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Startseite Wort zum Sonntag

Der Himmel auf Erden

Wort zum Himmelfahrtstag (10.05.2018)

Der Himmel auf Erden – ein guter Wein, ein reich gedeckter Tisch, das volle Sternenzelt in dunkler Nacht, der offene Blick aufs weite Meer, Freunde und liebe Menschen, die zusammenkommen, eine Umarmung, ein Kuss. Der Himmel auf Erden kann so unterschiedlich sein.

Der Himmel auf Erden: Die Kirche ist bestimmt für viele Zufluchtsort, ein Ort der Besinnung, ein Ort für die besonderen Momente im Leben: Taufe, Trauung und auch der Abschied am Lebensende. Manchmal aber auch eher ein Museum, das voll ist mit alten Bildern, alten Worten und unbequemen Bänken. Den Himmel auf Erden, den definieren wir dann doch alle eher ein wenig anders.

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Keine Prügelstrafe mehr!

Wort zum Sonntag, 06.05.2018 (5. So. n. Ostern / „Rogate“)

Vor genau 170 Jahre erließ der preußische König Friedrich Wilhelm IV: Es dürfen keine Prügelstrafen mehr verhängt und ausgeführt werden!

Der Startschuss für die antiautoritäre Erziehung? Mitnichten. Es ging dem König lediglich um die Gerichtsbarkeit, die in Zukunft keine Prügelstrafen, sondern „angemessene“ Freiheitsstrafen verhängen sollte. Es durften weiterhin Strafgefangene von den Wärtern, das Gesinde vom Herrn, Lehrlinge vom Meister, Schüler vom Lehrer und Kinder sowieso verprügelt werden.

Wie gut, das wir uns von diesen „Normalitäten“ im 19. Jahrhundert gänzlich verabschiedet haben ...

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Einer trage des anderen Last

Wort zum Sonntag, 29.04.2018 (4. So. n. Ostern / Kantate)

Wieder steht der 1.-Mai-Feiertag bevor. Eine gute Gelegenheit, die Arbeit mal ruhen zu lassen und sich auf den Tag der Arbeit mit der Bibel zu besinnen und auf den Herzogenplatz in Uelzen gehen!.

„Einer trage des anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. Darum, solange wir noch leben, lasst uns Gutes tun an jedermann, zu unserem Wohle.“ (Galater 6, 1, 10)

Passende Worte auch für unsere Zeit heute.

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Siehe, Neues ist geworden

Wort zum Sonntag, 22.04.2018 (Jubilate / 3. So. n. Ostern)

In den letzten Tagen hat sich draußen viel verändert. Sträucher und Bäume bringen hellgrüne Blätter hervor. In den Gärten leuchten die gelben Forsythien und an den Feldwegen stehen weißblühende Schlehen. Jedes Jahr wieder, besonders aber nach diesem langen, kalten Winter, in dem die Natur wie erstarrt schien, erleben wir das wie ein Geschenk. Wir spüren: Der Frühling bringt Bewegung, Wärme und Farben. Wir atmen durch und atmen auf. Jeder Frühling ist ein Wunder, ein Neuanfang.

Neu anfangen, Neues wagen und erfahren, das tut uns gut. Wie oft sind auch wir wie erstarrt in unseren Gewohnheiten, in unserem Denken, Fühlen und Urteilen. Zwar gibt uns das Gewohnte Halt und Sicherheit, aber manchmal engt es uns auch stärker ein, als es gut für uns ist.

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Mögen Sie Adel?

Wort zum 2. Sonntag nach Ostern, 15.04.2018

„Mögen Sie Adel?“

Gemeint ist nicht der Adel, der angeblich „verpflichtet“! Sondern der, der mit vollem Namen Adel Salah Mahmoud Eid El-Tawil heißt. Er wurde in Berlin geboren und startete 2017 unter dem Namen Adel Tawil eine musikalische Solokarriere. In kommenden August werden viele Fans ihn live beim Open-R-Uelzen hören.

Denn Adel schreibt Lieder, die berühren und Texte, die Tiefgang haben! Darum habe ich mich für den Konfirmationsgottesdienst entschieden, eines seiner Lieder zum Thema der Predigt zu machen. Den Titel „Ist da jemand?“ finde ich klasse!

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Jahreslosung 2019

Suche Frieden und jage ihm nach!
Psalm 34,15

Tageslosung

Mittwoch, 16. Januar 2019
Wenn dich dein Bruder oder dein Sohn oder deine Tochter oder deine Frau in deinen Armen oder dein Freund, der dir so lieb ist wie dein Leben, heimlich überreden würde und sagen: Lass uns hingehen und andern Göttern dienen, so willige nicht ein.
Zur Freiheit hat uns Christus befreit!

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