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Rundbrief Dezember 2021 – Januar 2022

Liebe Leserinnen und Leser,

wie geht es Ihnen mit den nun wieder bevorstehenden Einschränkungen, mit Kontaktreduzierungen und abgesagten Veranstaltungen? Können Sie nach nun fast zwei Jahren Pandemie noch Geduld aufbringen? – Viele Menschen sind zermürbt und mit ihrer Geduld am Ende.

Auf dem Plakat, das für die – inzwischen ebenfalls abgesagte – Uelzener Aufführung des Weihnachtsoratoriums werben sollte, steht als Motto „Lasset das Zagen“. Dieses Zitat aus dem Eingangschor des Bach’schen Oratoriums klingt wie – nein, es ist – eine Zeitansage, ein Aufruf zur Zuversicht – gegen die Hoffnungslosigkeit.

Das ist der Grundtenor der Weihnachtsgeschichte: Mit der guten Nachricht von der Christgeburt wird der Welt die Erlösung aus aller Hoffnungslosigkeit und Verzagtheit verkündet.

Dass Sie mit dieser hohen Erwartung und viel Zuversicht durch die Adventszeit auf Weihnachten und das neue Jahr zugehen können, wünscht Ihnen

Ihre Rundbrief-Redaktion

Veranstaltungen abgesagt
Alternativen geplant

Angesichts der aktuellen Pandemie-Entwicklung müssen viele Kirchengemeinden auf ihre für die Adventszeit geplanten Veranstaltungen verzichten, so auch die Kirchengemeinde St. Marien Uelzen. Die beliebten „Kleinen Konzerte mit Offenem Singen“, zu denen im letzten Rundbrief noch eingeladen wurde, mussten ebenso wie die Aufführung des Weihnachtsoratoriums am 12. Dezember abgesagt werden.

Das Geld für bereits erworbene Eintrittskarten wird bei den entsprechenden Vorverkaufsstellen erstattet. Eintrittsgelder, für die nicht um Erstattung gebeten wird, sollen als Ausfallzahlungen bzw. Unterstützungen an die Solisten und Instrumentalisten gehen, die aufgrund von Konzertabsagen nun schon das zweite Jahr in Folge auf Einnahmen durch Konzerte verzichten müssen.

Die Kirchengemeinde St. Marien Uelzen bietet kurzfristig alternative Formate an, um Menschen dennoch den Besuch der Kirche und Momente der Einkehr und der adventlichen Besinnung zu ermöglichen. So ist die St.-Marien-Kirche täglich zwischen 16:15 Uhr und 18 Uhr zum Verweilen geöffnet, mittwochs um 12 Uhr kann bei „Advent Punkt 12“ einer Adventsgeschichte und Musik zugehört werden und an den Adventssonntagen wird um 17 Uhr zu kleinen Andachten mit Musik eingeladen. Die Gottesdienste finden zu den geplanten Zeiten statt.


Besuch des Kirchenkreisamtes zurzeit nicht möglich

Im Zuge der aktuellen Corona-Entwicklungen ist das Betreten des Kirchenkreisamtes Uelzen für Besucherinnen und Besucher zurzeit nicht möglich. Die Mitarbeitenden befinden sich im täglichen Wechsel entweder im Homeoffice oder in ihrem Büro im Kirchenkreisamt, sind aber in den meisten Fällen per Weiterleitung auch telefonisch erreichbar.

Unaufschiebbare Termine vor Ort (z. B. Abholen und Übergeben von Unterlagen etc.) sind nur nach Anmeldung möglich. Die Besucherinnen und Besucher werden dann unter Wahrung der Hygienevorschriften vor der Haustür empfangen.


„advent-advent.wir-e.de“
Online-Adventskalender mit täglich neuen Wort- und Musikbeiträgen

Mit einem besonderen Adventskalender bietet der Kirchenkreis Uelzen den Menschen in unserem Landkreis auch in diesem Jahr wieder ein besonderes Angebot und ist vielleicht eine Alternative zu den nicht stattfindenden Advents-Veranstaltungen.

Seit dem 1. Advent können die Besucherinnen und Besucher der Internetseite „advent-advent.wir-e.de“ an jedem Tag der Adventszeit bis Heiligabend ein wenig Musik hören oder auch ein Adventslied mitsingen. Dazu gibt es Gedanken zum Tag oder kurze Beiträge über adventliche Bräuche etc., die sie auf dem Weg zum Weihnachtsfest begleiten.

Im vergangenen Jahr war dieser Adventskalender zum ersten Mal online gegangen. Seine Beiträge entstanden in einer Kooperation von Musikgruppen, Musikerinnen und Musikern aus Gemeinden des Kirchenkreises sowie Pastorinnen, Pastoren u. a. Personen, die die Texte beisteuerten. Auch „Radio ZuSa" überträgt die Audio-Beiträge an den Werktagen wieder im laufenden Programm („Extrawach“, ca. 07:15 Uhr).


Bei Anruf Buch – Treffpunkt Buch online und mobil
Suderburger Bücherei bietet Leseberatung sowie Abhol- und Bringservice an

Aufgrund der sich verschärfenden Corona-Lage ist die Bücherei im Suderburger Gemeindehaus bis auf Weiteres für das Publikum geschlossen. Auch die am 9.12. geplante Adventslesung muss deshalb ausfallen. Das ist die schlechte Nachricht, aber die gute Nachricht lautet: Die Buchausleihe ist weiterhin möglich. Interessierte können bequem von zu Hause im Bestand (ca. 1.700 Medien) stöbern. Der Online-Katalog von Treffpunkt Buch befindet sich auf der Homepage „treffpunkt-buch-suderburg.wir-e.de“.

Wer die passende Lektüre im eOPAC gefunden hat, wird gebeten, eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. zu schicken und einen Termin zur Abholung der gewünschten Medien zu vereinbaren. Wer nicht die Möglichkeit hat, ins Netz zu gehen, kann sich auch gerne telefonisch beraten lassen (Tel.: 05826 4021073 und 880007). Falls gewünscht, werden die Bestellungen innerhalb Suderburgs auch bis vor die Haustür geliefert. Alternativ können die Bücher auch zu den Öffnungszeiten im Kirchenbüro abholt oder zurückgeben werden.

Die Ausleihe der aktuellen Romane, Krimis, Sachbücher, Bücher für Kinder und Jugendliche, Hörbücher und DVDs ist kostenlos. Flohmarktbücher werden im Vorraum des Gemeindehauses gegen Spende angeboten. Für lange Winterleseabende werden gerade wieder interessante, neue Bücher angeschafft. Überzeugen Sie sich gerne vom Angebot, das Team freut sich auf Sie! (Katrin Becker)

P. S.: Falls Sie noch ein Weihnachtsgeschenk benötigen: Wir haben noch einige Exemplare des Fotokalenders 2022 („…ein jedes nach seiner Art“) der Kirchengemeinde Gerdau für 10  Euro pro Stück.


Vorbereitung auf den Weltgebetstag
Werkstatt-Tag am 22. Januar in Westerweihe geplant

Für den Weltgebetstag am 4. März 2022 haben Christinnen aus England, Wales und Nordirland eine Gottesdienstordnung vorbereitet. Sie laden uns ein, ihr Land, ihre Sorgen, ihre Gebräuche und ihr Miteinander kennenzulernen. Sie beschäftigt nicht nur Corona und der Brexit, sie berichten uns über die kulturelle Vielfalt des Landes, den Mut vieler Frauen, Verantwortung in der Gemeinschaft zu übernehmen und mitzugestalten. Sie erzählen uns Hoffnungsgeschichten. Indem sie sich über Jeremia 29,10-14 Gedanken machen, nehmen sie uns mit in die alte Geschichte und in ihre heutige Geschichte.

Im letzten Jahr ist die zentrale Vorbereitung des Weltgebetstages pandemiebedingt leider ausgefallen.

Aber zum 22. Januar 2022 lädt das Frauenwerk des Kirchenkreises Uelzen wieder zu einer Werkstatt ein, und zwar – anders als bisher geplant – in das Gemeindezentrum in Westerweyhe.

Es muss sicherlich viel von dem Programm auf Corona zugeschnitten werden (Abstand, Hygiene etc.), aber es macht hoffentlich dennoch Freude, sich wiederzusehen, gemeinsam am Bibeltext zu arbeiten und den Weltgebetstags-Gottesdienst für den 4. März vorzubereiten. – Alle Teilnehmenden mögen bitte 5 Euro, Tasse und Teller mitbringen. Der Werkstatt-Tag beginnt um 9 Uhr und endet um 16 Uhr mit einem Gottesdienst.

Die Teilnehmerinnenzahl wird diesmal auf 30 begrenzt; deshalb bittet das Frauenwerk darum, sich in den Gemeinden abzusprechen, wer kommt.

Die Anmeldungen nimmt Monika Reinbold-Schulze entgegen (Tel.: 05824 5227561, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ). – Auch eine Teilnahme über das Internet ist möglich. Die Zugangsdaten erhalten Interessierte ebenfalls bei Frau Reinbold-Schulze.


Mit offenen Ohren gegen die Einsamkeit
Zertifikatskurs „Mitarbeit im Besuchsdienst“ startet im Februar 2022

„Die Mitarbeit im Besuchsdienst ist eine anspruchsvolle Tätigkeit. Man braucht ein offenes Ohr und viel Mitgefühl und man muss die Dinge, die man erzählt bekommt, für sich behalten können. Außerdem ist es wichtig, dass die mitarbeitenden Ehrenamtlichen wissen, wie man sich gegebenenfalls abgrenzen kann“, sagt Pastorin Birgit Hagen, die im Kir­chenkreis Uelzen für die Besuchsdienstar­beit zuständig ist.

Für Menschen, die auf der Suche nach einem sinnstiftenden Ehrenamt sind und sich vorstellen können, Teil eines Besuchsdienst­teams zu werden, bietet Birgit Hagen Anfang 2022 in Zusam­menarbeit mit der Evangeli­schen Erwachsenen­bildung Lüneburg und der Besuchs­dienstarbeit im Haus kirchlicher Dienste in Han­nover einen Zerti­fikatskurs an: „Wir möchten Menschen für die Mit­arbeit im Besuchsdienst fit machen und ihnen Kennt­nisse und das grundlegende Handwerk­s­zeug für diese Tätigkeit vermitteln. Außerdem möchten wir in ihnen Mut und Freude für dieses Ehrenamt wecken, das für mehr Mit­mensch­lichkeit sorgt und bei dem man nicht zuletzt auch sehr viel Wertschätzung und Sinn­erfüllung zurückbekommt.“

Der Kurs findet freitags und samstags am 18./19. und am 25./26. Februar 2022 sowie am 19. März 2022 jeweils im Gemein­dehaus St. Jo­hannis Uelzen, Hagens­kamp 4, statt (insgesamt 40 Unterrichts­einheiten, freitags ab 14 Uhr und samstags ab 9:30 Uhr).

Nähere Informationen erhalten Sie bei Pas­torin Birgit Hagen, Kirchen­kreisbeauftragte für Besuchsdienstarbeit (Tel. 05821 826315, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).

                       


Neuer C-Kurs
für nebenamtliche Kirchenmusikerinnen und -musiker

Kreiskantor Erik Matz gibt bekannt, dass im März 2022 ein neuer C-Kurs für nebenamtliche Kirchenmusikerinnen und -musiker beginnen wird. In diesem zweijährigen Kurs werden Organistinnen und Organisten sowie Chorleiterinnen und Chorleiter auf die D- und die C-Prüfung vorbereitet.

In den nächsten Jahren werden einige altgediente nebenamtliche Kirchenmusikerinnen und -musiker aus Altersgründen ihren Dienst beenden. Daher werden besonders die Pastorinnen und Pastoren gebeten, für die Nachfolge geeignet erscheinende Personen anzusprechen und den Kontakt zu Erik Matz herzustellen. Weitere Informationen gibt es im Kreiskantorat (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Tel.: 0581 77762).


Telefon- und Chatseelsorge
Ehrenamtliche Mitarbeitende gesucht

Die Telefonseelsorge Soltau sucht verantwortungsvolle Menschen, die einfühlsam, geduldig und belastbar sind.

Bevor Sie ihren Dienst am Telefon oder Computer antreten, absolvieren sie eine Ausbildung. Dort erhalten Sie u. a. ein Kommunikationstraining und viele nützliche Sachinformationen z. B. zu den Themenbereichen Tod/Trauer oder psychischen Erkrankungen. Aber auch Selbsterfahrung, Biographiearbeit und ein Praktikum gehören zur Ausbildung.

Der nächste Ausbildungskurs startet am 26. März 2022.

Sie haben Interesse an einer Mitarbeit? Dann melden Sie sich einfach bei der Leiterin der Telefonseelsorge Soltau, Pastorin Petra Horn (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Tel.: 05192 7550).

Parteilichkeit für Benachteiligte
Christiane Friedrich geht in den Ruhestand

1956 in Elmshorn geboren, trat Christiane Friedrich 1982 ihren Dienst als Sozialarbeiterin und Diakonin an, als die sie im Rauhen Haus in Hamburg eingesegnet wurde.

15 Jahre war sie in Lippe tätig, wo sie zunächst in einem Kinderdorf und in der kirchlichen Jugendarbeit tätig war. Und die Begleitung von insgesamt 40 jungen Mädchen als „Profipflegemutter“ ließen sie ihren persönlichen Stil finden, den sie selbst als „Parteilichkeit für Benachteiligte“ bezeichnet.

Es folgten Stationen in Celle und Hamm, wo sie neben der Arbeit in der Jugendhilfe eine Ausbildung in Gesprächstherapie absolvierte und später Gastalttherapeutin wurde. Ganz im Sinne Johann Hinrich Wicherns (dem Begründer des Rauhen Hauses) tat sie ihren Dienst meist bei freien Trägern. Er hatte seine Diakone an viele Orte geschickt, wo dringend soziale Arbeit gebraucht wurde. „In der Welt“ sollte gearbeitet und natürlich auch verkündigt werden; „Tatverkündigung“ nannte er dies.

Jetzt geht – nach inzwischen 19 Jahren in Uelzen – ihr letzter beruflicher Einsatz dem Ende entgegen. In Uelzen baute Christiane Friedrich die Therapeutischen Wohngemeinschaften „amIDon“ – eine Einrichtung für Essgestörte – mit auf und etablierte sie als große Facheinrichtung. Insgesamt 345 meist jungen Menschen half sie, in Uelzen ein Zuhause zu finden (wenn auch oft nur auf Zeit) und wieder in ein gelingendes Leben zu kommen. – Ihr Credo: „,In dem Geschundenen Christus erkennen‘ – darum soll es uns Christen gehen, das verändert!“

Neben ihrem Beruf engagierte sich Christiane Friedrich auch im Kirchenkreis Uelzen, wo sie seit 15 Jahren als Beauftragte für Frauenarbeit Verantwortung übernahm und viele Jahre im Kirchenkreistag (jetzt „Kirchenkreissynode“) und dessen Vorstand mitgearbeitet hat. Außerdem ist sie eine passionierte Chorsängerin.

Nach ihren Plänen für die Zukunft gefragt, antwortet sie: „Bisher kenne ich mich so, dass ich meine Aufgaben gelebt habe. Auf mich ohne Arbeit bin ich gespannt.“ Und: „Christin bleibe ich ja, und singen werde ich weiter, so gut ich kann.“

Am Samstag, 8. Januar 2022, um 14 Uhr wird Christiane Friedrich in der Uelzener St.-Marien-Kirche von Ihren Aufgaben als Diakonin entpflichtet.


„Sorgende Gemeinschaft – Jung und Alt“
Brigitte Wischhof ist neue Projekt-Koordinatorin

Seit dem 1. November ist Brigitte Wischhof (64) die neue Koordinatorin und Leiterin des Projektes „Sorgende Gemeinschaften“ in den Kirchengemeinden Bevensen-Medingen, Rosche und Veerßen, wo sich seit Jahren Menschen im Rahmen eines nachbarschaftlichen Netzwerks engagieren, um sich generationsübergreifend zu vernetzen und das Miteinander zu fördern.

Für diese Tätigkeit ist die studierte Diplom-Sozialpädagogin mit 24,25 Stunden bei der Evangelischen Familien-Bildungsstätte Uelzen angestellt und übernimmt damit einen Teil der seit dem Weggang von Silke Jäschke vakanten Stelle.

Frau Wischhof wohnt in Wriedel und war in den letzten zwanzig Jahren im Rahmen der ambulanten Jugendhilfe beim DRK-Kreisverband Uelzen tätig.

Trotz der momentan erheblich eingeschränkten Kontaktmöglichkeiten hofft die neue Koordinatorin auf eine bald wieder mögliche engere Zusammenarbeit mit den in den „sorgenden Gemeinschaften“ Engagierten: Ich freue mich sehr darauf, diese Menschen baldmöglichst persönlich kennenzulernen, sie bei ihrer Tätigkeit zu unterstützen und gemeinsam neue Ideen zu entwickeln.“

Brigitte Wischhof ist immer montags von 9 bis 11 Uhr in ihrem Büro in der Veerßer Straße 23 in Uelzen persönlich oder telefonisch erreichbar (Tel.: 0581 94879623), andernfalls auch per E-Mail ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) oder mobil (Tel.: 0162 7307502).

Gottesdienste in der Advents- und Weihnachtszeit

In welcher Form und unter welchen Bedingungen in den kommenden Wochen die Gottesdienste in den Gemeinden des Kirchenkreises stattfinden können, kann zurzeit nicht mit Gewissheit vorhergesagt werden.

Bitte informieren Sie sich über die Gottesdienst-Termine in den Freitags-Ausgaben der Allgemeinen Zeitung für die Lüneburger Heide oder – tagesaktuell – über die Internetadresse „gottesdienste.kirche-uelzen.de“.

Um Auskunft über den Ausfall oder das Stattfinden weiterer Veranstaltungen zu bekommen, wenden Sie sich bitte im Einzelfall direkt an Ihre Kirchengemeinde.


Ein besonderer Blick auf die Heilige Familie
im Dezember 2021 und im Januar 2022 in der Heiligen-Geist-Kapelle Uelzen

„Ein besonderer Blick auf die Heilige Familie“ steht im Mittelpunkt einer Veranstaltungsreihe in der Uelzener Heiligen-Geist-Kapelle.

An den Mittwochnachmittagen in den Monaten Dezember und Januar (1., 8., 15., 22. und 29.12.2021 und am 5.01.2022) lädt der „Lebensraum Diakonie e. V.“ von 10 bis 14 Uhr zu Krippenszenen, Nachdenklichem, Kreativem und Gesprächen ein.

Weitere Informationen: Lebensraum Diakonie e.V., Haus der Diakonie, Hasenberg 2, 29525 Uelzen, Tel.: 0581 971895-20

„Die Geschichte vom Trödel-Engel"
Kostenloser Download beim Gottesdienst-Institut Nürnberg

„Die Geschichte vom Trödel-Engel“ – Autor ist Pfarrer und Kabarettist Hannes Schott – eignet sich für die Gemeindeweihnacht oder den Heiligen Abend zuhause: zum Ausdrucken, zum Auslegen und Einlegen, zum Vorlesen im Familienkreis. Die Geschichte ist so formatiert, dass sie auf die Vorder- und die Rückseite eines DIN-A4-Blattes passt. So ausgedruckt, kann man sie bequem in der Mitte falten und auslegen. – Die Datei kann kostenlos beim Gottesdienst-Institut heruntergeladen werden.

Eine Zusammenstellung weiterer Anregungen für Weihnachten in Corona-Zeiten, darunter auch Stationenewege und Weihnachtslieder zum Verlinken, gibt es auf der Homepage des Gottesdinst-Institutes.


„Macht hoch die Tür“
YouTube-Video zu Entstehung des Adventsliedes

Hans Hentschel, alias der Sonntagsmaler, hat wieder den Pinsel geschwungen und erklärt passend zum Advent die Frage, wie das Lied "Macht hoch die Tür", das als erstes Lied im Evangelischen Gesangbuch steht, entstanden ist.

Hilfsaktion für Osteuropa
Pakete für den „Johanniter-Weihnachtstrucker“

Bis zum 13. Dezember können Privatpersonen, Firmen, Schulen, Kindergärten und Vereine Hilfspakete für den „Johanniter-Weihnachtstrucker“ in der Johanniter-Dienststelle, Auf dem Rahlande 25 in Uelzen abgeben.

Die Päckchen mit Grundnahrungsmitteln, Hygieneartikeln und einem kleinen Kinderspielzeug u. a.* sind für bedürftige Kinder, Familien, alte Menschen und Menschen mit Behinderung bestimmt, deren Lebenssituation durch die Coronavirus-Pandemie häufig noch schwieriger geworden ist. Zielländer für die Hilfe sind in diesem Jahr Albanien, Bosnien, Nord- und Zentral-Rumänien, die Ukraine und Bulgarien sowie Deutschland.

„Auch wenn Corona in diesem Jahr erneut die Situation erschwert, machen wir mit dem Weihnachtstrucker weiter. Gerade jetzt möchten wir mit unseren Paketen Freude und Hoffnung schenken und zeigen: Wir denken an euch, ihr seid nicht allein“, betont Johanniter-Regionalvorstand Dirk Gähle die Bedeutung der Aktion.

Es ist notwendig, sich an die Packliste (s. u.*) zu halten, damit alle Bedürftigen ein gleichwertiges Paket bekommen und Probleme am Zoll vermieden werden. Dem stabilen Karton geeigneter Größe kann aber eine Karte mit einem persönlichen Weihnachtsgruß beilegt werden.

Die Abgabe der Pakete in der Uelzener Johanniter-Dienststelle ist dienstags von 19 bis 21 Uhr möglich.

Wer nicht in der Lage ist, selbst ein Päckchen zu packen, aber dennoch helfen möchte, kann die Möglichkeit nutzen, „virtuelle Päckchen“ zu packen (Link). Mit den Spenden werden Teile des Inhalts oder komplette Päckchen finanziert. Die Päckchen werden im Anschluss von bewährten Partner in den Empfängerländern gepackt.

*) Packliste für die Weihnachtstrucker-Päckchen
1 Geschenk für Kinder (Malbuch oder -block, Malstifte), 2 kg Zucker, 3 kg Mehl, 1 kg Reis, 1 kg Nudeln, 2 Liter Speiseöl in Plastikflaschen, 3 Packungen Multivitamin-Brausetabletten, 3 Packungen Kekse, 5 Tafeln Schokolade, 500 g Kakaogetränkepulver, 2 Duschgel, 1 Handcreme, 2 Zahnbürsten und 2 Tuben Zahnpasta und optional medizinische Masken.

Herausgeber
Ev.-luth. Kirchenkreis Uelzen, Pastorenstr. 4, 29525 Uelzen, Tel.: (0581) 5116

Redaktion
Hanns-Martin Fischer ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )


Der nächste Rundbrief erscheint Anfang Februar 2022. – Wenn Sie Termine oder Infos beisteuern möchten, melden Sie sich per E-Mail bitte bis zum 24.01.2022.


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Tageslosung

Freitag, 03. Dezember 2021
Als der Pharao sah, dass Regen, Donner und Hagel aufhörten, versündigte er sich weiter und verhärtete sein Herz.
Weißt du nicht, dass Gottes Güte dich zur Umkehr leitet?



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