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Rundbrief November 2021

Der Herr aber richte eure Herzen aus auf die Liebe Gottes
und auf das Warten auf Christus. (2. Thessalonicher 3,5)

Liebe Leserinnen und Leser,

ein Weg im Dunkeln – so könnte man die letzten Tage des Kirchenjahres auch charakterisieren. An den „stillen“ Gedenk- und Feiertagen im November beschäftigen Gedanken an Endlichkeit, Trauer und Tod viele Menschen, aber auch die Hoffnung auf Trost und Frieden.

Seit über 40 Jahren engagiert sich im November die Ökumenische FriedensDekade (7. – 17.11.) für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung. – Auch der Volkstrauertag (14.11.) dient neben dem Gedenken der Kriegstoten der Mahnung zum Frieden. – Der Buß- und Bettag (17.11.) ist ein Tag der Umkehr, der Neuausrichtung und der Hoffnung auf die Verheißung Gottes. – Am Ewigkeitssonntag (21.11.) wird schließlich in allen Kirchengemeinden der Verstorbenen des vergangenen Kirchenjahres gedacht.

Doch am Ende des Weges wird es (wie auf unserem Titelbild) heller. Der Weg führt aus dem Dunkel heraus. Im Advent kündigt sich das Aufstrahlen des Lichtes an, symbolisiert durch das Entzünden der Kerzen im Advent (1. Advent: 28.11.).

Lassen Sie sich von dieser Hoffnung schon heute anstecken! – Das wünscht Ihnen

Ihre Rundbrief-Redaktion

Kirche ist digitaler geworden
Ergebnisse von Vergleichsstudien zu Online-Gottesdiensten

Der evangelische Gottesdienst ist kreativer und digitaler geworden. Der herkömmliche Kirchgang behält seinen Stellenwert, wird nach Corona aber vielfältiger.

Das ist das Ergebnis zweier veröffentlichter Studien, mit denen die evangelische Kirche die Weiterentwicklung digitaler und analoger Gottesdienst-Formate während der Corona-Krise untersucht hat.

Die Menschen erhoffen sich „eine Kirche, die nah dran ist an den Sorgen der Menschen, die in Notlagen ein offenes Ohr hat und neben handfester Unterstützung auch Kraftorte für die Seele bietet. Diese Orientierung an den Bedürfnissen darf uns auch nach der Krise nicht mehr verloren gehen“, so der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm.

zur Pressemitteilung der EKD


„Und wie finden wir wieder zusammen?“
Medientag der Landeskirche am Freitag, 19. November (online)

Seit gut eineinhalb Jahren hält uns die Corona-Pandemie in Atem. Nicht jede Beziehung hat dies überstanden. Misstrauen, Aggression, Vertrauensverlust belasten. Zugleich haben neue Formate unvermutete Verbindungen geschaffen. Der Medientag der Landeskirche nimmt dieses Spannungsfeld auf und lädt ein, mitzudiskutieren. Wie immer wartet eine Vielzahl (auch prominenter) Gäste auf Sie!

  zur Anmeldung


„... ein jedes nach seiner Art“
Gerdauer Fotokalender 2022 ab sofort erhältlich

Das Kalenderteam der Kirchengemeinde Gerdau war wieder mit der Kamera unterwegs und hat aus seinen schönsten Aufnahmen einen Fotokalender zum Thema Tiere mit passenden Sprüchen für das Jahr 2022 zusammengestellt.

Der Kalender „…ein jedes nach seiner Art“ ist ab sofort im Kirchenbüro Gerdau (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Tel.: 05808 244) und an anderen bekannten Stellen in der Samtgemeinde Suderburg (Geschäfte, Apotheke, Treffpunkt Buch usw.) für 10 Euro erhältlich. Der Erlös kommt dem Bibelgarten am Gerdauer Gemeindehaus zugute. (Katrin Becker)


„advent-advent.wir-e.de“
Wieder ein Online-Adventskalender aus dem Kirchenkreis Uelzen

Mit einem besonderen Adventskalender möchte der Kirchenkreis Uelzen den Menschen in unserem Landkreis auch in diesem Jahr wieder ein besonderes Angebot machen.

Vom 1. Advent bis Heiligabend können die Besucherinnen und Besucher der Internetseite „advent-advent.wir-e.de“ an jedem Tag der Adventszeit ein wenig Musik hören oder auch ein Adventslied mitsingen. Dazu gibt es Gedanken zum Tag oder kurze Beiträge über adventliche Bräuche etc., die sie auf dem Weg zum Weihnachtsfest begleiten.

Im vergangenen Jahr war dieser Adventskalender zum ersten Mal online gegangen. Seine Beiträge entstanden  in einer Kooperation von Musikgruppen, Musikerinnen und Musikern aus Gemeinden des Kirchenkreises sowie Pastorinnen, Pastoren u. a. Personen, die die Texte beisteuerten. Darauf aufmerksam geworden, hatte sogar unser Bürgerfunksender „Radio ZuSa" die Audio-Beiträge an den Werktagen übertragen.

Sein Herz schlug für die Ökumene
Nachrufe auf Propst i. R. Hans-Wilhelm Hube

Der ehemalige Propst des Kirchenkreises Uelzen, Hans-Wilhelm Hube, ist am 8. Oktober 2021 in Rinteln verstorben. Er wurde 86 Jahre alt.

Hans-Wilhelm Hube wurde 1935 in Bremervörde geboren. Nach dem Abitur studierte er in Bethel, Tübingen, Heidelberg, Hamburg und Göttingen Evangelische Theologie. Die praktische Ausbildung absolvierte der Vikar am Predigerseminar Loccum sowie in der Kirchengemeinde Engelbostel bei Hannover. 1964 wurde er in Obernkirchen zum Pfarrer ordiniert und wechselte kurz danach als persönlicher Referent des Landesbischofs in die Bischofskanzlei in Hannover.

1971 wurde Hans-Wilhelm Hube zum Superintendenten des damals selbständigen Kirchenkreises Bevensen ernannt. Nach dessen Fusion mit dem Kirchenkreis Uelzen ging er 1977 nach Rinteln. Nach 16 Jahren kehrte Hube in die Region zurück und übernahm das Propst-Amt im Kirchenkreis Uelzen.

Auch nach seiner Pensionierung im Jahr 2000 blieb Hans-Wilhelm Hube, der auch Konventual des Klosters Loccum war, aktiv. So übernahm er regelmäßig Vertretungsdienste in Gemeinden des Kirchenkreises Uelzen und unterrichtete an der Kreis-Volkshochschule. Unvergessen ist Hube auch in seiner Rolle als Herzog Ernst der Bekenner: Bis 2015 beteiligte er sich regelmäßig an den Nachtwächter-Stadtführungen, bevor es ihn wieder zurück nach Rinteln zog.

Regionalbischof Dr. Stephan Schaede würdigt die weltoffene Art des verstorbenen Geistlichen. So habe Hans-Wilhelm Hube mit seiner Bürgerkanzel-Idee ein neues Interesse am Gottesdienst geweckt. In guter Erinnerung blieben zuletzt auch „die Rintelner Abendgespräche, wo sein weltläufiges und ökumenisches Herz höher schlug“.

Die Trauerfeier fand am 16. Oktober in Rinteln statt. Danach wurde der Sarg nach Uelzen überführt, wo Uelzens Propst Jörg Hagen am Dienstag, 19. Oktober, eine Trauerandacht in der Uelzener Friedhofskapelle gestaltete. Die Beisetzung von Hans-Wilhelm Hube erfolgte anschließend im Beisein seiner Familie und vieler Weggefährten auf dem alten Uelzener Friedhof.

Ein großer Prediger und freundlicher Mensch

Im Feuilleton der Uelzener Zeitrschrift „Barftgaans“ finden Sie einen Nachruf mit ausführlicher Würdigung von Hans-Wilhelm Hube, geschrieben von Barbara Kaiser, der er freundschaftlich verbunden war.

„Natürliche Heiligkeit, heilige Natürlichkeit“

Nicht nur in seinen Predigten, auch in persönlichen Gesprächen ließ Hans-Wilhelm Hube viele Menschen an seinem reichen Erfahrungsschatz teilhaben.

In der Aufzeichung eines Gespräches mit Hans-Wilhelm Hube, das Heidrun Kuhlmann mit ihm im November 2020 für die Podcast-Reihe „Seelenfutter“ führte, können Sie sich noch einmal selbst davon überzeugen. – „Es tut gut“, so die Autorin, „von den Lebens- und Glaubenserfahrungen eines Menschen zu lernen, der schon mehr weiß und erlebt hat, als man selbst.“

Gespräche am Vormittag
Philosophieren – diskutieren – austauschen

Die Ev. Familien-Bildungsstätte Uelzen organisiert in Kooperation mit der Bücherei der Hansestadt Uelzen Veranstaltungen, bei denen Menschen aus der Region Gelegenheit haben, zu verschiedenen Themen Neues zu erfahren, Bekanntes zu hinterfragen, neue Impulse und Ideen zu bekommen und sich über das Gehörte mit anderen auszutauschen.

Die nächste Veranstaltung in der Reihe findet am Dienstag, 9. November, von 10:30 bis 12:30 Uhr in der Bücherei statt. Jörg Hagen, Propst des Ev.-luth. Kirchenkreis Uelzen, wird das Thema „Woher kommt mir Trost " besprechen.

Der November ist für viele Menschen ein schwieriger Monat. Die Tage sind kurz und oft dunkel. Nässe und Kälte machen sich breit. Die Vergänglichkeit ist allerorten spürbar. Erinnerungen an bessere Zeiten steigen auf und viele Menschen fühlen sich traurig und allein.

Zu der Frage „Wie kommt man gut durch diese besondere Zeit im Jahr“ wird Herr Hagen an diesem Vormittag mit den Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch kommen, Texte bedenken und Erfahrungen austauschen. Die Veranstaltung ist kostenlos und kann ohne Anmeldung besucht werden.

Weitere Informationen gibt es in der Fabi (Tel.: 0581 979910).


Ökumenischen Friedensdekade 2021
Friedensgebete in der Barumer Kirche

In der Zeit vom 7. bis zum 16. November gibt es täglich um 18 Uhr in der Barumer Kirche ein Friedensgebet.  Diese „Barumer Friedensgebete“ sind Teil der ökumenischen Friedensdekade, die in diesem Jahr unter dem Motto „Reichweite Frieden“ steht.

In den ca. 20-minütigen Friedensgebeten wird jeweils täglich ein anderes „Friedensthema“ zur Sprache kommen (z. B. der Abzug der internationalen Truppen aus Afghanistan, die für Geflüchtete verschlossenen Häfen, das Erstarken der Neuen Rechten in unserer Region, die Folgen des Klimawandels, u. v. m.).

Die Andachten werden von Ehrenamtlichen aus der Kirchengemeinde Barum-Natendorf sowie Pastor Matthias Kuna-Hallwaß gestaltet. Alle Interessierten sind herzlich einladen, vorbeizukommen und gemeinsam für den Frieden zu beten. (Pastor Matthias Kuna-Hallwaß)


Bach zum Kirchenjahresende
Kantaten in der Uelzener St.-Marien-Kirche

Am Samstag, 13. November, um 17 Uhr lädt die Kirchengemeinde St. Marien Uelzen zu einem Konzert zum Kirchenjahresende ein. Es erklingen die Bach-Kantaten „Ich will den Kreuzstab gerne tragen“ (BWV 56) und „Ich habe genug“ (BWV 82) sowie zwei Intrumentalwerke.

Neben dem Gesangssolisten Torsten Meyer wirken ein Instrumental- und ein Chorensemble unter der Leitung von Kirchenkreiskantor Erik Matz mit, der auch an der orgel zu hören ist.

Die Eintrittspreise betragen 15 bzw. 12 Euro (www.reservix.de).

Für den Besuch des Konzertes gelten die 2G-Regeln, d. h. vor dem Eintritt in die Kirche sind  der Impf- oder Genesungsnachweis vorzulegen. Die Kontaktdaten sind entweder handschriftlich oder mit der Luca- bzw. mit der Corona-Warn-App zu hinterlegen.


Info-Abend zur Mitarbeit im Besuchsdienst

Für Menschen, die auf der Suche nach einem sinnstiftenden Ehrenamt sind und sich vorstellen können, Teil eines Besuchsdienstteams zu werden, bietet Pastorin Birgit Hagen, Beauftragte für den Besuchsdienst im Kirchenkreis Uelzen, Anfang 2022 in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Erwachsenenbildung Lüneburg und der Besuchsdienstarbeit im Haus kirchlicher Dienste in Hannover einen mehrteiligen Zertifikatskurs an.

Sie schreibt dazu: „Wir möchten Menschen für die Mitarbeit im Besuchsdienst fit machen und ihnen Kenntnisse und das grundlegende Handwerkzeug für diese Tätigkeit vermitteln. Außerdem möchten wir in ihnen Mut und Freude für dieses Ehrenamt wecken, das für mehr Mitmenschlichkeit sorgt und bei dem man nicht zuletzt auch sehr viel Wertschätzung und Sinnerfüllung zurückbekommt.“

Am Dienstag, 23. November 2021, ab 19 Uhr sind Interessierte zu einer Informationsveranstaltung im Gemeindehaus der Kirchengemeinde St. Johannis Uelzen, Hagenskamp 4, eingeladen.

Weitere Informationen dazu im nächsten Rundbrief – oder schon jetzt direkt bei Pastorin Birgit Hagen (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).


Kleine Konzerte mit „Offenem Singen“
an jedem Nachmittag im Advent von 17:15 – 17:45 Uhr in der St.-Marien-Kirche Uelzen

Chöre und Instrumentalgruppen singen und spielen Advents- und Weihnachtsmusik und laden zum Mitsingen ein. Die Einteilung der Chöre ist zeitnah unter www.uelzen-kantorat.de nachzulesen.

Auch bei dieser Veranstaltungsreihe gilt die 2G-Regel. Der Eintritt ist frei.


„natürlich himmlisch“
Plätzchenwettbewerb mit Preisverleihung

Am 30. November/1. Dezember laden der „Lebensraum Diakonie e. V.“ und das Heiligen-Geist-Stift wieder zu einem Plätz­chenwettbewerb unter dem Motto „natürlich himmlisch“ ein.

Hobby-Plätzchenbäcker und -bäckerinnen dürfen ihre besten Plätz­chen vorstellen und mit etwas Glück einen Preis gewinnen.

Teilnahmebedingungen

  1. Es sollten mindestens 25 Plätzchen in einer Dose (mit Namen versehen!) im Mehrwertladen Uelzen, Schuhstraße 34 (Öffnungszeiten mo-fr 9-18 Uhr) abgegeben werden. – Abgabeschluss ist der 30. November 2021, 12 Uhr.
  2. Die Zutatenliste und das Backdatum sind beizufügen.
  3. Die Plätzchen dürfen keinen Alkohol, keine Buttercreme oder ähnliche leicht verderbliche, ungebackene Zutaten enthalten.
  4. Die Teilnehmer/innenzahl ist begrenzt auf 20, deshalb ist eine Anmeldung bis zum 23. November 2021 erforderlich, per Telefon (0581 97189520) oder per E-Mail ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ). – Teilnehmen können Einzelbewerber/innen oder Gruppen. Bei Teilnahme als Gruppe: Bitte Anzahl der Mitwirkenden angeben.
  5. Es werden Aussehen, Geschmack und die Umsetzung des Mottos „natürlich himmlisch“ bewertet.

Der weitere Ablauf

Eine Jury bewertet die Plätzchen am 1. Dezember von 14 bis 15:30 Uhr in der Heiligen-Geist-Kapelle (Lüneburger Straße). Um 15:30 Uhr findet die Preisverteilung unter den geltenden Corona-Bedingungen statt. – Von den 25 Plätzchen werden fünf verkostet, die anderen kommen der Obdachlosenunterkunft „Böh“ und dem Tagestreff zu Gute.


Bitte vormerken:
Praxistag „Beten im Kindergottesdienst“

Für ehrenamtlich im Kindergottesdienst engagierte Erwachsene und Jugendliche, die sich dem Thema Beten mit Kindern nähern wollen, bietet Diakonin Julica Boyken am 11. Dezember 2021 von 10 bis 15 Uhr in der Kirchengemeinde Bodenteich einen Praxistag vor Ort an.

Es geht um Formen und Gesten, Worte und Stille. Es gibt einen Geschichte, Grundlagen zum Thema Beten und Spiritualität von Kindern, Zeit auf das Eigene zu schauen und neue Impulse. Das gemeinsame Mittagessen bietet auch die Gelegenheit, sich miteinander auszutauschen und über den Tellerrand zu schauen.

Anmeldung bis zum 3. Dezember 2021
bei
der Kindergottesdienst-Beauftragten im Kirchenkreis Uelzen, Diakonin Julica Boyken
(E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Tel.: 05821 9922318)

Die Top 5 für das neue Gesangbuch

Die persönlichen Lieblings-Kirchenlieder für die geplante Neuauflage des Evangelischen Gesangbuchs stehen fest. Knapp 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben beim Gesangbuchwettbewerb „Schick uns Dein Lied“ mitgemacht. Bis Ende Juli 2021 konnten sie ihre persönlichen Top 5 für das neue Gesangbuch auswählen und einsenden.

Platz 1: Von guten Mächten wunderbar geborgen
Text: Dietrich Bonhoeffer (1944), Melodie: Otto Abel (EG 65) und Siegfried Fietz (zahlreiche regionale Begleit- und Zusatzhefte)

Platz 2: Geh aus, mein Herz, und suche Freud
Text: Paul Gerhardt (1653), Melodie: August Harder (vor 1813)

Platz 3: Großer Gott, wir loben dich
Text: Ignaz Franz (1768) nach dem "Te Deum Laudamus" 4. Jahrhundert, Melodie: Lüneburg (1668), Wien (um 1776), Leipzig (1819)

Platz 4: Möge die Straße uns zusammenführen (Irische Segenswünsche)
Text (nach irischen Vorlagen) und Melodie: Markus Pytlik (1988)

Platz 5: Wer nur den lieben Gott lässt walten
Text und Melodie: Georg Neumark (1641)

Eine Playlist zum Nachhören und Mitsummen finden Sie auf der eigens eingerichteten Webseite der EKD „Schick uns dein Lied“.

Herausgeber
Ev.-luth. Kirchenkreis Uelzen, Pastorenstr. 4, 29525 Uelzen, Tel.: (0581) 5116

Redaktion
Hanns-Martin Fischer ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )


Der nächste Rundbrief erscheint Anfang Dezember 2021. – Wenn Sie Termine oder Infos beisteuern möchten, melden Sie sich per E-Mail bitte bis zum 22.11.2021.


Nachrichten an die Redaktion

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Tageslosung

Freitag, 03. Dezember 2021
Als der Pharao sah, dass Regen, Donner und Hagel aufhörten, versündigte er sich weiter und verhärtete sein Herz.
Weißt du nicht, dass Gottes Güte dich zur Umkehr leitet?



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