeber
Ev.-luth. Kirchenkreis Uelzen, Pastorenstr. 4, 29525 Uelzen, Tel.: (0581) 5116

Redaktion
Hanns-Martin Fischer ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )
Matthias Kuna-Hallwaß ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )


Der nächste Rundbrief erscheint Anfang Juni 2019. – Wenn Sie Termine oder Infos beisteuern möchten, melden Sie sich per E-Mail bitte bis zum 20.05.2019.


Nachrichten an die Redaktion

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Weiterempfehlung des Rundbriefes

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Jahreslosung 2019

Suche Frieden und jage ihm nach!
Psalm 34,15

Tageslosung

Dienstag, 22. Oktober 2019
Elia sprach zu allem Volk: Kommt her zu mir! Und als alles Volk zu ihm trat, baute er den Altar des HERRN wieder auf, der zerbrochen war.
Lasst uns dem nachstreben, was zum Frieden dient und zur Erbauung untereinander.



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