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Kirchenkreissynode

Die Kirchenkreissynode (KKS) ist das "Parlament" des Kirchenkreises. Sie besteht z. Zt. aus 66 Mitgliedern. Die meisten werden von den Gemeinden als Delegierte benannt. Bis zu 10 Mitglieder werden vom Kirchenkreisvorstand (KKV) berufen. Außerdem gehören der Propst und die im Kirchenkreis wohnenden Mitglieder der Landessynode der Kirchenkreissynode an. Die Amtszeit der KKS beträgt 6 Jahre.

Die Mitglieder der KKS wählen aus ihrer Mitte den Kirchenkreissynodenvorstand (KKS-Vorstand) und den Kirchenkreisvorstand (KKV). Der KKS-Vorstand bereitet die Sitzungen vor und leitet sie. Die/der Vorsitzende nimmt regelmäßig an den Sitzungen des KKV teil.

Die KKS tritt drei- bis viermal jährlich zusammen und berät und beschließt u. a. übergemeindliche Angelegenheiten im Kirchenkreis, den Haushalts- und den Stellenplan und stellt Grundsätze für die Verteilung der zur Verfügung stehenden Mittel auf. Sie nimmt die Jahresrechnung ab und nimmt die Berichte des Propstes und des KKV entgegen. Für bestimmte Aufgaben richtet die KKS Ausschüsse ein (z. B. Struktur- und Stellenplanungsausschuss, Finanzausschuss, Bauausschuss).

Mitglieder des KKS-Vorstandes

 

 

Der aktuelle KKS-Vorstand
(v. r. n. l.):

Jürgen Dierks (Vorstitzender), Jutta Wichert, Heide Lüdemann (Stellvertr.), Hilmar Graf Grote, Pastorin Utta Dittmar

(Foto: Fischer)


 

Tageslosung

Donnerstag, 05. August 2021
Ein Prophet, der Träume hat, der erzähle Träume; wer aber mein Wort hat, der predige mein Wort recht. Wie reimen sich Stroh und Weizen zusammen?, spricht der HERR.
Paulus schreibt: Mein Wort und meine Predigt geschahen nicht mit überredenden Worten der Weisheit, sondern im Erweis des Geistes und der Kraft, auf dass euer Glaube nicht stehe auf Menschenweisheit, sondern auf Gottes Kraft.


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