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Rundbrief Dezember 2018 / Januar 2019

Liebe Leserinnen und Leser,

mit dem 1. Advent beginnt das neue Kirchenjahr. „Advent“ (lat. „adventus“) heißt Ankunft: Die Adventszeit ist eine Zeit der Vorbereitung und der gespannten Erwartung des Weihnachtsfestes.

... und eine Zeit der Vorfreude, in der traditionell viel gebastelt wurde und wird, z. B. Sterne, die ab Heiligabend den Weihnachtsbaum schmücken sollen. Neben den weit verbreiteten Sternen aus Stroh gibt es noch viele andere Varianten.

Sehr beliebt ist der so genannte „Fröbelstern“. Dieser aus Papierstreifen gefertigte Faltstern tauchte schon im 18. Jahrundert in Skandinavien auf, seinen heutigen Namen erhielt er aber erst in der Mitte des 20. Jahrhunderts. Benannt wurde er nach Friedrich Fröbel (1782-1852), dem Begründer der Kindergartenbewegung – vermutlich deshalb, weil dieser besonderen Wert auf die Förderung der kindlichen Feinmotorik legte und dazu die Verwendung einfacher Materialien, z. B. Papierstreifen nahelegte. – Wer dieses kleine Kunstwerk nachbasteln möchte, findet dazu diverse Anleitungen (z. B. hier).

Wir hoffen, dass Ihnen im Advent auch Zeit für solche Beschäftigungen bleibt und Sie sich nicht von aufkommender „Weihnachtshektik“ anstecken lassen. – Selbstverständlich finden Sie auch viele adventliche und weihnachtliche Angebote in unseren Kirchengemeinden. – Die Beiträge in diesem Rundbrief zeugen davon.

Wir wünschen Ihnen einen geruhsamen Weg auf Weihnachten zu, ein gesegnetes Christfest und schließlich einen schönen Jahreswechsel. – Anfang Februar 2019 melden wir uns dann wieder mit einem neuen Rundbrief aus dem Kirchenkreis Uelzen.

Ihre Rundbrief-Redaktion

„Hunger nach Gerechtigkeit“
Kirchenkreis unterstützt 60. Aktion „Brot für die Welt“

„Hunger nach Gerechtigkeit“ lautet das Motto der 60. Aktion „Brot für die Welt“, die traditionell am 1. Advent startet. Im Jahr 1959 wurde die erste Aktion dieses evangelischen Hilfswerkes ausgerufen. Seitdem sammelt die Organisation Spenden für hilfsbedürftige Menschen in rund 90 Ländern weltweit und setzt sich für die Überwindung von Hunger, Armut und Ungerechtigkeit ein. Auch die Gemeinden im Kirchenkreis Uelzen beteiligen sich in diesem Jahr wieder an der Hilfsaktion.

 „Brot für die Welt“ leistet Hilfe zur Selbsthilfe für die Arbeit von kirchlichen, kirchennahen und säkularen Partnerorganisationen. Mehr als 1.300 Projekte in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa werden unterstützt. Schwerpunkte der Arbeit sind Ernährungssicherung, die Förderung von Bildung und Gesundheit, die Stärkung der Demokratie, die Achtung der Menschenrechte, die Gleichstellung von Mann und Frau sowie die Bewahrung der Schöpfung.

Neben der finanziellen Förderung der weltweiten Projekte unterstützt das Hilfswerk seine Partnerorganisationen auch durch die Entsendung von Entwicklungshelfern und Freiwilligen sowie die Vergabe von Stipendien. Auch in Deutschland und Europa versucht „Brot für die Welt“ durch Lobby-, Öffentlichkeitsund Bildungsarbeit politische Entscheidungen im Sinne der Armen zu beeinflussen und ein Bewusstsein für die Notwendigkeit einer nachhaltigen Lebens- und Wirtschaftsweise zu schaffen.

Das Werk versteht sich als Teil der weltweiten Christenheit, getragen von der biblischen Verheißung, dass alle „das Leben und volle Genüge haben sollen“ (Johannes 10,10). Dahinter steht die Überzeugung, dass die reichen Gaben der Schöpfung – fair verteilt und weltweit gleichermaßen zugänglich – ein würdiges und erfülltes Leben für alle ermöglichen: Es ist genug für alle da.


Schule statt Kinderarmut
„Brot für die Welt“ fördert Modellprojekt in Sierra Leone (Westafrika)

Ali Sesay aus dem westafrikanischen Sierra Leone hat sich seine Sorgen nie an­merken lassen. Nicht, als ihm das Geld fehl­te, um Schuluniformen für die Kinder zu kau­fen. Nicht, als er ihnen weder Stifte noch Hefte besorgen konnte und sich deswegen schäm­te vor dem Lehrer und seinen Nach­barn. Und selbst dann nicht, als er fast ver­zweifelte, weil der Ertrag seines Reisfelds Jahr für Jahr ge­ringer ausfiel und seine Fa­milie in den Mona­ten vor der Ernte nie genug zu essen hatte.

Der Kleinbauer wollte unbe­dingt einen Weg aus der Armut finden, um seinen Kin­dern ein besseres Leben zu er­möglichen. Doch er wusste nicht wie. Umso glücklicher war er, als Mitarbeitende der Sierra Grass­roots Agency (SIGA), einer Partnerorganisa­tion von Brot für die Welt, in sein Dorf kamen und den Ärmsten der Armen ihre Unterstüt­zung anboten – unter der Voraus­setzung, dass sie selbst mit anpacken wür­den.

Das hat Ali Sesay getan. Niemand in sei­nem Haushalt muss mehr Hunger leiden. Und alle seine Sprösslinge im schulfähigen Alter gehen zum Unterricht – ausgestattet mit allen Dingen, die sie zum Lernen brauchen. Er und die anderen Männer des Dorfes ha­ben gelernt, wie man neue Sorten von Ma­niok und Reis erfolgreich anbaut. „Mein Er­trag hat sich verdoppelt“, erzählt Ali Sesay. Und deshalb kann er heute stolz sagen: „Die Saat ist aufgegangen.“

(Text und Foto: Helge Bendl, Brot für die Welt)

Helfen Sie helfen!
Sie möchten dazu beitragen, die weltweite Armut zu überwinden und Projekte wie „Schule statt Kinderarmut“ unterstützen? Dann spenden Sie unter dem Stichwort „Armut“ auf das Brot-für-die-Welt-Kon­to (IBAN: DE10 1006 1006 0500 5005 00). Der Ev.-luth. Kir­chenkreis Uelzen un­terstützt im Aktions­zeitraum 2018/19 das Projekt u. a. mit den Gottesdienst-Kollekten am 1. Ad­vent, an Heiligabend und Silvester.

Übrigens: Für das „Brot-für-die-Welt“-Projekt im letzten Jahr (Wasserversorgung und -hygiene in Vietnam) wurden im Ev.-luth. Kirchenkreis Uelzen 101.809,10 Euro gespendet. – Dafür sagen wir herzlichen Dank!


Hilfsaktion „Wünschebaum“
Start am 2. Dezember in St. Marien. Ein Projekt von Kirche und Diakonie

Ein Geschenk liegt unter dem Weihnachtsbaum. Voller Freude wird es ausgepackt. Für jedes Kind ist das ein besonderer Moment. – Doch leider nicht für jedes Kind. Bei vielen Familien reicht das Geld nur für den Lebensunterhalt, nicht aber für Weihnachtsgeschenke.

Damit diese Kinder nicht leer ausgehen, hilft der „Wünschebaum“. Die Hilfsaktion „Wünschebaum“ unterstützt bedürftige Familien, die es schwer haben, ihren Kindern einen Weihnachtswunsch zu erfüllen. Geschmückt ist der Wünschebaum deshalb mit Sternen, auf die diese Kinder ihre Weihnachtswünsche geschrieben haben: Sebastian wünscht sich Lego, Marie ein Puzzle, Ruben ein Ritterschwert, … kleine Geschenke im Wert von maximal 15 Euro.

Am ersten Advent, 2. Dezember, um 10:30 Uhr wird der Wünschebaum im Gottesdienst in der Uelzener St.-Marien-Kirche vorgestellt und die Hilfsaktion eröffnet. Im Anschluss an den Gottesdienst können schon die ersten Sterne „gepflückt“ werden. Danach steht der Wünschebaum vom 3. bis zum 14. Dezember im Mehrwertladen Uelzen.

Wer einen dieser Wünsche erfüllen möchte, nimmt den entsprechenden Stern an sich, besorgt das Geschenk, verpackt es, klebt den Stern oben drauf und bringt es bis zum 14. Dezember zum Mehrwertladen. – Hier wird die Verteilung koordiniert, so dass die Kinder ihr Geschenk pünktlich unter dem Weihnachtsbaum haben.

Weitere Informationen zur Hilfsaktion „Wünschebaum“ bekommen Sie im Mehrwertladen Uelzen (Ringstraße/Ecke Bahnhofstraße, Telefon: 0151 17748847). Der Mehrwertladen hat montags bis freitags jeweils von 9 bis 18 Uhr geöffnet. (Pastorin Iris Junge)


Ehrenamt im Böh

Im städtischen Obdach „Im Böh“ in Uelzen leben der­zeit etwa 25 Männer und eine Frau. Der „Lebensraum Diakonie e. V.“ hält dort ein psychosoziales Beratungsangebot und einen offenen Treff unter der Leitung  einer  Sozialarbeiterin vor.

Im offenen Treff können sich die Bewoh­nerin und die Bewohner täglich drei Stunden aufhalten, Kaffee trinken, Wäsche waschen, Dart spielen, sich austauschen, im Internet nach Wohnung und Arbeit suchen und das Beratungsangebot in  Anspruch nehmen. Der Treff wird täglich von durchschnittlich zehn Personen besucht.

Ziel ist es, die Menschen darin zu unter­stützen, schrittweise wieder einen Weg in die Gesellschaft zurückzufinden. Dabei können Ehrenamtliche einen wichtigen Beitrag leis­ten, da sie immer auch eine Brücke zur Ge­sellschaft darstellen. Derzeit unterstützt uns eine Ehrenamtliche bei der einmal in der Woche stattfindenden Frühstücksgruppe.

Jetzt suchen wir weitere Ehrenamtliche, die Lust und Zeit haben, sich ihren Interessen und Fähigkeiten entsprechend im Böh zu engagieren. Das können Freizeitangebote, ein Spielenachmittag oder eine Kochgruppe sein oder man kann einfach Zeit schenken und im Alltagsgeschehen dabei und mit den  Menschen hier im Kontakt sein.

Eine kleine Aufwandsentschädigung ist möglich. – Wer Interesse an dieser Aufgabe und Herausforderung hat, möge sich mit Frau Doerr, der Sozialarbeiterin vor Ort, unter  der Telefonnummer 0176 56748359 in Verbin­dung setzen.


30 Jugendliche auf dem Weg zur „JuLeiCa“
Evangelische Jugend qualifiziert JugendgruppenleiterInnen

In den Herbstferien nur „Chillen“?! Das kam für 30 Jugendliche aus den Kirchengemeinden Bienenbüttel, Wriedel, Suhlendorf, Wrestedt, Soltendieck, Rosche, Bad Bevensen, Bad Bodenteich und Uelzen überhaupt nicht in Frage. Sie wollen mehr: mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.

Der Jugendgruppenleiterkurs fand im Ev. Jugendhof Sachsenhain in Verden/Aller statt. Zusammen mit den Kirchenkreisjugendwarten Rüdiger Sawatzki und Tobias Schneider, dem Diakon Axel Raatz und der FSJlerin Antonia Strieder tauchten die Jugendlichen in die Themenwelt der Gruppenleitenden ein: Wie „tickt“ eine Gruppe, wie entwickelt sie sich? Was interessiert welche Altersgruppen, wie schaffe ich ein passendes Angebot? Und was tue ich, wenn ein paar Teilnehmer aus dem Rahmen fallen oder alle „keinen Bock“ haben? Motivation einer Gruppe, Gesprächsführung und methodisches Handwerkszeug für solche Situationen sind Dinge, die jede Gruppenleitung beherrschen muss.

Neben der Theorie stand jede Menge Praxis im Vordergrund, die Abwechslung und Spaß brachte: Die Jugendlichen entwickelten Aktionen, leiteten Spiele und Aktionen an, gestalteten Andachten und lernten Kreativangebote kennen.

Für viele war es neu und sehr aufregend, sich vor der großen Gruppe in der Leitungsrolle auszuprobieren und anschließend ein Feedback der anderen zu bekommen – ein enormer Gewinn für die Persönlichkeitsbildung.

Ausgestattet mit viel Knowhow geht es nun in die Praxis: die angehenden JugendgruppenleiterInnen unterstützen im Kindergottesdienst, in Jugendtreffs der einzelnen Gemeinden, bei Kinderbibelwochen, in Jugendgruppen und begleiten Projekte der Konfirmandenarbeit. „Jungendgruppenleiter sein heißt, da zu sein, damit Gemeinschaft gelingt“, erklärt Kirchenkreisjugendwart Rüdiger Sawatzki.

Nachdem alle Jugendlichen einen Erste-Hilfe-Kurs erfolgreich absolviert haben, steht der „Jugendleitercard“ (JuLeiCa) nichts mehr im Wege, und der Kirchenkreis Uelzen kann sich über 30 neue, hochmotivierte Jugendgruppenleiter freuen, die voller Tatendrang in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen „durchstarten“ werden.


Advent im Weltladen

Der Weltladen im Uelzener Martin-Luther-Haus bietet auch in diesem Jahr wieder an allen Samstagen im Advent erweiterte Öffnungszeiten an. Von 10 bis 17 Uhr können Besucher neben fair gehandelten Lebensmitteln (Kaffee, Tee, Rohrzucker, Honig, Gewürze, Wein etc.) auch das eine oder andere kunsthandwerkliche Geschenk für das bevorstehende Weihnachtsfest entdecken (Schmuck, Schnitzereien, Textilien aus Wolle, Seide und Baumwolle, Lederwaren u. v. m.).


Woltersburger Mühle 2019
Jahresprogramm erschienen

Prof. Dr. Klara Buttig hat des neue Programm des Zentrums für biblische Spiritualität und gesellschaftliche Verantwortung an der Woltersburger Mühle für das Jahr 2019 vorgestellt.

Das Zentrum für biblische Spiritualität und gesellschaftliche Verantwortung möchte ein Ort sein
• für Bibel-lesen in der Tradition des jüdischen Lehrhauses,
• für geschwisterliche gegenseitige geistliche Begleitung,
• für die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Brennpunkten,
• für die Suche nach einer nicht-religiösen Sprache des christlichen Glaubens und
• für Naturerfahrung und Stille.

Das Programm steht hier als PDF-Datei zum Herunterladen bereit.


„Kommt, alles ist bereit“
Workshop zur Vorbereitung des Weltgebetstages

Der Weltgebetstag ist die größte ökume­nische Basisbewegung von Frauen weltweit. Er wird jeweils am ersten Freitag im März in über 120 Ländern gefeiert. Allein in Deutsch­land machen jährlich mehr als 800.000 Frau­en mit. Das jeweilige Part­nerland bereitet die Inhalte des Gottesdiens­tes vor und steht mit dem Schwerpunktthema und Aktionen im Mittelpunkt.

Mit Slowenien, dem Partner­land des Weltgebetstages im Jahr 2019, setzen sich Frauen – hier vor Ort im Kirchenkreis Uelzen und weltweit –  für die Bewahrung der Schöp­fung ein. Das Frauenwerk des Kirchen­kreises Uelzen bietet am 12. Januar 2019 von 9 bis 17 Uhr in der Uelzener St.-Petri-Kirche (Oster­straße 17) wieder einen Workshop zur Vor­bereitung an. Die Bibelarbeit wird Pas­torin Astrid Neubauer halten.

Interessierte Teilnehmerinnen werden ge­beten, für die Verpflegung 5 Euro, Teller, Löffel und Gabel mitzubringen – und natürlich Lust aufs Singen, Spielen, Schauen und Ausprobieren.

(Christiane Friedrich für das Team des Frauenwerkes)


Neuordnung gottesdienstlicher Texte und Lieder
Moderate Überarbeitung nach gut 40 Jahren

Am 1. Advent 2018 tritt EKD-weit die neue „Ordnung gottesdienstlicher Texte und Lieder“ in Kraft. In ihr ist geregelt, welche Texte aus der Bibel an einem bestimmten Sonn- oder Festtag im Gottesdienst gelesen werden und welche Texte Grundlage der Predigt sind. Außerdem sind jedem Sonn- und Festtag zwei Lieder zugeordnet, die in einem besonderen Zusammenhang mit den jeweiligen biblischen Texten stehen, sowie ein Gebetspsalm, ein Bibelvers als geistliches Leitmotiv für die Woche oder den Tag („Spruch der Woche bzw. des Tages“) und ein Bibelvers als Zwischengesang zum Halleluja-Ruf.

Die, die neue so genannte „Perikopenordnung“ löst die bisherige Zuordnung der Lesungen und Predigttexte zu den einzelnen Sonn- und Feiertagen ab, die seit dem 1. Sonntag im Advent 1978 gültig war und anlässlich der Einführung der „Evangelischen Gottesdienstbuches“ 1999 bereits geringfügig angepasst wurde.

Sie umfasst mehr alttestamentliche Texte als ihre Vorgängerin und bietet eine größere Vielfalt von biblischen Büchern und Themen. Künftig stehen für jede Woche und jeden Festtag zwei Lieder der Woche bzw. des Tages zur Auswahl, darunter auch Liedgut aus neueren Gesangbüchern. Gewachsen ist auch der Anteil an thematischen Textvorschlägen zu lebensweltlichen Anlässen.

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), die Union Evangelischer Kirchen in der EKD (UEK) und die Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (VELKD) haben die bisherige Auswahl der Bibeltexte im gottesdienstlichen Gebrauch einige Jahre lang überarbeitet und den Entwurf nach einer einjährigen Erprobungszeit im Herbst 2017 verabschiedet. 

Veränderungen in Wriedel
Pastor Dauer geht im Neuen Jahr in den Ruhestand

Ab Februar 2019 wird Pastor Bernd Dauer ein „i. R.“ an seine Berufsbezeichnung anhängen, denn nach fast 9 Jahren in der Kirchengemeinde Wriedel beginnt sein Ruhestand. Gemeinsam mit seiner Frau war er im Mai 2010 nach Wriedel gekommen und hatte die Pfarrstelle an der Suidbert-Kirche übernommen. Zuvor war er im Kirchenkreis Hameln-Pyrmont tätig.

Wir sind dankbar für die Zeit hier in Wriedel und dass wir uns hier zu Hause fühlen konnten“, schreibt Pastor Dauer zum Abschied an seine Kirchengemeinde, doch „es bestehen ... gute Chancen, dass sich unsere Wege auch in Zukunft hin und wieder kreuzen werden“, schreibt er weiter, denn mittlerweile ist das Paar bereits in ein kleines Haus in Amelinghausen, ihren Altersruhesitz, umgezogen.

Bis zur Neubesetzung der Pfarrstelle, die bereits im Bereich der Landeskirche ausgeschrieben ist, wird Pastor Christoph Siedersleben die Vakanzvertretung übernehmen.

Am 13. Januar 2019 wird Pastor Bernd Dauer im Rahmen des Gottesdienstes um 10:30 Uhr in der Suidbert-Kirche in den Ruhestand verabschiedet.


Abschied nach 11 Jahren und 5 Monaten
Pastor Wolfhardt Knigge verlässt Hanstedt I

Im August 2007 begann für Pastor Wolfhardt Knigge die Zeit als Leiter des Missionarischen Zentrums und als Seelsorger der Kirchengemeinde Hanstedt I. Zusammen mit der Zeit, die er und seine Familie bereits in den 90er-Jahren in Hanstedt gelebt haben, sind es nun fast 20 Jahre geworden, die sie hier verbracht haben – „mehr als an irgendeinem anderen Ort der Welt“, sagt Wolfhardt Knigge zurückblickend.

Am 1. Februar 2019 beginnt für ihn nun ein neuer Dienstabschnitt in den Ev.-luth. Kirchengemeinden Artlenburg an der Elbe und Hittbergen/Echem. Im November hatten die beiden dortigen Kirchenvorstände eine entsprechende Berufung ausgesprochen.

Am 27. Januar 2019 um 16 Uhr ist der offizielle Abschiedsgottesdienst in der Hanstdedter St.-Georgs-Kirche, zu dem Weggefährten aus dem MZ und viele Gäste aus anderen Ortenm eingeladen sind.


Neue Pädagogische Leitung im Kita-Verband
Barbara Hennig vertritt Dorina Will

Seit dem 1. Dezember ist die Stelle der Pädagogischen Leitung im Ev. Kindertagesstättenverband neu besetzt. Barbara Hennig vertritt Dorina Will während ihrer Elternzeit für ein Jahr und wird anschließend in die Stelle der Fachberatung überwechseln.

„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“, dieses Wort von Hermann Hesse hat die neue Stelleninhaberin in den letzten Wochen mehrfach gehört. Denn nach 15-jähriger Tätigkeit als selbstständige Supervisorin, Organisationsentwicklerin und Trainerin im Raum Braunschweig hat sie sich aus ihrem alten Umfeld verabschiedet und Uelzen als neuen Wohn- und Arbeitsort gewählt.

„Alles ist neu“, sagt Barbara Hennig und freut sich auf ihr neues Arbeitsfeld. „Es gibt viele Veränderungen und Heraus­forder­un­gen in den Kindertagesstätten. Das lockt mich. Ich habe einen großen ‚Handwerks­koffer‘ und vertraue auf meine vielfältigen Erfahrungen in diesem Arbeitsbereich.“ In den nächsten Wochen wird die neue Pädagogische Leiterin zunächst viele Besuche machen, um zu hören, was den Menschen auf dem Herzen liegt.

12.Oldenstädter Adventsmarkt am 1. Advent

Die Kirchengemeinde Oldenstadt-Groß Liedern lädt herzlich zum Adventsmarkt am Sonntag, 2. Dezember in Oldenstadt ein. Nach dem Festgottesdienst mit dem Chor „Cantate“ (10:30 Uhr) findet im Langhaus und im Park hinter der Klosterkirche bis 16 Uhr ein buntes Programm von Vereinen, Institutionen und Einzelpersonen statt. – Auf dem Adventsbasar werden Gestecke, Sträuße, Honig, Pralinen, Kerzen, Holzschnitzarbeiten, Weihnachtsbasteleien u. v. m. angeboten. Kinder sind zum weihnachtlichen Basteln eingeladen. Mit einem reichhaltigen Angebot an Leckereien (Crepes, Pommes frites, Bratwurst, Steaks, Glühwein, Kinderpunsch, Kaffee, Kuchen, Waffeln ...) wird für das leibliche Wohl gesorgt sein. – Das weitere musikalische Programm wird gestaltet durch den Posaunenchor (11:30 Uhr), den Spielmannszug der Spielgemeinschaft Oldenstadt-Melzingen (13 Uhr) und den Oldenstädter Gospelchor „GOup!“ (14 Uhr) und findet mit adventlichem Singen mit dem Flötenkreis Oldenstadt um 15:30 Uhr seinen Abschluss.


Maritimes Adventskonzert der „Helgoländer Jungs“

Ein Shantychor veranstaltet ein Adventskonzert! – Gibt es denn überhaupt so viele maritime Weihnachtslieder? – Aber sicher! – Die „Helgoländer Jungs“ haben mittlerweile über 30 solcher Lieder in ihrem Repertoire. Chorleiter Mathias Wegener hat daraus ein sehr stimmungsvolles Programm zusammengestellt und auch neue Stücke mit dem Chor eingeübt. Bei Liedern wie „Tausend Meilen von Zuhaus“, „St. Niklaus war ein Seemann“ oder „Weihnachten auf hoher See“ werden auch die rauesten Seebären sentimental. Sie träumen an Bord ihrer Schiffe von weißer Weihnacht zu Hause im Kreise ihrer Familie. Von dieser Sehnsucht erzählen die Lieder, mit denen die Helgoländer Jungs aus Himbergen die Konzertbesucher auf das nahende Fest
einstimmen.

Das Konzert findet am Sonnabend, 15. Dezember, um 18 Uhr in der Klosterkirche Ebstorf statt. Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Kirchenmusik wird gebeten.


Weihnachtsoratorium im Theater an der Ilmenau
Extra-Aufführung für Kinder

„Jauchzet, frohlocket“ wird es auch in diesem Jahr wieder heißen, wenn Teile aus dem Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach am 3. Advent aufgeführt werden.
Wegen der Bauarbeiten in St. Marien werden die beliebten Klänge im Theater an der Ilmenau zu hören sein.

Damit verbunden ist eine weitere Beson­derheit: Gemeinsam mit dem Schulchor des Herzog-Ernst-Gymnasiums (HEG) wird es am Sonntag, 16. Dezember, um 15 Uhr bereits eine Aufführung für Kinder geben. In einer Bearbeitung von Michael Gusenbauer spielt das Orchester und singen die Chöre und Solisten Teile und Ausschnitte aus dem Oratorium, die von einem Erzähler erläutert und kommentiert werden.

Um 17 Uhr beginnt das „große“ Konzert mit den Teilen I bis III aus dem Weihnachts­oratorium und einer weiteren Advents­kantate.

Ausführende sind Stephanie Henke (Sopran), Michelle Neupert (Alt), Svjatoslav Mar­tynchunk (Tenor), Matthias Weichert (Bass), Jan Frigger (Sprecher), der Schulchor des HEG, die Jugendkantorei St. Marien, die St.-Marien-Kantorei Uelzen und das erweiterte Kammerorchester Uelzen. Die Leitung hat Kreiskantor Erik Matz.

Eintrittskarten gibt es bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und im Internet (www.reservix.de).


Weihnachtsoratorium in der Klosterkirche Ebstorf

Die Aufführung von Bachs Weihnachtsoratorium ist auch in der Ebstorfer Klosterkirche seit einigen Jahren schon ein fester Bestandteil des Weihnachtsfestes – in diesem Jahr allerdings mit einer großen Besonderheit: Am Sonntag, 30. Dezember, wird ab 17 Uhr erstmals an einem Abend der komplette Zyklus aller sechs Kantaten erklingen. – Unter der Leitung von Birgit Agge musizieren der Motettenchor Bardowick und die Sinfonietta Lübeck.

In unserer Gegend ist diese Form der Aufführung ein einmaliges Erlebnis, das sonst nur in großen kirchenmusikalischen Zentren wie Hamburg dargeboten wird. Zwischen den Kantaten I-III und IV-VI wird es eine längere Pause geben, in der man sich die Beine vertreten kann und heiße Getränke und Gebäck zu angeregten Gesprächen einladen.

Die Kirchengemeinde Ebstorf hat sich dazu entschlossen, trotz des deutlich höheren Kostenrahmens den Eintrittspreis in Höhe von 15 Euro beizubehalten; selbstverständlich sind Spenden für die Bewirtung und/oder die zusätzlichen Kantaten dennoch willkommen!

Da St. Marien in Uelzen noch mitten in den Renovierungsarbeiten steckt, wird das Konzert in Ebstorf in diesem Jahr im Kirchenkreis die einzige Aufführung des Weihnachtsoratoriums in einem Kirchenraum sein – und dies noch dazu in einer so wunderschönen intimen Atmosphäre vor den im festlichen Glanz erstrahlenden Tannenbäumen der Ebstorfer Klosterkirche.

Die Eintrittskarten sind ab Anfang Dezember im Vorverkauf über die Tourist-Informationen in Ebstorf, Uelzen und Bad Bevensen sowie das Ebstorfer Kirchenbüro erhältlich. Restkarten gibt es, soweit vorhanden, an der Abendkasse.


„A Ceremony of Carols“
Konzert mit Chormusik zur Weihnacht für Kammerchor und Harfe

Mit diesem Titel ist das Konzert am Samstag, 5. Januar 2019, um 17 Uhr in der Uelzener St.-Marien-Kirche überschrieben, in dem der Kammerchor „Hugo-Distler-Ensemble“ Lüneburg und die Harfenistin Birthe Meyer zu hören sein werden.

Neben mehreren Versionen des Hymnus „Veni, veni, Emmanuel“ erklingt u. a. das ein­drückliche Werk „A Ceremony of Carols“ von Benjamin Britten für Frauenstimmen und Harfe. Bei den „Carols“ für Män­nerstimmen des englischen Komponis­ten Ralph Vaughan Williams handelt es sich um Vertonungen von bekannten eng­lischen Weihnachtsliedern, von denen auch etliche hierzulande inzwischen zu den vertrauten Melodien gehören. Zum Abschluss des Konzertes wer­den Frauen- und Männerstimmen gemeinsam weitere Werke – u. a. das 1989 komponierte „Magnificat“ von Arvo Pärt – musizieren.

Eintrittskarten u. a. bei www.reservix.de.

„advent-e“ – Der Adventskalender zum Zuhören

Auch in diesem Jahr öffnet sich vom 1. Dezember an auf der Internetseite www.advent-e.de wieder an jedem Tag ein Adventskalender-Türchen. Angehende Pastorinnen und Pastoren aus dem aktuellen Vikariatskurs des Predigerseminars im Kloster Loccum haben den landeskirchlichen Online-Adventskalender 2018 mit ihren Gedanken zum Advent gefüllt. Sie beschreiben ihre persönliche Sicht dieser besonderen Zeit im Jahr – mal besinnlich, mal humorvoll oder auch nachdenklich.

Wenn Sie auf der Seite Ihre E-Mail-Adresse hinterlassen, erhalten Sie täglich eine entsprechende Benachrichtigung.


Das Kirchenjahr als App

Wie heißt der kommende Sonntag? Welcher Predigttext erwartet mich? Wann ist der nächste hohe Festtag? Wie heißt der aktuelle Wochenspruch? – Antworten auf diese und andere Fragen gibt die neue Kirchenjahres-App „Kirchenjahr evangelisch“, herausgegeben von der Vereinigten Ev.-Luth. Kirche Deutschlands (VELKD) und der Bayerischen Landeskirche.

Die App „Kirchenjahr evangelisch“ bietet alle Informationen rund um das Kirchenjahr sowie die Texte, Lieder und Farben zum jeweiligen Sonn- oder Feiertag. Mit wenigen Klicks lassen sich auch alle Feiertage – mitsamt den liturgischen Texten – in den Kalender integrieren. Außerdem gibt es kurze Auslegungen der Texte des Tages, Wochenlieder zum Anhören und einen Link zur Online-Bibel - einfach mal ausprobieren!

Links
  Internetseite: www.kirchenjahr-evangelisch.de
 
Die App ist kostenlos im iTunes-AppStore und im GooglePlay-Store erhältlich.


Arbeitshilfe für Schulgottesdienste

Das Religionspädagogische Institut Loccum hat eine neue Arbeitshilfe für Schulgottesdienste zu ganz verschiedenen Anlässen herausgegeben. Die Arbeitshilfe enthält zwölf Gottesdienste, die alle in der Praxis erprobt sind. Sie können entweder komplett übernommen werden oder als Bausteine und Inspiration für eigene Gottesdienstformen dienen. Die Arbeitshilfe kostet 13,80 Euro und kann über den Online-Shop des RPI Loccum bezogen werden.

Direkt zum Online-Shop des RPI Loccum


Der Glaube junger Menschen
EKD-Synode sieht Potential für die Zukunft

Während der 5. Tagung der 12. Synode der EKD, die vom 11. bis 14. November in Würzburg stattfand, wurden in einem einstimmig verabschiedeten Beschluss unter dem Titel „Weiter sehen – Evangelische Kirche verändert sich“, wichtige Aufgaben für die künftige Gestaltung der Kirche benannt.

Dazu zählen etwa die stärkere Beteiligung von jungen Menschen an Leitungsaufgaben, die weitere Öffnung der Kirchenmusik für Popularmusik und die Weiterentwicklung von freiwilligem Engagement.

„Wir sehen, dass viele junge Erwachsene eigene Erfahrungen und Ideen für die Gestaltung des Miteinanders in Kirche haben. Dieses Potential soll künftig besser genutzt werden“, sagte die Präses der Synode Irmgard Schwaetzer. (EKD)

Wie glauben junge Menschen? (EKD-Infografik)


Flüchtlinge in Deutschland
Bevölkerungsumfrage zu Islam und Muslim*innen in Deutschland

Das Sozialwissenschaftliche Institut (SI) der Evangelischen Kirche in Deutschland hat unter der Leitung von Petra-Angela Ahrens im August 2018 eine Bevölkerungsumfrage zu Islam und Muslim*innen in Deutschland durchgeführt. – Sie geht verschiedenen Wahrnehmungen zu Islam und Muslim*innen nach und bezieht dabei unter anderem auch den „gefühlten“ Informationsstand der Befragten zum Islam und den persönlichen Kontakt zu Muslim*innen ein. Des Weiteren ging es um die Frage, welche Erwartungen die Bevölkerung an die evangelische Kirche hinsichtlich des christlich-islamischen Dialogs und dessen Fortführung hat, und welche Bedeutung dabei den subjektiven Wahrnehmungen zu Islam und Muslim*innen zukommt.

Schließlich war es auch ein Anliegen zu klären, welche Verbindungen sich zwischen den Wahrnehmungen zu Islam und Muslim*innen und den Sichtweisen zur Flüchtlingsaufnahme in Deutschland ergeben. Die Sichtweisen dazu hat das SI in mehreren Befragungswellen zwischen November 2015 und April 2017 differenziert erhoben.

Die Frage nach der eigenen Ansicht darüber, ob Deutschland die Herausforderungen durch die Aufnahme der Flüchtlinge bewältigen wird, die 2015 in Anlehnung an das „Wir schaffen das“ der Bundeskanzlerin formuliert wurde, und einige Statements zu den persönlichen Erwartungen, die daran gekoppelt sind, wurden deshalb in die Erhebung aufgenommen. Damit können nun auch aktuelle Trends für August 2018 ausgewiesen werden.

Die aktuelle Ausgabe von „SI KOMPAKT“ steht auf der Internetpräsenz des SI zum Download bereit. (Gabriele Arndt-Sandrock)

Herausgeber
Ev.-luth. Kirchenkreis Uelzen, Pastorenstr. 4, 29525 Uelzen, Tel.: (0581) 5116

Redaktion
Hanns-Martin Fischer ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )
Matthias Kuna-Hallwaß ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )


Der nächste Rundbrief erscheint Anfang Februar 2019. – Wenn Sie Termine oder Infos beisteuern möchten, melden Sie sich per E-Mail bitte bis zum 21. Januar 2019 .


Nachrichten an die Redaktion

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Weiterempfehlung des Rundbriefes

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Alle Informationen ohne Gewähr.

 

 

 

Jahreslosung 2018

Gott spricht:
Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.
Offenbarung 21,6

Tageslosung

Montag, 10. Dezember 2018
Ich will dich loben mein Leben lang und meine Hände in deinem Namen aufheben.
Paulus schreibt: Ich bitte euch nun, vor Gott einzutreten für alle Menschen in Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung.


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