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Rundbrief Juni/Juli 2017

Liebe Leserinnen und Leser,

#Reformationssommer – so werden von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) die Veranstaltungen in diesen Sommermonaten des Reformationsjubiläumsjahres 2017 zusammenfassend bezeichnet: Die Weltausstellung Reformation in Wittenberg, der europäische Stationenweg oder die Konfi- und Jugendcamps, die aktuell in der Lutherstadt stattfinden.

#Reformationssommer – auch in den 28 Kirchengemeinden und in den Einrichtungen des Kirchenkreises Uelzen. Auch hier passiert eine Menge – tolle Veranstaltungen, gemeinsame Sommergottesdienste und neue Personen, die den Dienst beginnen. Davon berichtet diese Rundbrief-Doppelausgabe.

Mögen Sie, liebe Leserin, lieber Leser, in diesem Reformationssommer spüren, dass Ihr Leben von Gott gesegnet ist.

Ihre Rundbrief-Redaktion

P. S.: Der nächste Rundbrief erscheint wegen der Sommerferien erst Anfang August 2017.

Aus der Landessynode
VIII. Tagung der 25. Landessynode

Vom 3. bis 6. Mai sind im Henriettenstift in Hannover die Delegierten der 25. Synode der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers zu ihrer jüngsten Tagung zusammengekommen.

Bischofsbericht

„Sechs von zehn evangelischen Christen wissen nach einer aktuellen Umfrage nicht, wofür Kirche steht.“ Partizipation brauche, so Landesbischof Ralf Meister, ein breites Grundverständnis kirchlicher Strukturen und Themen. Sie gehe zurück auf Luthers Gedanken vom „Priestertum aller Gläubigen“, denn das Dasein für Andere, die Nächstenliebe und auch die Verantwortung für das Gemeinwesen sei Aufgabe eines jeden Christenmenschen.

Bischofsbericht zum Nachlesen, Sehen und Hören

Wählen mit 14 Jahren

Die Landessynode hat auf ihrer Tagung die Herabsetzung des aktiven Wahlalters für die Kirchenvorstände auf 14 Jahre beschlossen. Die Gesetzesänderung gilt bereits bei den Kirchenvorstandswahlen, die am 11. März 2018 stattfinden. Das passive Wahlalter bleibt unverändert bei 18 Jahren. ( Weiterlesen )

Verfassungsentwurf verabschiedet

In einer engagierten Diskussion haben sich die Mitglieder der Landessynode auf den Entwurf für eine neue Verfassung verständigt. Mit großer Mehrheit beschlossen sie die entsprechende Anträge, die es ermöglichen, den Entwurf in den kommenden sieben Monaten in den Kirchenkreisen und Kirchengemeinden der Landeskirche zu diskutieren. Eine Diskussionsplattform im Internet (kirchenverfassung2020.de) ist seit dem 1. Juni 2017 freigeschaltet. ( Weiterlesen )


Generationsübergreifendes Kirchenbild
„ThinkTank Theologie“ traf sich zur Jahrestagung

Vom 11. bis 13. Mai kamen in der Woltersburge Mühle bei Uelzen zwanzig junge Theologen aus Wissenschaft und Praxis zusammen, um unter dem Motto „Ich bin zu jung…“ (Jer 1,7) – Generationsverhältnisse in der Kirche“ gemeinsam über das Verhältnis der unterschiedlichen Generationen mit ihren generationsspezifischen Bildern von Kirche und Pfarrberuf nachzudenken.

Aus soziolo­gisch-milieutheoretischer, systematisch-theologischer und pastoralpsychologischer Perspektive wurden alltägliche Erfahrungen aus der Praxis wissenschaftlich reflektiert. Dazu waren Frau Dr. Ute Beyer-Henneberger (Pastorin, Lehrsupervisorin und Pastoralpsychologin, Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg) sowie Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Generationen eingeladen. Im Diskurs über je eigene Haltungen, Handlungsoptionen und Strukturen entstand ein wertschätzendes Miteinander der unterschiedlicher Generationen.

In methodischer Vielfalt, wie dem Gucken von Pfarrer-Serien aus verschiedenen Jahrzehnten, konnte sich der Frage nach den unterschiedlichen Problemfeldern, Lebenswelten, Ideen und Konflikten der verschiedenen Generationen kirchlichen Handelns und Daseins angenähert werden. Zudem wurde der Generationenbegriff und das je eigene Kirchenbild im Blick auf die Generationenverhältnisse kritisch betrachtet.

Die Tagung kann rückblickend als ein Beitrag zum Aufbrechen der Generationenverengung kirchlicher Praxis verstanden werden. Viele der Teilnehmenden nehmen für sich als Aufgabe mit, ein generationsübergreifendes Kirchenbild zu finden, mit dem man gemeinsam, in seiner Unterschiedlichkeit, mutig Kirche der Zukunft in Zeiten des Wandels gestalten kann.

Der „ThinkTank“ (frei übersetzt: „Denkfabrik“) Theologie ist ein Verein evangelischer Nachwuchs-TheologInnen aus Wissenschaft und Praxis, denen die theologisch reflektierte wie konkret praktische Gestaltung der Kirche am Herzen liegt. Neben regionalen Netzwerken und Projekttagen geschieht dies in einmal jährlich stattfindenden Jahrestagungen, die sich damit befassen, wie wir als kommende Generation die anstehenden Herausforderungen für die Kirche kreativ und mutig angehen wollen. (Kristina Hagen)

Internetseite: www.zukunft-theologie.de
Kontakt: thinktank@zukunft-theologie.de


„Aus 3 mach 4“
5. Bonifizierungsaktion der Landeskirche

Die Ev.-luth. Landeskirche Hannovers fördert seit über 15 Jahren intensiv die Errichtung und den Aufbau von kirchlichen Stiftungen, sowohl durch landesweite Kommunikationskampagnen als auch durch finanzielle Zuwendungen. Mittlerweile begünstigten schon vier Bonifizierungsaktionen die Gründung von selbstständigen und unselbstständigen Stiftungen sowie die nachhaltige Einwerbung von Zustiftungen und Erbschaften bzw. Vermächtnissen bei bereits bestehenden Stiftungen. So wurden in den bisherigen vier Aktionen zwischen 2001 und 2015 gut 13,5 Mio. Euro an kirchliche Stiftungen ausgeschüttet.

Um den Prozess weiterhin zu stärken und die zahlreichen noch jungen Stiftungen zu unterstützen, hat die Landessynode für 2019 durch eine Verpflichtungsermächtigung Mittel für die Bonifizierung eingeworbener Drittmittel bereitgestellt. Damit soll für den Zeitraum vom 1. Juli 2017 bis zum 30. Juni 2019 nochmals die Gründung von Stiftungen angeregt sowie die weitere Einwerbung von Zustiftungen bei bestehenden Stiftungen honoriert werden.

Im Rahmen der Bonifizierung wird die Landeskirche für je 3 Euro, die durch eine kirchliche Stiftung innerhalb des genannten Zeitraumes eingeworben werden, 1 Euro dazu legen. Die Höchstförderung wird je Stiftung auf 40.000 Euro begrenzt. Der Förderbetrag ist dem Stiftungsvermögen zuzuführen.

Anträge sind bis zum 30. September 2019 (Ausschlussfrist) schriftlich bei der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers zu stellen. Weitere Informationen dazu erteilt der Fundraising-Beauftragte des Kirchenkreises Uelzen, Pastor Matthias Kuna-Hallwaß ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).


„Tandem mit Luther“
Regionaler Kirchentag in Hanstedt I

    

Das große Veranstaltungszelt steht, die Sonne scheint, alles ist vorbereitet und der Hanstedt-Tag kann beginnen. Als „Regionalen Kirchentag“ von acht Gemeinden der Region West des Kirchenkreises Uelzen begannen wir den Tag mit einem Gottesdienst, der von Pastor Wolfhardt Knigge geleitet wurde. Viele gestalteten diesen Gottesdienst mit: Iria Otto mit einer "rhythmischen Erfrischung", eine Band aus ehemaligen Hausgemeindlern, Vertreter aus allen Kirchengemeinden gestalteten die Fürbitte und Jazz-Posaunist Janning Trumann. Die Predigt zum Thema „Tandem mit Luther - gemeinsam Glauben neu entdecken“ hielt Landessuperintendent Dieter Rathing (Lüneburg).

In Workshops setzten viele das Thema fort: Ob im Predigtnachgespräch oder in Workshops unter den Thema „Gut, dass wir einander haben - Impulse aus der Ökumene“ mit Christian Kindel (Pastoralreferent im Dekanat Lüneburg), „Die Reformation geht weiter - aber wohin?“ mit Pastor Georg Grobe (ELM Hermannsburg), beim offenen Singen in der Kirche oder beim Gespräch auf der Wiese.

Ein leckerer Lutherschmaus, Kuchen und Eis sorgten für das leibliche Wohl. Das gute Wetter lud ein, den Tag auf der Wiese zu verbringen. Dort gaben ein Posaunenchor aus Gemeinden der Region und die Sportjongleure Dreilingen ihr Bestes.

     

Parallel gestalteten Diakonin Elisabeth Burmeister und Soz.Päd. Alexandra Busse-Keding ein vielfältiges Kinderprogramm. Luthers Leben und seine „Entdeckung“ nichts leisten zu müssen, vertieften die Kinder an vielen kreativen Stationen. Jutebeutel wurden mit Lutherrosen bemalt, eine lateinische Ralley absolviert, ein Bibel-Schmuggel-Parcours durchlaufen, Handschmeichler aus Holzherzen bearbeitet.

Der Regionale Kirchentag endete mit einem Konzert der A-Capella Band „Fünf vor der Ehe“. Sie sorgten am Ende noch einmal für richtige Stimmung, sodass eine Zugabe nicht reichte.


Ferienaktion für Tschernobyl-Kinder startet
Ankunft des ersten Flugzeugs am 31. Mai

Bereits im 27. Jahr kommen in den nächsten Wochen strahlengeschädigte Kinder aus dem besonders von der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl betroffenen weißrussischen Gebiet Gomel auf Einladung der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers nach Niedersachsen. Sie wohnen für jeweils vier Wochen in Gast-Familien und erholen sich hier von den anhaltenden gesundheitlichen Folgen des Reaktorunglücks. Der Aufenthalt in gesunder Umwelt und bei guter Ernährung kann die radioaktive Belastung der Kinder bis um die Hälfte reduzieren. Die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers startete ihre Erholungsaufenthalte für weißrussische Kinder im Jahr 1991.

Mit dem ersten Flugzeug der diesjährigen Aktion werden 98 Kinder, fünf Mütter mit Kleinkindern sowie acht Dolmetscherinnen erwartet. Sie reisen per Bus in die gastgebenden Kirchenkreise Burgdorf, Grafschaft Diepholz, Grafschaft Schaumburg und Melle weiter. Seit 1991 sind allein durch diese Hilfsaktion über 26.000 Menschen aus dem 1986 durch die Tschernobyl-Katastrophe besonders betroffenen Gebiet Gomel zur Erholung nach Niedersachsen gereist.

Insgesamt werden etwa 550 weißrussische Gäste im Zeitraum vom 31. Mai bis zum 23. August 2017 nach Niedersachsen reisen. 18 Kirchenkreise beteiligen sich an der diesjährigen Aktion der Landeskirche ...

... so auch der Kirchenkreis Uelzen. Hier ist vom 28. Juni bis zum 26. Juli eine Gruppe mit Kindern, Ärzte, Dolmetschern und Betreuern zu Gast.


„Jabulani – Freut euch! Wir kommen!“
2. – 21. Juni: Ondini-Delegation zu Gast im Kirchenkreis Uelzen

Die Freude ist groß bei der Begrüßung auf dem Flughafen. Die lange Reise vergessen, gespannt auf das, was die nächsten Wochen uns erleben lassen, machen wir uns gemeinsam auf den Weg. So ist es immer, wenn wir uns treffen in Nord oder Süd. Fröhlich brechen wir miteinander auf! Seit Mitte der 80er Jahre gibt es die regen Partnerschaftskontakte zu unseren Partnergemeinden im Kirchenkreis Ondini in Südafrika – in der Provinz KwaZulu / Natal wunderbar gelegen an den Drakensbergen, die die Grenze nach Lesotho bilden.

Sechzehn Gäste sind vom 2. bis 21. Juni im Kirchenkreis Uelzen zu Besuch. Sie sind in verschiedenen Kirchengemeinden untergebracht und erleben so den Alltag hier bei uns im Kreis Uelzen. Begegnungen in den Gemeinden geben vielfältige Eindrücke, auch das Leben in den Familien,  besondere Ereignisse im Kirchenkreis; viele im Kreis Uelzen werden in dieser Zeit aufbrechen, um unsere südafrikanischen Partner zu erleben, Erfahrungen zu teilen, zu lernen oder zu feiern. Im Jahr des Reformationsjubiläums wollen wir gemeinsam den lutherischen Wurzeln nachspüren. Eine Reise nach Wittenberg gehört natürlich auch zum Programm.

In vielen Gottesdiensten im Kirchenkreis werden die Gäste mitwirken und es wird reichlich Gelegenheit zu Begegnung, Feier und Gespräch geben. Hier einige Möglichkeiten:

2. Juni, ca. 11.30 Uhr: Willkommensandacht in Gerdau,
3./4. Juni: Kreisposaunenfest in Emmendorf,
5. Juni: Ökumenischer Pfingstgottesdienst in Uelzen und in verschiedenen Gemeindegottesdiensten am 11.
11. Juni: div. Gemeindegottesdienste
18. Juni, 11 Uhr: Regionalgottesdienst in der Region Nord vor dem Kloster Medingen und um 10:30 Uhr im Naturbad Wriedel (Region West)

Wer Interesse an einem gemeinsamen Tag mit den Gästen im Wendland (7. Juni) oder beim Missionsfest in Hermannsburg (17. Juni) hat, kann sich gern melden (Infos bei: Christiane Weichsel, Tel.: 05820 1808).

Die große Abschiedsparty gibt es diesmal am Dienstag, 20. Juni, ab 18 Uhr am Gemeindehaus in Bad Bodenteich. Südafrikanische und deutsche Lieder, gemeinsame Tänze, Gespräche und fröhliches Beisammensein beim „Mitbringbuffet“ runden den fast dreiwöchigen Besuch dann ab, bevor die Delegation am 21. Juni wieder aufbricht und nach Südafrika zurückfliegt.

Weitere Informationen zum Ondini-Besuch gibt es im Veranstaltungskalender der Kirchenkreis-Homepage (www.kirche-uelzen.de) oder telefonisch (Tel. 05821 2341) bei Pastor Hermann-Georg Meyer (Vorsitzender der Partnerschaftsarbeit).


Briefe hinter Gittern
Gefangene auf dem Weg nach „draußen“ unterstützen

„Nie wieder straffällig werden!“ Das wünschen sich die allermeisten Menschen im Gefängnis. Da hilft es, wenn schon in der Haft Selbstvertrauen und Hoffnung wieder wachsen. Manch ein Inhaftierter aber hat „draußen“ keine Familie oder Freunde mehr, die ihn unterstützen könnten. Darum braucht er andere Menschen, die ihm zuhören und ihm den Rücken stärken. Menschen, die ihn spüren lassen: „Egal was andere von dir halten, für Gott bist du wertvoll. Und auch ich nehme Anteil an dir und deinem Leben.“

Das kann auch per Brief geschehen. Darum vermittelt der Verein „Schwarzes Kreuz Christliche Straffälligenhilfe e.V.“ Briefkontakte.

Können Sie sich vorstellen, einem Menschen im Gefängnis zu schreiben?

Ute Passarge von der Geschäftsstelle des Schwarzen Kreuzes in Celle erklärt: „Wir begleiten unsere Ehrenamtlichen dabei von Anfang an. Sie erfahren von uns, wie das Leben im Gefängnis aussieht und was man bei Kontakten zu Gefangenen beachten muss. Wir sind also jederzeit da, wenn Fragen auftauchen.“

Wer sich in dieser Weise engagiert, kann für sich neue Erfahrungen machen. „Hier habe ich das Gefühl, etwas wirklich Sinnvolles zu tun“, hört man immer wieder. Eine Ehrenamtliche schrieb: „Ich wurde einmal gefragt: ,Sehen Sie denn Erfolg in dieser Arbeit?‘ Das kann ich mit einem klaren Ja beantworten. Für mich ist die Arbeit dann erfolgreich, wenn ich Aufmerksamkeit, Vertrauen und Zuversicht weitergeben kann an die Menschen, die ich begleite. Und wenn ich spüre: Da wächst neues Vertrauen ins Leben.“

Wie Ehrenamtliche und Inhaftierte ihre Briefkontakte erleben, erzählen sie unter „www.naechstenliebe-befreit.de“. Dort finden Sie auch weitere Informationen.

Rund 500 Ehrenamtliche betreuen bundesweit Inhaftierte mit Brief- und Besuchskontakten oder Veranstaltungen. Begleitet werden sie von der Geschäftsstelle des „Schwarzen Kreuzes“ in Celle. Der Verein ist Mitglied im Diakonischen Werk Niedersachsen.

Kontakt: Christliche Straffälligenhilfe e.V., Jägerstraße 25a, 29221 Celle,
Tel.: 05141 946160, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Spendenkonto: IBAN DE83 5206 0410 0000 6002 02

Neue Mitarbeiterinnen in der Fachstelle für Sucht und Suchtprävention

Leiterin: Christiane Steckelberg

Am 1. Mai hat Christiane Steckelberg die Leitung der Fachstelle für Sucht und Suchtprävention übernommen. Die 57-jährige Diplom-Sozialarbeiterin / Sozialpädagogin verfügt über reichliche Erfahrungen in unterschiedlichen Feldern der Sozialarbeit. Ursprünglich aus dem Landkreis Uelzen kommend, absolvierte sie ihr Studium in Lüneburg und war dort und in Uelzen tätig.

Im Rahmen des Diakonie-Gottesdienstes am 18. Mai wurde sie bereits von vielen Mitarbeitenden begrüßt. „Ich freue mich sehr auf die Herausforderung meiner neuen Aufgabe“, sagte die neue Leiterin, die im Rahmen ihrer Tätigkeit nicht nur mit den Einrichtungen des Diakonieverbandes zusammenarbeitet, sondern bei Bedarf ebenso Kontakt zu den Gemeinden im Kirchenkreis Uelzen hält.

Zu erreichen ist Frau Steckelberg in der Fachstelle unter der Telefonnummer: 0581 70093 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Mitarbeiterin: Teresa Geist

Bereits am 1. April hat Teresa Geist ihre Tätigkeit in der Fachstelle für Sucht und Suchtprävention Uelzen aufgenommen. Sie ist Sozialarbeiterin / Sozialpädagogin B. A. und verfügt über Erfahrungen in unterschiedlichen Feldern der Sozialarbeit.

Neben der halben Stelle in der Suchtberatung fällt auch die Migrationsberatung für Erwachsene im Diakonieverband Nordostniedersachsen in ihre Zuständigkeit.

Die gebürtige Pfälzerin absolvierte ihr Sozialpädagogik-Studium in Suderburg. Seit ihrem Bachelor-Abschluss ist sie in Uelzen tätig.

Ebenso wie Frau Steckelberg ist sie in der Fachstelle unter der Telefonnummer: 0581 70093 und der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. zu erreichen.


Vertretung während der Baby-Pause
Kim Bacherle übernimmt Aufgaben von Diakonin Vanessa Ruhnke

Im März dieses Jahres hat Diakonin Vanessa Ruhnke, zuständig für die Kinder- und Jugendarbeit in St. Marien Uelzen und im Kirchenkreisdiakonat, sich in den Mutterschutz verabschiedet. Mit der Geburt ihres Sohnes hat im Mai ihre Elternzeit begonnen.

Zunächst bis Ende März 2018 wird in dieser Zeitspanne Kim Bacherle ihre Aufgabe übernehmen. Die 26-Jährige stammt aus Wilhelmshaven, ist verheiratet und Mutter eines eineinhalbjährigen Sohnes. In Flensburg hat sie die Fächer Ev. Theologie und Germanistik studiert und mit dem Bachelor of Arts (B. A.) abgeschlossen.

Bereits als Teenager hatte Kim Bacherle schon ehrenamtlich in der Kinderkirche ihrter Gemeinde mitgewirkt und ist nun sehr gespannt auf die Menschen, Aufgaben und Eindrücke, die sie in der Kirchengemeinde St. Marien Uelzen erwarten.


Carsten Junge als JVA-Seelsorger eingeführt

Seit 1. Februar ist Carsten Junge bereits Gefängnisseelsorger an der JVA Uelzen. Am Sonntag, 21. Mai, ist er nun offiziell in sein Amt eingeführt worden.

Der Gottesdienst mit Propst Jörg Hagen und zahlreichen Gästen, unter ihnen natürlich auch Insassen der Justizvollzugsanstalt, fand in der Sporthalle der JVA statt und stand unter dem Bibelwort „Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.“ (2. Korinther 3,17), das sich Carsten Junge als Leitmotiv ausgesucht hatte.

Kreisposaunenfest

Der Posaunenchor Emmendorf wird in diesem Jahr 125 Jahre alt. Am 3. und 4. Juni (Pfingsten) wird das im Rahmen eines Kreisposaunenfestes gefeiert.

Neben der regen Beteiligung von Mitgliedern der Posaunenchöre aus dem Kirchenkreis Uelzen werden auch wieder einige Bläser des Emmendorfer Partnerchores aus Söllingen (Baden-Württemberg) zu Gast sein.

Programm

Samstag, 3. Juni:
18 Uhr: Abendkonzert auf dem Hof Breitzke (Alte Dorfstraße 7, Emmendorf), anschl. Beisammensein
mit der Möglichkeit, gegen einen kleinen Kostenbeitrag etwas zu essen und trinken zu erwerben.

Pfingstsonntag, 4. Juni:
11 Uhr: Festgottesdienst auf dem Hof Breitzke in Emmendorf, anschl. Ausklang mit der Möglichkeit,
gegen einen kleinen Kostenbeitrag etwas zu essen und trinken zu erwerben.


„Christus – unsere Mitte“
Pfingstmontag: Ökumenischer Gottesdienst zum Reformationsjubiläum

500 Jahre Reformation beschäftigen Christen aller Konfessionen. Sie heben die vielen Errungenschaften hervor, die die Reformation ihren Kirchen gegeben hat, und bedenken ihre Bedeutung für die Gegenwart und Zukunft.

Als evangelisch-lutherische Kirche stehen wir dabei nicht allein. Auch Reformierte (Calvinisten), Freikirchen, selbständige Lutheraner (SELK) und andere Kirchen sind aus der Reformation hervorgegangen oder lassen sich auf sie zurückführen.

Dabei sind die Perspektiven, aus denen man schaut, zum Teil unterschiedlich. Gemeinsam ist allen die Überzeugung, dass der Aufbruch der Reformation im 16. Jahrhundert Schätze freigelegt hat, von denen wir heute gewinnen können. Diese Auffassung teilt heute auch eine Mehrheit der katholischen Christen. Selbstverständlich dürfen auch die schmerzhaften Ereignisse der Reformation nicht unter den Teppich gekehrt werden. Natürlich beklagen und bedauern alle Christen gemeinsam die Kirchenspaltungen, zu denen es in der Zeit der Reformation und danach gekommen ist. Auch das gehört zum aufrichtigen Begehen eines Jubiläums. Im Mittelpunkt soll aber die Dankbarkeit für geschenkte Reichtümer stehen und der Blick in eine verheißene Zukunft, in der alle Christinnen und Christen im Glauben miteinander verbunden sind.

Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen im Kreis Uelzen (ACK Ue) möchte das Reformationsjubiläum deshalb mit einem ökumenischen Gottesdienst feiern. Am Pfingstmontag, 5. Juni, laden wir Mitglieder aller Konfessionen zu einem gemeinsamen Gottesdienst im Festzelt auf dem Herzogenplatz in Uelzen ein. Der Gottesdienst wird von den Gliedkirchen der ACK gemeinsam gestaltet. Das Motto „Christus – unsere Mitte“ ist dabei Programm.


„Uelzen – Region für Familien“
6. Familientag in Uelzen

Das „Netzwerk Familienfreundliche Region Uelzen“ veranstaltet am 10. Juni von 11 bis 16 Uhr auf dem Herzogenplatz Uelzen den 6. Familientag der Region. Unter dem Motto: „Uelzen – Region der Vielfalt“ werden den Besucherinnen und Besuchern von über 30 Vereinen, Institutionen und Betrieben aus Stadt und dem Landkreis Uelzen Informationen, Mitmachaktionen und Vorführungen für Jung und Alt geboten.

Anhand von positiven Beispielen geht es um die großen Themen Arbeit, Betreuung, Bildung, Freizeit, Soziales und Wohnen.

Zum „Netzwerk Familienfreundliche Region Uelzen“ gehören aus dem Bereich des Kirchenkreises Uelzen u. a. auch die Ev. Familien-Bildungsstätte Uelzen, die Ehe-, Lebens- und Familienberatung des Diakonieverbandes Nordostniedersachsen und die Initiative „Wellcome“.

Ein Faltblatt mit dem Programm des Familientages können Sie lesen, wenn Sie auf die Abbildung links klicken.


Sommerkonzert in Wichmannsburg
7. Stiftungskonzert
in der St.-Georgs-Kirche

Am 17. Juni um 19 Uhr, beim diesjährigen Stiftungskonzert der St.-Georgs-Stiftung in der Wichmannsburger Kirche wird der Gitarrenchor der ev. Kirchengemeinde im schwäbischen Kaisersbach (ca. 45 km nordöstlich von Stuttgart) zu Gast sein.

Der aus 30 Chormitgliedern im Alter von 14 bis 60 Jahren bestehende Laienchor ist seit nunmehr fast 40 Jahren mit schwäbischem Charme und viel Freude gemeinsam unterwegs, um fröhlich und locker von Gott und der Welt und seiner Liebe zu uns zu singen und zu erzählen.

Auf dem Programm stehen mehrstimmige Lieder mit vorwiegend deutschen und vereinzelt englischen Liedtexten. Kreative und abwechslungsreiche Arrangements geben dem Gitarrenchor seine ganz eigene Note und lassen keine Langeweile aufkommen. Vom fetzigen Popsong bis zur ruhigen Ballade ist alles dabei. Satte Chorgesänge mit einzelnen solistischen Einlagen werden neben den zahlreichen Gitarren durch eine Begleitband aus Piano, Querflöte, Geige, Schlagzeug, E-Gitarre und E-Bass bereichert.

Inhaltlich sollen die Lieder und Gedanken die Zuhörer zum christlichen Glauben einladen, sowie ermutigen, stärken, trösten und zum Nachdenken anregen. Dabei muss es durchaus nicht immer nur ernst und ruhig in der Kirche zugehen. Es darf und soll gerne mitgesungen, geschmunzelt und herzlich gelacht werden, denn der Chor hat schließlich eine frohe Botschaft im Gepäck.

Wie immer ist der Eintritt frei, der Hut geht rum. Wer schon einmal eine Kostprobe des Gitarrenchores hören möchte, wird unter der Internetadresse „www.gitarrenchor-kaisersbach.de“ fündig.


„Grenzen überwinden“
Gemeinsamer Gottesdienst der Gemeinden der Region Nord

Alle sieben Kirchengemeinden der Region Nord (Altenmedingen, Bad Bevensen, Bienenbüttel, Himbergen, Medingen, Römstedt, Wichmannsburg) feiern am Sonntag, den 18. Juni, um 11 Uhr einen gemeinsamen Gottesdienst am Kloster Medingen. Das Motto des Gottesdienstes lautet: Grenzen überwinden.

Es wird ein Gottesdienst mit viel Musik (u. a. ein regionaler Posaunenchor), Abendmahl und gemeinsamen Aktionen sein. Die Predigt wird von einem „Predigt-Team“ aus den verschiedenen Kirchengemeinden gemeinsam gehalten.

Zeitgleich zum Gottesdienst für die Erwachsenen wird ein Kinderprogramm angeboten.  
Im Anschluss an den Gottesdienst und das Kinderprogramm gibt es einen Mittagsimbiss und Getränke.


Konzert mit Piano und Knopfakkordeon

Am Sonntag, 18. Juni, ist um 18 Uhr in der Ebstorfer Klosterkirche ein Piano-Bajan-Duo zu Gast, das ein buntes Programm von Klassik bis Film Präsentiert.

Die Behauptung „Eine Glückliche Ehe kommt auch ohne Worte aus“ teilen der Knopfakkordeon-Virtuose Waldemar und die Pianistin Elena Keil nur bedingt: Auf der Bühne befinden sich beide nämlich in einem permanenten musikalischen Dialog. Und genau dieser Soli-Wechsel, eingebettet in ein polyphonisches Spiel des Duos verleiht dessen einfallsreichen, stilistisch fein aufgearbeiteten Arrangements Farbe und Spannung.

Zu dem gemeinsamen Piano-Bajan-Programm gehören nicht nur klassische Werke wie Johannes Brahms’ „Ungarischer Tanz Nr. 2“ oder der „Hummelflug“ von Nicolai Rimski-Korsakow, sondern auch Tangos von Astor Piazzolla, Filmmelodien und Evergreens.

Der Eintritt zu dem Konzert ist frei; es werden Spenden für die Kirchenmusik erbeten.


Internationale Begegnungen in Bergen-Belsen
Gedekstätte lädt zu Fortbildung ein

Am Dienstag, 20. Juni, lädt die Gedenkstätte Bergen-Belsen zu einer Fortbildung für Multiplikator_innen ein, die im Rahmen einer internationalen Begegnung oder eines Schüleraustausches die Gedenkstätte besuchen möchten.

Neben dem Kennenlernen des historischen Ortes und der Dauerausstellung legt die Fortbildung einen Schwerpunkt auf die Besonderheit internationaler Programme. Die Fortbildung zeigt auf, welche Fragestellungen gerade mit internationalen Gruppen am historischen Ort aufgegriffen werden und wie unterschiedliche Perspektiven auf Geschichte und Erinnerung sichtbar gemacht werden können.

Die Teilnehmenden lernen verschiedene Materialien, Quellen und Methoden kennen, die in den Bildungsangeboten der Gedenkstätte Bergen-Belsen angewendet werden, und erproben diese teilweise. Außerdem werden praktische Fragen zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung besprochen. Auch einem gegenseitigen Erfahrungsaustausch soll Raum gegeben werden.

Die Fortbildung dauert von 10 bis 16 Uhr, die Teilnahme ist kostenfrei.

Als ein besonderes Angebot öffnet die Dauerausstellung für Teilnehmer_innen dieser Fortbildung bereits um 9:30 Uhr, um bereits vor Beginn der Veranstaltung einen Besuch zu ermöglichen.

Intressenten melden sich bis zum 16. Juni unter der E-Mail-Adresse „ Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. “ an. – Referent_innen sind Monika Brockhaus und Daniel Seifert.

Ein Faltblatt mit Informationen zum Ablauf der Fortbildung können Sie lesen, wenn Sie auf die Abbildung oben links klicken.


Kinderferienkirche 2017: Mit Martin auf Entdeckertour

Zu Beginn der Sommerferien – vom 26. bis zum 30. Juni – können sich in vier Gemeinden des Kirchenkreises Kinder von 7 bis 12 Jahren auf eine spannende Reise begeben und dabei – im Jahr des 500. Jubiläums der Reformation – Martin Luther kennenlernen.

Kinderferienkirche – das meint: Fünf Tage – jeweils von 8 bis 14 Uhr – Geschichten hören, spielen und experimentieren, Lieder singen, basteln und gemeinsam essen. Fünf Tage andere Kinder kennenlernen und neue Freundschaften schließen. – Die Kosten betragen 30€. Um Anmeldedung bis zum 15.06.2016 wird bei folgenden Ansprechpartnern gebeten:

Kirchengemeinde Bad Bevensen
Diakonin Julica Boyken, Tel.: 05821 9922318, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Kirchengemeinde Bad Bodenteich:
Pastor Lars Neumann, Tel.: 05824 2470, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Kirchengemeinde Suhlendorf:
Pastorin Stefanie Arnheim, Tel.: 05820 247, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Kirchengemeinden St. Marien Uelzen und Veerßen:
Pastor Florian Moitje, Tel. 0581 2986, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


Sommerkonzerte in St.Marien Uelzen
jeden Samstag in den Monaten Juli und August

In den Monaten Juli und August gibt es alljährlich an jedem Samstag um 16:45 Uhr in der Uelzener St.-Marien-Kirche 60 Minuten Musik vom Feinsten. Im Anschluss an die Konzerte wird in der angenehmen Atmosphäre des historischen Kirchplatzes gegen Vorlage der Eintrittskarte ein Glas Wein ausgeschenkt.

Programm

1. Juli: „Sing Your Soul“ / Meike Salzmann (Akkordeon), Ulrich Lehna (Klarinette)
8. Juli: „Plaudereien mit Bach“ – Jazzige Musik im Geiste von J. S. Bach / Daniel Schmahl (Trompete, Flügelhorn); Matthias Zeller (Orgel, Sythesizer)
15. Juli: „Brass in Concert“ / Blechbläserquintett „Magenta“
22. Juli: „Orgel in Form“ – Präludien und Fugen, Fantasien, Choralvorspiele u. a. / Erik Matz (Orgel)
29. Juli: „Luther und Bach“ / Carsten Henschel (Countertenor) und Ensemble
5. August „Bläserklänge“ / emBRASSment Leipzig
12. August: „Raum.Zeit.Klang“ / Schülerinnen und Schüler der Musikschule für Kreis u. Stadt Uelzen e. V.
19. August: Orgelmusik aus Deutschland und Frankreich / Merle Hillmer (Orgel)
26. August: „Barockes Italien & Romantischer Norden“ / Wieland Meinhold (Orgel)

Beruf und Berufung
Wie aktuell ist das reformatorische Berufsverständnis?

Pastor Dr. Gunther Schendel, Referent am Sozialwissenschaftlichen Institut der EKD, ist Mitherausgeber einer Studie, die sich mit der Frage befasst, wie aktuell die reformatorische Vorstellung, dass Beruf und Berufung zusammenfallen, heute noch ist. Wie passt sie zusammen mit den Veränderungen der Arbeitswelt und den Spaltungen im Arbeitsmarkt? Die im Buch versammelten Beiträge beleuchten das Thema aus der Perspektive der lutherischen, reformierten und katholischen Theologie, der Berufs- und Sozialethik, der Berufsbildung und der Arbeit mit Ehrenamtlichen und Erwerbslosen.

Zu dieser Studie hält Dr. Gunther Schendel am 7. Juni um 19 Uhr auch einen Vortrag in der KVHS Uelzen Lüchow-Dannenberg, Veerßer Str. 2, in Uelzen. Dazu wird um Anmeldung gebeten (Tel.: 0581 976490). Kosten: 11,40 Euro

Hrsg. Anika Füser, Gunther Schendel, Jürgen Schönwitz
Beruf und Berufung / Wie aktuell ist das reformatorische Berufsverständnis?
ISBN 978-3-374-04887-8, Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig


„Hier stehe ich ...“
Der 8. Luther-Film des „Sonntagsmalers“ Hans Hentschel

Über die sozialen Medien seiner Zeit verbreitet sich die Nachricht: Der Luther ist tot! Was war geschehen? Papst und Kirche hatten sich furchtbar über die Kritik Luthers geärgert. Darum wurde er zum Reichstag in Worms vorgeladen, verhört und verurteilt - dass Luther am Leben blieb, hat er einigen „Entführern“ zu verdanken, die ihn auf die Wartburg brachten....

Die insgesamt zwölf Filme sind ein Beitrag der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers für das Festjahr zu 500 Jahren Reformation, das am Reformationstag, 31. Oktober 2016 begonnen hat und am Reformationstag 2017 schließt. 500 Jahre zuvor, am 31. Oktober 1517 soll Martin Luther die 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche geschlagen und damit die Reformation ausgelöst haben.

Weitere Infos: http://www.lutherfilme.de

Herausgeber
Ev.-luth. Kirchenkreis Uelzen, Pastorenstr. 4, 29525 Uelzen, Tel.: (0581) 5116

Redaktion
Hanns-Martin Fischer ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )
Matthias Kuna-Hallwaß ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )


Der nächste Rundbrief erscheint Anfang August 2017. – Wenn Sie Termine oder Infos beisteuern möchten, melden Sie sich per E-Mail bitte bis zum 24.07.2017.


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Schicken Sie uns Ihren Beitrag für den nächsten Rundbrief (Veröffentlichung / Kürzung unter Vorbehalt).

Weiterempfehlung des Rundbriefes
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Jahreslosung 2017

Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.
Hesekiel 36,26

Tageslosung

Samstag, 24. Juni 2017
Johannistag
Gott, schweige doch nicht! Gott, bleib nicht so still und ruhig! Denn siehe, deine Feinde toben, und die dich hassen, erheben das Haupt.
Zacharias sprach: Der Gott Israels hat mit einem Eid versprochen, uns aus der Macht der Feinde zu befreien, damit wir keine Furcht mehr haben müssen und unser Leben lang ihm dienen können.


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