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Rundbrief Juni/Juli 2018

Liebe Leserinnen und Leser,

nach dem wärmsten Mai seit rd. 130 Jahre folgen die „eigentlichen“ Sommermonate jetzt erst noch. Doch auch ohne die Außentemperaturen in Betracht zu ziehen, ist es im vergangenen Monat „heiß“ hergegangen: Die Abkürzung „DS-GVO“ ist in aller Munde – und auch die Kirche muss sich verstärkt mit dem Datenschutz beschäftigen (s. „In eigener Sache“).

Aber dieser Sommer-Rundbrief wartet mit einer Fülle weiterer Informationen, Rückblicke, Veranstaltungshinweise u. v. m. auf, so dass Ihnen die Zeit bis zum Erscheinen der folgenden Ausgabe im August hoffentlich nicht lang vorkommen wird.

Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Sommer!
Ihre Rundbrief-Redaktion

Datenschutzerklärung überarbeitet

Am 25. Mai 2018 ist die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) in Kraft getreten. Ziel dieses EU-weit einheitlichen Datenschutzrechtes ist vor allem der bessere Schutz personenbezogener Daten.

Für den Bereich der evangelischen Kirche gilt seit dem 24.05.2018 analog das Datenschutzgesetz er Evangelischen Kirche in Deutschland (DSG-EKD). Die Sonderstellung der evangelischen Kirche beruht auf einer Ermächtigung des Artikels 91 DS-GVO, nach der es religiösen Gemeinschaften oder Vereinigungen in einem Mitgliedstaat der EU erlaubt ist, eigene kirchliche Regelungen anzuwenden, wenn diese mit der DS-GVO in Einklang stehen.

Auf dieser Grundlage haben wir die Datenschutzerklärung für unsere Internetpräsenz überarbeitet und veröffentlicht. Sie können sie hier nachlesen.

Angst überwinden – Kraftquellen finden
Festival-Atmosphäre beim dritten regionalen Kirchentag in Hanstedt I

Zum dritten Mal haben die Kirchengemeinden Hanstedt I, Wriedel, Eimke, Gerdau, Suderburg, Holdenstedt, Ebstorf und Barum/Natendorf am 6. Mai nach Hanstedt I auf das Gelände des Missionarischen Zentrums (MZ) zum „kleinen“ Kirchentag eingeladen.

Weil die Kirche für so viele Gemeinden zu klein ist, stand wieder ein großes Zelt mitten auf dem Gelände und bot Raum für einen stimmungsvollen Gottesdienst mit einer Dialogpredigt von Propst Jörg Hagen und Pastorin Ann-Kathrin Averbeck. Die Band, die es nicht gibt, weil sie sich jeweils aus den aktuellen und ehemaligen Mitgliedern der Hausgemeinde des MZ spontan zusammensetzt, spielte diesmal sogar mit Geige besetzt eine flotte Einleitung.

 „Ein Gottesdienst mit toller Bandbegleitung macht Spaß!“, stellte auch Propst Hagen fest. Aber wie soll es mit dem Glauben weitergehen, wenn sich immer mehr Menschen von der Kirche abwenden. Seine Antwort: Nur der Glaube hilft, die eigene Angst zu überwinden und eine Kraftquelle zu finden. Kraftvoll waren daraufhin sowohl das gemeinsame Fürbittengebet, welches Ehramtliche und Hauptamtliche aus den acht beteiligten Gemeinden und dem Missionarischen Zentrum gemeinsam beteten, als auch die Kollekte, die mit 1.886,84 Euro das Ergebnis des Vorjahres (1.835,50 Euro) übertraf. 

Schon das Konzentrieren auf das eigene Atmen hilft, Kraft zu schöpfen, erläuterte auch Diplom-Psychologin Brigitte Palaschinski aus Hamburg in einem der im Anschluss angebotenen Workshops. Spiritueller Tanz oder der Glaube als Kraftquelle waren ebenso zu erlebende Workshops wie das Leben der Christen in Indien, zu denen das MZ eine Partnerschaft unterhält.

Dazwischen lockten bei strahlendem Sonnenschein Gespräche mit Freunden, eine köstliche Suppe als Mittagessen oder ein feiner Kuchen mit belebendem Kaffee. Die Sportfreunde Dreilingen unterhielten dabei mit beeindruckender Jonglage.

Rund 30 Kinder vergnügten sich beim Kindertag im gegenüberliegenden Emmaus-Haus unter Leitung von Diakonin Elisabeth Burmeister und vielen Helfern. Im Kindergottesdienst entdeckten sie gemeinsam in einem Theaterstück Lebensstationen des Königs David, der auch mal weglief oder sich verrückt stellte, wenn er es mit der Angst zutun bekam. „Wir basteln ein Haus der Fähigkeiten“, erzählte der 11-jährige Jonathan. „Ganz oben stehen bei mir Fußball und Rennen, darunter ist noch Geräteturnen und ganz unten Mathe und Deutsch. Darauf kann ich verzichten!“ „Wenn ich weiß, was ich kann, gibt mir das auch Kraft“, erklärte die Diakonin. Beim Mutmacherlauf am Nachmittag konnten die Kinder selber ihren Mut beweisen.

Stände mit Informationen vom FMD und MZ, dem Eine-Welt-Laden aus Uelzen, des Senioren- und Tourismusbüros luden zum Bummeln ein.

Den krönenden Abschluss bildeten dann die rund 40 Sängerinnen und Sänger des Gospelchores „Voices of Joy“ aus Faßberg unter Leitung von Annette Albert. Mit ganzem Körpereinsatz brachte sie nicht nur ihren Chor, sondern auch alle Gäste im Zelt zum Singen, Klatschen und Mittanzen. Verschiedene Solisten versetzten die Zuhörer mit ihren Stimmen immer wieder in Begeisterung. „Wir fühlen Gospels!“, war ein Versprechen, das jeder hören konnte.

Unser Dank geht an alle Helfer, die zum Gelingen des Tages beigetragen haben, und an Gott, der uns wieder mal mit tollen Wetter beschenkt hat.

Matthias Kuna-Hallwaß


„Krisenregionen
Ausstellung in der Woltersburger Mühle mit Fotos von Wolf Böwig

Uelzen. In Vertretung von Landesbischof Ralf Meister, der sich auf einer Dienstreise in Brasilien befand, eröffnete Lüneburgs Landessuperintendent Dieter Rathing am Sonntag, 6. Mai, während des Aktionstages „nachhaltig Uelzen“ auf dem Gelände der Woltersburger Mühle eine besondere Fotoausstellung.

Was die Ausstellung mit dem Titel „Krisenregionen“ des Hannoveraner Fotografen und Fotokünstlers Wolf Böwig mit Nachhaltigkeit zu tun habe? – Für den Regionalbischof des Sprengels Lüneburg ist das ganz offensichtlich: „Wolf Böwig liegt nichts am schnellen Bild“, sagte Rathing in seiner Eröffnungsrede, schließlich habe der Fotograf die verschiedenen Krisenregionen, von denen seine Bilder erzählen, nicht nur einmal bereist, sondern dieselben Orte und Menschen immer wieder. Aus solcher „Nachhaltigkeit von Wochen und Monaten in einem Land über Jahre hinweg“ seien Bilder entstanden, die – verbunden mit Gegenständen, Texten und Zitaten – „dokumentarischen Erzählungen“ gleichkämen, die von einem langen Atem leben.

Wolf Böwig will mit seinen Fotos keine Bilder zu Nachrichten liefern, die bei der nächsten Meldung schon wieder in Vergessenheit geraten. Seine nahegehenden Fotos rütteln auf, fordern heraus. Sie verlangen von ihrem Betrachter „mehr als Empathie, Solidarität oder ein Hilfehandeln“, wie Rathing es ausdrückte, nämlich „breiter und tiefer über Frieden nachzudenken und für Frieden zu handeln“.

Gast der Vernissage war auch Lutz Krügener, Referent für Friedensarbeit im Haus kirchlicher Dienste in Hannover. Er erläuterte die Präsentationsmethode dieser Ausstellung. Wolf Böwig, im Jahr 2016 Kultur-preisträger der Landeskirche Hannovers, hat mit dem Grafikdesigner Christoph Ermisch die Idee der „exhibit out of a box“ entwickelt, um seine Fotoreportagen ohne den großen Aufwand einer konventionellen Ausstellung präsentieren zu können: In einer einfachen Holzkiste finden die langen Fotobahnen und Legenden Platz, aus denen die Ausstellung entsteht, aber auch das Material – selbstklebende Metallplättchen und Stabmagnete – zur Befestigung der Exponate. In dieser Form lasse sich die Ausstellung sehr einfach transportieren und fordere so gleichsam dazu auf, sie an vielen Orten möglichst vielen Men-schen zugänglich zu machen – und nachhaltig zu wirken.

Hanns-Martin Fischer


Uelzener St.-Marien-Kirche bewirbt sich um Fundraising-Preis 2018

Der Innenraum der Uelzener St.-Marien-Kirche wird zurzeit renoviert. Kosten von insgesamt rd. 1. Mio Euro müssen aufgebracht werden. Neben Zuschüssen von verschiedenen Stiftungen (wir haben im Rundbrief schon darüber berichtet) bemüht sich die Kirchengemeinde auch darum, Spenden für diesen Zweck einzuwerben.

Im Kirchenvorstand entstand dazu eine besondere Idee: Im eigens eingerichteten Online-Shop „www.marien2018.de“ können Patenschaften für Wandflächen, Leuchter oder z. B. den Schlussstein über dem Altar erworben werden, um damit die Sanierung des Innenraums finanziell zu unterstützen.

„Eine tolle Idee!“, findet auch die Landeskirche Hannovers, die auf ihrer Facebook-Seite einen Image-Film über dieses Projekt veröffentlicht hat. – St. Marien bewirbt sich damit um den Fundraising-Preis 2018.

Hinweis: Beim Anklicken der obigen Grafik werden Sie auf die Facebook-Seite der Landeskirche Hannovers weitergeleitet, wo Sie den genannten Film ansehen können. – Dabei erhält Facebook Informationen über Ihre IP-Adresse - auch wenn Sie kein (!) Facebook-Benutzerkonto benötigen, um diese Seite besuchen zu können. - Wir weisen darauf hin, dass wir keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch Facebook erhalten.


Tagung der Landessynode

Vom 30. Mai bis zum 2. Juni tritt die 25. Landessynode der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers in der Henriettenstiftung Hannover zu ihrer X. Tagung zusammen.

Auf der Tagesordnung stehen neben dem Bericht des Landesbischofs u. a. der Beschluss zur Einführung der neuen Perikopenordnung in den Kirchengemeinden zum 1. Advent 2018,
Berichte des Landeskirchenamtes zu den Perspektiven landeskirchlicher Hochschularbeit, zur Neustrukturierung der landeskirchlichen Baufachverwaltung und zu den Perspektiven der Gemeinwesendiakonie.

Zu Beginn wird der Landessynodalausschuss über aktuelle Geschehnisse aus der Zeit seit der letzten Tagung berichten und der Kirchensenat wird verschiedene Kirchengesetzentwürfe in die Landessynode einbringen.

Die aktuelle Berichterstattung über die Beratungen können Sie im Internet auf der Seite „www.synode.landeskirche-hannovers.de“ verfolgen.


„Lautstark“
Landesjugendcamp in Verden

Gemeinsam über Jugendpolitik streiten. Zukunftsfragen auf den Tisch bringen. Den Glauben hinterfragen. Eine Kirche von morgen entwerfen. Dazu kommen rund 1.800 Jugendliche aus der Landeskirche Hannovers vom 1. bis 3. Juni 2018 nach Verden. Das LaJuCamp ist eine gemeinsame Veranstaltung der Evangelischen Jugend und für viele ein Highlight in der kirchlichen Jugendarbeit.

Unter dem Motto „lautstark“ warten insgesamt rund 160 verschiedene Workshops, Konzerte, Mitmachaktionen und spirituelle Impulse auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Unterstützt von Diakoninnen und Diakonen, Pastorinnen und Pastoren aus der Jugendarbeit haben junge Menschen in den einzelnen Sprengeln ihr Programm gemäß dem Campmotto entworfen und geplant.

Der Sprengel Lüneburg ist mit mehr als 400 Jugendlichen dabei und damit die größte Gruppe der sechs Kirchenregionen der Landeskirche.

Das Landesjugendcamp findet alle zwei Jahre statt und ist eine der größten nichtkommerziellen Veranstaltungen in Niedersachsen, dessen Vorbereitung und auch Umsetzung maßgeblich in der Hand von Jugendlichen liegt.


„As de Wind weiht“
Landesposaunenfest in Leer

Mehr als 1.300 Aktive werden am 8. und 9. Juni zum Landesposaunenfest der hannoverschen Landeskirche in Leer erwartet. Unter dem plattdeutschen Motto „As de Wind weiht“ wollen Chöre aus ganz Niedersachsen nach Ostfriesland kommen. Zum Fest-Programm gehören diesmal Workshops, Konzerte und musikalisch-diakonische Einsätze in Hilfseinrichtungen.

Programm-Höhepunkte sind das das sogenannte „Leericho-Crescendo“ mit regionalen Lied-Spezialitäten und der große Abschlussgottesdienst. Außerdem wird anlässlich des 89. Geburtstags von Anne Frank in diesem Jahr das Brass-Oratorium „Anne – Damit wir klug werden“ mit etwa 100 mitwirkenden Sängern und Bläsern aufgeführt. Das jüdische Mädchen Anne Frank kam 1945 im Konzentrationslager Bergen-Belsen bei Celle im Alter von 15 Jahren ums Leben. Durch die Veröffentlichung ihres Tagebuches wurde sie weltbekannt.

In der hannoverschen Landeskirche wird seit 70 Jahren ein überregionales Posaunenfest organisiert, mittlerweile im vierjährigen Rhythmus. In Ostfriesland war es zuletzt 1982 zu Gast, damals in Aurich. 2014 wurde es in Lüneburg ausgerichtet. In der hannoverschen Landeskirche gibt es zurzeit 670 Posaunenchöre mit rund 13.000 Musikern aus allen Generationen.

Internet: www.landesposaunenfest.de


Sommer-Gäste aus Weißrussland
Ferienaktion des Gomel-Ausschusses

Vom 27. Juni bis zum 25. Juli kommen wieder weißrussische Kinder aus dem Gebiet rund um Gomel zu uns in den Kirchenkreis Uelzen, um hier ihre Ferien zu verbringen. Sie sind besonders von den Spätfolgen der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl vor 32 Jahren betroffen. Ein einmonatiger Aufenthalt der Kinder in von Raduioaktivität unbelasteter Umgebung stärkt ihr Immunsystem wieder für viele Monate und verlängert ihr Leben um 1½ Jahre, sagen die behandelnden weißrussischen Kinderärzte.

Aus Mangel an Gasteltern haben die Mitglieder des Gomel-Ausschusses sich entschlossen, in diesem Jahr fast alle Kinder im Jugenddorf Molzen unterzubringen. Es werden über 20 Kinder erwartet, die von der Ärztin Swetlana, der Dolmetscherin Lena und weiteren Betreuern begleitet werden.

Für die Ferienaktion bittet der Gomel-Ausschuss herzlich um Ihre finanzielle Unterstützung, da der Aufenthalt der Kinder ausschließlich durch Spendengelder finanziert wird. Die Ferienmaßnahme für ein Kind kostet inkl. Flug, Versicherung und rd. 700 Euro. Vielleicht möchten Sie ja Patin oder Pate für den Aufenthalt eines Kindes sein, um ihm so einen fröhlichen Ferienaufenthalt in gesunder Umgebung mit guter Ernährung zu ermöglichen. Jeder Geldbetrag ist sehr willkommen (Konto: Kirchenkreisamt Uelzen, IBAN DE65 2585 0110 0000 0088 88).

Der Gomel-Ausschuss dankt allen Unterstützern – insbesondere den Kirchengemeinden, die u. a. durch Kollekten dessen Arbeit unterstützen.


Uelzener St.-Marien-Kirche von Juli bis Anfang Oktober geschlossen
Einschränkungen für Gottesdienste und Konzerte

Bislang konnte die Uelzener St.-Marien-Kirche noch für Gottesdienste und Konzerte genutzt werden, doch von Anfang Juli bis Anfang Oktober steht sie aufgrund der umfangreichen Innensanierungsarbeiten für Gottesdienste und Veranstaltungen nicht zur Verfügung und muss geschlossen bleiben.

Davon betroffen sind auch die allwöchentlichen Orgelandachten „OrgelPunkt12“, die üblicherweise von Ostern bis Erntedank jeweils mittwochs um 12 Uhr zu einer Besinnung bei Orgelmusik und Gedanken zum Tag einladen. – So findet die letzte Orgelandacht in diesem Jahr am Mittwoch, 27. Juni, um 12 Uhr statt.

Wegen der Bauarbeiten werden in diesem Jahr auch die jährlichen Sommerkonzerte während der Monate Juli und August nicht stattfinden können. „Wir freuen uns aber auf das Jahr
2019“, sagt Kirchenkreiskantor Erik Matz, „denn nach der Sanierung der Kirche wird diese beliebte Konzertreihe an den Samstagen im Juli und im August mit dem anschließenden
Weinausschank auf dem Kirchplatz selbstverständlich fortgesetzt.“


„Deine Suchtexperten“
Diakonie in Niedersachsen hat einen neuen YouTube-Kanal

Suchtberaterinnen und -berater der Diakonie in Niedersachsen beantworten in ein- bis achtminütigen Videos Fragen rund um das Thema Sucht. „Damit geben wir eine Erstberatung und  Information zu Suchtfragen“, erklärt Konstanze Schneider, Referentin für Onlinekommunikation des niedersächsischen Landesverbandes diakonischer Einrichtungen und Fachverbände. Mittels dieser am meisten genutzten Videoplattform erreiche man insbesondere jüngere Internetnutzerinnen und -nutzer, die dieses Portal nutzen.

Den Beartungs-Kanal findet man auf „YouTube“, indem man ganz einfach in die Suchleiste„Deine Suchtexperten“ eingibt.

Über diesen Link gelangt man mittels Browser direkt auf die Übersichtsseite von „Deine Suchtexperten“, wo der Kanal auch direkt abonniert werden kann. – Via Smartphone funktioniert das Ganze über die YouTube-App. Nutzer von Android-Geräten sind dort automatisch über ihr Google-Konto angemeldet und geben über die Suchfunktion „Deine Suchtexperten“ ein.

Die Bitte von Konstanze Schneider: „Abonnieren Sie den Kanal, senden Sie uns Ihre Kommentare und bewerben Sie den Kanal auf Ihrer Homepage.“ – Jede Woche werden ein bis zwei neue Filme eingestellt.

Neuer Schwung für Jugendarbeit in Suhlendorf
Mitarbeiterinnen für Jugendzentrum und kirchliche Jugendarbeit

Seit Anfang April sind Kim Bacherle und Andrea Senge dabei, das Jugendzentrum und die Kinder- und Jugendarbeit in der Kirchengemeinde Suhlendorf wieder zum Leben zu erwecken. Nach zwei Jahren Pause stehen sie vor der Herausforderung, die Tätigkeit der früher dort tätigen Diakonin aufzugreifen und neu auszurichten.

Kim Bacherle ist verheiratet und Mutter eines 2-jährigen Sohnes. Nach ihrem Studium in Flensburg hatte sie im vergangenen Jahr die Elternzeit-Vertretung für Diakonin Vanessa Ruhnke (s. u.) in der St.-Marien-Gemeinde in Uelzen übernommen.

Andrea Senge hat bereits seit neun Jahren Erfahrungen im Bereich der sozialen Arbeit. Zuletzt war sie in der Gemeinschaftsunterkunft für Asylsuchende in Stadensen tätig.

Zurzeit sind die beiden Mitarbeiterinnen dabei, ein Konzept für die Kinder- und Jugendarbeit der Kirchengemeinde Suhlendorf zu entwickeln, für die ihnen jeweils 9,5 Wochenstunden zur Verfügung stehen. So soll eine Minikirche (MiKi) für Kinder von 0-5 Jahren eingerichtet werden und eine Kinderkirche (KiKi) für Kinder von 6-12 Jahren. „Wir hoffen, dass wir im Sommer schon mit den ersten Aktionen starten können“, sagt Kim Bacherle.

Eine besondere Rolle spielt in ihrer Arbeit auch Hund „Henry“, der zum Therapiehund ausgebildet werden soll. „In der offenen Kinder- und Jugendarbeit werden wir ihn für die Vermittlung sozialer Kompetenzen und zur Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen einsetzen“, erklärt Andrea Senge. „Er soll beruhigend und deeskalierend in persönlichen Stresssituationen für die Kinder und Jugendlichen wirken und das Gruppenzugehörigkeitsgefühl stärken.“

Beide Mitarbeiterinnen freuen sich auf die bevorstehende Aufgabe. Sie sind über das Kirchenbüro Suhlendorf zu erreichen (Tel.: 05820-247).


Zurück aus der Elternzeit

Ein Jahr nach der Geburt ihres Sohnes ist Vanessa Ruhnke nun wieder an ihren Arbeitsplatz in der Uelzener St.-Marien-Gemeinde zurückgekehrt, wo sie als Diakonin für die Kinder- und Jugendarbeit der Kirchengemeinde zuständig ist.

Im Jahr 2014 hatte sie diese Stelle angetreten, die durch einen eigens gegründeten Förderverein der Kirchengemeinde initiiert wurde, um die religionspädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen an St. Marien weiter auszubauen.

Vanessa Ruhnke erreicht man in ihrem Büro in der Uelzener Pastorenstraße 4a (Tel.: 0581 97382744, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).

A-cappella-Konzert der Uelzener St.-Marien-Kantorei
Gastauftritt in der Dreikönigskirche Bad Bevensen

Da der Innenraum der Uelzener St.-Marien-Kirche zurzeit saniert wird, gastiert die St.-Marien-Kantorei am Samstag, 9. Juni, um 19:30 Uhr ausnahmsweise in der Dreikönigskirche Bad Bevensen.

Bei dem A-cappella-Chorkonzert erklingen Werke von Giovanni Pierluigi da Palestrina, Heinrich Schütz, Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy, Johannes Brahms und Trond Kverno. Die Leitung hat Erik Matz.

Der Eintritt zu dem Konzert ist frei; am Ausgang wird eine Kollekte erbeten.


Lernort Bergen-Belsen
Fortbildung für schulische und außerschulische Multiplikator/innen

Am Montag, 11. Juni, wird von 10 bis 16 Uhr zu einer Fortbildung in der Gedenkstätte Bergen-Belsen eingeladen. Die Veranstaltung mit den Referenten Daniel Tonn und David Reinicke zielt darauf ab, einen Überblick über den historischen Ort Bergen-Belsen und die darauf bezogene Bildungsarbeit zu vermitteln.

Die Teilnehmenden lernen verschiedene Materialien, Quellen und Methoden kennen, die in der Bildungsarbeit eingesetzt werden können und erproben diese. So werden exemplarisch Methoden für einen thematischen Einstieg oder auch Materialien für Gruppenarbeitsphasen im Rahmen eines Studientages vorgestellt.

Mögliche thematische, inhaltliche Schwerpunkte, die mit einer Lerngruppe vor Ort bearbeitet werden können und Anknüpfungspunkte für eine Vor- und Nachbereitung bieten, werden diskutiert. Auch praktische Fragen rund um einen Besuch der Gedenkstätte werden besprochen. – Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Weitere Informationen enthält ein Faltblatt der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten (Download PDF-Datei).

Anmeldungen können noch bis bis Montag, 4. Juni, an die E-Mail-Adresse „ Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. “ gesandt werden.


Benefizkonzert: „Mit Musik helfen“
Polizeiorchester Niedersachsen

Auf seiner jährlichen Konzerttournee durch Niedersachsen macht das Polizeiorchester Niedersachsen am Donnerstag, 14. Juni, um 19 Uhr Halt in der St.-Nicolai-Kirche Uelzen-Holdenstedt.

Das Polizeiorchester unter der Leitung seines Dirigenten Thomas Boger wird einen großen Bogen von der Musik des Barock bis hin zu modernen Saxofonklängen spannen.

Eines der berühmtesten Werke Johann Sebastian Bachs, die Passacaglia c-moll für Orgel, hat Thomas Boger für sein Orchester wirkungsvoll bearbeitet.

Außerdem werden sich Musiker des Polizeiorchesters als Solisten präsentieren: Heechul Kim wird auf seinem Altsaxofon die „Deux Mouvements“ des zeitgenössischen
belgischen Komponisten Andre Waignein zu Gehör bringen und Fynn Großmann wird mit „The Dream“ eines der bekanntesten Stücke des amerikanischen Saxofinsten David Sanborn präsentieren.

Daeben erklingen u. a. die Bach-Kantate „Schafe können sicher weiden“ und die anspruchsvollen „Armenischen Tänze“ für symphonisches Blasorchester des Komponisten Gomidas Vartabed (1869-1935); der amerikanische Komponist und Arrangeur Alfred Reed hat die Grundstruktur der Lieder beibehalten, es aber gleichzeitig verstanden, die melodischen, harmonischen und rhythmischen Möglichkeiten der Bearbeitung voll zu nutzen.

Der Eintritt für dieses Konzertereignis ist frei, es wird jedoch um Spenden für die Konfirmanden- und Jugendarbeit der Kirchengemeinde St. Nicolai gebeten.


Gottesdienst für Mitarbeitende in der Diakonie

„Stadt – Land – Schluss?“: Das diesjährige Motto der „Woche der Diakonie“ ist auch Thema eines Diakonie­gottesdienstes, zu dem haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende in der Diakonie eingeladen sind. Da die St.-Marien-Kirche zurzeit saniert wird, findet der Gottesdienst am Freitag, 15. Juni, um 12 Uhr in der St.-Marien-Kirche Veerßen statt.

„Wir wollen im Gottesdienst gemeinsam Kraft schöpfen und Gemeinschaft erle­ben“, sagt Diakoniepastor Florian Moitje, „außerdem werden neue Mit­arbeitende willkommen geheißen und ausscheidende verabschiedet.“

Im Anschluss an den Gottesdienst wird zu einem Mittagsimbiss eingeladen. Um besser planen zu können, bitten die Organisatoren aus Kirchenkreis und Diakonie um Anmeldung bis zum 11. Juni (per E-Mail an die Propstei: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).


„Alles bleibt anders – mit Gott“
Gemeinsamer Gottesdienst der Region Nord

Alle sieben Kirchengemeinden der Region Nord (Altenmedingen, Bad Bevensen, Bienenbüttel,
Himbergen, Medingen, Römstedt, Wichmannsburg) feiern am Sonntag, 17. Juni, um 11 Uhr einen gemeinsamen Gottesdienst im Pfarrgarten an der Kirche in Römstedt. Das Motto des Gottesdienstes lautet: „Alles bleibt anders“. Es wird ein Gottesdienst mit viel Musik (u. a. mit dem Chor Cantar und einem Posaunenchor), Abendmahl und gemeinsamen Aktionen. Die Predigt wird von einem „Predigt-Team“ aus den verschiedenen Kirchengemeinden gemeinsam
gehalten.

Zeitgleich zum Gottesdienst für die Erwachsenen wird ein Kinderprogramm angeboten. Im Anschluss an den Gottesdienst und das Kinderprogramm gibt es einen Mittagsimbiss und Getränke. (Pastor Matthias Kuna-Hallwaß)


Kreisposaunenfest in Rosche

Der Posaunenchor Rosche feiert in diesem Jahr seinen 125. Geburtstag. Dieser Festtag soll mit einem Kreisposaunenfest gefeiert werden, das am 23. und 24. Juni in der Roscher Kirche stattfindet.

Zu diesem Kreisposaunenfest sind alle Posaunenchöre des Kirchenkreises Uelzen sowie der Posaunenchor der Partnergemeinde aus Marbach (bei Dresden) eingeladen. Die musikalische Leitung wird Landesposaunenwart Lennart Rübke übernehmen.

Die Festveranstaltung am Samstag, 23. Juni, beginnt um 17 Uhr, der Festgottesdienst am Sonntag, 24. Juni, um 10:30 Uhr. Das Vorbereitungsteam aus Rosche lädt alle Interessierten herzlich zu diesen beiden Veranstaltungen ein. – Lassen Sie sich mit schöner Bläsermusik erfreuen!


„Der Herr ist mein Hirte“
Geistliches Konzert in der Klosterkirche Ebstorf

Zu einem Konzert für Sologesang und Orgel lädt die Kirchengemeinde Ebstorf am Sonntag, 24. Juni, um 18 Uhr in die Klosterkirche ein – mit dem Bariton Michael Kreikenbaum aus Frankfurt am Main und Kantorin Annika Köllner an der Orgel.

In dem Konzert wird ein abwechslungsreiches Programm von Gesang- und Orgelstücken vorgetragen. Der musikalische Bogen wird weit gespannt von der Barockzeit bis hin zur
Romantik. Michael Kreikenbaum singt Solokantaten von Giovanni Rosetti und Andre Campra bis hin zu Liedern und Gesängen von Max Reger, Günter Raphael und Wolfgang Wiemer.

Kantorin Annika Köllner begleitet den Sänger an der Orgel. Darüber hinaus trägt sie zu den jeweiligen Epochen passende Orgelstücke von Johann Pachelbel, Georg Böhm und Felix Mendelssohn Bartholdy vor. – Ein Eintritt wird nicht erhoben. Um Spenden für die Kirchenmusik wird gebeten.


„Buen Vivir – Alternativen zur Wachstumsgesellschaft“

Die WachstumsWende.Wendland, die ANU (Arbeitsgemeinschaft Natur und Umwelt e. V.) und die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg laden am 29. Juni um 19 Uhr zu einer Veranstaltung ins Kulturzentrum „VERDO“ Hitzacker (Elbe) ein. Mit dabei sind Alberto Acosta, die lateinamerikanische Musikgruppe „Grupo Sal“ und der Wachstumskritiker Niko Paech.

„Buen Vivir“ (= gutes Leben) beschreibt das ursprüngliche, traditionelle, Jahrhunderte alte Leben und Wirtschaften der indigenen Völker der Andenregion und des Amazonasgebiets Südamerikas und gründet auf dem solidarischen Miteinander der Menschen und steht in Einklang und Harmonie mit der Natur („Mutter Erde“).

Alberto Acosta kommt aus Ecuador, ist international anerkannter Politiker und leidenschaftlicher Verfechter der Lebenskultur der indigenen Völker Südamerikas. Er spricht (in deutscher Sprache) zu dem Thema „Buen Vivir – Alternativen zur Wachstumsgesellschaft“ und geht dabei der Frage nach, welche Ideen und Vorstellungen, welche politischen Leitlinien sich aus dem „Buen Vivir“ für die westliche Welt entwickeln lassen.

Die Musikgruppe „Grupo Sal“ setzt sich seit über 30 Jahren mit großem Engagement für eine gerechtere Welt und für ein würdevolles Miteinander der Menschen ein. Sie hatte unter anderem Auftritte mit Ernesto Cardenal und gilt als eine bedeutende Stimme Lateinamerikas.

Besonderer Gast und Mitwirkender ist auch der bekannte Wachstumskritiker Prof. Niko Paech (Uni Siegen). Eingebunden sind außerdem regionale Initiativen zu Suffizienz, Umwelt- und Klimaschutz sowie solidarischer Landwirtschaft. Sie informieren über ihre Arbeit zu „Gutes Leben im Wendland“ ab 17 Uhr im Foyer des VERDO.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.
Weitere Informationen bekommen Sie über dieses Infoblatt (PDF-Datei zum Dowmload).


„Opus 4“ gibt Konzert in Ebstorf

Zu einem Konzert am 8 Juli um 18 Uhr ist das Posaunenquartett „Opus 4“ in der Ebstorfer Klosterkirche zu Gast. Zu den Musikern zählen auch Instrumentalisten des Gewandhausorchesters Leipzig. Gründer und Leiter des Ensembles ist Jörg Richter, der selbst einen Großteil er Arrangements des Quartetts geschrieben hat. Denn es gibt es nur wenige eigens für die Posaune geschriebene Werke.

Auf dem Programm des Abends stehen sowohl Stücke aus Renaissance und Barock als auch moderne bzw. populäre Kompositionen. Denn wie kaum ein anderes Instrument ist die Posaune für alte und neue Musik bis hin zum Jazz gleichermaßen geeignet. Ein Ideal, das dem Ensemble „Opus 4“ besonders am Herzen liegt, ist der typische weiche Posaunenklang.


20 Jahre Kirchenpädagogik an St. Marien Uelzen
Jubiläumsgottesdienst mit Pastor Gerhard Dierks

Seit 1998 gibt es in der Uelzener St.-Marien-Kirche ein besonderes Angebot für Grundschüler: Sie sind eingeladen, die Kirche mit allen Sinnen zu entdecken – gemeinsam mit dem Kirchenpädagogik-Team, das einen spannenden Vormittag für die Klassen organisiert. Es gibt eine Kirchenrallye, einen Raum der Stille, den Kirchenkorb – und immer wieder die Gelegenheit, die Marien-Kirche zu durchschreiten, abzutasten, anzufassen – eben wirklich zu erkunden.

Vor 20 Jahren gründete der damalige St.-Marien-Pastor Gerhard Dierks die Kirchenpädagogik-Gruppe. Manche Mitarbeiterinnen der ersten Stunde sind noch heute mit Begeisterung dabei. Das Jubiläum soll am Sonntag, 15. Juli, um 10:30 Uhr mit einem Gottesdienst gefeiert werden, bei dem die Besucher mehr über die kirchenpädagogische Arbeit erfahren können und in dem den Mitarbeiterinnen herzlich für ihren großen Einsatz über so viele Jahre gedankt wird.

Als besonderer Gast wird dazu Pastor Gerhard Dierks erwartet, der dem Kirchenpädagogik-Team selbst zum Geburtstag gratulieren möchte. Nach dem Gottesdienst sind alle Besucher eingeladen, auf das Jubiläum anzustoßen.


„Geh aus, mein Herz – Auszugsgeschichten“
Gemeinden der Region Mitte laden zur Sommerkirche ein

Wir freuen uns alle auf den Sommer: herrlicher Sonnenschein, warme Temperaturen und für viele auch Ferien, Urlaubszeit. „Geh aus, mein Herz“, jubelt mancher. So auch wir: Die Kirchengemeinden Kirchweyhe-Westerweyhe, St. Petri, St. Johannis und Oldenstadt-Groß Liedern feiern dieses Jahr im Juli gemeinsame Gottesdienste unter dem Motto „Geh aus mein Herz – Auszugsgeschichten“.

„Wir müssen Kirche neu gestalten“, sagt Pastorin Anneke Ihlenfeldt aus Kirchweyhe- Westerweyhe, „und warum dann nicht das Schöne mit dem Nützlichen verbinden?“

Und es stimmt: An unseren Gottesdiensten im Sommer nehmen zunehmend weniger Menschen teil. Gleichzeitig haben ja auch die kirchlichen Angestellten Anspruch auf Urlaub. Auch Küster, Organisten und Pastoren fahren gerne mal weg. Aufgrund dieser Situationen kam bei uns die Idee der gemeinsamen Sommerkirche auf. Gemeinden tun sich zusammen und gestalten mit den Kräften vor Ort schöne und lebendige Gottesdienste. Gleichzeitig lernen sich die Gemeinden bei gegenseitigen Besuchen besser kennen.

Die Gottesdienste werden jeweils von zwei verantwortlichen Personen aus den beteiligten Gemeinden vorbereitet und durchgeführt.

Termine, Orte und Themen

  • 08. Juli, 10:30 Uhr, Oldenstadt, Klosterstr. 10 (Klein Liederner Bach hinter der Klosterkirche): „Auszug aus Ägypten“, P. Schultz, P. Scharff-Lipinsky
    Für diesen Gottesdienst ist auch die Anmeldung von Taufen möglich.
  • 15. Juli, 10:30 Uhr, St. Petri, Osterstr. 17: „Have a break“, P. Scharff-Lipinsky
  • 22. Juli, 10:30 Uhr, St. Johannis, Hagenskamp 4: „Geh aus, mein Herz“ (Liedgottesdienst), P. Wyrwa, Ln. Körtke
  • 29. Juli, 10:30 Uhr, Georgskirche Kirchweyhe, Kirchberg 3: „Pack die Badehose ein“,
    Pn. Ihlenfeldt, P. Sauer

Aus allen beteiligten Kirchengemeinden sind jeweils um 10 Uhr Fahrdienste zu den Gottesdiensten organisiert.


„Zu neuen Ufern“
Segelfreizeit für Jugendliche

Die Kirchengemeinden Himbergen und Römstedt bieten vom 29. Juli bis zum 3. August eine Segelfreizeit auf dem Ijsselmeer (Holland) an. Zur Teilnahme können sich auch Jugendliche aus dem gesamten Kirchenkreis Uelzen anmelden.

Nähere Informationen und das Anmeldeformular sind in diesem Faltblatt (PDF-Download) oder direkt bei Pastor Ulf Cyriacks in Himbergen (Tel.: 05828 249 / Mobil: 0152 04489381) erhältlich.

Außerdem findet ein Info-Abend am Dienstag, 19. Juni, um 19:30 Uhr im Gemeindehaus Himbergen statt.

„Ist Gott denn nicht allmächtig?“
ICE-Unglück von Eschede jährt sich zum 20. Mal

Vor 20 Jahren – am 3. Juni 1998 – kam es zur ICE-Katastrophe von Eschede, bei der 101 Menschen ihr Leben verloren. Mehr als 100 Menschen wurden verletzt, als der ICE 884 „Wilhelm Conrad Röntgen“ wegen eines gebrochenen Radreifens entgleiste und gegen eine Straßenbrücke prallte.

„Wie kann Gott eine ­solche Katastrophe zulassen?“, das fragen sich nicht nur die Menschen, die damals dort Angehörige und Freunde verloren haben oder als Feuerwehrleute oder Ärztinnen und Ärzte vor Ort waren. Der 3. Juni 1998 war auch ein Großeinsatz für die Notfallseelsorge.

Auf der Internetseite des christlichen Magazins „chrismon“ gibt es dazu mehrere Beiträge. U. a. erinnert sich Pastor Frank Waterstraat, selbst Notfallseelsorger, an das Ereignis vor 20 Jahren und die immer präsente Frage nach der Allmacht Gottes ... 

chrismon-Themenseiten „Eschede und die Notfallseelsorge“

Am 3. Juni 2018 erinnern die Kommune und die Kirche mit einer Gedenkveranstaltung an das Geschehen vor 20 Jahren. Bereits am 2. Juni um 19 Uhr gestaltet die evangelische Kirchengemeinde in der Johanniskirche in Eschede einen ökumenischen Gedenkgottesdienst für die Angehörigen der Verstorbenen, die bei dem Unglück Verletzten und die Helferinnen und Helfer. Die Predigt hält der Lüneburger Regionalbischof Dieter Rathing.

Was macht eigentlich Diemo Rollert?

Diemo Rollert war von 2004 bis 2009 Pastor in der Kirchengemeinde Wriedel (Region West des Kirchenkreises Uelzen), wo er nach dem Theologiestudium, dem Vikariat und einem Sondervikariat in der Internetarbeit der Landeskirche seine erste Pfarrstelle inne hatte.

Im Jahr 2009 wechselte er in den Gemeindeverbund Friedland (Kirchenkreis Göttingen), wo er für die Kirchengemeinden Elkershausen, Friedland, Niedergandern-Hottenrode und Reckershausen zuständig war. Und seit dem 1. November 2016 ist er in der Johanneskirche in Celle-Wietzenbruch als Gemeindepastor tätig, also in unserem Nachbar-Kirchenkreis.

Herausgeber
Ev.-luth. Kirchenkreis Uelzen, Pastorenstr. 4, 29525 Uelzen, Tel.: (0581) 5116

Redaktion
Hanns-Martin Fischer ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )
Matthias Kuna-Hallwaß ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )


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Jahreslosung 2018

Gott spricht:
Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.
Offenbarung 21,6

Tageslosung

Dienstag, 19. Juni 2018
Wer meine Gebote hält und nach meinen Gesetzen lebt, der soll nicht sterben um der Schuld seines Vaters willen.
Ihr wisst, dass ihr nicht mit vergänglichem Silber oder Gold erlöst seid von eurem nichtigen Wandel nach der Väter Weise, sondern mit dem teuren Blut Christi.


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