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Erklärung der niedersächsischen Bischöfe

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Niedersächsische Kirchen äußern sich zur Pandemie

Angesichts des erneut steigenden Infektionsgeschehens der Pandemie haben die leitenden Geistlichen der evangelischen Kirchen in Niedersachsen und der katholischen Bistümer am Montag eine gemeinsame Erklärung abgegeben.

In einer gemeinsamen Pressekonferenz im Leibnizsaal der Neustädter Hof- und Stadtkirche in Hannover stellten Landesbischof Ralf Meister, zugleich Ratsvorsitzender Konföderation der evangelischen Kirchen in Niedersachsen, und Dr. Heiner Wilmer, Bischof des Bistums Hildesheim, die Erklärung vor.

Die Erklärung der niedersächsischen Bischöfe im Wortlaut, Statements von Landesbischof Ralf Meister und Bischof Heiner Wilmer sowie Bilder und Videomaterial finden Sie unter den Pressemitteilungen der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen

 

Seelsorge-Hotline

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Christliche Kirchen in Niedersachsen starten ihr Angebot erneut

Die christlichen Kirchen in Niedersachsen bieten erneut ihre Seelsorge-Hotline in Zusammenarbeit mit der NDR Media GmbH in Hamburg an. Unter der kostenfreien Rufnummer 0800 – 111 20 17 stehen ab dem 8. Oktober täglich zwischen 14 und 20 Uhr Seelsorgerinnen und Seelsorger für Gespräche zur Verfügung. Die Telefonate sind für Anruferinnen und Anrufer kostenfrei.

„Wir erleben derzeit steigende Infektionszahlen und erneute Erkrankungen von Bewohnerinnen und Bewohnern in Altenheimen. Vor diesem Hintergrund möchten wir Menschen, die unter der Pandemiesituation leiden oder auch einen Angehörigen durch Covid-19 verloren haben, hiermit erneut ein Angebot zum Gespräch bieten“, sagt Angela Grimm, Direktorin des Zentrums für Seelsorge und Beratung (ZfSB).

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Südafrika-Partnerschaft hilft

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Die Corona-Pandemie bringt für die Menschen in unseren Partnergemeinden im Kirchenkreis Ondini (Südafrika) noch größere Einschränkungen des normalen Lebens als wir sie hier zurzeit auf uns nehmen müssen.

Südafrika hat einen „Lockdown“ über mehrere Wochen. Das gesamte Leben steht still. Es herrscht Ausgehverbot, d. h. Menschen müssen zuhause bleiben, dürfen nur in der unmittelbaren Umgebung zum Einkaufen, zu Ärzten oder Apotheken.

Das Ausgehverbot wird von Polizei und Militär rigoros durchgesetzt. Viele geraten in Existenznöte, denn Jobs brechen weg, Gehälter werden nicht weiter gezahlt, so auch in den Kirchen. Denn – anders als hier – leben die Gemeinden ausschließlich von Kollekten und Mitgliedsbeiträgen ihrer Gemeindeglieder.

Aktualisiert ( Freitag, den 24. April 2020 um 18:18 Uhr ) Weiterlesen...
 

CORONA-Hilfe weltweit

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Diakonie Katastrophenhilfe bittet um Spenden für weltweite Schutzmaßnahmen
Die Pandemie trifft die Ärmsten weltweit besonders hart

Hannover, 20.04.2020. Der neuartige Corona-Virus Sars-CoV-2 breitet sich weltweit immer stärker aus. Mittlerweile sind mehrere tausend Menschen an dem Virus gestorben. Immer mehr Länder versuchen, die Ausbreitung zu ver-langsamen. Die gesamte Entwicklung bereitet der Diakonie Katastrophenhilfe aus humanitärer Sicht große Sorgen, denn gerade in den ärmsten Ländern und Krisengebieten haben die Menschen kaum Mittel, um ausreichende Schutzmaßnahmen zu ergreifen.

Die Gefahr einer ungehemmten Ausbreitung des Virus ist in armen Regionen besonders groß. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist deshalb im engen Austausch mit ihren Partnerorganisationen. Diese verstärken die Hilfsangebote und tun ihr Bestes. Außerdem wurde ein weltweiter Hilfsfonds eingerichtet. Ohne internationale Unterstützung wird aus der Corona-Pandemie eine weltweite soziale Katastrophe mit unvorhersehbarem Ausgang.

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Spendenaufruf

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Das Corona-Virus bedroht nicht nur die Gesundheit vieler Menschen. Es verursacht auch schwerwiegende wirtschaftliche Probleme. Das spüren große Firmen und kleine Geschäfte. Insbesondere leiden Menschen darunter, die ohnehin nicht genug Geld zum Leben haben.

Die Tafeln wurden vielerorts geschlossen. Die Lebensmittelpreise in den Supermärkten sind gestiegen. Günstige Grundnahrungsmittel sind vergriffen. Die Kolleginnen in den diakonischen Beratungsstellen merken daher, dass der Bedarf als Lebensmittelgutscheinen oder vergleichbaren Hilfe deutlich steigt, gerade zum Ende des Monats.

Wenn Sie Menschen helfen wollen, die durch die Corona-Krise in finanzieller Not sind, spenden Sie gerne:

Lebensraum Diakonie e. V.
Sparkasse Lüneburg
IBAN: DE94 2405 0110 0050 0183 99
BIC: NOLADE21LBG
Stichwort: Lebensmittelgutscheine Kirchenkreis-Sozialarbeit Uelzen

 


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Tageslosung

Dienstag, 20. April 2021
Gott sprach zu Noah: Siehe, ich richte mit euch einen Bund auf und mit euren Nachkommen und mit allem lebendigen Getier, dass hinfort keine Sintflut mehr kommen soll, die die Erde verderbe.
Weicht nicht von der Hoffnung des Evangeliums, das ihr gehört habt und das gepredigt ist allen Geschöpfen unter dem Himmel.



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