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Startseite Wort zum Sonntag

Der Tausch

Wort zum Sonntag, 22.10.2017 (19. So. n. Trinitatis)

Auschwitz, Ende Juli 1941. Ein Häftling kann fliehen. Daraufhin ordnet die Lagerleitung als Abschreckung den Hungertod von zehn Häftlingen an. Unter den Verurteilten ist auch der Familienvater Franz Gajowniczek. Als er von seinem Schicksal hört, beginnt er laut um seine Frau und seine Kinder zu wehklagen. Da meldet sich ein Priester und Mönch namens Maximilian Kolbe und bietet an, anstelle dieses Mannes zu sterben.

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Freundschaft, die niemals aufhört

Wort zum Sonntag, 15.10.2017 (18. So. n. Trinitatis)

Es ist schön, einen Freund zu haben, der gerne für mich da ist, der ein gutes Wort zu mir spricht, der mich akzeptiert, so wie ich bin. Heute schließen viele Menschen soziale Kontakte im Internet. Sie sind aktiv engagiert in verschiedenen Kreisen und Gruppen, denen man sich etwa bei Facebook oder Whatsapp anschließen kann.

Lässt sich eine echte Beziehung durch eine virtuelle ersetzen? Kommen solche Online-Freundschaften dem Menschen zugute? Wie weit helfen sie jungen Leuten ihre guten Eigenschaften zur Entfaltung zu bringen, ein Selbstwertgefühl zu entwickeln oder einen Zufluchtsort in schlechten Zeiten zu finden?

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Haben wir eine Wahl?

Wort zum Sonntag, 08.10.2017 (17. So. n. Trinitatis)

Liebe Lesergemeinde! Haben wir eine Wahl? – Ein Textauszug für kommenden Sonntag: „Als Jesus sah, dass die Leute zusammenliefen, drohte er dem unreinen Geist und sagte: Ich befehle dir, du stummer und tauber Geist: Verlass ihn, und kehr nicht mehr zurück!“ (Markus 9, 25)

Dieser Vers aus dem Markus-Evangelium lenkt meine Gedanken auf ein erinnerungswürdiges Jubiäum, nämlich der Erklärung des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland gegenüber den Vertretern des Ökumenischen Rates der Kirchen:

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... doch Wachstum und Gedeihen liegt in des Himmels Hand

Wort zum Sonntag, 01.10.2017 (16. So. n. Trinitatis / Erntedankfest)

„Wir pflügen und wir streuen den Samen auf das Land, doch Wachstum und Gedeihen liegt in des Himmels Hand“, schreibt der Hamburger Dichter Matthias Claudius 1783 in seinem berühmten Kirchenlied (im Ev. Gesangbuch Nr. 508). Am Sonntag wird in vielen evangelischen Gemeinden das Erntedankfest gefeiert. Wie kein anderes Fest ist dieses mit der Natur und der Landwirtschaft verbunden. Viele landwirtschaftlich geprägte Familien beteiligen sich in den Gemeinden an den Gottesdiensten und gestalten dieses Fest mit. Aber auch wer nicht direkt mit der Landwirtschaft verbunden ist, kann das Fest gut mitfeiern. Schließlich leben wir alle vom Segen der Natur und sind auf Wachstum und Gedeihen angewiesen.

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Wir haben die Wahl!

Wort zum Sonntag, 24.09.2017 (15. So. n. Trinitatis)

Am Sonntag ist Wahltag. Es geht um das kleine Kreuz, das mehr als 60 Millionen Wahlberechtigte landauf, landab machen dürfen. Es geht um Farben. Schwarz, rot, gelb, noch roter und grün. Glaubt man den Umfragen, möchte ein nicht geringer Teil der Wähler, dass „die da oben“ ein blaues Wunder erleben, denn blau ist die Farbe einer Partei, die noch nicht so lange auf dem Markt ist. Sie fällt vor allem durch rohe Worte auf. Ihr Spitzenkandidat möchte Menschen, die ihm nicht passen, gern „entsorgen“. Und eines ihrer Plakate hat zum Beispiel den Vorsitzenden des Ebstorfer Sportvereins so provoziert, dass er es kurzerhand abgehängt hat.

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Jahreslosung 2017

Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.
Hesekiel 36,26

Tageslosung

Montag, 23. Oktober 2017
Befiehl dem HERRN deine Werke, so wird dein Vorhaben gelingen.
Gott ist?s, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.

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