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Startseite September 2019

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Rundbrief September 2019

Liebe Leserinnen und Leser,

„Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist. Es wär nur deine Schuld, wenn Sie so bleibt“. – So singt es die Rockgruppe „Die Ärzte“ in einem ihrer bekanntesten Lieder. Diese Worte passen gut zur aktuellen Klimadiskussion, die auch in vielen Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen geführt wird. Die Schülerinnen und Schüler von „Fridays4Future“ haben den Anfang gemacht – viele andere Gruppen nehmen den Ball auf und setzen sich für mehr Klimaschutz und Klimagerechtigkeit ein.

Bei der Diskussion entdeckt die Kirche gerade ein Thema wieder neu, das ihr von Anfang an in die Wiege gelegt ist: „Die Bewahrung der Schöpfung“. In der Bibel heißt es: „Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte.“ (1. Mose, 2,15).

Natürlich gab und gibt es schon viele gute kirchliche Umweltschutz-Initiativen wie z. B. den „Grünen Hahn“ und die „Biodiversität auf kirchlichen Friedhöfen“. Aber gleichzeitig gibt es noch viele Möglichkeiten klimafreundlicher zu leben. Die Klimakrise trifft unsere Erde schon jetzt – und in Zukunft noch härter, wenn wir heute das Klima nicht besser schützen. Jede und jeder einzelne ist dabei gefragt.

Seien auch Sie als Christinnen und Christen dabei! Am 20. September sind weltweite generationenübergreifende Demonstrationen für mehr Klimaschutz geplant. Auch in Uelzen – und vor der Demonstration gibt es eine Klima-Andacht in der St.-Marien-Kirche in Uelzen. Weitere Informationen finden Sie in diesem Rundbrief.

Ihre Rundbrief-Redaktion

Vor 80 Jahren: Beginn des Zweiten Weltkriegs

Mit dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939 begann der Zweite Weltkrieg. Zum 80. Jahrestag sagt Landesbischof Ralf Meister:

„Am 1. September gedenken wir des Beginns des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren. Mehr als 60 Millionen Menschen starben, unzählige Menschen wurden an Leib und Seele verwundet. Dieser Krieg war ein Angriffskrieg aus Deutschland. So bleibt die Geschichte unseres Landes bis heute besonders verbunden mit den Ursachen, die zu diesem globalen Gewaltakt geführt haben: Ein aggressiver, expansiver Nationalismus, eine brutale Diktatur mit systematischer Unterdrückung der Freiheitsrechte, eine massive Verrohung der Sprache und die Entwürdigung, Diskriminierung und Ermordung von sechs Millionen Menschen, Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma und zahlreichen Widerständlern.

Dieser Krieg mahnt die europäische Politik bis heute. Er fordert einen starkengemeinschaftlichen Einsatz für Humanität, Gerechtigkeit und Frieden. Christinnen und Christen haben einen klaren Auftrag: Weil wir aus dem Licht der Liebe Gottes und seinem Frieden leben, setzen wir uns für Versöhnung und Frieden ein. Wir bekennen unsere Schuld und übernehmen Verantwortung für einen Frieden, der über politische und militärische Vorstellungen hinausweist. Ein Frieden, der im biblischen Sinne des ‚Schalom‘ die Bewahrung der Schöpfung und eine gerechte Verteilung der Lebensressourcen für alle Menschen umfasst.“

Die Evangelische Friedensarbeit hat einen Aufruf zum Gedenktag an den Beginn des Zweiten Weltkriegs veröffentlicht unter www.evangelische-friedensarbeit.de.

In der Uelzener Hauptkirche St. Marien findet am Sonntag, 1. September, um 10:30 Uhr ein Gottesdienst zum Gedenken an den Beginn der 2. Weltkriegs vor 80 Jahren statt. Der Abendmahlsgottesdienst steht unter dem Motto „Gott will im Dunkel wohnen“. Die Predigt hält Propst Jörg Hagen.


Großes Vertrauen in „Brot für die Welt“
Evangelisches Hilfswerk legt Jahresbilanz 2018 vor

Bundesweit haben Spenderinnen und Spender die Arbeit des evangelischen Hilfswerks im vergangenen Jahr mit rund 63,6 Millionen Euro unterstützt. Das ist ein leichtes Plus im Vergleich zum Vorjahr. Aus der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers kommen 5.196.961 Euro Spenden und Kollekten.

Im Kirchenkreis Uelzen hat „Brot für die Welt“ im vergangenen Jahr insgesamt 98.335,06 Euro Spenden erhalten. Das ist ein gutes Ergebnis. In dieser Summe sind alle Kollekten und Spenden aus dem Kirchenkreis enthalten.

„Wir sind froh und dankbar für das große Vertrauen, das Spenderinnen und Spender Brot für die Welt auch 2018 geschenkt haben. Ihre Spenden und Kollekten sind das Fundament für die weltweiten Projekte gegen Hunger, Armut und Ungerechtigkeit“, sagt Uwe Becker, Beauftragter Brot für die Welt der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers.

„Brot für die Welt“ wurde 1959 gegründet und feiert in diesem Jahr seinen 60. Geburtstag. Projekte in mehr als 90 Ländern werden durch das weltweit tätige Hilfswerk der evangelischen Landes- und Freikirchen und ihrer Diakonie aktuell gefördert. Gemeinsam mit seinen Partnerorganisationen engagiert sich Brot für die Welt in über 1.500 Projekten für die Überwindung von Hunger, Armut und Ungerechtigkeit.

60 Jahre – 60 Tage - 60 Orte

Aus Anlass des 60. Geburtstges war das „Brot-für-die-Welt“-Team Hannovers mit einem italienischen Kleinlieferwagen 60 Tage lang unterwegs und besuchte 60 Orte in den Kirchenkreisen der Landeskirche. Am Freitag, 9. August, machte das Team auch Station im Kirchenkreis Uelzen. Auf dem Wochenmarkt in Ebstorf wurde es von Propst Jörg Hagen und Pastorin Anne Stucke, „Brot-für-die-Welt“-Beauftragte des Kirchenkreises, begrüßt.


Weiterbildung russischer Sozialexpertinnen in Lüneburg und Uelzen

Im Namen der Landesregierung und auf Einladung des Zentrums für Ost-West-Kooperation (ZOWK) haben fünf ExpertInnen der Sozialarbeit aus der westsibirischen Region Tjumen eine Woche in der Region Lüneburg verbracht. An der von dem Dozenten Christoph Kusche geleiteten Weiterbildung nahmen Direktoren verschiedener Ressorts des Departements für soziale Entwicklung des Gebiets Tjumen, im Feld der Familienarbeit vom 30.Juni bis zum 6. Juli 2019 teil.

Die diesjährige Weiterbildung war dem Thema „Kinder- Jugend- und Familienarbeit: Methoden und Konzepte“ gewidmet. Zu Beginn der intensiven Arbeitswoche erhielten die Gäste in Vorträgen erste Einblicke in das System und moderne Konzepte der Sozial-, Familien- und Jugendarbeit in Deutschland.

Den Schwerpunkt des Programms bilden die Hospitationen in sozialen Einrichtungen in der Lüneburger Region, zu denen auch Einrichtungen des Lebensraumes Diakonie, wie die Fachstelle für Sucht und Suchtprävention drobs Uelzen und Move on up gehörten. Darüber hinaus war die Jugendpflege der Stadt Uelzen mit ihrem Jugendzentrum beteiligt. Christian Helms stellte im Rahmen seiner Tätigkeit als Stadtjugendpfleger die aktive Jugendarbeit in Uelzen am Beispiel des Jugendzentrums und vielen weiteren Aktivitäten da. Deutlich wurde den Expertinnen aus Russland wie wichtig die Vernetzungsarbeit der unterschiedlichen sozialen Arbeitsfelder zum Wohle der Zielgruppe junge Menschen ist.

Von besonderem Interesse für die Expertinnen waren Methoden der praktischen Sozialarbeit im Bereich der Suchtprävention, z. B. der Einsatz und Umgang mit Rauschbrillen und die Umsetzung des Methadonprogrammes in Deutschland. Spannend war auch der Austausch über das Krankheitsbild Sucht, da es in Russland keine anerkannte Krankheit ist.

Den Abschluss des Tages bildete der Besuch auf der Uelzener Ferienfete, bei der 1000 Jugendliche ohne Alkohol oder andere Drogen viel Spaß am Feiern hatten.

Durch Diskussionen mit den Mitarbeiterinnen konnten die russischen Teilnehmerinnen moderne Konzepte der Sozialarbeit kennenlernen und sich für die Umsetzung kreativer Ideen inspirieren lassen.

Die Sozialexperten der Einrichtungen der Lüneburger Region werden im Herbst nach Tjumen reisen um einen Gegenbesuch zu starten. (Christiane Steckelberg, drobs Uelzen)


„Frieden beWEGt“
Pilgerwanderung vom 30.08. bis zum 08.09.

Die Pilgertour „Frieden beWEGt“ (siehe Rundbrief Juli/August 2019) führt von Hildesheim über Groß Lobke, Sievers­hausen, Ehlershausen, Oldau, Hermanns­burg, Unterlüß und die Woltersburger Mühle bis nach Uelzen.

Im Mittelpunkt der neuntägigen Wanderung stehen die Gemeinschaft der Wandernden und vier Friedensorte, die in Rahmen des Prozesses in der Hannoverschen Landeskirche „Kirche des gerechten Friedens“ gefördert werden.

Die letzte Etappe führt am Samstag, 7. September von Unterlüß zur Woltersburger Mühle in Oldenstadt (Uelzen), wo die Ankunft der Gruppe gegen 18 Uhr erwartet wird.

Am darauffolgenden Sonntag, 8. September, führt um 10 Uhr ein spiritueller Weg auf den neu eröffneten Friedensweg der Woltersburger Mühle, wo gegen 11 Uhr eine Resolution an die EKD-Synode verabschiedet werden soll. – Abschließend erfolgt der gemeinsame Rückweg (6 km) von der Woltersburger Mühle zum Hundertwasserbahnhof Uelzen.

Pastor Lutz Krügener, Beauftragter für Friedensarbeit im Haus kirchlicher Dienste, organisiert und begleitet die Tour in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Jugend in Niedersachsen.

Den gesamten Streckenverlauf, die Friedensorte, die Zahlungs- und Unterbringungsmodalitä­ten sind in einer Broschüre zusammengestellt, die Sie hier als PDF-Datei herunterladen können. Darin finden Sie auch Hinweise zur Anmeldung resp. zur Teilnahme am Pilgerweg.

Pastor Lutz Krügener, Beauftragter für Friedensarbeit, Haus kirchlicher Dienste Hannover,
Tel.: 0511 1241-512, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


Woche der Diakonie:
„Unerhörte“ zu Wort kommen lassen

Die Diakonie in Niedersachsen will mit der am Sonntag (1. September) startenden „Woche der Diakonie“ auf Menschen aufmerksam machen, die sich von Politik und Gesellschaft mit ihren Problemen allein gelassen fühlen. Unter dem doppeldeutigen Motto „Unerhört!“ sollen Wohnungslose, Flüchtlinge sowie Menschen mit geringem Einkommen oder Protestwähler auf zahlreichen Veranstaltungen in Kirchengemeinden und den rund 300 diakonischen Einrichtungen zu Wort kommen.

Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Diakonie im Landkreis Uelzen und Kooperationspartner haben auch in diesem Jahr ein buntes Programm zusammengestellt:

So, 01.09.2019, 10:00 Uhr, Klosterkirche Ebstorf:
Auftakt-Gottesdienst: „Unerhört! Diese Alten.“

Mo, 02.09.2019, 16:30 Uhr, Martin-Luther-Haus Uelzen:
1. Uelzener Armutskonferenz / Vorstellung der Arbeitsergebnisse

Di, 03.09.2019, 19:00 Uhr, Kloster Medingen:
„Unverdient“ / Bedingungsloses Grundeinkommen als Ausweg aus der Armut?!

Mi, 04.09.2019, ab 10 Uhr, Martin-Luther-Haus / Kirchplatz vor St. Marien Uelzen:
Offenes Frühstück

Mi, 04.09.2019, 19:00 Uhr, Rathaus Uelzen:
„Unter Palmen aus Stahl“ / Die Geschichte eines Straßenjungen
Lesung: Dominik Bloh (Autor), Eintritt frei, Spenden erwünscht

Do, 05.09.2019, 19:00 Uhr, Theater an der Ilmenau, Uelzen:
„UNERHÖRT!“ / Das Theaterbattle
Eintritt frei, Spenden erwünscht

So, 08.09.2019, 10:30 Uhr, St. Marien Uelzen:
Thomas-Messe (Abschluss-Gottesdienst)


Schöpfung bewahren
Kirchenkreis für Klimaschutz

Für den 20. September haben „Fridays for Future“ und andere Umweltinitiativen – u. a. auch „Christians 4 Future“ – zu einem weltweiten Streik für mehr Klimaschutz aufgerufen. Nicht nur Schülerinnen und Schüler, sondern auch Studierende, Beschäftigte und alle anderen Menschen sind zur Teilnahme aufgefordert.

„Fridays for Future“ organisiert seit Monaten immer freitags Streiks und Kundgebungen für mehr Klimaschutz. Die Bewegung fordert die Einhaltung der Ziele des Pariser Abkommens. Noch Ende 2019 müssten in Deutschland die Subventionen für fossile Energieträger beendet und ein Viertel der Kohlekraftwerke vom Netz genommen werden.

Seit Mitte Juli gibt es auch im Kirchenkreis Uelzen eine „Klima-AG“, die sich u. a. zum Ziel gesetzt hat, die Anliegen der „Fridays-for Future“-Bewegung in die Kirchengemeinden und -gremien zu tragen und „Best-Practice“-Beispiele für einen gelingenden Klimaschutz vorzustellen.

Andacht und Demonstration zum Klimaschutz

Vorbereitet wird von der Klima-AG zurzeit eine interaktive „Klima-Andacht“, die am Freitag, 20. September, um 10 Uhr in der St.-Marien-Kirche Uelzen stattfindet. Ihr Thema: „Mein ökologischer Fußabdruck – Was kann ich tun?“ Neben Liedern und Gebeten gibt es auch die Gelegenheit zu kurzen Gesprächen über das Thema „Klimaschutz (in der Kirche)“.

Nach der Andacht sind alle Teilnehmenden eingeladen, gemeinsam zum Uelzener Hundertwasser-Bahnhof zu gehen, wo um 11 Uhr die generationenübergreifende Demonstration für mehr Klimaschutz beginnt.

Weltweit gehen an diesem Tag Menschen für mehr Klimaschutz auf die Straße. Auch in Uelzen haben verschiedene Organisationen dazu aufgerufen. Die Demonstration endet mit einer Kundgebung vor dem alten Rathaus. Dort wird unter anderem Propst Jörg Hagen zu den Demonstranten sprechen.

Weitere Veranstaltungen zum Thema Klimaschutz

Freitag, 20. September, 4 – 17 Uhr: No-Waste-Workshop: Ein Leben ohne Müll bzw. mit möglichst wenig Müll; Selber machen statt neu und in Verpackungen zu kaufen.

Montag, 23. September, 19:30 Uhr: Workshop „Visionen für ein klimaneutrales Uelzen“

Beide Veranstaltungen werden voraussichtlich im Uelzener Martin-Luther-Haus stattfinden. Genauere Informationen folgen im Veranstaltungskalender des Kirchenkreises.


Wahl zur Landessynode

Am 25. September 2019 wird die Landessynode, das Parlament der Landeskirche, neu gewählt. Die Wahl ist eine reine Briefwahl und wahlberechtigt sind alle Kirchenvorsteher*innen und Pastor*innen sowie alle Mitglieder der Kirchenkreistage.

Der 26. Landessynode werden 66 gewählte Mitglieder (19 Ordinierte, 10 beruflich Mitarbeitende, 37 Ehrenamtliche), 12 vom Kirchensenat berufene Mitglieder, darunter vier junge Menschen unter 27 Jahren, der Abt zu Loccum und eine Lehrstuhlinhaberin bzw. ein Lehrstuhlinhaber der Theologischen Fakultät der Universität Göttingen angehören.

Als Ordinierte können Personen gewählt werden, die zur Zeit der Wahl die Rechte aus der Ordination besitzen und als Pfarrer, Pfarrerin, Pfarrverwalter oder Pfarrverwalterin in der Landeskirche eine Stelle oder einen Auftrag im Sinne des Pfarrdienstrechtes innehaben.

Als beruflich Mitarbeitende können Personen gewählt werden, die am Wahltag als Mitarbeitende beruflich im Dienst der Landeskirche, einer Kirchen- oder Kapellengemeinde, eines Kirchengemeinde- oder Gesamtverbandes, eines Kirchenkreises oder Kirchenkreisverbandes, des Klosters Loccum oder des Klosters Amelungsborn stehen.

Als Ehrenamtliche können nur Personen gewählt werden, die weder als Ordinierte noch als beruflich Mitarbeitende wählbar sind.

 Der Kirchenkreis Uelzen gehört mit den Kirchenkreisen Hittfeld, Lüchow-Dannenberg, Lüneburg und Winsen (Luhe) zum Wahlkreis V.

Für den Kirchenkreis Uelzen kandidieren Peter Utrata, Mitglied im Kirchenvorstand der Kirchengemeinde Ebstorf, und Thomas Wollrath, Berufsschulpastor und Schulseelsorger an der BBS II.


Respekt vor dem Handwerk
Landessuperintendent absolvierte Praktikum auf dem Bau

Anfang August war Landessuperintendent Dieter Rathing eine Woche lang auf der Baustelle der Hitzacker-Dorf eG unterwegs – als „der Dieter“. Der Regionalbischof für den Sprengel Lüneburg ging den Handwerkern zur Hand, baute Gerüste um, fegte die Baustelle und verputzte Wände mit Lehm. „Da ist vor allem zum Ende hin viel Feinschliff gefragt“, hat der Geistliche festgestellt und bei der Arbeit vor allem die Kollegialität der Mitarbeitenden schätzen gelernt: „Allein auf dem Bau geht gar nicht.“

Auf den verschiedenen Baustellen im Hitzacker-Dorf sei ein riesiges Fachwissen am Werk, staunte der Theologe und fügte hinzu: „Ich bin gern dabei, wenn es mit anderen Laien geteilt wird.“ Das Engagement der vielen Menschen für die Idee des interkulturellen 300-Seelen-Dorfes beeindrucke ihn, gestand Rathing gegenüber der Presse. „Das muss man einfach erleben.“

Warum er sich das antut, fünf lange Arbeitstage auf der Baustelle schuftet, während daheim die Arbeit liegen bleibt? „Erst über die kleinen Mühen des handwerklichen Alltags tauche ich wirklich ein und weiß das Ergebnis der Arbeit dann auch zu schätzen“, nennt Rathing ein Motiv für seinen Arbeitseinsatz fern der Landessuperintendentur. Sein Resümee: „Respekt vor der Wand. Respekt vor dem Projekt und Respekt vor dem Handwerk.“

Die Idee zum Betriebspraktikum auf der Baustelle in Hitzacker entstand bei einem Besuch der Dorf-Genossenschaft im Raiffeisen-Jubiläumsjahr 2018. „Da kam mir sofort der Gedanke: Denen möchte ich bei der Arbeit mal näherkommen“, erklärte Rathing. Der leitende Geistliche weiß um fehlenden Wohnraum, steigende Mieten, die Suche nach neuen Wohnformen. In Hitzacker hat er eine Alternative kennengelernt: „Auf die Frage ‚Wie wollen wir morgen wohnen?‘ wird hier eine zukunftsfähige Antwort gegeben: Ökologisch, sozial, gleichberechtigt und selbstbestimmt.“

Genossenschaften böten eine alternative Wirtschaftsform mit hoher Eigenverantwortung und Transparenz. Es gehe um Selbstverwaltung, Selbsthilfe und Selbstversorgung. „Wirtschaften muss nicht nur in Dividenden aufgehen“, hat Rathing erkannt. Das Projekt Hitzacker-Dorf zeige: „Die Kompetenz für Lösungen liegt vor Ort.“

Der Einsatz für sozialen Zusammenhalt sei heute vielerorts vonnöten. Genossenschaften leisteten innovative Beiträge zu lokal-gesellschaftlichen Fragen, betont Rathing. „Geben und Nehmen kommen als eine wichtige Grammatik des Lebens in der Genossenschaft zusammen.“

Hartmut Merten, Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit im Sprengel Lüneburg


Studie zum Gottesdienstbesuch
Liturgische Konferenz legt Auswertung vor

Warum besuchen Menschen einen evangelischen Gottesdienst? Was motiviert heute zum Kirchgang und welche Faktoren wirken hinderlich?

Danach fragte eine Studie, die von der Liturgischen Konferenz in der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in Auftrag gegeben wurde und an der sich zwischen März und Juli 2018 mehr als 12.000 Menschen beteiligt haben.

„Die hohe Beteiligung deutet darauf hin, dass die Zukunft des gottesdienstlichen Lebens vielen am Herzen liegt – vielleicht aber auch, dass sich damit hier und dort Sorgen verbinden,“ sagt Pastorin Dr. Julia Koll, die die Arbeitsgruppe der Liturgischen Konferenz leitet. Nun hat die Arbeitsgruppe eine erste Auswertung der Studie vorgelegt.


Neuer Glanz in alten Mauern
Hannoversche Landeskirche lässt Kloster Loccum sanieren

Seit nun fast 200 Jahren werden im Kloster Loccum evangelische Pastoren ausgebildet. Zwischen Weser und Steinhuder Meer gelegen, ist es Deutschlands ältestes Predigerseminar. Im größten Bauprojekt der hannoverschen Landeskirche seit 1945 wird die historische Anlage nun bis 2020 grundlegend saniert und modernisiert.

Lesen Sie den ausführlichen Artikel in der Evangelischen Zeitung.


Den christlichen Glauben entdecken
Online-Kurse zu Themen des Glaubens

Wonach sehne ich mich? Welche Rituale sind mir wichtig? Wie gehe ich mit Zweifeln um? Welches sind die Kernbotschaften des evangelischen Glaubens? Gibt es eine Antwort auf das Leid? – Wenn Sie Interesse an diesen Fragen haben, ist der Online-Kurs vielleicht ein passendes Angebot.

Der kostenfreie 10-Wochen-Kurs wendet sich an Menschen, die den christlichen Glauben kennenlernen oder vertiefen möchten. Wir präsentieren keine fertigen Antworten. Der Kurs kann helfen, einen persönlichen Zugang zu zentralen Themen des christlichen Glaubens zu finden. Er kann wesentliche Informationen an die Hand geben und aufzeigen, wo Sie sich weiter informieren können. Er kann dazu anregen, Formen christlicher Spiritualität auszuprobieren oder zu vertiefen.

Die Teilnehmenden erhalten wöchentlich gut zu lesendes Material mit Informationen, Bibeltexten, Anregungen und weiterführenden Links.Im Kursverlauf werden 10 Studienbriefe zu Themen des christlichen Glaubens verschickt.

Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Abfragen gibt es nicht. Wer möchte, kann sich in einem geschützten Online-Forum mit den anderen Kursmitgliedern austauschen und an Gruppen wie „Bibel“, „Texte, Impulse und Buntes“, „Bibel und Kunst“ teilnehmen.

Beginn der nächsten Kurse: 13. September, 18. Oktober
Weitere Informationen: online-kurs-zum-glauben.wir-e.de
Anmeldungen per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Online-Anmeldung hier

Projekt- und Kursleitung: Pastorin Birgit Berg, Klosterstraße 6, 31134 Hildesheim

Wunderbar und wunderlich . . .
RPAG-Fachtag zum Umgang mit Wundern

Zum nächsten Fachtag für Religionslehrerinnen und -lehrer lädt die Religionspädagogische Arbeitsgemeinschaft (RPAG) des Kirchenkreises Uelzen in Zusammenarbeit mit den Kirchenkreisen Celle, Lüchow-Dannenberg und Soltau ein: Am Mittwoch, 18. September, 15 – 18 Uhr, wird Beate Peters, Dozentin für den Bereich Grundschule im Religionspädagogischen Institut Loccum, im Gemeindehaus Veerßen, Soltauer Str. 19 in Uelzen, zum Thema „Wunder“ referieren.

Dazu heißt es in der Einladung:
„Wunder gibt es immer wieder“, so singt nicht nur Katja Ebstein. Wunder begegnen manchmal im Alltag, wenn Unerklärliches geschieht. Wie wir dieses Unerklärliche deuten, bleibt uns selbst überlassen. – Im Religionsunterricht können wir die entstehenden Deutungsspielräume nutzen, um mit Kindern ins Gespräch über die Frage nach Gott zu kommen. Wir können über Wunderbares staunen – und wir können Kindern wundervolle Geschichten erzählen. In diesem Seminar gehen wir den Wundern auf die Spur, steigen ein in eine Wunder-Geschichte und erproben Unterrichtsideen. – Der Schwerpunkt dieser Ideen liegt in den Klassen 1 bis 4, also der Grundschule. Oberschul-lehrkräfte werden aber bestimmt auch Anregungen zumindest für die Klassen 5/6 mitnehmen können.

Anmeldungen zu diesem Fachtag sind unter Angabe Ihres Namens und der Schule noch bis zum 11. September möglich (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Tel. (M. Fendler): 0177 3532534)

Michael Fendler (Berufsschulpastor),
Susanne Bühring und Kurt-Martin Nimz (Fachberatung Evangelische Religion)


Wir sind vielfältig. Alt. Würdevoll.
Besuchsdiensttag im Kirchenkreis Uelzen

Die Menschen in unserer Gesellschaft werden immer älter. Das bringt neue Perspektiven und neue Aufgaben mit sich. Wurde lange Zeit bei uns das Alter(n) stark mit dem Abbau geistiger und körperlicher Möglichkeiten verbunden, kommen die Kompetenzen und Fähigkeiten älterer und auch hochaltriger Menschen neu in den Blick. Zugleich stellt sich die Frage, wie bei zunehmender Gebrechlichkeit, Abhängigkeit und Pflegebedürftigkeit Ansehen und menschliche Würde bewahrt bleiben.

Welche Erfahrungen machen wir bei unseren Besuchen in den Gemeinden, Kliniken und Pflegeheimen? Wie können wir damit gut umgehen? Wie sehen unsere eigenen Bilder vom Alter(n) aus? Welche Bilder zeichnet die Bibel?

Darum soll es beim diesjährigen Kirchenkreisbesuchsdiensttag am Samstag, 28. September von 9 bis 14:30 Uhr im Uelzener St.-Petri-Gemeindehaus (Osterstraße 17, Uelzen) gehen. Die Leitung hat Pastorin Birgit Hagen (Beauftragte für Besuchsdienstarbeit im Kirchenkreis Uelzen), Referentin ist Silke Jäschke vom Seniorenbüro der Ev. Familien-Bildungsstätte Uelzen.


Programm 20119/2020 der Ev. Familien-Bildungsstätte erschienen

Im August hat die neue Programmsaison der Ev. Familien-Bildungsstätte Uelzen begonnen. Das dazu erschienene Programmheft enthält über 400 Angebote mit Kursen, Workshops, Seminaren und Veranstaltungen für alle Generationen.

Sie decken Themenbereiche wie Alltagswissen, frühkindliche Bildung, Elternbildung, gesellschaftliche und theologische Themen sowie Entspannung und Bewegung ab. Ergänzt wird das Angebot durch Fort- und Weiterbildungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus pädagogischen, sozialen und pflegerischen Arbeitsfeldern sowie Qualifizierungen zur Kindertagespflege und zur Seniorenbegleitung.

Die Angebote können sowohl oder im Internet unter „www.fabi-uelzen.de“ oder in den kostenlos ausliegenden Programmheften eingesehen werden.

Ev. Familien-Bildungsstätte Uelzen, Tel.: 0581 97991-0, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


„Offene Türen“
Wegweiser für Menschen mit Suchtproblemen, Angehörige und Interessierte

Die Neuauflage der Broschüre „Offene Türen“ ist erschienen. Dieser Wegweiser für Menschen mit Suchtproblemen, Angehörige und Interessierte wurde herausgegeben vom Arbeitskreis Sucht und Prävention, einem Zusammenschluss aller mit Sucht befassten Institutionen, Behörden, Verbänden und Selbsthilfegruppen im Landkrei Uelzen.

Bei dem Begriff „Suchtprobleme“ ist es gleichgültig, ob es sich um missbräuchlichen Umgang oder Abhängigkeit von Alkohol, Medikamenten, illegalen Drogen oder problematisches Glücksspiel handelt.

Die Herausgeber hoffen, dass die Informationen dieser Broschüre den Adressaten den Weg zu einer Beratungsstelle und/oder Selbsthilfegruppe
erleichtern und sich ihnen danach neue Perspektiven eröffnen.

Die Broschüre kann hier als PDF-Version heruntergeladen werden.

Gospelkonzert mit „Heaven4U“

Am Sonntag, 1. September, um 18 Uhr wird der Gospelchor der ev.-luth. Kirchengemeinde Ebstorf „Heaven4U“ wieder ein schmissiges Konzert in der Klosterkirche Ebstorf geben. Unter der Leitung und Klavierbegleitung von Kantorin Annika Köllner werden deutsche und englische Klassiker der Gospelszene zu hören sein.

Bereits freuen können sich die Zuhörer auf den ganz neu eingeübten Klassiker „You‘ll be in my Heart“ aus dem Film „Tarzan“. Natürlich ist auch das schwungvolle „I will follow him“ aus dem letzten Jahr wieder mit im Repertoire und das wohlbekannte „Adiemus“ von Karl Jenkins wird das Konzert stimmungsvoll machen.

Herzliche Einladung! – Lassen Sie sich begeistern und mitreißen! – Der Eintritt zum Konzert ist frei, um eine Spende für die Kirchenmusik wird gebeten.


„Musik im Kreis“
20 Veranstaltungen an zwei September-Wochenenden

Mit der Aktion „Musik im Kreis“ gibt es im Landkreis Uelzen ein Veranstaltungsformat mit Alleinstellungsmerkmal: An zwei Wochenenden im September finden in 16 Kirchen des Landkreises über 20 Veranstaltungen statt, bei denen Chöre, Instrumentalisten und Organistinnen und Organisten ihre Programme und damit die Vielfalt der musikalischen Aktivitäten in dieser Region vorstellen.

In den meisten Kirchen des Landkreises spielt Musik eine große Rolle! Verteilt über den Kreis gibt es eine sehr aktive Bläserchorarbeit, es gibt Chöre von jung bis alt, Flöten- und Gitarrengruppen und nahezu in jeder Kirche eine besondere und einmalige Orgel. Grund genug, an den beiden Wochenenden 6. – 8. September und 13. – 15. September diese Aktivitäten in den Mittelpunkt zu rücken und zu einem regelrechten Veranstaltungsreigen zu laden.

In Ebstorf, Bad Bevensen und Uelzen (St. Marien) werden Aufführungen der Kinderchöre angeboten. In Dalldorf stellt sich der Orgelnachwuchs vor. In weiteren Kirchen werden Posaunen- und Erwachsenenchöre und Instrumentalgruppen zu hören sein. Das ganze Programm ist nachzulesen bei www.musik-im-kreis.de.

Herzliche Einladung zu diesem besonderen Ereignis! Der Eintritt ist zu allen Veranstaltungen frei. (Kreiskantor Erik Matz)


Johanniter informieren über das Erbrecht
Vortrag
am Montag, 9. September

Uelzen. Wie wird ein Testament verfasst? Was geschieht mit einem Erbe, wenn kein Testament aufgesetzt wird? Wer erbt was und wie viel? Assessor jur. Urban Dressel wird in seinem Vortrag „Erbrecht – Testament und gesetzliche Erbfolge“, den er am Montag, 9. September, um 16:30 Uhr in der Johanniter-Tagespflege Am KÖ, Emsberg 2, Uelzen halten wird, auf diese und viele anderen Fragen klare und für Laien verständliche Antworten geben.

Außerdem erläutert der Johanniter-Referent an diesem Nachmittag Grundsätze des Erbrechtes, Rechte und Pflichten in einer Erbschaft, sowie Arten von Testamenten, Aufbewahrungsorte und Erbschaftssteuer.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, die Teilnehmerzahl allerdings begrenzt. Um eine Voranmeldung wird unter der gebührenfreien Servicenummer 0800 0019214 gebeten.

Ihre Ansprechpartner für Rückfragen:
Johanniter-Medienservice | Natalia Shapovalova
Tel. 0531 28620-17, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Uelzen
Mitgliederversammlung

Die Delegierten der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Stadt und Landkreis Uelzen sind zur Mitgliederversammlung am Mittwoch, 18.09., um 18:30 Uhr in die Räume der Uelzener Friedenskirche (Baptisten) in der Dieterichsstraße 21 eingeladen.

Unter dem Titel „Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben“ geht es um das Thema Öffentlichkeitsarbeit.


Pfarrhaus-Café Wichmannsburg
Musik, Interviews, Abendsegen

Das alte Pfarrhaus in Wichmannsburg (Billungstraße 33, 29553 Bienenbüttel) wird für ein Wochenende zu Café und Treffpunkt.

Vom 20. bis zum 22. September sind Besucher willkommen zu Kaffee und Kuchen, Wein und Käse, zu Musik und Begegnung.

Das Programm:

Freitag 20.09.
16:00 Uhr: Bläser-Weckruf mit dem Posaunenchor Wichmannsburg (Ltg. Antje Knobloch)
18:00 Uhr: Interview mit der Pilgerin Almut Wenck (Göttingen)
20:00 Uhr: Blues, Soul und Pop mit der Band „Come Together“ (Bienenbüttel)
21:45 Uhr: Abendsegen

Samstag 21.09.
16:00 Uhr: Gitarrenensemble Bienenbüttel (Ltg. Stephan Kösling)
18:00 Uhr: Interview mit Propst Jörg Hagen (Uelzen)
20:00 Uhr: Lieder wie am Lagerfeuer – mit Axel Raatz und Ruben Skretzka
21:45 Uhr: Abendsegen

Sonntag 22.09.
15:00 Uhr: Klassiker-Lesung aus Theodor Fontanes „Stechlin“ – mit Reinhard Schelle-Grote

Socialmedia für Kirchengemeinden
Schulungsangebot der Landeskirche Hannovers

Immer mehr Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen kommunizieren über Socialmedia. In einer speziellen Fortbildung der Evangelischen Medienarbeit (EMA) der Landeskirche Hannovers gibt es Tipps und Tricks für die unterschiedlichen Socialmedia-Kanäle. Zielgruppe sind alle, die in Kirchengemeinden oder kirchlichen Einrichtungen Facebook, Instagram oder Twitter betreuen – oder überlegen das zu tun. – Termin: 7. September 2019, 10:30-14:30 Uhr, Landeskirchenamt, Rote Reihe 6, Hannover. – Die Teilnahme ist kostenlos. – Anmeldungen an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .


„HateAid“ hilft gegen Hasskommentare

Eine neu gegründete gemeinnützige Organisation will künftig Betroffenen von Hasskommentaren im Netz helfen. Neben einer Beratung und psychologischer Hilfe stehen IT-Fachleute und Rechtsanwältinnen und -anwälte bereit.

„HateAid“ wurde durch die Organisationen Campact aus Verden bei Bremen und Fearless Democracy im Dezember 2018 initiiert. Nach einer Testphase soll jetzt auch in der Öffentlichkeit mit dem Beratungsangebot geworben werden. Bislang sind rund 60 „emotional-stabilisierende Erstberatungen“ von Betroffenen geleistet worden. Zudem werden aktuell 55 Fälle zivilrechtlich verfolgt.

Herausgeber
Ev.-luth. Kirchenkreis Uelzen, Pastorenstr. 4, 29525 Uelzen, Tel.: (0581) 5116

Redaktion
Hanns-Martin Fischer ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )
Matthias Kuna-Hallwaß ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )


Der nächste Rundbrief erscheint Anfang Oktober. – Wenn Sie Termine oder Infos beisteuern möchten, melden Sie sich per E-Mail bitte bis zum 23.09.2019.


Nachrichten an die Redaktion

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Schicken Sie uns Ihren Beitrag für den nächsten Rundbrief (Veröffentlichung / Kürzung unter Vorbehalt).

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Haben Sie den Link zu diesem Rundbrief nicht direkt vom Ev.-luth. Kirchenkreis Uelzen erhalten (z. B. durch Weiterleitung von einer Ihnen bekannten Person), möchten in Zukunft aber direkt und regelmäßig über sein Erscheinen informiert werden, dann schicken Sie uns eine E-Mail mit der Betreffzeile "Anmeldung Rundbrief".

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Wenn Sie die Benachrichtigung über das Erscheinen unseres Rundbriefes nicht mehr erhalten möchten, schicken Sie uns eine E-Mail mit der Betreffzeile "Abbestellung Rundbrief".


Weiterempfehlung des Rundbriefes

Senden Sie den Link zum Rundbrief des Ev.-luth. Kirchenkreises Uelzen mit Ihrer Empfehlung an Freunde und Bekannte:
Link per E-Mail versenden


Alle Informationen ohne Gewähr.

 

 

Jahreslosung 2019

Suche Frieden und jage ihm nach!
Psalm 34,15

Tageslosung

Montag, 16. September 2019
Suchet das Gute und nicht das Böse, auf dass ihr lebet.
Seid so unter euch gesinnt, wie es der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht.



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