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Kirche Emern

Die Geschichte Emerns und seiner Kirche

Etwa um 200-300 n.Chr. wurde die Siedlung Everinge von den Langobarden gegründet Die erste schriftliche Erwähnung Emerns stammt aus dem Jahr 1032. Zur Regierungszeit Karls des Großen (768-814) wurde das Sachsenland christianisiert, 785 wurde Herzog Widukind getauft.

Missionszellen der westfränkischen Sachsen-Mission waren in Suderburg (St. Remigius, Bischof von Reims), in Nettelkamp (St. Martin von Tours) und in Lehmke (St. Dionysius, St. Denis bei Paris). Ob dann auch gleich noch im 8. Jahrhundert die umliegenden Dörfer christianisiert wurden, ist nicht sicher. (In Emern war noch 1359 das westslawische Recht des Dedenick im Gebrauch.) Wie in Ostedt (1378) wurden im 14. Jahrhundert die ersten Feldsteinkirchen gebaut, so auch in Emern. (In Lehmke und Ostedt hat es vorher wahrscheinlich schon hölzerne Kirchen / Kapellen gegeben.)

 

Um 1540 war das Uelzer Land bereits evangelisch. Aus der alten Kapelle, die 1893 abgerissen wurde, sind noch die Abendmahls-kelche, eine Patene und eine Taufschale erhalten.
Schon am 22. Oktober 1893 wird die neue Kirche in Emern eingeweiht.
Weihnachten 1898 bekam die Gemeinde zwei neue Glocken und eine Turmuhr.

1917 mussten die Zinnpfeifen der Orgel zu Kriegszwecken abgeliefert werden - noch wurden die Glocken verschont. Doch 1942 musste die große Glocke zum Einschmelzen abgeliefert werden. 1952 wurden neuen Kirchenfenster installiert; 1965 eine neue große Glocke gestiftet und 1969 der Turm renoviert. Der Friedhof rund um die Kirche wurde 1993 geschlossen, ein neuer Friedhof bestand bereits seit 1952 am Krähenberg in Emern.

 

Jahreslosung 2018

Gott spricht:
Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.
Offenbarung 21,6

Tageslosung

Freitag, 16. November 2018
Es ist kein Fels, wie unser Gott ist.
Jesus spricht: Wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute.


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